Posts by Herr Kaiser

    Hallo Alex,

    danke für dein Interesse. Aktuell habe ich keine Version, die ich weitergeben könnte. Da ich inzwischen aber mehrfach per PN danach gefragt wurde, steht es auf meiner To-Do-Liste, meinen Code zu veröffentlichen. Wenn die aktuelle Zeitnot nicht wäre. Irgendwann demnächst werde ich entweder hier ein Image posten oder einen Link auf das (noch zu erstellenden) GitHub-Projekt. Kann noch nicht abschätzen wann, aber ich werde mich darum kümmern.

    Möchte mich mal an die Umsetzung der obigen Anleitung begeben. Da es aber ja doch ein bisschen Arbeit ist vorweg noch einmal eine Frage: Wenn ich zwei Zeros verbinde und einen der beiden wie beschrieben als virtuellen Datenträger konfiguriere, können dann beide Zeros auf diesen (bzw. auf das Filesystem innerhalb der genannten Image-Datei) gleichberechtigt schreibend und lesend zugreifen? Hat das schon mal jemand probiert?

    Super! Kannte ich noch nicht. Wie verwendet man die? Ich vermute, man steckt sie einfach zwischen Stecker- und Buchsenleiste und hat die beiden verbleibenden Lochreien für Lötkontakte zur Verfügung?


    Edit: Ups, man sieht auf den Bildern ja genau die Verwendung. Frage beantwortet! ::)

    Hallo Forum,

    ich möchte gern am Raspberry Zero, auf dessen Stiftleiste ein Display angeflanscht ist, die vom Display noch nicht verwendeten GPIO-Pins nutzen. Ich denke, dafür braucht man eine Stiftleiste, die von beiden Seiten - der Raspberry-Oberseite und -Unterseite - zugänglich ist. In meinem Fall wäre eine abgewinkelte Leiste recht praktisch. Meine Frage: An einer Seite müssen die Pins ja mit dem Zero verlötet werden und ich frage mich, ob dann Stecker an dieser Seite überhaupt noch ausreichend halten. Ich stelle mir die Verbindung dann etwas wackelig vor. Hat jemand von euch schon einmal einen zweiseitigen Zugriff auf die Pins ausprobiert und kann von Erfahrungen berichten? Oder von anderen Ideen, wie man an die Pins kommt, wenn ein Display aufgesteckt ist? Vielen Dank schonmal!

    Hey linusg,

    du hast in allem recht! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Ein dilettantischer Syntaxfehler. Hatte es zunächst bei Verwendung der konkreten Werte richtig gemacht und nicht bemerkt, dass ich anschließend das "=" verschluckt habe. Danke, dass Ihr euch alle Gedanken gemacht habt. Und Tschuldigung für meine Dämlichkeit. :blush:

    Hallo Experten,

    habt Ihr eine Idee, was hier schief läuft:



    Der Code steigt mit der camera.zoom(...)-Anweisung und der Meldung 'tuple' object is not callable aus. Wenn ich statt der eingefügten Variablen konkrete Zahlen als Argumente in die Klammer setze:  camera.zoom(0.25, 0.25, 0.5, 0.5) funktioniert es. :conf:


    Die picamera-API sagt zur zoom-Anweisung:


    "Retrieves or sets the zoom applied to the camera’s input.

    When queried, the zoom property returns a (x, y, w, h) tuple of floating point values ranging from 0.0 to 1.0, indicating the proportion of the image to include in the output (this is also known as the “Region of Interest” or ROI). The default value is (0.0, 0.0, 1.0, 1.0)which indicates that everything should be included. The property can be set while recordings or previews are in progress."

    Hallo Forum,

    ich teste gerade die Raspberry Kamera Version 2.1. Dafür verwende ich die Python-Schnittstelle picamera. Ich nehme keine Veränderung der Default-Einstellungen vor und stelle fest, dass der automatische Weißabgleich bei Anzeige des Preview-Bildes (camera.start_preview()) überzeugende Ergebnisse liefert, die mit den Grundeinstellungen geschossenen Bilder (camera.capture('image1.jpg') unter identischen Lichtverhältnissen aber völlig grünstichig sind. Ich kriege durch keine Weißabgleichs-Einstellung das Ergebnis des Preview-Bildes hin. Wenn ich einfach den Konsolenbefehl raspistill -o image1.jpg anwende, sind die Farben wieder stimmig. Hat jemand von euch diese Erfahrung auch schon gemacht? Haben wir hier einen picamera-Bug oder sitzt das eigentliche Problem gerade wieder einmal an der Tastatur ;)

    Hey, ich wusste, dass ich mit meiner Behauptung hier nicht durchkomme (;

    Ganz herzlichen Dank für eure Mühe! :thumbup:

    Das Problem ist, dass ich einen Drucktaster mit Einbaugewinde benötige. Damit fallen die Wipp-, Kipp- und Printmontage-Exemplare weg (aber das konntet Ihr ja nicht wissen).

    Die günstigste passendere Variante, die ich bisher gefunden habe, sieht so aus:

    https://www.reichelt.de/?ARTIC…3QbQAHEAQYBSABEgIFZvD_BwE

    Bei einer Einzelbestellung sind nur solche Versandkosten zu schmerzhaft. Aber vielleicht finde ich ja noch günstigere Modelle oder Versandbedingungen. Eure Beispiele zeigen ja, dass solche Taster nicht per se teuer sein müssen ...

    Huch, diese 2x-EIN-Dinger sind ja gar nicht mal so preiswert. Bei denen, die ich gefunden habe und die von der Bauart passen würden, zahlt man inklusive Versand mehr als für zwei Zeros. :conf:

    Hab stattdessen jetzt ein kleines 2-Kanal-Relais für 2,40 € aufgetan und werde es mal damit versuchen (in der Hoffnung, dass der zusätzliche Stromverbrauch zu verschmerzen ist).

    Hallo Forum,

    ich möchte gerne zwei Kameras, die an jeweils einem eigenen Zero hängen, gleichzeitig auslösen - am besten durch Betätigung eines einzigen Drucktasters. Mein erster naiver Gedanke, man könnte einfach die Schaltkreise beider Pis über den selben Button laufen lassen, ist vermutlich grober Unfug, oder? Ich nehme an, das müsste galvanisch sauber getrennt werden? Muss ich dann mit Relais arbeiten oder gibt es doch die Möglichkeit - etwa über das Zwischenschalten schwerer Widerstände - das Ganze über einen Schalter laufen zu lassen? Ihr seht, ich bin keine Elektronik-Leuchte. Hättet Ihr zweckdienliche Infos oder Vorschläge?

    Habe gerade ausprobiert, ob man die Messung durch eine Kabelverbindung zwischen Soundkarte und Handy vereinfachen und verbessern kann: ja, man kann! :)


    Es funktioniert nur nicht mit einer regulären Klinkenverbindung, da das Smartphone statt eines 3- einen 4-poligen Klinkenstecker erwartet (um Ein- und Ausgang zu trennen). Mit einem preiswerten Splitter funktioniert es dann tadellos. Ich würde nur vor der Verbindung die Lautstärke des Audioausgangs erst auf 0 herunterfahren und dann zunehmende steigern, um eine Übersteuerung zu verhindern. Ich hab die Lautstärke so eingestellt, dass Werte im Bereich zwischen ca. 70 und 80 dBA gemessen werden, das entspricht meiner üblichen Radiolautstärke.

    So, meine erste "vernünftige" Python-Kivy-App ist quasi fertig.


    Ich habe einige Buttons noch mit Bestätigungsdialogen verknüpft, damit man keine versehentlichen Aktionen auslöst, und mit der Ausgabe von Meldungen versehen, damit man erfährt, ob Aufträge im Hintergrund ausgeführt worden sind. Das Radio hat noch eine Art Favoritenfunktion. Wenn man zufällig einen Song hört, der einem gefällt und den man sich merken möchte, betätigt man den Stern-Button. Dann werden Datum, Sender und Titel in der Datei "guteSongs.txt" gespeichert. Wenn man den Mail-Button drückt, wird einem die so erstellte Liste per Mail zugeschickt.


    Ich bin ja CreativeCommons- und OpenSource-Fan. Besteht Interesse? Dann kann ich den Code hier gerne zur Verfügung stellen.