Posts by pharmonie

    Welche Meldungen erhieltest Du denn überhaupt?

    e2fsck 1.44.5 (15-Dec 2018)

    Pass 1: Checking inodes, blocks, and sizes

    Pass2: Checking directory structure

    Pass3: Checking directory connectivity

    Pass3A: Optimizing directories

    Pass 4: Checking reference counts

    Pass5: Checking group summary information


    rootfs: ***** FILE SYSTEM WAS MODIFIED *****

    rootfs: 106586/1854288 files (0.1% non-contiguos), 813554/7747584 blocks

    Memory used: 2612k/0k (297k/2316k=, time: 27.57/10.46/ 2.03

    I/O read; 606MB, write: 76MB, rate: 24.70MB/s

    Ich habe nun mit

    Code
    fsck.ext4 -Dfty -C 0 /dev/sdb2 

    das Dateisystem repariert, allerdings verhält es sich beim Booten nicht anders, außer dass da eine Weile "Checking in...." geladen hat.


    Was mir aber aufgefallen ist, welcher Vorgang nicht ok war:


    [TIME] A start job is running for /dev/disk/by-uuid/[zahlen und buchstaben] (1min 20s / 1min 30s)

    [DEPEND] Dependency failed for /timemashine

    [DEPEND] Dependency failed for Local File Systems.


    Ich habe dann mal beim Booten die externe HDD angeschlossen, aber es bleibt das gleiche.


    Und am Ende, ende ich wieder bei "Cannot open access to console, the root account is locked".


    Ich habe übrigens mittlerweile zumindest eine 3,4A Powerbank befunden.

    Erstmal alles gute im neuen Jahr und vielen Dank schon mal für die zahlreichen Informationen.


    Das mit den Spannungen erschließt sich mir. Und ja, ich nutze ein iPad-Ladegerät. Die Handyladegeräte, die ich besitze haben nur 1A.

    Ich werde auf jeden Fall das originale Netzteil kaufen. Nur da ich seit 4 Jahren mit genau dem Ladegerät den Pi völlig problemlos betreibe, würde ich es weiterhin mit dem Gerät wagen, bis das neue eintrifft, dann aktuell läuft meine Beleuchtung nur über Lichtschalter, was doch sehr ungewohnt geworden ist :)

    Klar, kann Hardware über die Zeit den Geist aufgeben, aber den Versuch mit dem Datei-System reparieren wage ich jetzt erstmal. Ich boote jetzt mal den Pi mit Pi OS Lite und schaue, wie weit ich da komme. Wie das mit dem Dateisystem reparieren funktioniert, weiß ich noch nicht, aber das sollte nicht viel mehr sein, als SD-Karte über Adapter anschließen und den entsprechenden Befehl ergoogeln.

    Muss ich mal meine Glaskugel fragen...8o

    Aber wenn das Problem durch die under-voltage Situation verursacht wurde, dann meint die Glaskugel "sehr wahrscheinlich schon".


    Gruss

    so war das nicht gemeint. Ich meine, nur weil da dann 0,5A mehr da sind komme ich ja nicht aus dem Emergency Mode raus, oder? Zumindest steht beim Booten nichts davon, dass er auf Grund von Under Voltage da rein geht. Ich habe auch tatsächlich gerade kein größeres Netzteil da und muss das oben verlinkte bestellen.

    Ich habe parallel nun Pi OS Lite geflashst. Brauche ich das noch?

    Ich habe einen 3B. Laut https://www.raspberrypi.org/do…spberrypi/power/README.md sind dann 10W tatsächlich zu wenig. Aber wird das mein Problem heben? Nein, oder? Aber ich werde schon mal ein passendendes Netzteil raus suchen.

    Naja, je nach Pi ist es das tatsächlich NICHT. Ich würde vermuten, dass das Dateisystem in Mitleidenschaft gezogen wurde. Das solltest Du reparieren. Hast Du einen laufenden Linux Rechner? Zur Not eine zweite Karte, von der der Pi starten kann?

    Ich hätte eine zweite SD-Karte und einen Mac. Wenn es umbedingt Linux sein muss, könnte ich auch eine VM installiert, aber ungern. Nur wenn es hilft, mache ich das natürlich.

    tatsächlich bin ich nicht in der Lage, ich denke, dann würde ich auch nicht fragen :D


    Also der Ordner-Inhalt von /var/log hilft mir zumindest nicht weiter, da ich nicht weiß, nach was ich suchen soll.


    der Syslog beginnt heute Nacht um 0 Uhr unauffällig.


    Es kam aber dann ein

    Code
    systemd[1]: Starting Daly apt download activities...
    kernel: [zahlen] Under-voltage detected!
    kernel: [zahlen] Voltage normalized

    und das hat sich dann ständig wiederholt.

    Zwischen drin kam <rpi_firmware_get_throttled: 4 callbacks supressed >

    Und auch das wiederholt sich zwischen drin.


    Seltsam ist, dass ich eigentlich ein ausreichendes 10W Netzteil verwende.


    Ob der Syslog jetzt aber tatsächlich so außergewöhnlich ist, weiß ich auch nicht. Ich habe noch nie einen gesehen. Das Problem besteht auch nicht erst seit 0 Uhr.

    Hi,


    ich nutze meinen Pi als Philips Hue und HomeKit Bridge, so wie als Time Mashine Backup (Time Capsule).

    Von heute auf morgen ging plötzlich meine Lampensteuerung nicht, also wollte ich mich per SSH auf den Pi schalten, aber keine Antwort. Ping auch keine Antwort. Die IP hat er auch nicht geändert.


    Also habe ich den Pi per HDMI an meinen Monitor geschaltet und er bleibt hängen bei:


    Code
    You are in emergency mode. After logging in, type "journalctl -xb" to view system logs, "systemctl reboot" to reboot, "systemctl default" or "exit" to boot into default mode.
    
    
    Cannot open access to console, the root account is locked.
    See sulogin(8) man page for more details.
    
    
    Press Enter to continue.


    Ich habe das auch schon gegoogelt und init=/bin/sh in meine cmdline.txt geschrieben und habe es auch in die shell geschafft, nur.... was soll ich da tun? In anderen Beitragen haben die Leute immer irgendetwas an der /etc/fstab oder andere Aktionen vorher getätigt.


    Da ich aber nichts vorher getan habe, bin ich nun auch völlig aufgeschmissen und bevor ich nun wild irgendwelche Befehle in die shell kloppe, in der Hoffnung, dass es klappt, frage ich lieber mal nach.


    Ansonsten guten Rutsch!

    Ganz grundsätzlich bin ich bis jetzt nur von der Verwendung des ESP8266 überzeugt. Bin ich dann jetzt noch im richtigen Forum? :D


    Ein Relais kannte ich ja schon. Strom drauf, Spule erzeugt Magnetfeld, Schaltwippe wird angezogen und Stromkreis geschlossen oder geöffnet. Relais schaltet. Soweit so gut.

    Optokoppler habe ich heute das erste mal gehört, aber auch schon recherchiert. Der wesentliche Unterschied ist die galvanische Trennung, die durch eine Lichtquelle und eine Lichtaufnahme erreicht wird, da Licht keinen Strom übertragen kann. Somit werden auch keine Stromschwankungen übertragen. Soweit richtig?

    Meine Interpretation: Ich kann so also zwei verschiedene Netze schalten. Ich muss nur darauf achten, dass der Optokoppler beide Netze abkann?

    Sprich für den ESP ein 5V-Netz und für die Maschine das Netz, das ich noch messen muss. Soweit korrekt?


    Die ganze Rechnung von Gnom kann ich jetzt leider nicht ganz nachvollziehen/verstehen.

    Die erforderliche Leistung bleibt immer noch eine ungeklärte Frage. Ich muss mir mal ein Multi-Meter organisieren und es messen. Dann wissen wir mehr.


    Von der Fertiglösung will ich Abstand nehmen, weil ich es ja selbst machen will um dabei auch etwas dazu zu lernen. Macht ja Spaß. Und ohne genaueres über die Realisierung zu wissen, gehe ich davon aus, dass das ein Kinderspiel ist. Hoffentlich :)

    Steuerstrom zum Optokoppler (beim Chinesen 15-20 mA) pro Kanal ist zuviel.


    Servus !

    Woher kennst du den Steuerstrom? Ist das eine Annahme? Bedeutet das, wir sind wieder beim 230V-Relais?


    --------------


    Ich habe mal meinen ESP von meiner Lampe genommen und ihn nach dem Lesen einer kurzen Anleitung zu einem Webserver umprogrammiert.

    Hier mein Code:

    Das ist ja fast schon alles, was der Webserver können muss.

    Jetzt muss nur noch die switch_coffee() Funktion mit Leben gefüllt werden, um die GPIO-Pins zu schalten.

    Und jetzt sind wir wieder bei der Kern-Frage: Was brauche ich für eine Hardware und was kommt wo hin?

    Hallo zusammen und danke für die schnellen Antworten.

    URI ist mir ein Begriff, ja :D

    Der Rest ist für mich böhmische Dörfer.


    Das mit dem Pi, der auf Dauerstrom läuft, ist ein Argument, sich gegen den Pi zu entscheiden.

    Den ESP8266 habe ich als WLAN Controller für mein Licht im Zimmer im Einsatz, allerdings habe ich damit absolut gar keine Erfahrung. Das was auf dem Controller läuft ist 100% Copy & Paste. Ich müsste mich da wesentlich länger mit dem Controller an sich auseinander setzen, als mit dem ganzen Schaltplan an sich, da ich gar nicht weiß, wie ich darauf programmiere. Ich kann zwar Modifikationen am fertigen Codes vornehmen ohne die Sprache zu kennen (ich meine, das auf dem ESP8266 war C), allerdings kann ich Python auch eher gar nicht, habe da aber schon fertige Lösungen gefunden.

    Außerdem wüsste ich nicht, wie ich den ESP8266 von außerhalb meines Netzwerkes erreichen kann und wie ich dort eine Webseite zum Laufen bringe, die dann auch etwas schaltet.

    Der Pi an sich ist für mich eher noch ein normaler Linux-Rechner - bei dem wäre ich ohne Pixel auch für manche Aktionen eher aufgeschmissen.


    Und ob das mit dem Oktokoppler passt (ich musste erst mal googeln, was das ist), müsste sich ja auch am besten jetzt noch am Anfang klären, oder?

    Dass das mit dem Relais nicht geht, wegen der Spannung wundert mich, da ich in vielen Videos gesehen habe, wie Leute das nutzen um 230V zu schalte (

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    - diese Relais habe ich übrigens bestellt).


    Zu dem Taster würde ich gerne nähere Infos geben, allerdings.... welche?

    Ich hatte die Maschine noch nicht auf.. Es ist ein Kippschalter, der durch eine Feder (?) wieder zurück in seine Ausgangsposition geht.

    Hier mal ein Bild:

    [Blocked Image: https://www.coffeecircle.com/media/image/c0/77/64/rancilio-silvia-espressomaschine_600x600@2x.jpg]


    BTW: Wer keine Kaffeemaschine kennt, die 20min vorheizt, hat noch nie einen guten Espresso getrunken ;)

    Hallo zusammen,


    ich habe mir selbst ein Projekt auferlegt, wovon ich im Alltag stark profitiere, denn:

    Meine Kaffeemaschine (Siebträger-Espressomaschine) hat einen Taster zum Anschalten und geht nach 30min wieder aus (EU-Richtlinie), wodurch ich sie nicht durch eine WLAN-Steckdose betreiben kann. Die Kaffeemaschine soll an die 20min vorheizen und jetzt stellt euch vor, ihr wacht morgens auf und wollte sofort Kaffeetrinken, doch ihr müsst kurz aufstehen, nur um sie anzuschalten um dann zu warten... Nervt!


    Lösungsmöglichkeiten:

    a) Arsch früher rauskriegen

    b) Aufhören Kaffee zu trinken

    c) Taster zu Schalter umbauen

    d) Raspberry Pi dazwischen klemmen


    Ich würde hier gerne ausschließlich über d) sprechen :)


    Ich muss vorne weg sagen, dass ich Maschinenbau-Ingenieur und Hobby-Programmierer bin und das Fach Elektrotechnik in Uni und Beruf gemieden haben. Grundlagen der Elektrotechnik sind mir aber zumindest in der Theorie bekannt. Ich werde mich aber vor Experten hier eher blamieren oder in Widersprüche verwickeln, als dass ich konstruktiv mitdiskutieren kann :D


    Mein grundlegender Plan ist:

    Maschine auf, Pi rein, [Platzhalter für alles, was ich noch nicht weiß], VNC und WebAPI auf dem Pi einrichten, Kaffeemaschine von unterwegs und aus dem Bett heraus über das Smartphone anschalten.


    Ich selbst habe schon viel mit dem Pi gemacht. So steuere ich alle meine Lampen darüber (Hue Emulator). Habe aber noch nie mit den GPIO-Pins gearbeitet.


    Ich habe mir, auf Grund der kompakten Bauweise und WLAN bereits den Pi Zero W (war vorher nur mit dem Pi3 unterwegs) bestellt, so wie ein 1-Kanal 230V Schalt-Relais.

    Ich traue mir zu, das Relais mit dem Pi zu verbinden (Löten oder Stecken), den Pi einzurichten und über ein kleines Python-Script das Relais zu schalten. Ich traue mir des weiteren zu, den Pi über VNC von außerhalb meines Netzwerks anzusprechen und eine Webseite zu erstellen, die den Status des Relais abfragt und das Python-Script zum Schalten des Relais anspricht.

    Ich frage mich aber hier direkt: das Relais hat 5V Eingangsspannung und die GPIO-Pins 3,3V. Ich habe schon gelesen, dass das wohl kein Problem macht, aber sollte ich hier vllt. noch auf etwas Rücksicht nehmen?


    Meine Kernfrage nun erstmal, dann hier hört es bei mir peinlicher Weise schon auf:

    Ich habe den Schaltplan angehängt. Ich möchte hier nun das Relais (man kann es als NC und NO betreiben) an den Taster klemmen.

    Und hier bin ich un am Ende meines Lateins.

    Ich habe gerade aus Frust alles nochmal neu gemacht - selbes Ergebnis.
    Dann dachte ich mir: Es kann ja nur am Installieren vom OS liegen - habe eine alternative Möglichkeit zu dd gesucht und bin dabei darauf gestoßen, dass man dd mit sync Parameter ausführen sollte. Jetzt geht es!


    Ich hoffe, das hilft jemandem weiter, der hier mal drüber stolpert

    Quote from &quot;dbv&quot; pid='292116' dateline='1500835417'


    Irgendwo fehlt ihm ne finale Leerzeile, wahrscheinlich in einer der Dateien die du editiert hast


    Vielen Dank für die Antwort, aber leider hilft mir das nicht weiter, weil ich nicht weiß, nach was ich jetzt schauen soll.

    Hallo zusammen,


    ich habe das schon oft gemacht und hatte nie Probleme, doch heute passiert etwas, bei dem ich nicht weiter komme.


    Was ich gemacht habe:
    - Raspbian Jessie komplett neu installiert
    - SSH installiert (ssh Datei auf root erstellt)
    - raspi-config aufgerufen, hostname und pw geändert, und das Dateisystem erweitert
    - sudo apt-get update
    - VNC aktiviert und die locals auf DE eingestellt
    - per VNC drauf und mit WLAN verbunden


    jetzt kommt etwas, das ich aus einer Anleitung habe, bei dem ich nur zu 80% weiß, was ich da tue:
    - sudo nano /etc/apt/sources.list
    - deb http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch main contrib non-free rpi (weil ich php7 installieren will)
    - sudo nano /etc/apt/preferences (damit nicht alle Programme geladen werden:)
    [font="Roboto"]Package: *[/font]
    [font="Roboto"]Pin: release n=jessie[/font]
    [font="Roboto"]Pin-Priority: 600[/font]
    [font="Roboto"]- [font="Roboto"]sudo apt-get update[/font][/font]
    [font="Roboto"][font="Roboto"][font="Roboto"]- sudo apt-get install -t stretch apache2[/font][/font][/font]


    [font="Roboto"][font="Roboto"][font="Roboto"]An dieser Stelle wurde sonst ohne Probleme Apache installiert.[/font][/font][/font]
    [font="Roboto"][font="Roboto"][font="Roboto"]Jetzt passiert folgendes:[/font][/font][/font]


    [font="Roboto"][font="Roboto"][font="Roboto"]

    Code
    $ sudo apt-get install -t stretch apache2[/size][/font][/font][/font]Reading package lists... DoneBuilding dependency tree       Reading state information... DoneThe following extra packages will be installed:  apache2-bin apache2-data apache2-utils libapr1 libaprutil1 libaprutil1-dbd-sqlite3 libaprutil1-ldap liblua5.2-0 libnghttp2-14 libssl1.0.2  libssl1.1 ssl-certSuggested packages:  apache2-doc apache2-suexec-pristine apache2-suexec-custom openssl-blacklistThe following NEW packages will be installed:  apache2 apache2-bin apache2-data apache2-utils libapr1 libaprutil1 libaprutil1-dbd-sqlite3 libaprutil1-ldap liblua5.2-0 libnghttp2-14 libssl1.0.2  libssl1.1 ssl-cert0 upgraded, 13 newly installed, 0 to remove and 912 not upgraded.Need to get 4,013 kB of archives.After this operation, 11.5 MB of additional disk space will be used.Do you want to continue? [Y/n] YGet:1 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main libapr1 armhf 1.5.2-5 [79.8 kB]Get:2 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main libssl1.1 armhf 1.1.0f-3 [1,105 kB]Get:3 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main libaprutil1 armhf 1.5.4-3 [75.9 kB]Get:4 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main libaprutil1-dbd-sqlite3 armhf 1.5.4-3 [17.9 kB]Get:5 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main libaprutil1-ldap armhf 1.5.4-3 [16.9 kB]Get:6 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main liblua5.2-0 armhf 5.2.4-1.1 [82.8 kB]Get:7 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main libnghttp2-14 armhf 1.18.1-1 [68.0 kB]Get:8 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main libssl1.0.2 armhf 1.0.2l-2 [893 kB]Get:9 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main apache2-bin armhf 2.4.25-3+deb9u2 [1,038 kB]Get:10 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main apache2-utils armhf 2.4.25-3+deb9u2 [218 kB]Get:11 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main apache2-data all 2.4.25-3+deb9u2 [162 kB]Get:12 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main apache2 armhf 2.4.25-3+deb9u2 [235 kB]Get:13 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian/ stretch/main ssl-cert all 1.0.39 [20.8 kB]Fetched 4,013 kB in 3s (1,115 kB/s)   Preconfiguring packages ...Selecting previously unselected package libapr1:armhf.dpkg: unrecoverable fatal error, aborting: files list file for package 'qdbus' is missing final newline[font="Roboto"][font="Roboto"][font="Roboto"][size=12]E: Sub-process /usr/bin/dpkg returned an error code (2)

    [/size][/font][/font][/font]


    [font="Roboto"][font="Roboto"][font="Roboto"]Kann mir da jemand weiter helfen? Ich bin leider ratlos und vor allem verwundert, weil ja alles komplett neu aufgesetzt ist.[/font][/font][/font]