Posts by marcuszurhorst

    Mit "Geflacker" meinte ich, dass er nach dem ersten tty7 nochmal zurück auf tty1 springt für ein paar Sekunden.

    Ich glaube, mein größtes Problem ist gerade, dass ich bei systemd den Unterschied zwischen --user Units und den globalen Units noch nicht gut verstanden habe. Die --user Units werden jedenfalls nur bei einem (Auto)Login abgearbeitet.


    Ich mache nun mal einen anderen Versuch: eine einzige globale Unit, welche ein Shell-Skript ausführt. Dort drin rufe ich dann gleichzeitig labwc + Browser auf. Mal gucken, was dann geschieht.

    Hi. Und danke!

    nm-online kann ich anfangs noch nicht nutzen. Ich habe ausschließlich den AP auf wlan0 und damit so eine Art "Insel-Netz". Der Flask-Server scannt auf wlan1 die Netzwerke und bietet mir im Web-Frontend dann eine Auswahl ein, inkl. Eingabe des Passworts. Wenn dann über wlan1 eine Verbindung ins Internet besteht soll der wireguard Tunnel aufgebaut werden und danach Kodi gestartet werden.

    Die Anzeige von des Browsers auf HDMIs ist auch eher ein Nebenkriegsschauplatz, weil die Webseite von meinem Handy aus bedient werden soll, wenn ich ohne Maus/Tastatur auf Reisen bin. Das hilft mir nur immens bei der Entwicklung, weil ich dann auch ein Status-Protokoll mit Fehlern anzeigen lassen kann.


    Ich bin gerade nochmal ein Stück weiter gekommen. Und zwar habe ich meine labwc.service zu einer globalen Unit gemacht unterhalb von /etc/systemd/system. Ich wollte gerne so umbauen, wie es auch mit der "Vollversion" von Raspberry OS passiert: Grafische Ausgabe auf TTY7, und die Konsole bleibt auf TTY1. Allerdings eben ohne Display Manager und nur mit dem labwc Window Manager.

    Ergebnis ist "interessant":

    • ich sehe ein Boot-Log auf tty1
    • dann kommt sehr kurz der schwarze Bildschirm des labwc mit einem Mauscursor (vermutlich auf tty7, wie in der Unit-Datei spezifiziert)
    • es geht für 2-3 Sekunden zurück zum tty1, da scheint der Auto-Login zu passieren.
    • und dann geht es wieder zurück zu tty7, dort lädt dann chromium-browser im Vollbild Modus.


    Alles in allem ein wenig wirr, aber zumindest lande ich nun im Browser wie gewünscht. 8o


    Dann bleiben noch 2-3 Baustellen:

    1. Endzustand sollte ein Custom Boot-Splash Bildschirm sein, der angezeigt wird bis zu dem Moment, wo der Browser dargestellt wird. .tga Datei habe ich mir schon generiert, aber damit ist mir vor 2 Tagen der Bootvorgang mit Kernelpanik hängen geblieben. (Fehlermeldung war, dass ich "Type 10" statt "Type 2" verwendet habe, oder umgekehrt.
    2. Sollte der Browser auch über eine globale Unit gestartet werden? -- Dann könnte ich den Auto-Login auf tty1 abschalten und das Geflacker wäre evtl. weg.
    3. Wie kann ich nun auf Kodi umschalten? -- Ausgelöst werden sollte das durch ein Python-Skript in Flask. Ich drücke einen Button, und dann würde Kodi geladen. (erst mal manuell, das soll später automatisiert erfolgen, wenn ich im Hotel an wlan1 eine WLAN-Verbindung mit Internet habe. Brauche ich weitere Units, nach dem Motto "wenn X tot, dann Y starten"? -- Oder alles direkt in Python respektive Bash Skripten?


    VG, Marcus

    Hallo zusammen.

    Ich habe mir ein spannendes, neues Projekt ausgedacht und würde mir gerne einen Raspberry Pi 5 zu einer Art Reisebegleitung ausbauen, um damit WLAN-AP, VPN-Tunnel und Kodi dabei zu haben während Dienstreisen. Aktuell beiße ich mir aber die Zähne aus an ein paar trivialen Dingen, die mich kirre machen. Evtl. hat einer von euch eine gute Idee, wie ich den Fehler eingrenzen kann.

    Ich möchte gerne, folgendes erreichen:

    • Beim Booten wird auf dem TV im Hotel eine Flask-Webseite angezeigt im Browser (Kiosk-Modus)
    • Gesteuert durch ein Skript soll dann später Kodi angezeigt werden.


    Was bereits klappt:

    • Automatischer Login meines Benutzers
    • mit einer --user systemd-unit wird der labwc Window Manager gestartet
    • mit einer zweiten --user systemd-unit wird auch Flask gestartet. (gebunden an 0.0.0.0:5000). Die Webseite ist aus dem Netzwerk erreichbar.
    • es gibt eine dritte --user systemd-unit, welche auch chromium-browser starten kann. Diese funktioniert aber nur manuell, wenn ich sie von SSH oder tty1 aus starte.


    Was aber nicht funktioniert:

    • Ich bekomme chromium-browser nicht automatisch gestartet. Mit der dritten --user systemd-unit klappt es nicht nach dem Booten.
    • Da es ja grundsätzlich klappt wenn ich manuell starte, vermute ich ein Probem mit dem Timing. Aber ich finde keine Ausgaben mit Fehlern irgendwo und stochere gerade im Nebel.
    • Da meine systemd-unit auf eine bash Skript zeigt, habe ich dort auch erst mal ein Delay von 10 Sekunden eingebaut. Aber selbst das scheint nichts zu bringen.


    Das Umschalten auf Kodi habe ich erst mal nach hinten geschoben, da es ja schon mit chromium-browser nicht klappt.


    Gibt es Tools, welche in dem Dickicht an systemd-Units eine Visualisierung der Reihenfolge hin bekommen? Habt ihr eine Idee?

    Danke & Grüße,

    Marcus

    Moin.

    hostname gibt mir den Hostnamen aus.

    Den Befehl hostnamectl kennt mein kleiner Test-Container leider nicht.

    Ich kriege aber die Puzzlestücke langsam zusammen:

    • mit nsupdate kann ich dem DNS-Server der Fritzbox Einträge hinzufügen
    • Die Heimnetz-Übersicht der Fritzbox zeigt diese Container leider nicht an, aber sie sind danach über den Hostnamen im Netzwerk erreichbar.

    Ich denke, ich benötige ein Skript, welches beim Starten des Containers den nsupdate-Befehl ausführt. Das sollte ja automatisierbar sein.


    Grüße,

    Marcus


    PS: auch gerade noch probiert, ob ich nicht statische MAC/IP-Adressen direkt in der FB eintragen kann. Aber das klappt leider nicht so gut, weil entweder FB meckert dass die IP schon vegeben ist, (wenn der Container schon läuft), oder aus irgendeinem Grund der Container eine andere MAC-Adresse verwendet, sobald der Eintrag in der FB drin ist. :/

    So, ich bin ein kleines Stückchen weiter gekommen: Und zwar habe ich ein neues Netzwerk vom Typ "macvlan" eingerichtet. Damit bekomme ich nun eine separate IP-Adresse im Subnetz der Fritzbox. Leider taucht aber mein Container in der Fritzbox nicht mit seinem richtigen Namen auf, sondern nur mit einem generischen "PC-192.168.178.202". Im Container selbst ist der Hostname aber gesetzt.

    Was ist mit dem Subnetz 192.168.188.0/24? Soll z. B. openhab.fritz.box auf eine IP-Adresse aus dem Subnetz 192.168.188.0/24 oder auf einen IP-Adresse aus dem Subnetz der FritzBox 192.168.178.0/24 aufgelöst werden?

    Wenn aus dem Subnetz der FritzBox, dann kannst ja mal vom PI, mit nsupdate versuchen einen A-Record in der FritzBox zu registrieren.

    Ich hatte mich durch etliche Tutorials gefräst, und quasi allen gemeinsam war, dass sie ein separates Bridge-Netzwerk mit einem anderen Nummern-Range verwenden. Dieses habe ich dann allen Containern zugewiesen.

    Von daher wollte ich also openhab.fritz.box auflösen in das 188er Subnetz. Ich habe auch bereits den DHCP-Range auf der Fritzbox reduziert auf den unteren Bereich bis .192.168.178.149.

    Ggf. könnte ich auch Docker beibringen, er die Container oberhalb von .150 mit dem 178er Subnetz versorgt, falls mir das irgendetwas bringen könnte zusammen mit nsupdate.

    Schaue ich mir mal an, danke!

    Also ist es leider nicht so, dass die Fritzbox alles was quasi "Sub-Sub-Domain" auf des RaspberryPi ist, erst mal alles da hin weiterleitet und nachfragt, ob da was bekannt ist? -- Das war meine Hoffnung, dass dann openhab.raspberrypi.fritz.box erreichbar sei, weil er ja weiß dass raspberrypi.fritz.box eben die statische IP 192.168.178.150 hat.

    Mensch, die FB kann doch so viel. Wäre echt klasse, wenn ich da selbst ein paar Einträge hinzufügen könnte.

    Was hat es denn mit diesen IPv6-Adressen in der Fritzbox auf sich? -- Die fallen mir gerade auch. Kommen die aus meinen gelöschten Docker-Containern, und kann ich die für irgendwas nutzen? Das ganze IPv6 Thema habe ich noch gar nicht durchdrungen.


    Alternativ könnte ich auch immer alles über meine Domain auflösen, aber dann klappt intern natürlich nichts mehr, wenn das Internet mal weg wäre. Wobei das ja nur theoretisch ein Problem wäre. Oder ich könnte den Traefik so konfigurieren, dass er mir die Services auf Verzeichnisse unterhalb des Hostnames legt; also z.B. http://raspberrypi.fritz.box/openhab. <--- das müsste doch auch gehen, oder?

    Kniffelig.

    • Hallo zusammen.

    Mich verwirren die Beiträge über die Namensauflösung in meinen Heim-Netzwerk. Nachdem ich nun einige Wochen mit mäßigem Erfolg rumgewurschtelt habe ist mir eben die Hutschnur geplatzt und ich habe den RPi4 nochmal platt gemacht und ich möchte sauber von vorne beginnen.

    Was ich hier vor mir habe:

    • Fritzbox (7490) als Router auf der Standard-IP 192.168.178.1; Netzwerk: fritz.box
    • 2-3 Clients: 192.168.178.x, IP zugewiesen über DHCP der Fritzbox. Deren Hostnamen sind in der FB einsehbar, und ich kann die ja untereinander erreichehn unter dem Namen.
    • RPi4 mit fixer IP 192.168.178.150 und dem Hostnamen raspberrypi
    • Auf dem RPI4 drauf läuft Docker mit einem Bridge-Netzwerk 192.168.188.X. Dort sind hinter Traefik mehrere Container:
      • OpenHAB
      • Vaultwarden
      • Mosquitto
      • ... (alle diese Container sind in diesem Bridge-Netwerk drin)

    Ich möchte gerne nun diese Container im Intranet über ihren Hostnamen ansprechen. Also entweder über "openhab", oder über "openhab.fritz.box".

    Oder evlt. sogar über "openhab.raspberrypi.fritz.box", das wäre ja auch noch irgendwie logisch. Bevorzugt wäre natürlich die Kurzform "openhab",

    Muss ich das auf der Fritzbox konfigurieren, auf dem RPi4 Host oder direkt in dem Container innen drin?

    Von Container zu Container innerhalb dieses Bridge-Netzwerks funktioniert das alles schon problemlos, nur möchte ich von meinen anderen Rechnern im Netzwerk aus gerne diese Namen ansprechen.

    Danke sehr und viele Grüße,

    Marcus

    Was willst du mit dem PI schalten? Netzspannung, oder soll der einfach mit dort sein, weil er z.B. den Strom zählt und solceh Sachen macht?

    Ganz 100% sicher bin ich mir da noch nicht, ich warte noch auf das Angebot für PV und muss dann schauen ob das noch in meinen sehr vollen Schrank rein passt, oder der ganze Schrank neu muss.

    Es soll auf jeden Fall der Zähler gelesen werden. Wenn es dabei bleibt, dann würde das wohl auch mit einem Arduino gemacht werden.

    Ansonsten, falls der Empfang an der Stelle passt, würde ich ggf. die Zentrale für die Automatisierung da rein bauen mit RPi4_4GB und einer SSD.

    Aber solange noch etwas Hoffnung besteht, dass mein Schrank bleiben kann, da würde ich gerne freien Raum eine Ebene weiter vorne verwenden. Muss ja auch noch ein Netzteil auf die Schiene bekommen, der Platz wird echt langsam knapp.

    Nein, tatsächlich ist da nichts dabei, wie ich es mir vorstelle.

    Mir geht es darum, dass ich den originalen Zählerschrank nicht verändern möchte. Bei den gängigen Hutschienen-Gehäusen sitzt das Gehäuse unmittelbar auf der Hutschiene selbst, und damit zwischen den Sicherungsautomaten, und damit in der Ebene hinter der Abdeckplatte.

    Ich habe das mal in NX gemalt gerade. Ich stelle mir das in etwa so vor, wie hier rosa dargestellt. Das eigentliche Gehäuse würde auf diesen rosa "Sockel" drauf kommen. Dieser hat exakt die Abmessungen von 35x40mm (=2 Sicherungen breit), und es ist lediglich eine "Kabeldurchführung" für z.B. LAN und Spannungsversorgung für den Pi.

    Da drauf kommt dann ein kleines Kästchen mit dem Pi, und da sind dann die USB-Ports und sonstigen Anschlüsse allesamt erreichbar.

    Das würde 1x installiiert und Kabel eingefädelt, und sämtliche weiteren Arbeiten am Pi würden danach immer "in Sicherheit", vor der Abdeckung erfolgen.

    Und wenn der Elektriker dann doch alle 10 Jahre mal 1x die Abdeckung abnehmen muss, dann nimmt man das Gehäuse von diesem rosa Sockel runter, und kann dann ganz normal die Abdeckung abnehmen.

    Ist das so mit den Bildern verständlich was ich meine?

    Grüße,

    Marcus


    PS: Und den würde man natürlich nicht so montieren genau zwischen den Automaten, sondern lieber an einer freien Stelle über diesen grünlichen Abdeckstreifen, damit man freie Sicht auf die Automaten behält. ;)

    Hallo Klaviatur,

    wie hast du das denn am Ende gelöst?

    Ich suche auch seit zwei Tagen nach einem fertigen Hutschienengehäuse für einen RP4.

    An den angebotenen Gehäusen stört mich, dass ich anscheinend die Abdeckung des Zählerschranks abnehmen muss, um an die Verkabelung ran zu kommen. Ich würde das lieber 1x spannungsfrei machen, montieren, wieder abdecken, und dann den Rest gefahrlos von vorne bearbeiten.

    Und zwar wäre schön, wenn ich die Spannung von einem Hutschienen-NT sowie das LAN-Kabel von hinten einführen könnte, aber der RPi so weit vorne sitzt, dass z.B. die USB-Ports oder SD-Karte noch bei montierter Abdeckung des Zählerschranks ran bequem und sicher komme.

    Oder dremelt ihr an euren Zählerschränken rum, so dass dieser gestufte Deckel nach vorne abgenommen werden kann?


    Danke und viele Grüße!

    Marcus


    Genau so was möchte ich unbedingt vermeiden:

    https://forum.iobroker.net/assets/uploads…0726_123030.jpg :)

    Hallo zusammen,

    ich habe mal eine Datenbankfrage, möchte mich aber nicht extra in einem anderen Board registieren. Evtl. hat hier jemand einen Tipp für mich.

    Und zwar hantiere ich gerade mit einer riesigen Menge Metadaten herum, welche ich aus einem PLM-Tool (Teamcenter) ausgeleitet habe.

    Es geht mir darum, dass die User das System offensichtlich nicht gut bedienen und z.B. bestimmte Felder nicht ausfüllen.

    Ich habe mehrere Millionen Datensätze, welche mir in Excel zur Verfügung gestellt wurden von unserer IT. Da kann ich aber nichts machen, da selbst einfache Pivots sehr lange dauern.

    Daher habe ich mir das (über den Umweg CSV) dann in eine MySQL Datenbank rein gezogen.


    So, nun zur Frage: Kann ich in SQL ähnlich wie in Excel Formeln in die Zellen schreiben? -- So dass sich bestimmte Zellen eben Berechnen lassen?


    Ein Beispiel:

    Ich habe Spalten für die Revision (A, B, C, ...), den Status (In Arbeit, In Prüfung, Freigeben, ...) und für Erstellungs- und Bearbeitungsdatum und noch weitere Attribute.

    Nun möchte ich einen Score ausrechnen, der mit Punkten bewertet ob oder ob nicht Attribute gepflegt sind oder z.B. seit wie vielen Wochen etwas brach liegt obwohl nicht mehr daran gearbeitet wurde.

    In Excel würde ich nun über mehrere Spalten die einzelnen Teil-Scores berechnen und in einer letzten Spalte würde ich dann eine Summe für den Gesamt-Score machen.

    Nur gibt es diese Spalten ja noch nicht in SQL. Muss ich nun zurück nach Excel oder geht das auch in SQL?


    (Ich habe mit HeidiSQL auch ein DB-Frontend zur Verfügung übrigens)


    Vielen Dank.

    Gruß, Marcus

    Hmm, ich bin einfach nicht 100% zufrieden.

    Eigentlich wollte ich es mit "Material Design Lite" (http://www.getmdl.io) machen, aber ich finde viel zu wenig Code-Beispiele im Internet. Evtl. mache ich parallel nochmal einen anderen Entwurf irgendwann.

    Was ich z.B. gerne noch ändern würde, aber nicht hinbekommen habe: Evtl. wäre es besser, wenn ich pro Ventil die Einstellungen in einem Modalfenster einblenden würde. Dann wäre es nicht so eng geknubbelt und viel besser bedienbar vermutlich.

    Hi Linus,

    vielen Dank. Ja, es sind noch Fehler drin. Ist einfach recht mühsam, und ich verliere immer mal wieder den Überblick.

    Ich habe den Raspberry Pi mit dem 5" Display noch gar nicht laufen. Aber wenn ich im Firefox mit den Webentwicklertools ein kleines Display simuliere, dann ist dieses "Fensterchen" deutlich größer als das 5" Display, welches ich daneben halte.

    Ich bin mir einfach nicht sicher, ob das wirklich noch bedienbar ist auf einem 5" Display. Muss ich dringend mal anschließen und ausprobieren.

    Das 5" Display hat 800x480 Pixel Auflösung. Ich möchte das im Hochformat einbauen, und die Seite soll im Kioskmodus den Bildschirm vollständig ausfüllen ohne Scrollen und ohne Platz zu verschwenden.

    Auf meinem Handy (auch ca. 5" Display, aber viel mehr Auflösung) jedenfalls scheint es auch ok auszusehen.



    Was ich noch nicht hingekriegt habe ist, dass jeder Knopf einen eigenen Timer startet, der beim Drücken bei Null anfängt zu zählen.

    Und beim erneuten Drücken (schließen) soll der Timer fallgelassen werden. Das soll mir im Handbetrieb quasi nur anzeigen, wie lange ein Wasserkreis offen ist.


    Und zweitens ändert sich noch die Höhe der grünen Kästen, welche ein Ventil darstellen. Ich hatte eigentlich vor, dass ich beim Wechseln des Reiters die grünen Kästen konstant halte sowie vorne den Titel und die Beschreibung, und dann lediglich der große Button gegen die Settings ausgetauscht wird an der gleichen Stelle. Es ist aber noch nicht gleich groß und nicht eng genug gepackt anscheinend.

    Wenn du da noch einen Tipp hast, dann würde ich mich freuen. Danke.

    Hach Linus, so wie du das schreibst hört sich das so furchtbar einfach an :D

    Aber in der praktischen Umsetzung ist es trotzdem echt schwierig, das ganze auf die kleine Fläche gepackt zu bekommen. (zumindest ohne weitere Erfahrung)

    Ich habe einen Entwurf parat, den muss ich mal auf meinen Webspace laden und hier posten. Wäre mal gut, wenn ich Feedback bekomme bezüglich der Usability.