Posts by Jackinho

    Die Frage der Darstellung eines auf dem Fersehschirm angezeigten Desktops des Pi via SSH oder VNC auf meinem Notebook ist in diesem Thread noch nicht gelöst.

    Ähm, hat dir doch hyle schon in Post #7 beantwortet:

    Ausserdem willst Du bestimmt mit VNC statt SSH arbeiten.


    sudo raspi-config >> Interface Options >> VNC


    Den VNC-Viewer für Deinen PC findest Du hier: https://www.realvnc.com/de/connect/download/viewer/

    Mit dem bloßen Einstecken des USB-Sticks funktioniert das leider nicht bei mir. Das habe ich auch vorher schon probiert. Mein Fernseher zeigt mir nur an, dass die USB-Anschlüsse "leer" sind.

    Wenn der Fernseher einen USB-Anschluss hat, dann sollte er einen Stick auch "lesen" können. Tut er das nicht, dann könnte es daran liegen dass der Stick die falsche Formatierung hat - z.B. NTFS statt FAT oder umgekehrt. Die Bedienungsanleitung sollte Aufschluss geben.

    Kommt drauf an, wen du fragst ;)

    Bei der Rechtschreibreform von 1902 wurde beschlossen, den Herrn so zu schreiben.

    Davon wurde er in de Lehrbüchern aber mit ö geschrieben.

    Ich frage mal den Herrn selber wie er sich schreibt: guckst du. Ist zwar Sütterlin, aber das "e" ist deutlich zu erkennen. ;)


    Nachtrag: abgesehen davon: Rechtschreibreformen haben sich nicht in die Schreibweise von Eigennamen einzumischen! Punkt!

    Das ist in der Tat nicht ohne. Google mal nach thermal runaway protection. Es kommt auf die Firmware an, ob da MAXTEMP (verhindert Überhitzung über eine bestimmte Temperatur hinaus) und MINTEMP (kommt ins Spiel wenn ein Thermistor ausfällt und somit keinen Temperaturwert liefert) gesetzt sind. Das wäre schon mal ein Schritt zur Absicherung. Ansonsten halt nur unter Aufsicht drucken.


    Ergänzung: Überlege dir, ob du dem Printer nicht einen OctoPi gönnst. Octoprint bringt nämlich standardmäßig eine Warnmeldung, wenn die Firmware des Druckers keine thermal runaway protection implementiert hat. Gleichzeitig kannst du den Drucker dann per Cam auch aus der Ferne überwachen.

    Nein ich habe die entsprechende Nummer der SD-Karte schon richtig eingesetzt

    Weißt du, wenn du im Eröffnungspost schon die Befehle postest, dann muss man annehmen dass du diese auch so verwendet hast. Alles andere ist irreführend und sinnlos. Also bitte beim nächsten Mal exakt das beschreiben, was du getan hast und nicht was du irgendwo so mal gelesen hast. Das hilft uns nicht und am wenigsten dir selber.

    Was ich mich die ganze Zeit frage ist, ob der TE dd wirklich auf /dev/disk1 losgelassen hat. Das ist nämlich normalerweise immer die interne Macintosh HD und nicht der in den Cardreader eingelegte externe Datenträger. Das wäre beim Schreiben des Images ja noch nicht tragisch (sofern genug Platz auf der HD ist), aber beim Zurückschreiben zumindest grob fahrlässig ...

    Kann der Mac mit den Daten der Linux-Partition, die für gzip mit dd nach stdout geschrieben werden und beim zurücksichern, für dd mit gzip nach stdin geschrieben werden, "umgehen"?

    Es ist m. E. ja ein Unterschied, ob mit dd if und of benutzt werden oder mit einer pipe, Daten nach stdout und Daten von stdin benutzt werden, oder?

    Da bin ich ehrlich gesagt überfragt. Mit dd gibt es keine Probleme und mit gzip habe ich mich bisher nicht befasst. Das ist außerhalb meines use cases. Und ich bin jetzt auch kein Linux-Experte, nur ein interessierter Anwender, der seine Erkenntnisse zumeist empirisch gewinnt. ;)

    Ja, als *.img-Datei. In Linux kann man so eine Datei einhängen (mounten) und deren Inhalt anschauen. Geht das auch mit dem Mac?

    Ja, geht auch am Mac. Einfach das Image mit Doppelklick "öffnen". Allerdings ist dann wie bei der SD-Karte nur die FAT32-Partition sichtbar. Die Linux-Partition kann der Mac nicht anzeigen.


    Johannes22

    Fein dass du es hingekriegt hast. Bin mal gespannt, ob es den PiBaker auch für die M1-Macs geben wird. Eine jüngere Betaversion vom Dez. 2021 gibt es ja schon. Die würde ich allerdings nicht empfehlen, da sich mMn "Beta" und "Backup" gegenseitig ausschließen.

    Abseits des Terminals liefern auch die Systeminformationen etwas mehr Infos über das Speichermedium:



    Die Frage ist, ob man da etwas ablesen kann, was schief läuft. An Stelle des TE würde ich das Image mal ohne Komprimierung erstellen. Das lässt sich auch später noch komprimieren, wenn man es platzsparend irgendwo ablegen möchte.

    Hast Du ein geeignetes Linux-System (oder gleichwertig), mit dem Du nach dem "zurückspielen" auf die SD-Karte, dir die Partitionen der SD-Karte mit z. B. "lsblk -f" (oder gleichwertig) anschauen kannst?

    Das geht auch am Mac mit diskutil list:


    Dass du einen Mac mit M1-Chip hast, wäre jetzt auch eine nicht unbedingt unwichtige Info gewesen. Dafür ist der applePiBaker wohl noch nicht optimiert. Dann fällt diese Lösung wohl weg.

    Oder gleich den applePiBaker verwenden. Der kann das Image auch gleich shrinken, so dass das Backup nur den wirklich verwendeten Speicher belegt. Das vermeidet auch das mögliche Problem, dass eine neue Karte minimal zu klein sein könnte um das Backup-Image drauf zu flashen.

    f7q

    Es ist leicht zu erklären, warum deine Installation nicht funktioniert hat: es gibt das OMV-Image für den RPi schlichtweg nicht mehr! Du hast OMV ohne Betriebssystem installiert und das kann natürlich nicht funktionieren. Hier gibt es eine Anleitung für die OMV-Installation auf Raspberry Pi OS Buster Lite. Versuche es damit!

    Büddeschön:


    Das sagt mir jetzt alles nichts. Aber ehrlich gesagt hält sich mein Interesse daran auch in Grenzen. Ich weiß, dass ich entweder mit IP (alle Geräte in meinem Netzwerk haben feste IPs) bzw. mit hostname.local alle Geräte erreiche. .home scheint generell am Mac nicht zu funktionieren. Wird wohl an macOS liegen, ist mir aber wie schon erwähnt relativ egal. Ich sehe das weder als Vor- noch als Nachteil.