Posts by NewZorker

    Was ist ein "HTML Port"?

    okay, okay. Es ist natürlich ein http Port. Wie konnte ich nur... So viele Buchstaben, so viele Möglichkeiten, was zu verwechseln. Immerhin bist du der Erste in ca. 6 Jahren, dem das aufgefallen ist. Ich habe das entsprechend korrigiert.

    Trotzdem bin ich der Meinung, dass das Problem von User Sire mit einem Reverse SSH Tunnel elegant, fast ohne Klimmzüge und vor allem ohne beim Router der Nachbarin etwas umzustellen, gelöst werden kann.

    Gruß

    Chris

    Die Website, für die du bitte nicht noch aggressiver Werbung machst, begrüßt einen mit einem HTTP Error 503 (Service not available).

    Okay, war mir nicht klar, dass nicht kommerzielle Seiten hier nicht beworben werden dürfen bzw. es die Forums Netquette nicht hergibt. Kaum hatte ich meinen "Werbepost" :) verfasst, ist mir der Server wieder abgeschmiert. Selber Fehler, disk SDA1 is read-only.

    Kann es sein, dass ein Raspberry 3 Plus eine externe USB SSD nicht verkraftet, weil er selbst so viel Strom braucht? Ich habe ein original Raspberry Pi 2,5A Netzteil dranhängen. Mit einem Pi 3 (ohne Plus) ging das über ein Jahr lang gut - ohne USB powered Hub.

    Gruß

    Chris

    Hallo RTFM,

    danke für den Fingerzeig. Ich hab dann mit Hilfe deines Hinweises auf tune2fs noch etwas "RTFM" gemacht und habe bei wiki.ubuntuusers.de folgendes entdeckt und bei nicht mehr gemounteten /dev/sda1 folgenden Befehl eingegeben:

    Code
    sudo resize2fs -p /dev/sda1   # Vergrößert das Dateisystem bis zur maximalen Größe des Logical Volumes oder der Partition

    Der letzte Sektor war ja schon eingetragen, nur wurde die Partition irgenwie - weiß der Geier warum - nicht vollständig ausgenutzt. raspi-config kann nur bei SD Karten das Filesystem vergrößern.

    Jetzt funktioniert alles.

    Vielen Dank, viele Grüße, ein schönes neues Jahr.

    Chris

    https://www.rustimation.eu - Ich mache und erkläre dort mehr IoT Kram und Netzwerk, vom Dateisystem habe ich bisher immer die Finger gelassen.

    Hallo,

    so! habe jetzt gut 2 Tage gebraucht mein - durch eigene Blödheit - zerstörtes System wieder neu aufzubauen.

    Ich hatte einen Backup mit raspiBackup gezogen, die Partition SDA1 erzeugt und den Backup wieder aufgespielt. Danach ging nichts mehr, bzw. kein sudo, viele Utilities gingen nicht mehr, ganz zu schweigen von der Datenbank - nicht zu gebrauchen.

    Ich habs dann meinen Server "from scratch" wieder neu erzeugt. Teilweise anhand der rsync Rohdaten aus dem Backup und eigenständiger Wordpress Backups. Nervig, aber ich habe auch viel dabei gelernt.

    Der Fehler lag darin, dass ich das Backupmedium unter /mnt/NAS mit 777 Permissions für alle freigegeben habe. Damit war alles unterhalb des Mountpoints auch mit 777 gespeichert. Beim Wiederherstellen streikt das System dann, da einige Systemfunktionen eben nur für den Superuser zugreifbar sein dürfen - zumindest vermute ich das.

    Jetzt geht wieder alles, ABER: mit lsblk wird die SSD Festplatte, auf der sich root befindet korrekt mit 111,8 GB angegeben

    NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINT

    sda 8:0 0 111,8G 0 disk

    └─sda1 8:1 0 111,8G 0 part /

    mmcblk0 179:0 0 29,7G 0 disk

    ├─mmcblk0p1 179:1 0 43,9M 0 part /boot

    └─mmcblk0p2 179:2 0 29,7G 0 part

    mit df -h ist Root viel kleiner, nämlich nur 30GB:

    Dateisystem Größe Benutzt Verf. Verw% Eingehängt auf

    /dev/root 30G 18G 11G 64% /

    devtmpfs 484M 0 484M 0% /dev

    tmpfs 489M 0 489M 0% /dev/shm

    tmpfs 489M 6,6M 482M 2% /run

    tmpfs 5,0M 4,0K 5,0M 1% /run/lock

    tmpfs 489M 0 489M 0% /sys/fs/cgroup

    /dev/mmcblk0p1 44M 23M 22M 51% /boot

    tmpfs 98M 0 98M 0% /run/user/1000

    Wie kann das sein? Macht da df einen Fehler oder habe ich da einen Hund reingebracht?


    Wäre toll, wenn mir jemand auf die Sprünge helfen würde.

    Ansonsten "Happy New Year a tutti"

    Chris

    https://www.rustiation.eu

    Das Ergebnis sieht so aus:

    device fs_type label mount point UUID

    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    /dev/mmcblk0 (in use)

    /dev/mmcblk0p1 vfat boot /boot 0EF2-CA4B

    /dev/mmcblk0p2 ext4 (not mounted) e093a5bb-b180-4f87-9d60-467b3e79811d

    /dev/sda ext4 USBDISK / 8dd91411-1643-4116-9db4-6c0a605f02bd

    Da steht also nix mit Partitionen auf der USBDISK...

    Hallo,

    ich habe meinen Pi 3 Server auf Stretch upgegradet, um endlich einmal den Pi 3+ zu nutzen. Auf dem Server läuft mein Blog rustimation.eu, eine Owncloud und Gateways für div. Revese Tunnel. Boot erfolgt noch mit der SD Karte, Root ist komplett auf einer externen SSD Platte.

    Der Upgrade ging so einigermaßen durch, das System bootet, aber die SSD USB Disk wird jetzt immer als read-only gemounted. Boot auf der SD Karte ist Read/Write. Damit funktioniert weder die Datenbank noch der Webserver.

    Mit sudo mount -n -o remount,rw / und nachfolgendem Start der Datenbank und des Webservers bekomme ich das System wieder zum laufen, aber schön ist das nicht. Außerdem erscheint eine Meldung mount: /etc/fstab: parse error at line 3 -- ignored, wobei Zeile 3 genau die ist, die das USB Device einhängt.

    Syslog ist logischerweise leer, da das Log nicht geschrieben werden kann.

    Dmesg sagt:

    [ 3.910029] usb-storage 1-1.5:1.0: USB Mass Storage device detected

    [ 3.920523] scsi host0: usb-storage 1-1.5:1.0

    [ 4.952247] scsi 0:0:0:0: Direct-Access ASMT 2105 0 PQ: 0 ANSI: 6

    [ 4.965017] sd 0:0:0:0: [sda] 234441648 512-byte logical blocks: (120 GB/112 GiB)

    [ 4.977005] sd 0:0:0:0: [sda] Write Protect is off

    [ 4.985546] sd 0:0:0:0: [sda] Mode Sense: 43 00 00 00

    [ 4.986007] sd 0:0:0:0: [sda] Write cache: enabled, read cache: enabled, doesn't support DPO or FUA

    [ 5.002810] sd 0:0:0:0: [sda] Attached SCSI disk

    [ 7.136404] EXT4-fs (sda): mounted filesystem with ordered data mode. Opts: (null)

    [ 7.147910] VFS: Mounted root (ext4 filesystem) readonly on device 8:0.

    Meine fstab:

    proc /proc proc defaults 0 0

    /dev/mmcblk0p1 /boot vfat defaults

    /dev/sda / ext4 defaults, rw, noatime 0 1

    df: Platz ist noch genug vorhanden

    Mit mount wird die USB Platte nach dem Booten wie folgt ausgegeben:

    /dev/sda on / type ext4 (ro,relatime,data=ordered)

    Was mache ich falsch, bzw. wo ist Stretch hier empfindlicher als Jessie? Schließlich hat vorher alles mit den selben Einstellungen funktioniert...

    Vielen Dank für jegliche Hinweise!

    Chris aka Rustimator aka NewZorker

    Hallo zusammen,

    Hab diesen Thread erst soeben entdeckt. Freut mich, wenn mein Rustimation.eu Blog hier zitiert wird und sogar rege Diskussionen auslöst.

    Warum überhaupt einen Reverse SSH Tunnel aufbauen, wenn es doch (scheinbar) einfachere Lösungen gibt? Es kommt halt immer auf den Einsatzzweck an. Will ich meinen Pi im Mobilfunknetz z.B. als Webserver öffentlich sichtbar machen, komme ich kaum darum herum, einen Reverse Tunnel zu verwenden. Z.B. als IoT Host zum Heizung schalten oder für eine interaktive Webcam.

    Will man hingegen nur alle Jubeljahre mal auf den Remote Pi zugreifen, reicht sicher eine andere Möglichkeit wie oben beschrieben aus.

    sebman: du hättest deine Fragen auch gerne in meinem Blog stellen können. Normalerweise antworte ich sehr schnell. Ich hab mir das Thema selbst sehr mühsam erarbeitet und wollte meine Erkenntnisse auch anderen möglichst verständlich zugänglich machen. Deshalb mein Blog. Verständnisschwierigkeiten Anderer helfen mir dabei, diese Probleme aus dem Weg zu räumen und kontinuierlich besser zu werden.

    Gruß Chris aka Rustimator

    Nachdem ich gewohnheitsmäßig einen rpi-update gemacht hatte, war mein BMP085 Temperatur-Luftdruck Sensor plötzlich weg bzw. zeigte beim Aufruf einen I2C Fehler. Danke dir, für die zielführenden Hinweise.
    dtparam=i2c1=on in der config.txt hilft tatsächlich!
    Ich habe bisher (künftig nicht mehr) den rpi-update nur gemacht, um neue Funktionen für das Raspberry Pi Kameramodul zu bekommen. (z.B. Langzeitbelichtung, Beseitigung des roten Flecks in der Bildmitte bei Bildern mit hohem Weißanteil etc.)
    Gruß aus Italien
    Chris


    Sowas kann auch benutzt werden, um Firmenfirewalls zu umgehen und von zu Hause ins Firmennetz zu kommen. Ich rate nur jedem das nicht zu tun :no_sad: denn das kann sehr ernsthafte arbeitsrechtliche Konsequenzen nach sich ziehen :-/


    Danke für diesen wertvollen Sicherheitshinweis! Klar, alles was dem Normaluser nützt, kann auch mit genügend krimineller Energie auch für schlechte Zwecke verwendet werden. Ich werd in meinem Artikel nochmal darauf hinweisen. Ganz nett ist auch eine von mir gefundene Anleitung, genau selbiges zu tun. Der Pi versteckt in einem Netzteil. Aber... wen wunderts?


    am Windows Phone - auch nur die rechte Seite zu sehen.
    Wenn ich aber auf der Einstiegseite zum Blog bin ist alles richtig zu sehen.


    Tatsächlich. Warum auch immer, beim direkten Sprung in den Beitrag wird die Seite nicht für den User Agent angepasst. Ich schau mal, wie ich das hinbekomm.
    Kennt wer ein Wordpress Theme, das so etwas beherrscht?
    Fürs erste verlinke ich auf die Einstiegsseite.
    Danke
    Chris

    Hallo,
    erstmal danke für deinen Kommentar und das Vorbeischauen.
    Ich habe extra ein Mobile-fähiges Wordpress Template genommen. Alles, was normalerweise links steht, findet man unterhalb des Haupttextes. So ist es jedenfalls besser lesbar und man muss nicht hin- und her scrollen und zoomen.
    Ich hab's auch gerade ausprobiert, alles wird angezeigt.
    Grüße
    Chris

    Hallo Pi Community,
    einer von meinen Raspberry Pis steht bei meinem Ferienhaus als Livecam, d.h. alle halbe Stunde wird ein Foto gemacht und auf meinen Webspace hochgeladen. Zusätzlich misst er auch noch die Temperatur und den Luftdruck und stellt das in einem Line-Chart dar.
    Der Pi ist aber über einen UMTS Router, also über Mobilfunk mit dem Internet verbunden. Wie bei fast allen Mobilfunkprovidern wird im Providernetz nochmal eine Network Address Translation vorgenommen, d.h. das, was mein Router als Internet Adresse anzeigt, ist nicht das, was im Internet als meine Adresse ankommt. Ferner wird ein Zugriff auf die im Netz vorhandenen Adressen vom Provider Firewall meist geblockt.
    Kurzum, ein direkter Zugriff auf meinen Pi von "außen" ist nicht so ohne weiteres möglich.
    Den brauch' ich aber für gelegentliche Wartungsarbeiten oder um die per php Skript auf dem Pi erzeugte °C/hPa Grafik abzurufen.
    Es gibt Dienstleister, die einem einen Tunnel zur Verfügung stellen: der Remote Pi baut - nach Installation und Konfiguration der dazu nötigen Pakete - eine Verbindung dorthin auf und man kann sich dann über den Dienstleister von außen mit dem Pi connecten. Ich habe das mit Pagekite erfolgreich durchgeführt. Ist allerdings kostenpflichtig und läuft teils über Server im Vereinigten [GCHQ] Königreich. Außerdem nicht besonders zuverlässig, scheint eher eine kleine Firma zu sein. Irgendwann ging nichts mehr, man hatte vergessen, irgendwelche Zertifikate zu erneuern. Aber immerhin, einfach und fast ohne Vorkenntnisse zu installieren. Außerdem braucht man keinen Gateway Rechner.
    Nach längeren Recherchen habe ich es geschafft, das Problem über einen Reverse SSL Tunnel und einen zweiten Pi zu lösen. Kostentechnisch ist das ja fast kein Thema.
    Wenn man weiß, wie's geht, eigentlich ganz einfach. Aber für einen NOOB wie ich es teilweise noch bin, schon eine Herausforderung, all die verschiedenen, häufig widersprüchlichen Anleitungen im Web zu verstehen, kombinieren und umzusetzen. Aber jetzt funktioniert es seit mehreren Monaten stabil.
    Die dabei gewonnenen Erkenntnisse habe ich auf meinem Wordpress Server - läuft auf meinem Pi zuhause - in Form einer Schritt für Schritt Anleitung Newbie tauglich zusammengestellt. Ich würde mich freuen, wenn ihr einmal dort vorbeischaut und ggf. Kommentare dort lasst.