Posts by BeeFit

    Hallo zusammen,

    besten Dank für Eure überwiegend zielführenden Antworten. Anbei daher schon mal einige Rückmeldungen zu konstruktiven Beiträgen:

    wie Du siehst, ist es ganz einfach, einen Raspberry Pi zu killen, zu grillen, in die Ewigen Jagdgründe zu befördern.


    Ja, scheint so ;(


    Es gibt aus der Ära des RPi B (2013-2014) einige Berichte, dass Defekte, wie von Dir beobachtet, sich innerhalb von Tagen / Wochen zurückbilden. Aber eine Macke bleibt meistens. Sonderlich belastbar sind die Teile nach einem solchen Defekt jedenfalls nicht mehr. Ich hätte wohl das Vertrauen in einen solchen RPi verloren.


    Übrigens: Super Schadensbeschreibung!

    Ich würde alles am Pi abstecken, über Nacht liegenlassen und dann, nur mit HDMI Monitor und Keyboard probieren, ob er noch brauchbar bootet.

    Mein Pi ist schon etwas älter... dachte ich zumindest... bis ich mir das Bestelldatum angeschaut habe... Januar 2016... also leider wohl nicht so alt, dass er in Deinen Zeitrahmen fallen würde. Trotzdem nehm ich jetzt mal das Prinzip Hoffnung, und erwarte eine Wunderheilung :D Da er nur Ambilight-Steuerung übernimmt, muss mein Vertrauen in die Technik hier nicht so groß sein.

    Könnte bei der Montage ungewollt (punktuell) Druck auf den SD-Kartenslot oder die Karte selbst oder auch auf den Micro-USB-Port ausgeübt worden sein? Was passiert mit den LEDs wenn Du die Karte ganz weg lässt und wird der SoC dann auch wärmer als normal?

    Das ist eigentlich ausgeschlossen. Den Pi selbst hat zum Zeitpunkt des Grillens (ich nenne es schon mal so) nichts aussergewöhnliches berührt; speziell lastete kein Druck auf ihm o.ä.


    Während ich meine Antwort schreibe, geht die Diskussion hier bzgl. der Widerstände weiter, und final führe ich es dann jetzt mal darauf zurück, dass der Widerstand mit 300 Ohm einfach zu klein/knapp kalkuliert war. Also entweder warte ich dann jetzt auf die Wunderheilung, oder ich verbuche es unter Lehrgeld.


    Dank und Gruß,

    B.

    Hallo zusammen,


    (wie einfach) ist es möglich, seinen Raspberry zu killen?


    Bis vor kurzem lief der Raspi 1 Model B+ mit Ambilight relativ problemlos...


    Heute wollte ich dann noch nach folgender Anleitung https://howchoo.com/g/ytzjyzy4…ed-power-status-indicator noch eine LED anschließen, um den Schaltzustand des Pi auch ausserhalb seiner Behausung (hinter Holzvertäfelung) sehen zu können.


    Dazu habe ich eine LED mit 3*100 Ohm Vorwiderstand angeschlossen (100 Ohm hätten gereicht, aber sie sollte nicht so hell leuchten, Gesamtwiderstand gemessen mit LED: 324 Ohm) und entsprechend der Anleitung auf die PINS 6 (GND) & 8 (BCM 14/TXD) gelegt.

    Grundsätzlich hat dies auch alles wie erwartet funktioniert; flackern beim Hochfahren, leuchten in Idle-Mode. "Gut, passt, wieder alles verkleiden..."


    Während des Anbringens der vorgenannten Vertäfelung (Pi war angeschaltet) bzw. Anbringen/Justieren der LED wurde plötzlich der Pi dunkel... für immer...

    Ich will nicht ausschließen, dass ich während der Rödelei irgendeinen Kurzen verursacht habe, aber ich wüsste nicht wo/wie.

    Die Gretchenfrage: Wodurch/wie kann ich also den Pi gekillt haben, bzw. wie kann ich das sicher diagnostizieren?


    Symptome/Forschungen:

    1. Es kommt kein Bild mehr per HDMI

    2. Mit dem richtigen Netzteil (dem Offiziellen bzw. auch dem bisherigen Mean Well 5V 18A) leuchten die rote und grüne LED dauerhaft. Aber es passiert nix; kein Bild, kein weiteres Booten. (Mit schlechtem Netzteil leuchtet nur die grüne LED)

    3. Da 2. öfter mal als Symptom einer kaputten SD-Karte gewertet wurde, habe ich die Karte mal in meinen anderen Raspi (3) gesteckt: Bootet problemlos. Also die SD-Karte kann es nicht sein.

    4. SoC/CPU wird recht heiss, auch ohne dass was passiert

    5. Die Spannungen der PINs 1: etwas weniger als 2V (müssten ja 3,3 sein), PIN 2: 4,8 (eigentlich ja 5). Nähere ich mich hier dem Problem, oder ist das ok?


    Heisst es dann jetzt: Rest in Peace oder hat noch jemand Ideen?


    Beste Grüße

    B.

    Hallo zusammen,


    kurzes Feedback: Ich habe mich für die Variante mit dem Read-only OS entschieden, und teste das jetzt die nächsten Wochen mal. Einen harten Power-Off hat das System auf jeden Fall schon überlebt :D Danke nochmal an alle für den Input.


    Details zur Umsetzung:

    Ich habe sigi28's Image mit dieser Anleitung auf Read-Only getrimmt: https://kofler.info/raspbian-l…er-den-read-only-betrieb/

    Hat einwandfrei funktioniert.

    Als Zusatz habe ich noch per ln -s /tmp/screenshot.png /home/pi/screenshot.png einen Link angelegt, damit HyperCon einen Screenshot vom Grabber holen kann.

    Modifikationen (z.B. Farbjustierungen) können dann immer durch (temporäres) "schreibbar machen" des Systems per mount -o remount,rw / manifestiert werden. Nach dem nächsten Reboot (oder nach mount -o remount,ro / ist wieder alles read-only. Rumspielen in HyperCon geht aber natürlich erstmal so. Nur zum Upload der hyperion-config benötigt man natürlich ein rw-System.


    Beste Grüße

    B.

    Das sieht ja erstmal soweit gut aus. Und ja, das kann sein, dass er Strom braucht. Je nachdem, welchen Du hast. Wenn ein Micro-USB-Anschluss dran ist, schadet es sicherlich nicht, ihn mit Strom zu versorgen ;)

    [...]

    • Ohne Video-Grabber, Converter und Splitter funktioniert das Setup. --> Raspberry Pi direkt am TV angeschlossen. Alles leuchtet und die LEDs passen sich dem Bild des TV an.
      • Damit war für mich klar, dass die Hyperion-Config grundlegend richtig eingestellt ist

    [...]

    Äääh, wie jetzt?! Das war ein temporärer Test, oder?!

    Nur zur Sicherheit: Das klingt dann nämlich nach einem OSMC/OpenELEC/LibreELEC/RasPlex-Aufbau, der über den internen Grabber geht?! Eigentlich willst Du ja über den externen Grabber das Signal reinholen, oder?! Das solltest Du Hyperion natürlich sagen: https://hyperion-project.org/wiki/HyperCon-GrabberTab

    Sorry, wenn ich Dir Dinge erkläre, die Dir vielleicht längst klar sind, aber ich kenne Deinen genauen Kenntnisstand ja nicht, und ich will Missverständnisse ausschließen.

    [...]

    1. Habe ich mit als erstes getestet gehabt, keine Änderung egal auf welcher Position der Schalter gewesen ist. Ich hatte gelesen, dass in der Config immer NTSC stehen muss, ist das richtig?

    [...]

    Das ist eigentlich völlig egal (glaube ich). Wenn ich mich recht entsinne läuft mein Hyperion über PAL


    Grüße

    B.

    Glaskugel, Glaskugel, hilf.


    Bin auch immer noch Neuling, aber ich hatte vor kurzem ja den gleichen Spaß.

    Daher kann ich nur sagen: am besten rückwärts nach dem Fehler suchen. Da gibt's diverse Möglichkeiten:


    Dass Hyperion den Regenbogen schmeisst ist ja ein wichtiger Schritt, dann stimmt schon mal alles zwischen dem Pi und den LEDs.


    Kannst mal folgendes Probieren (fast in beliebiger Reihenfolge):

    1. Kontrollieren, ob das Video-Format für den Grabber am Converter stimmt (PAL/NTSC, je nachdem, was du in Hyperion eingestellt hast)
    2. eine HDMI Quelle (vllt nicht den Stick, der zickt bei mir auch gerne noch rum) mal direkt an den Konverter anzuschließen, und das AV-Signal abgreifen. Ich habe Testweise das Signal per AV aus dem Converter auf meinen TV geholt um zu checken, das was brauchbares raus kommt.
    3. nächster Step wäre dann per Hypercon mal ein Bild vom Grabber zu holen: https://hyperion-project.org/w…Con-Hole-V4L2-Screenshots
    4. Wenn da nichts kommt (ausser schwarz, grün), mal vergewissern, dass Du wirklich einen ATV007 chip hast (Credits an sigi28, Code stammt aus seiner Anleitung)
    Code
    pi@raspberrypi ~ $ dmesg | grep -i video
    [ 0.204322] mailbox: Broadcom VideoCore Mailbox driver
    [ 1.481969] vc-cma: Videocore CMA driver
    [ 2.336815] vc-sm: Videocore shared memory driver
    [ 6.050658] Linux video capture interface: v2.00
    [ 7.793306] usbtv 1-1.3:1.0: Fushicai USBTV007 Audio-Video Grabber

    Wenn das Ergebnis nicht so oder ähnlich aussieht, liegt es am Grabber.


    Ich tippe also irgendwas von den vier Punkten passt nicht. Check das mal, und dann wird relativ schnell klar, woran es liegt. Wenn alle o.g. Punkte so klappen, dann kann es dann fast nur noch am Switch liegen :)


    Greetz

    B.

    Hallo bin neu hier . Leider habe ich nicht große Erfahrung mit Raspberry , habe aber schon Hyperion auf Libreelec drauf leider werden mein hue Stripes nicht angesprochen. Meine light Stripes hue habe ich leider gegen Uhrzeigersinn auf einer holzplatte hinterm Fernseher montiert. Dann habe ich ein hue lights stripe 2 Meter an mein Sideboard rechts vom TV dann eine Philips Hue Lampe auf der selben Seite . Die strips links LEDs 14 rechts 14 oben und unten jeweils 25 LEDs circa 😀. Würde mich sehr freuen wenn mir jemand helfen könnte den ich habe sonst keine Ahnung von Raspberry Pi und keine englisch Kenntnisse.

    Moin 160664, der Thread hier ist relativ alt, und Deine Problembeschreibung relativ unspezifisch. Ich habe mich selbst vor kurzem erst in das ganze Thema Amiblight mit dem Raspberry einlesen müssen. Es ist schon relativ komplex. Wenn Du das noch nicht getan hast, hol es nach. Und dann mach ein neues Thema auf, wo Du Dein Setup beschreibst, und was Du schon an Kontrollen gemacht hast (Spannung nachgemessen, etc.). Dann wird Dir evtl. geholfen. Posts a la "ich bin neu, mein ambilight geht nicht! Macht, dass es geht!" kommen nicht so gut an, und es kann Dir auch nicht wirklich geholfen werden.


    Gruß

    B.

    Okay, danke für die Bestätigung.

    Das Netzteil alleine für den Pi wäre natürlich völlig overpowered. Das Netzteil ist primär für die LEDs für das Ambilight da. Fällt also in die Kategorie "Eh da" und wird deswegen von mir auch für den Pi benutzt. Pi und LEDs werden also immer gemeinsam benötigt bzw. ein-/ausgeschaltet.

    Hallo zusammen,


    eine kurze Frage mit Bezug auf diesen Thread: [ Info ] Stromversorgung Raspberry Pi


    Dort steht

    [...]

    Variante 1: Stromversorgung über Micro-USB (siehe auch Anhang raspi-strom-allgemein-v1.png)
    Dies dürfte die bekannteste und wohl auch meist angewandte Variante der Stromversorgung sein. Allerdings ist ea auch die, die am meisten Probleme bereitet.
    Hinter der Micro-USB-Buchse sitzt die Sicherung, eine Polyfuse, die das Board im Falle eines Kurzschluss schützen soll.
    Diese Polyfuse wandelt alles an Eingangsstrom in Wärme um, was 1000 mA übersteigt. Es macht also absolut keinen Sinn ein Netzteil mit 2000 mA oder mehr hier anzuschliessen.
    [...]

    Nun ist es so, dass ich gestern ein Micro-USB-Kabel zerhackt und an mein 90W (18A) Mean Well angeschlossen habe*. Über dieses versorge ich jetzt den Raspi per Micro-USB mit Saft. Das funktioniert auch einwandfrei.

    Allerdings macht mich die Aussage stutzig, dass die Polyfuse alles in Wärme umwandelt, was 1000 mA übersteigt... das wären bei mir ja potenzielle 17000 mA. Das wäre eine Menge Wärme.


    Mein elektrotechnisches Grundverständnis (mit dem es allerdings nicht so weit her ist) sagt mir aber, dass ein Gerät ja nur so viel Strom aufnimmt, wie es benötigt?!

    Sprich, wenn der Raspi nur 500 mA braucht, "zieht" er auch nur diese aus dem Netzteil, oder?! Von daher sollte der Betrieb über "Mega-Netzteil" und Micro-USB doch unproblematisch sein?!

    Oder verheize ich jetzt massig an Leistung über die Fuse?


    Bitte einmal kurz aufklären.


    Danke!

    B.


    * Grund: Einsparen des Netzteils zur Versorgung des Pi und trotzdem die Absicherung über die Fuse zu haben

    Nabend zusammen!


    Erstmal mega fettes Danke an alle für Eure echt guten und vielseitigen Ideen. Read-Only mounten scheint mir eine valide Option. Allerdings kann ich das wohl wirklich erst machen, wenn das Ambilight genau justiert ist. Danach kann ich wie der Name schon sagt, ja nix mehr ändern (Konfiguration wird im Dateisystem abgelegt). Aber grundsätzlich ne gute und einfache Option. Linux-Kenntnisse sind vorhanden, so dass ich das noch hinbekommen würde (Bin ein Softwerker, kein Löter, daher definitiv eine gute Option ^^)


    Die Idee mit der Treppenlichtautomatik, bzw. Nachlaufrelais gefällt mir allerdings auch gut. Da muss ich vielleicht nochmal ne Minute auf zwei drüber nachdenken.

    Ich halte Euch auf dem Laufenden.

    Falls aber noch jemand weiteren Input hat, ist der natürlich gerne gesehen.


    Beste Grüße

    B.

    Hallo zusammen,


    nachdem mein "AmbiPi" fertig ist, suche ich nach Komfortlösungen für den letzten Feinschliff.


    In diesem Falle konkret:

    Ich habe eine Schaltbare (Funk)Steckdose an dem z.B das Netzteil für die LEDs hängt.

    Dort - egal ob ans Netzteil oder an die Steckerleiste - würde ich den Pi gerne mit dranhängen, um einfach alles komplett gedankenlos ausschalten zu können.

    Um nicht immer dran denken zu müssen, den Pi vorher sauber runterzufahren suche ich daher nach einer wartungsfreien Lösung (also z.B. ohne Batterie), die einen Powerloss detektiert, meinem Pi noch 1-2 Minuten Saft gibt, und ihn dann sauber per Shutdown ausschaltet.


    Ich habe einige theoretische Ansätze gelesen (Kondensator), aber nie wirklich eine (einfache) praktische Umsetzung. Gerne auch als Kaufprodukt; löte nur im Notfall :)

    Gibt es jemanden, der das (in welcher Art auch immer) gelöst hat? Oder hat jemand einen Hinweis?


    Danke schon mal!


    Beste Grüße

    B.

    Quote from "sigi28" pid='296978' dateline='1503730074'


    Nimm nicht die LPD8806 sondern APA102 LEDs bitte


    Hej Sigi! Ja, ich bin noch dran :)
    Warum nicht? Was sind die Vor- bzw. Nachteile?
    Die LPD benutzt ja z.B. ps915 in seinem Tut?!
    Gibt es irgendwo eine Übersicht/Diskussion über die LED-Typen? Auch da stehe ich wie der Ochs vorm Berge :s

    Hej Sigi, wenn Du erlaubst würde ich hier in der nächsten Zeit noch einige Fragen stellen:

    Quote from "sigi28" pid='296879' dateline='1503665690'


    Aufbau 1 ist noch die Alte Version, Aufbau 2 die neue, wo der Grabber sich nun im HDMI2CVBS Converter befindet und noch ein RemoteBoard im Pi verbaut wurde.


    Du meinst doch sicherlich Converter und Splitter, oder?! Als Grabber ist ja immer noch der "LogiLink Audio und Video Grabber USB 2.0 (Fushicai USBTV007 Chip)" verlinkt, und den braucht man ja nach meinem Verständnis auch noch?!


    Welchen Vorteil hat das gegenüber einer zweigeteilten Lösung?
    Ich tendiere momentan zu diesem Splitter: 4K HDMI Splitter 1x2 (Affiliate-Link)
    und diesem Converter: CNHON HDMI Zu AV RCA CVBS Composite Video Audio konverter (Affiliate-Link)
    Macht insgesamt 10,95 + 12,89 = 23,84 im Gegensatz zu 50 oder mehr Euro für die Kombilösung?!


    Und in der HW-Liste habe ich die verwendeten LEDs vermisst.
    Würden diese hier gehen?


    Gruß
    B.

    Quote from "sigi28" pid='296813' dateline='1503644308'


    BeeFit
    Ist Dir mein Thread bzw. Anleitung nicht aktuell genug? Oder zu kompliziert? Einfach fragen wenn was unklar ist.
    Welchen Pi Du nimmst ist egal, ich habe sogar den Pi1 noch am Laufen, der reicht für Hyperion allemal.


    Dank Dir erstmal für den Hinweis mit dem Pi1, beruhigend, dass ich den erstmal so nehmen kann :bravo2:


    Um dann Deine Frage zu beantworten: Das erschlägt einen Anfänger wie mich schon ein wenig, ja. Ich bin eher der Softwerker, da tut ich mir mit HW-Projekten immer schwer :)
    Die Frage ist aber, ob ich überhaupt auch Zielgruppe Deines Tuts bin?!


    Ich habe Dein Tutorial natürlich gesehen, aber als ich dann was von Client und Server gelesen hab, kam direkt der Gedanke "wow, okay, viel zu 'large' (und vermutlich kompliziert) für meinen Anwendungsfall. Schnell zumachen!". Und auch jetzt beim nochmaligen, etwas intensiveren drüberschauen ist mir nicht ganz klar, wie die beiden Pis zusammenhängen?! Ist das a) eine gemeinsame Infrastruktur, bzw. wie ist der Aufbau, oder b) sind das zwei unabhängige Projekte, die sich zufällig im selben Thread befinden?
    wenn a) wird mir der Zusammenhang nicht klar. Aus welchem "Teil" könnte ich Nutzen ziehen
    wenn b) verstehe ich nicht ganz, wo der eine Aufbau anfängt, und wo der andere aufhört.


    Kann ich dem quasi komplett dem ersten Teil des Tutorials folgen bis zum Beamer/Leinwand Projekt?
    Was mich dann noch irritiert ist die Sachen Aufbau 1 & 2. Wofür ist das, bzw. warum hast Du das gemacht? Was sind die Vor-/Nachteile?
    Bei "Zu meiner Hardware" steht, dass sie sich auf den Aufbau 2 bezieht, es wird aber dann einmal auf einen "Raspberry Pi 3 Model B" UND einen "Raspberry Pi B 512 MB RAM" verwiesen. Wie jetzt? und unten bei "Aufbau 2" steht dann wiederum was von "Edit: Nun auch den Raspberry Pi 2 mit einem Remote Pi Board Plus versehen" - Welchen Pi 2 denn jetzt??? Hilfe, ich bin raus =(


    Aber bitte versteh das gar nicht so sehr als negative Kritik. Ich find's echt mega, was du da gemacht hast, und dass es überhaupt Leute wie dich/euch tut-Schreiber gibt. Es ist echt schwer, Themen so aufzubereiten, dass sie jeder versteht, speziell Anfänger auf dem Gebiet. Besonders, wenn man selber schon sehr versiert in dem Thema ist.
    Ich glaube, separate Dokus/Tutorials für die einzelnen Vorhaben würden es für jemanden wie mich einfacher machen. Mir fehlt einfach zwischendrin der Kontext, bzw. geht er verloren.


    Vielleicht wäre eine Anleitung für Deine Anleitung eine Idee ^^

    Hej ihr beiden,
    Danke schon mal für die Antworten.


    raspbastler: Eilt nicht so richtig. Allerdings wollte ich jetzt nicht noch nen Monat warten.
    Ich les mich einfach mal weiter durch, und vielleicht ist Dein Tut ja auch noch fertig, bevor ich die ersten Versuche wage, bzw. Bestellungen tätige... Ich hatte auch mit dem Gedanken gespielt, meine Erfahrungen dann auch nochmal als aktuelles Tut für N00bs zu veröffentlichen, aber so warte ich erstmal auf deins :)


    Die Links von SnowHead schau ich natürlich auch mal an. Bedarf an 24p und 4k habe ich auch nicht. Daher passt das gut. Danke für den Hinweis so weit :thumbs1:


    Gruß
    B.

    Hallo zusammen,


    ich versuche mich gerade ein wenig durch die Materie zu wühlen, was sich aber nicht ganz einfach gestaltet.
    Es gibt ja diverse Tutorials für ein Ambilight-Projekt (eins der prominentesten sicherlich ps915/gkaindl, auch zu finden in diesem Forum).
    Allerdings sind die ja alle schon in die Jahre gekommen, die Threads sind ewig lang, und in denen dann stellenweise über Probleme berichtet wird, weil sich Software-Module ändern, die dann wieder nicht mehr zu der HW kompatibel sind, usw. Die Themen werden dann geschlossen, es auf andere verwiesen, die dann auch wieder geschlossen sind. Hardware aus den Tuts ist teilweise nicht mehr verfügbar, usw.
    Kurzum, das ganze Thema ist für einen Einsteiger recht unübersichtlich, daher jetzt direkt die Frage(n) an die Experten:


    Ist es noch möglich sich ein (ordentliches) Ambilight auf Basis des Pi (1) Model B+ zusammenzubauen, oder ist dieser zu schwachbrüstig? (Hintergrund: den hab ich noch rumfliegen)
    Gibt es dafür einen konkreten, guten Einstiegspunkt?
    Bekommt man das ganze Thema ans laufen, wenn man auch heute noch stur nach ps915's Tut vorgeht?
    Neuere Tutorials verweisen logischerweise auch wieder auf neue Pis.


    Für jeden konstruktiven Hinweis bin ich schon mal sehr dankbar!


    [Edith sagt, es wäre gut darauf hinzuweisen, dass ich ein Ambilight für HDMI bauen möchte. Für mich was das so implizit, dass ich das schon gar nicht mehr erwähnt habe. Wald vor lauter Bäumen und so...]


    Beste Grüße
    B. Fit