Posts by flautzmaus

    So, konnte mich die letzten Tage nicht drum kümmern.


    Mein Problem ist nicht meine "dicke Platte", die läuft bereits problemlos am PI und speichert meine Daten.


    Mein Problem ist auch nicht die Boot-Reihenfolge. Ich habe verstanden, dass der PI zuerst von SD-Karte unter FAT bootet

    und sich dann das System von der Platte holt, dazu gibt es ausreichend verständliche Anleitungen.

    (Der Vorteil dabei ist, wie oben beschrieben, dass keine Schreibvorgänge mehr auf der SD-Karte stattfinden...)


    Meine hauptsächliche Frage war, ob ich das System von der SD-Karte auf die Platte kopieren kann, ohne die bestehenden Daten zu gefährden.


    Die Antwort von Rasp-Berlin zeigt eigentlich, wie das Kopieren vom System gehen sollte, vielen Dank

    Code
    1. tar clpf - /mnt/PI | (cd /mnt/hdd ; tar xpf - )

    Den Tip, nicht direkt aus dem laufenden PI kopieren, sondern die Karte in einem anderen Rechner zu mounten, werde ich beherzigen.


    Ich werde die Aktion in Kürze testen und berichten.

    Der Vorteil, von der Festplatte zu booten, wäre, dass die SD-Karte nicht kaputtgeschrieben wird.

    Im WWW gibt es reichlich Berichte über defekte SD-Karten, daher gibt es auch viele Anleitungen,

    wie der Bootloader zunächst von der SD-Karte FAT32 bootet, und dann aber auf die FP wechselt.

    Wenn ich sehe, wieviel der Raspi in Logfiles schreibt... Habe auch festgestellt, dass der Raspi

    sich selbst regelmäßig seine Updates holt und auf der SD-Karte installiert. Da habe ich schon Sorgen,

    ob die SD-Karte das langfristig übersteht. Festplatten sind für diesen Betrieb gebaut, die können das.

    Weiterhin ist auch die Datensicherheit (Stabilität der Daten, Lebensdauer) auf einer Platte höher.


    Mein Problem ist eigentlich auch nur, dass ich die Daten auf der ext4-Platte erhalten möchte,

    ich hab keine Lust, die Daten zu sichern und zu restaurieren....

    Hallo,

    ich möchte meinen Raspi von einer USB-Platte booten.

    Dazu findet Google viele Anleitungen, eigentlich ist die Vorgehensweise immer folgendermaßen:

    1. Platte formatieren

    2. SD-Karte auf Platte kopieren,

    3. Größe der Platte anpassen

    4. Boot-Einstellungen auf SD-Karte und Platte anpassen


    Nun meine Besonderheit:

    Ich habe eine dicke Platte, die ist mit EXT4 formatiert.

    Formatieren kann ich mir eigentlich sparen, die ist ja bereits in einem passenden FS formatiert.

    Weiterhin möchte ich die Daten auf der Platte gerne erhalten.

    Klappt das, wenn ich einfach sämtliche wesentlichen Verzeichnisse von Hand auf die Platte mittels "cp" kopiere

    und dann die Boot-Einstellungen ändere?

    Läuft !!!!!


    Es war tasächlich der lmcompatibilitylevel in der Registry.


    Mit der Einstellung 5 klappte es sofort.


    ------ lmcompatibilitylevel REG_DWORD 0x00000005(5)


    Suuper, jetzt kann das fine-tuning beginnen.



    Vielen Dank für die Diskussion und die hilfreichen Tipps!!!!!

    So, jetzt bin ich wieder da und werde mich heute abend wieder um meinen Raspi kümmern.


    Ich habe von keinem meiner XP-Rechner (die übrigens seit ~10 Jahren ohne Probleme laufen) Zugriff auf den Raspi.


    Zwischendurch bin ich mal auf die glorreiche Idee gekommen, den Total-Commader auf meinem Android-Handy zu probieren - der erste Versuch war sofort erfolgreich.


    Demnach scheint dies wirklich ein XP-Problem zu sein, ich werden mal forschen, ob ich mit den genannten Einstellungen zu NTLMxx irgendwie weiterkomme. Das scheint wohl zu meinem Problem der relevante Hinweis zu sein.


    Etwas irritiert hat mich nur, dass nach meinem allerersten Versuch ein Erstkontakt vom XP zum Raspi kurz möglich war!


    Es scheint tatsächlich das allergrößte Problem bei Windows-basierten Betriebssystemen zu sein, dass technischer Fortschritt nicht mit einem Update oder Installation von Treibern gelöst wird, sondern indem man die notwendigen Updates als "neues" System verkauft.
    Die Diskussionen, das alte Systeme Schrott sind, habe ich schon oft durch...
    - Ende der 90'er war Win98 das beste System aller Zeiten, dagegen war Win 3.11 Schrott,
    - 2001 war NT und WIN200 angesagt, Win98 war eigentlich unbrauchbar
    - 2004 XP das beste System aller Zeiten, NT war murx
    - 2000 war Vista an- und XP totgesagt
    - Win 8 ...
    - Win 10 ...
    - ...
    Ich bin da raus.
    Statement: DOS ist das einzige Betriebssystem, welches für einfache Programme harte Echtzeit ermöglich. Wenn man die Interrupts sperrt, bzw. gezielt nutzt, kann auf Hardware-Signale (z.B. LPT-Port) mit garantierter Verzögerung von wenigen µs reagiert werden. Da kommt KEIN nachfolgendes BS mit, sowas geht nur mit Single-Task-Systemen.


    So, jetzt sollte die Diskussion um Betriebssysteme beendet werden, die hilft nicht weiter. Meine Frage war ja nicht, welches Betriebssystem das Beste ist, sondern wie kriege ich meinen XP an den Raspi ran!
    Das beste System ist sowieso immer das, welches man beherrscht, und nicht das, das einen beherrscht!

    XP ist immer noch ein super tolles Betriebssystem, es hat sich ja nicht viel geändert.
    Das größte Problem bei XP ist der Hersteller, der den Support einstellt und Sicherheitslücken
    und Fehler im System nicht mehr behebt, sondern dem Anwender als "neues" Betriebssystem verkauft.


    Aber lassen wir das. Netzzugriffe sind ja schon seit DOS-Zeiten möglich.


    Ich hab mich nun mal an diese einfache Anleitung gehalten, hab nur meine Pfade angepasst: link


    Hab
    workgroup = ARBEITSGRUPPE
    eingefügt und am Ende


    [Tete]
    comment=Testfreigabe
    path = /media/usbdrive1/samba/bernds
    writeable = yes
    guest ok = no


    Danach Samba neu gestartet


    sudo /etc/init.d/samba restart


    Test user angelegt
    sudo useradd -m -s /sbin/nologin -g users test


    und passwort vergeben
    sudo passwd test


    Samba user angelegt und passwort vergeben
    sudo smbpasswd -a test


    Noch Rechte gesetzt
    sudo chown -R test /media/usbdrive1/samba/test


    Dann am XP die Freigabe starten. Dabei spreche ich den Raspi über die IP-Adresse an,
    \\192.168.178.37\tete


    in XP geht das Fenster auf zur Benutzeranmeldung. Wenn ich den user "test" mit Passwort eingebe,
    verschwindet das Fenster kurz und erscheint gleich wieder, wobei dann der Username "test"
    durch "Raspii\test" ersetzt wurde.
    Offensichtlich kriegt XP beim Anmeldeversuch zumindest den Namen des Raspi mit.


    Soweit gehts und nicht weiter.


    Die Log in /var/log sagen nur aus, dass nmbd und smbd neu gestartet wurden.
    Der Anmeldeversuch wurde nicht protokolliert.


    Was kann ich noch analysieren?

    Hallo,
    als Raspi-Neuling hab ich mein wichtigstes Projekt relativ schnell ans Rennen gebracht.
    Ich hab eine USB-Platte eingebunden und einen SVN-Server aufgesetzt,
    der die Platte für seine Repositories nutzt . Das klappt erstmal zur Zufriedenheit,
    wenn ich noch ein wenig mehr Muße hab kommt das Finetuning dran.


    Die Platte würde ich nun auch gerne als Windows-Netzfreigabe nutzen, daher hab ich Samba installiert.
    Die vielen Anleitungen, die man im WWW findet sind alle recht ähnlich und sind recht schnell umgesetzt.


    Nach den ersten Versuchen konnte ich auch mal kurz von Windows über eine Netzfreigabe zugreifen.
    Ich war überrascht, wie schnell das ging und hab mich um andere Themen gekümmert.
    Anschließend hab ich das gesamte System noch einmal neu aufgesetzt und SVN neu installiert.


    Jetz kriege ich Samba ums verrecken nicht mehr konfiguriert.
    In den letzten Tagen hab ich tausend Anleitungen aus dem WWW angetippt,
    hab alle möglichen Benutzer mit Passwörtern angelegt, Datei-Rechte vergeben.
    Doch wenn ich von Windows (XP) zugreifen will, wird mir immer der Zugriff verwehrt.
    Bin langsam am verzweifeln. Sooo schwierig kann es doch nicht sein (oder bin ich wirklich so doof )
    Jetzt bräuchte ich jemand, der mich an die Hand nimmt, und mir eine wirklich idiotensichere Anleitung gibt.

    Solche Trafos, die 24h laufen, müssen einen guten Wirkungsgrad haben, besonders, wenn sie überwiegend im Standby laufen.
    Ein Trafo, der ca. 2W...3W Verluste im Leerlauf macht, kostet Dich ca. 5,- an Stromkosten pro Jahr.
    Lichttrafos laufen i.d.R. mit Volllast und sind daher nicht für den Leerlauf optimiert.


    Den Raspi musst Du eh mit 5V versorgen?
    ich würd dann die 12V aus den 5V erzeugen.
          
    Solche Stepup-Regler ali gibt es in Fernost für kleines Geld.
    Bei wenig Last sind die Verluste vernachlässigbar (im Vergleich mit einem 230V-Netzteil).
    Der Alarmfall ist ja hoffentlich eher selten, da stören die Verluste dann auch nicht....


    Da müssen dann nur Deine 5V ausreichend kräftig sein.
    Der Vorteil wäre, dass Du nur ein 230V-Netzteil betreibst.

    Das Problem scheint gelöst zu sein.


    Mir ist aufgefallen, dass bereits beim Formatieren eine Fehlermeldung kommt,
    dass es beim Schreiben der Superblocks Probleme gibt.


    Ich vermute, dass der Chipsatz vom USB-Gehäuse mit seinem Timing den ext4-Treiber irritiert.
    Habe nun ein anderes USB-Gehäuse mit einem anderen Chipsatz genommen.
    Das scheint zu funktionieren.


    Vermutlich hat dieser USB-Chipsatz ein Timing , das besser mit den alten Festplatten
    und dem ext4-Treiber klarkommt.


    Läßt sich das Timing vom ext4-Treiber oder vom USB-Treiber evtl. irgendwo konfigurieren?

    Grrr...
    hab jetzt mal eine andere alte Platte in das USB-Gehäuse eingebaut (mit 60GB) - exakt das gleiche Verhalten!!
    Irgendwie mache ich irgendetwas komplett falsch.


    Hier noch einmal die Befehle, die ich nacheinander ausführe:
    sudo fdisk /dev/sda
    sudo mkfs.ext4 /dev/sda1
    sudo mount /dev/sda1 /media/usbdrive1
    sudo umount /media/usbdrive1
    sudo mount /dev/sda1 /media/usbdrive1 --> mount: /dev/sda1: can't read superblock


    Was ist daran nur falsch? Bin langsam am verzweifeln.
    Hab mich jetzt 40 Jahre lang durch CP/M TOS DOS Win311 Win95 Win98 XP etc. jeweils recht intensiv hochgekämpft und nicht erwartet,
    dass der Einstieg in Linux mir soo viele Schwierigkeiten machen wird...

    Quote from "noisefloor" pid='297014' dateline='1503764253'


    Hallo,


    das `umount` und `mount` erfolgt direkt hinter einander, also ohne Ausstecken der Platte etc?


    Was ist passiert denn, wenn du die Platte aushängst und den Raspi neu startest? Wird die dann automatisch eingehängt?


    Ja, umount und mount mache ich unmittelbar hintereinander. Aber auch wenn ich umount mache,
    Raspi neu starte bekomme ich beim mounten die Fehlermeldung.



    Quote from "noisefloor" pid='297014' dateline='1503764253'

    Was du auch mal machen kannst: nach dem Aushängen den Befehl `df -hT` und `sudo fsck /dev/sda1` ausführen. Bitte die Ausgabe hier posten.


    hab ich mal gemacht:
    unmittelbar nach dem Formatieren `df -hT` und `sudo fsck /dev/sda1`
    dann gemounted und umounted, dann wieder `df -hT` und `sudo fsck /dev/sda1` .


    Beim ersten mal ist fsck zufrieden, nach dem umount sagt fsck, dass Fehler im Dateisystem sind....


    Hier die Ausgaben:


    Hab inzwischen auch das Raspi Netzteil auf 2.1A gewechselt... ohne Erfolg.
    Das ist übrigens nur eine kleine alte 80GB-Platte mit der ich rumprobiere bevor ich mir eine neue 2TB kaufe.
    Die Platte hängt in einem 3.5"-USB-Gehäuse mit eigenem Netzteil.


    Wenn ich de Platte mit FAT32 formatiere, habe ich am Raspi ähnliche Probleme. Wenn ich aber einmal
    mit einem Windows-PC eine beliebige Datei drauf schreibe, scheint sie am Raspi perfekt zu funktionieren.


    Da ich einen Server für SVN, Samba, OwnCloud und weitere Spielereien betreiben will,
    sollte das Filesystem Rechte verwalten können, daher dachte ich, dass ext4 gscheiter als FAT32 sein könnte.

    Quote from "noisefloor" pid='296981' dateline='1503731564'


    Hallo,


    das Subversion aus den Quellen geflogen ist, könnte daran liegen, dass wir das Jahr 2017 schreiben... Aus welchem Grund möchte man denn heute noch ein Versionskontrollsystem wie Subversion benutzen? Selbst für Einzelrechner sind git oder Mercurial doch meilenweit überlegen.


    Gruß, noisefloor


    Subversion ist nicht aus den Quellen geflogen!!!
    Ich kann es ja installieren.



    Warum ich Subversion benutzen möchte?
    Weil ich es will!
    Oder was ist daran falsch?


    Meine Frage dreht sich darum, warum ich die Installation nicht hinkriege.

    Quote from "RTFM" pid='296999' dateline='1503748105'


    Hast Du /dev/sda1 als primäre oder erweiterte Partition, bootbar oder nicht, und für Ext4 eingerichtet, oder hast Du auf die Partitionierung des /dev/sda vergessen ?


    Du musst erst Partitionen, zumindest eine, anlegen und in eine Partition das Filesystem anlegen.


    Servus !


    Ich hab genau das gemacht, was ich oben angegeben hab.
    Was hab ich denn dabei vergessen?
    Vorher war FAT32 drauf, also ist die Platte doch partitioniert.
    Das erste mounten klappt ja auch...

    Hallo, als Raspi-Anfänger kämpfe ich verzweifelt mit den Tücken des Systems und komme nicht weiter.


    Eigentlich möchte ich den Raspi als SVN-Server nutzen.
    SVN und Apache2 hab ich schon erfolgreich installieren können.


    Jetzt möchte ich die Daten auf einer USB-Festplatte speichern.


    Die Festplatte hab ich mit ext4 formatiert:

    Code
    1. sudo mkfs.ext4 /dev/sda1


    und gemounted

    Code
    1. sudo mount /dev/sda1 /media/usbdrive1/


    wenn unmounte

    Code
    1. sudo umount /media/usbdrive1


    und sofort wieder mounte

    Code
    1. sudo mount /dev/sda1 /media/usbdrive1/


    kommt die Fehlermeldung

    Code
    1. mount: /dev/sda1: can't read superblock


    Hab das System (jessie) schon ein paar mal neu aufgespielt - immer das gleiche Verhalten.


    Habs auch schon mit einem USB-Stick versucht, das gleiche.


    Was mache ich falsch? Warum kann ich nach dem Formatieren nur genau 1x mounten und dann nicht wieder?
    Und selbst dann meldet das System, dass es read-only ist!!

    Hmmm...


    ich werd das Image noch einmal ganz neu aufsetzen.


    Wenns dann immer noch nich klappt, werde ich mal jessie versuchen.


    Vielen Dank für die Unterstützung !!
    Automatisch zusammengefügt:[hr]
    So, habs jetzt.


    Zweiter Versuch mit frischen strech-image war ebenso erfolglos.


    Hab mir die letzte Version von jessie gezogen - da läuft die Installation durch.


    Da scheinen bei stretch tatsächlich ein paar Pakete zu fehlen. Warum macht man denn sowas?


    Jetzt werd ich versuchen Subversion + Apache zu konfigurieren...

    Code
    1. pi@raspberrypi:/home $ sudo apt-get update
    2. Hit:1 http://mirrordirector.raspbian.org/raspbian stretch InRelease
    3. Hit:2 http://archive.raspbian.org/raspbian stretch InRelease
    4. Hit:3 http://archive.raspberrypi.org/debian stretch InRelease
    5. Reading package lists... Done


    Code
    1. pi@raspberrypi:/home $ cat /etc/*release
    2. PRETTY_NAME="Raspbian GNU/Linux 9 (stretch)"
    3. NAME="Raspbian GNU/Linux"
    4. VERSION_ID="9"
    5. VERSION="9 (stretch)"
    6. ID=raspbian
    7. ID_LIKE=debian
    8. HOME_URL="http://www.raspbian.org/"
    9. SUPPORT_URL="http://www.raspbian.org/RaspbianForums"
    10. BUG_REPORT_URL="http://www.raspbian.org/RaspbianBugs"

    Hallo,


    Code
    1. sudo apt-get update

    hatte ich eh schon ausgeführt


    Code
    1. apt-cache search libapache2-svn

    rödelt ein paar Sekunden, zeigt aber nix an


    Code
    1. pi@raspberrypi:/home $ apt-cache show libapache2-svn
    2. N: Unable to locate package libapache2-svn
    3. E: No packages found

    Hallo zusammen


    Auf meinem nagelneuen Raspi3 möchte ich Subversion installieren.


    Dabei folge ich dieser Anleitung hier: http://blog.wenzlaff.de/?p=2159
    Diese Anleitung ist identisch zu vielen anderen Anleitungen


    svn hab ich installiert - klappt
    apache2 hab ich auch installiert


    nu brauch ich noch libapache2-svn um svn mit apache2 zu koppeln - dabei kommt folgende Meldung


    pi@raspberrypi:/etc/apt $ sudo apt-get install libapache2-svn
    Reading package lists... Done
    Building dependency tree
    Reading state information... Done
    E: Unable to locate package libapache2-svn



    sudo apt-get update hab ich auch schon ein paar mal ausgeführt


    Hat jemand Ideen, wo es dran scheitert?