Posts by rasprose

    Debug logging aktivieren

    http://wiki.xbmc.org/index.php?titl…ystem#Debugging

    debug.log finden

    http://wiki.xbmc.org/index.php?titl…vanced#Location

    z.B. per SSH auf dem RPi einloggen (putty.exe für SSH Client für windows)

    tail -f <kompletter Pfad zum debug.log>

    Die fraglichen Tasten am besten mehrfach hintereinander drücken, um herauszufinden was da passiert / falsch läuft.

    Den Befehl tail -f mit Strg+C abbrechen.

    Man könnte auch das ganze Log kopieren und auswerten.

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    Ich weiß nicht in wie weit der lircd in die debug.log schreibt. Evtl. kann man auch für den lircd direkt ein debug level angeben.

    Ob der Stick sein Geld am RPI und XBMC wert ist wird sich zeigen müssen. Geholt habe ich ihn mir, weil ich wusste, dass ich damit zumindest aufnehmen kann, bis HDMI 2.0 auf der Intels NUCs Kisten (oder ähnliche) angekommen ist, und ich da zuzugreifen kann. Ein geschlossenes Gerät mit Aufnahmefunktion hätte sicher ähnlich viel gekostet, dann aber ohne den Bastelspass. :)

    Ich glaube ich verstehe da was nicht? Analoges TV Subnetz?

    hmm taugt das ? 2 verschiedene OS erzeugen verschiedene Lasten und Temperaturen, so wird man IMHO nie sicher sein wenn es bei einem OS geht heisst das nix bei einem anderen, erst Recht im Grenzbereich.

    Es sind keine verschiedene OSs.

    http://www.raspbmc.com/wiki/user/frequently-asked-questions/

    Q: What is Raspbmc based on?

    A: Raspbmc is based on Raspbian, a hard floating point enabled distribution for the Raspberry Pi, in turn a derivative of Debian Wheezy.

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    Sicher ist nichts im Leben.

    Ich hab mir vor einer Woche den Sundtek MediaTV Pro III (DVB-C/T/T2, Radio, AnalogTV) zugelegt und an meinem RPI (raspbmc) in Betrieb (DVB-C) genommen.

    Meine RPI "Config"

    RPI 512MB ( + Kühlkörper + 6cm Lüfter @ 5V USB powered vom HUB)
    separates 2A microUSB Netzteil für den RPI
    8GB SD (nur zum booten)
    LAN (kein WLAN am Gerät)
    7x USB HUB mit 1A pro Port (von der RPI Kompatibilitätsliste)
    |-> 16GB USB Stick (System) (hatte zu häufig defekte FS auf SD karten)
    |-> 3TB HDD (WD)
    |-> DVD Lkw
    |-> Sundtek MediaTV Pro III
    |-> Lüfter
    |-> Maus & Tastatur nach Bedarf

    raspbmc / confluence (XBMC so weit wie möglich abgespeckt (kein RSS, kein Wetter und Blabla.))
    MPG2 und VC1 codec

    Nach einiger Fummelei:

    1. Installation der Sundtek Treiber
    NetInstall (alle Systeme): http://www.sundtek.de/media/sundtek_netinst.sh (empfohlen) (70 KByte) von http://support.sundtek.com/index.php/topic,1573.0.html

    2. Anpassungen
    /etc/sundtek.conf
    disable_rc=1
    use_hwpidfitler=on

    Danach den Treiber neu starten
    /opt/bin/mediaclient --shutdown
    /opt/bin/mediaclient --start

    4. Danach start/stop Script zum automatischen start des /opt/bin/mediaclient schreiben, welcher dann den Prozess mediasrv startet, den der tvheadend server benötigt.

    5. tvheadend server in den raspbmc settings unter XBMC aktivieren und im Webinterface konfigurieren Port 9981 (Suchlauf->Senderliste übertragen) und den tvheadend client unter XBMC

    funktionierte alles so weit ... aber fragt nicht wie schnell ...
    Man muss in jedem Fall geduldig sein. Den Sendersuchlauf des tvheadend Server abwarten und bloss nicht so viel Last machen. Mit dem Standardtakt von 700 MHz kann man SD Kanäle schauen. HD war damit bei mir nicht drin. Mit 900Mhz und leicht angehobenen core und RAM freq lief es dann deutlich flüssiger. Auch die meisten HD Kanäle liefen, aber nicht alle. Aber an ein halbwegs geschmeidiges Umschalten zwischen den HD Kanälen war nicht zu denken. Sobald ein Menu des XBMC auftauchte, egal ob Kanalinfo, Kanalliste, etc. gab es großflächige Bildstörungen und Soundprobleme. Die Leistung reichte einfach nicht aus.

    Ich hatte den RPI früher schon mal übertaktet, um unter 12.1 http://wiki.xbmc.org/index.php?title=Add-on:Xperience1080 nutzen zu können (ich mochte diese Oberfläche wirklich sehr, auch wenn sie behäbig zu bedienen war)
    Dabei wollte ich aber nicht die Garantie verlieren, was dann auch nur zu bescheidenen Ergebnissen führte.

    Jetzt wollte ich alles was geht! Also Raspbian auf einer neuen SD Karte installiert und dieser Anleitung gefolgt:
    http://www.instructables.com/id/Overclocking-a-Raspberry-Pi/ (Achtung ein paar kleine Fehler haben sich in Befehlen eingeschlichen). Mit openarena im Demo Mode bekommt man recht schnell raus, welche Taktraten der eigene RPI ab kann. Nach 20-25 Abstürzen (Absturz -> SD vom RPI in den Kartenleser -> config.txt bearbeiten -> zurück in den RPI -> Neustart) hatte ich halbwegs an das Maximum meines RPI angenähert. Die ermittelten Werte habe ich dann in die config.txt meiner raspbmc Installation eingetragen.

    Jetzt läuft er mit

    arm_freq=1050
    gpu_freq=350
    core_freq=550
    h264_freq=250
    isp_freq=250
    v3d_freq=250
    sdram_freq=600
    (Achtung Garantieverlust!) over_voltage=8
    (Achtung Garantieverlust!) over_voltage_sdram=6
    #over_voltage_sdram_c=0
    #over_voltage_sdram_i=0
    #over_voltage_sdram_p=0
    disable_l2cache=0
    force_turbo=1
    temp_limit=65 (falls doch mal die Kühlung ausfällt? :denker: )
    avoid_pwm_pll=1

    Ich war echt überrascht, dass jetzt alle HD Kanäle ohne zicken gehen.
    ("Leider" kam jetzt noch das Juli Update der raspbmc distri dazwischen. Daher kann ich nicht beurteilen, in wie weit sich diese noch positiv ausgewirkt hat.)
    Dank aktiver Kühlung läuft er bei 43°C.
    Umschalten zwischen HD Sender kein Problem.
    Kanalinfo, Kanalliste, etc. ohne Probleme, einzig die EPG Zeitlinie im Overlay über TV ist natürlich etwas behäbig. Aufnahme und ansehen von ein und denselben HD Sender ging. Abspielen der Aufnahme während die Aufnahme noch lief auch.

    Mal sehen welche Schwächen sich mit der Zeit noch zeigen.
    Ich werde auch noch mal probieren das Setup von einer SD Karte zu fahren (also ohne System auf usb stick).

    Alles in allem eine extrem frickelige Geschichte, die eigentlich nur für Leute mit Bastelwut zu empfehlen ist.