Posts by daxb

    JPG ist für Fotos/Bilder gut. Nicht bei GUI Sachen.

    Für Desktop Bildschirmfotos nimmt man am besten ein einfarbigen Hintergrund und eine möglichst kleine Auflösung. Dann ist PNG auch klein genug. Hier ist ein Bildschirmfoto von Debian Trixi mit Default Hintergrundbild 1920x1080 als PNG 422kb gross. Mit einfarbigem Hintergrund sind es 33kb. Bei 1280x720 sind es 188kb zu 29kb.

    Es geht ja um das GUI und da ist die Komprimierung von JPG kein Vorteil. Und das wird deutlicher je kleiner die Auflösung ist. Für GUI Elemente und Text sollte es schon verlustfrei sein. Natürlich kommt es immer drauf an, welche Information mit Bildern übertragen werden soll.

    In der Grösse wie es in der Dokumentation eingebunden/angezeigt wird, kann man in beiden Fällen nichts lesen.

    Ja, das ist so wenn man ein grossen Bild (1920x1080) runter skaliert. Mit einer kleinere Auflösung kann man das verhindern.

    Die Manpage habe ich auch gelesen. Aber das entfernen von Paketen ist doch transparent, oder nicht? Hier kommt das wohl selten bis nie vor, daher habe ich kein Beispiel. Allerdings werden alte Kernen entfernt, was ich nützlich finde. Da wird das allerdings angezeigt wie in diesem Beispiel:

    Code
    ENTFERNE:
     linux-image-6.12.43+deb13-amd64

    Wenn man das nicht möchte, kann man einfach n wählen, anstatt J.

    Danke Euch! Nachdem ich das Paket rename installiert habe, funktioniert es nun wie Tell beschrieben hat. Auf ubunutuusers.de ( https://wiki.ubuntuusers.de/rename/ steht:

    Quote

    rename ist bei Ubuntu ein Symlink auf /usr/bin/prename, das wiederum Teil des Pakets perl ist und in der Standardinstallation von Ubuntu enthalten ist. Spätestens ab Ubuntu 18.04 ist /usr/bin/prename im Paket rename enthalten.

    Will man das Programm rename aus dem Paket util-linux verwenden, lautet der Befehl:

    Code
    rename.ul 

    rename.ul war hier schon (vor-)installiert (Debian trixie). Daher habe ich es damit probiert. rename war ja nicht installiert. Das Paket perl ist aber installiert. Daher dachte ich das rename eigentlich vorhanden sein sollte. Da rename.ul auch Perl RegEx verwendet, wundert mich es ein wenig das es damit nicht funktioniert. :conf:

    Ich drücke eine Taste der angeschlossenen Tastatur. Ob das auch direkt mit dem Controller geht, weiss ich nicht. Einfach alle Tasten mal beim Starten drücken.

    ich habe bei Super nintendo meinen Fortschritt bei Donkey kong country u. bei Kirby Dreamland 3 verloren....Kann es dort einem Zusammenhang geben?

    Was heisst "verloren"? Wenn da ein funktionierender Spielstand war und der nun einfach nicht mehr da ist, wäre das ein Zeichen für ein "kaputtes" Dateisystem, sterbende SD-Karte oder vielleicht auch Stromversorgungsprobleme.

    Das bin ich glaube ich noch nie direkt gefragt worden wenn ich das Spiel mit start u.der ps3 Taste verlasse. Jedenfalls sind das soweit ich weiß bei mir die Aktion die das Spiel beendet.

    Ich meine Default sind die Tasten "Start" + "Select" belegt um das jeweilige Spiel zu beenden. Lässt sicher aber konfigurieren. Wie auch immer, du beendest mit Start und PS3-Taste und landest wieder bei Emulationstation. Danach sollte der Spielstand gespeichert worden sein (RetroArch ist dafür verantwortlich). Wenn du das Spiel wieder startest, solltest du ganz normal die Spielstand wieder laden können. Siehe auch: https://retropie.org.uk/docs/FAQ/#why-…orking-properly

    Möglicherweise hast du etwas bei RetroArch umgestellt, dass das Speichern verhindert. Da du aber sagst, das es bei anderen Spielen funktioniert, würde ich nicht davon ausgehen. Naja, man kann, wenn ich mich richtig erinnere, für jedes Spiel eine Einstellung speichern.

    Wenn du direkt nach dem Spielstart eine Taste drückst, erscheint ein Fenster mittig auf dem Bildschirm. Dort kann man auswählen, dass das Spiel mit Verbose Log (oder ähnlich) gestartet werden soll. Nach Beenden des Spiels kann man diesen öffnen und anschauen. Vielleicht findet sich da etwas hilfreiches bezüglich Spielstand speichern. Die Log-Datei müsste unter /run/shm zu finden sein.

    Das steht in der Manpage von journald.conf, siehe https://www.freedesktop.org/software/syste…l#SystemMaxUse= Da steht dann auch, wie wann wo was man umkonfigurieren kann. Was, wie gesagt, echt viel ist.

    Das ist aber das selbe wie ich oben beschrieben habe. Da werden nicht 10% des Dateisystems alloziert, sonder es wird maximal so viel für die Logs verwendet (mit max 4GB). Es wäre auch sehr merkwürdig, wenn dem nicht so wäre. Bei volatile = RAM-Disk wird sicherlich beim mounten des tmpfs die Grösse festgelegt. Aber auch da wird nur so viel Speicher belegt, wie Daten vorhanden.

    Das Log aber per default nicht persistent zu schreiben halte ich für nicht besonders durchdacht. Aber das ist einfach nur meine persönliche Meinung. :green_wink:

    Das liegt an deinem speziellen Anwendungsfall. Wenn du regelmässig am debuggen bist, sind Logs natürlich hilfreich. Der grossteil der Benutzer wird selten bis nie Logs benötigen.

    Aber Kiddies sind immer noch die Zielgruppe der Foundation - auch wenn erfahrungsgemäß die RPis von Nutzern > 60 Lenze genutzt werden.

    Irgendwie gleichen sich Kinder und Nutzer > 60. Ab einem gewissen Alter wird man wieder ein Kind und braucht entsprechend pflege. :wink1:

    Beim Loggen ins RAM reserviert sich systemd übrigens 10% des Gesamt-RAMs, AFAIK.

    Wie kommst du darauf, bzw. woher hast du diese Information? Das Journal liegt doch in /run/log/journal und /run ist tmpfs. Das das Loggen die Grösse beeinflusst, halte ich für unwahrscheinlich. Ausserdem sagt man tmpfs:

    Quote

    The filesystem consumes only as much physical memory and swap space as is required to store the current contents of the filesystem.

    Die Grösse von tmpfs, bwz. /run ist das maximale mögliche (Grössenbegrenzung): "size= Specify an upper limit on the size of the filesystem."

    Ok. auto bedeutet es wird RAM genutzt wenn genügend vorhanden ist und das Dateisystem sonst.

    Ähm... nein. Du hast jetzt zwei mal die richtige Antwort überlesen. Entweder oben nochmal lesen oder unter man journald.conf bei "Storage=".

    Ich empfinde dieses Thema zumindest als wichtige Änderung, die man als Administrator seiner Systeme wissen sollte.

    Aber ein Administrator weiss das doch schon. :wink1: Oder sollte zumindest.

    Vermutlich nicht. Zumindest bei meiner alten Version hier kann man da nichts einstellen. Wie auch immer. Da steht schon mal gross Emulationstation und wir wissen nun, dass du ein System hat welches dieses benutzt. :wink1: Emulationstation ist ein Frontend zum starten von Spielen. Ich vermute (kann also falsch sein), das der jeweilige Emulator für das speichern verantwortlich ist.

    RetroArch ist ein Frontend für Emulatoren.

    Wenn du RetroPie benutzt, dann ist es dort wo die Emulatoren auswählbar sind auch vorhanden und kann angewählt werden. U.A. lässt sich da ein Dateimanager auswählen. Damit könntest du nachsehen, ob Spielstanddateien (.srm) angelegt werden.

    Vielleicht liest du wirklich erst mal ein wenig in der Dokumentation, um einen Überblick zu bekommen. Zumindest soviel, dass du weisst was du da vor dir hast und dann auch hier beschreiben kannst. Sonst wird das alles nur Raterei. Ansonsten fällt mir nur noch ein, dass du Fotos von dem machst was du siehst und die hier postest.

    Emulationstation: https://retropie.org.uk/docs/EmulationStation/ und https://emulationstation.org/

    RetroArch: https://www.retroarch.com/

    Ich habe mir deine alten Themen angeguckt. Da hatte wir ja schon das Vergnügen. Vermutlich hast du ein Raspberry Pi mit RetroPie. Dann müsste das so wie ich beschrieben habe funktionieren.

    Das Menü was du beschreibst. Ist das weisser Text mit grünem Hintergrund? Wenn ja, dann wird das das RetroArch Menü sein. Da kann man viel ver- einstellen. U.A. lassen sich das Savestates laden/speichern unter Slots von 0 bis irgendwas. Wenn das auch nicht funktioniert und du sonst auch bei keinem Spiel speichern kannst, wird es einen anderen Grund geben, warum das nicht funktioniert. Z.B. könnte die SD(?) Karte defekt sein, bzw. das Dateisystem read-only gemountet sein. Das kann man z.B. mit dem Befehl mount überprüfen. Unter Emulationstation kann man auch ein Terminal öffnen und den Befehl eingeben. In Klammern steht normal rw (read write). Wenn da ro (read only) steht, wäre das das Problem.

    Bezüglich RetroPie solltest du vielleicht mal in der Anleitung stöbern: https://retropie.org.uk/docs/ Die meisten Fragen sollten sich dadurch beantworten lassen. Ein Forum gibt es dort auch: https://retropie.org.uk/forum/

    Vielleicht mal von vorne. Welches Betriebssystem benutzt du? Bei RetroPie wird Emulationstation als Frontend (Benutzerinterface für die Emulatoren) verwendet. Wenn du etwas anderes benutzt dann bitte mitteilen. Ich habe K.A. was "raspberry Menü" sein soll.

    Wenn du das Spiel beendest, dann sollte das reichen, damit Spielstände gespeichert werden.

    Hier mit RetroPie wird im Verzeichnis des Benutzers alles abgelegt. Für GameBoyAdvanced z.B.: /home/pi/RetroPie/roms/gba. Da liegt dann:

    Code
    -rw-r--r-- 1 pi pi  131072 Nov 16 13:36 Pokemon Rubin (G)(Squirrels).srm
    -rwxr-xr-x 1 pi pi 4959243 Nov 16 12:17 Pokemon Rubin (G)(Squirrels).zip

    Könnte es helfen...das spiel mal über raspberry menü nach dem speichern zu beenden?

    Ja, denn sonst wird nichts gespeichert. Einfach ausschalten ist sowieso keine gute Idee, da man damit das Dateisystem des Datenträgers "kaputt" machen kann.

    Kann man beim Raspberry beim starten des Spieles dem Emulator wechseln?

    Ja, eine Taste direkt nach dem starten des Spiels drücken, dann kommt ein Menü wo man den Emulator wechseln kann.

    Ich habe das Spiel mal auf meinem RPi 3B getestet unter RetroPie mit dem Emulator lr-mgba. Speichern funktioniert. In dem Verzeichnis wo sich die Spiele ROMs befinden wird dann eine Datei angelegt mit der Endung .srm. Das ist die Spielstanddatei.