Posts by daxb

    Wenn man sich das gesamte Thema durchliest, oder zumindest überfliegt, merkt man, das die Anleitung obsolet ist. Kein Wunder, seit 2013 gab es schon ein paar Betriebssystem Versionen. Sprich eine Überarbeitung auf Raspbian Buster wäre nötig um mindestens die nächsten ca. 2 Jahre aktuell zu bleiben.


    Ich weiss nicht, ob bei Buster rsyslog noch installiert ist. Aber man hat schon viel gewonnen (weniger Log Dateien), wenn man rsyslog deinstalliert. systemd speichert, soweit mir bekannt (bitte berichtigen, falls falsch), die Log Dateien per Default in der Ramdisk (/run/log/journal/). Was hier noch rumdümpelt in /var/log/ sind wtmp, lastlog und Xorg.0.log. Wäre noch schön zu wissen, woher die kommen.

    Quote

    tmpfs liegt im RAM, wovon der RaspberryPI nicht allzuviel hat - es verbraucht aber nur soviel Ram wie tatsächlich belegt ist (Vorteil gegenüber ramfs) wenn allerdings kein freier Ram mehr zur Verfügung steht würde tmpfs auf den SWAP ausweichen und der wiederum befindet sich auf der SD..

    Laut dieser Information sind tmpfs und ramfs beide dynamisch und somit ist der "Vorteil gegenüber ramfs" keiner. Man kann also auch ramfs benutzen, wenn man möchte. SWAP sollte als Erstes deaktiviert werden, wenn man die SD Karte schonen möchte.

    I've no experiences with it but I guess udev (see man udev) is the way to go (recognize plugged-in USB stick). To use a Python script to check for viruses on the stick should be no problem.

    Hatte jetzt was ähnliches mit Add/Remove Software ich wollte Kodi installieren, aber es gieng nicht, jedesmal wenn ich auf ok klickte, hat es wieder geladen usw also wie wenn ich was anklicke zum Downloaden ... und jetzt wollt ich das gerade schreiben, hab aber erst den raspi gestartet und versucht .... und jetzt gehts plötzlich .....:/:conf:

    Als ich vor gut einem Jahr mit RPi und Linux angefangen habe, erging es mir ebenso und habe Zeit mit "Add / Remove Software" verschwendet. Mal hat es funktioniert, mal nicht. Darüber hinaus dauert das einlesen/anzeigen der Listen ewig lange und ist für eine GUI Paketverwaltung nicht besonders gut. Ich würde empfehlen sich mit der Kommandozeile auseinander zu setzen. Also die APT-Tools und auch dpkg für das hier. Dabei lernt und versteht man das Ganze auch besser.

    Ein Archiv zu erstellen (ggf. packen) oder zu entpacken dauert doch vermutlich länger als normales kopieren mit z.B. rsync? Und Archive erhöhen die Komplexität, die nicht immer gewünscht ist bei einem Backup.

    Das Problem mit dem Einbrennen bei OLED soll bei aktuellen Geräten (ab 2017) nicht mehr so problematisch sein. Längere Standbilder sollte man aber vermeiden. Der Stromverbrauch soll je nach Gegebenheiten leicht höher oder niedriger sein. Wenn man diesem Text glauben schenken mag.

    Aber auch hier gilt, der Preis sagt nicht immer etwas über die Qualität aus. Ich sitze z.B. auf einem ca. 25 Jahre alten unter 100 DM Bürostuhl. Sitzbezug und Polsterung vor Jahren erneuert. Das der Bezug nach x Jahren nicht mehr neu aussieht, oder durch ist, ist ja nicht ungewöhnlich. Die Polsterung löst sich irgendwann auch auf. Da helfen auch keine 1000 EUR. Wichtig ist meiner Meinung nach die Material und Verarbeitungsqualität und das repariert werden kann. Ganz normale Nachhaltigkeit eben. Und noch viel wichtiger: Nicht so viel sitzen und regelmässig aufstehen und bewegen.

    Ich habe zum obigen Problem (Maus- Tastatureinstellungen) weiter Informationen. Wenn man Menü -> Einstellungen -> "Tastatur und Maus" startet und dann im Fenster den OK Knopf drückt, wird (hier) eine Desktop Datei /home/pi/.config/autostart/LXinput-setup.desktop angelegt wie in Beitrag #6 zu sehen. Diese wird also beim Raspbian booten ausgeführt um vermutlich die Einstellungen zu setzen aus einem mir unbekannten Grund (Workaround?). Das funktioniert hier nur leider nicht wie schon oben beschrieben.


    Jetzt habe ich diese Datei einfach mal gelöscht und einen Neustart gemacht. Ergebnis: Die gewählten Einstellungen werden nun angewendet. Für mich sieht es so aus, als sie die Desktop Datei ein Workaround der nicht (mehr) funktioniert. Ist natürlich ungünstig die Datei jedes mal löschen zu müssen, wenn man Einstellungen ändert.


    Mich interessiert nun ob das nur hier (Linux raspberrypi 4.14.52-v7+ #1123) unter Stretch so ist, oder bei euch auch?

    Der Timeout der SD Karte (5-10 Sek. wie dort geschrieben) ist doch die Verzögerung, wenn man von USB bootet. Also längere Bootzeit. Wieso jetzt anders herum. Entweder bin nur ich verwirrt, oder es versteht doch nicht jeder auf Anhieb. Was framp anfänglich geschrieben hat ist doch richtig. :conf: