Posts by daxb

    Aus Menü: Konfiguration -> "Erweiterungen / Plugins...":

    Wie du siehst, befinden sich die Einstellungen unter /Konfiguration/Einstellungen/Plugins/Bogofilter. Dort kann man auch einstellen, was mit den Mails passieren soll. Ob das funktioniert, weiss ich allerdings nicht.

    Leider waren zunächst nur 32-Bit-Images verfügbar. Wenn die auch ausreichen mögen, wollte ich doch ein Betriebssystem, das die Hardware vollständig nutzen kann.

    Ein 32 Bit OS nutzt die Hardware auch "vollständig". Es kommt aber drauf an wie man vollständig definiert. Soweit mir bekannt kann ein Prozess "nur" maximal 3 GB allozieren. Vielleicht kann jemand Beispiele nennen, wo das nötig ist (>3GB). Bei 64 Bit besteht diese Grenze nicht. Das sollte im Normalfall oder bei durchschnittlicher Benutzung ohne Belang sein.

    Ich weiß, es gibt den Raspberry Pi 400, der billiger ist. Der hat allerdings keine SSD, sondern arbeitet mit einer SD-Karte

    Eine SSD wir beim RPi 4 und beim RPi 400 jeweils über USB angeschlossen, wovon gestartet werden kann. Da gibt es quasi keinen Unterschied. Eine SD Karte ist jeweils nicht nötig, aber möglich.

    Danke für die Rückmeldung und schön das es funktioniert.


    Was meinen die Anderen. Kann man das für die im Zitat genannten Modelle hier im Forum empfehlen, wenn nach USB Boot gefragt wird? Es ist auf jeden Fall einfacher also die "alte" Methode mit Boot Partition auf SD und Root Partition auf USB. Scheint mir auch weniger Fehleranfällig zu sein.

    Vielleicht reicht es schon den Ordner /home/<User>/.claws-mail vom ersten RPi auf den zweiten RPi zu kopieren. Ich habe hier zwar noch den /home/<User>/Mail Ordner mit Claws "Zeug", aber der ist quasi leer, bzw. mit vermutlich unwichtigen Daten. Falls das bei dir anders ist, auch kopieren. So würde ich es zumindest versuchen.

    Meines Wissens funktioniert USB Boot am Pi Zero genauso, wie an den anderen Pi Modellen auch.

    Ich war mir das nicht sicher und habe mal hier nachgeschaut. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann kann der RPi Zero nicht ohne SD Karte booten. Für den Zero sollte das hier reichen:

    Quote

    Format an SD card as FAT32 and copy on the latest bootcode.bin. The SD card must be present in the Pi for it to boot. Once bootcode.bin is loaded from the SD card, the Pi continues booting using USB host mode.


    This is useful for the Raspberry Pi 1, 2, and Zero models, which are based on the BCM2835 and BCM2836 chips, and in situations where a Pi 3 fails to boot (the latest bootcode.bin includes additional bugfixes for the Pi 3B, compared to the boot code burned into the BCM2837A0).

    Und was ich erreichen will, steht da: Will mit PI OS Lite ein neues System aufsetzen, die SD-Karte read-only machen, die root Partition auf USB-Stick schieben und nur wirklich notwendige Prozesse laufen lassen.

    Das ergibt meiner Meinung nach keinen Sinn. Soll das OS auf dem USB Stick sein und von dort starten, oder soll das OS auf der SD Karte (read-only) sein und von dort starten? Oder soll die Boot Partition auf der SD Karte sein (welche dann aber nicht read-only sein braucht) und die Root Partition auf dem USB Stick?

    Hier läuft LXAppearance 0.6.3. Bei dir scheint der Reiter "Fensterrahmen" zu fehlen. Vielleicht sind die Einstellungen unter einem anderen Reiter zu finden, oder wo anders hin gewandert. Dort kann ich den Fenstertitel konfigurieren (L aktiviert diesen). Bei dir fehlt ja der Fenstertitel.


    Das Problem mit dem fehlenden Startmenü-Piktogramm kommt mir bekannt vor. Ich meine es gab hier im Forum auch eine Lösung dazu. Vielleicht findest du das Thema ja über die Forensuche. Kann sein(?) das es sich dabei um das rpi-logo.png Icon handelt. Habe ich zumindest z.B. unter /usr/share/icons/PiX/32x32/places gefunden.


    Du kannst auch mal versuchen, ob lxpanel --profile LXDE-pi hilft. Oder ggf. pcmanfm --desktop --profile LXDE-pi, aber da glaube ich nicht, das das was mit dem Startmenü zu tun hat.


    Kann es sein, das du mit VNC auf die Raspberry Pi OS Oberfläche zugreifst?

    Ich würde es mal mit:

    Code
    <layer>normal</layer>
    # 'above', 'normal', or 'below'

    probieren. Also für das Programm, welches oben sein soll "above" wählen, oder umgekehrt was unten sein soll "below". Wenn das nicht funktioniert, ggf. noch mit <focus> arbeiten.


    Die Änderungen an lxde-rc.xml/lxde-pi-rc.xml werden zur Laufzeit nur übernommen, wenn du openbox --reconfigure ausführst.

    Also bei Raspbian, oder Raspberry Pi OS in der Desktop Version ist openbox schon installiert (zumindest noch bei Stretch). Wie das bei der ohne Desktop Version aussieht, weiss ich nicht.


    Wie hast du denn das Theme geändert? Über Menü -> Einstellungen -> Apperarance settings geht das schon mal nicht. Beschreibe mal genau, oder mach Bilder von, was du genau gemacht hast. Hast du vielleicht lxappearance benutzt. Das sieht hier unter Stretch so aus:

    Vielleicht musst du nur bei "Anordnung der Knöpfe" LIMC oder ähnlich eintragen. Falls das fehlt oder anders aussieht. Das Standard Theme ist hier PiX.

    Ich würde auf SSD, HD, oder anderem Datenträger auch keine SWAP Partition anlegen/nutzen. SWAP soll doch nur den Mangel an Speicher (RAM) kompensieren indem Daten ausgelagert werden. Das ist langsam und verusacht unnötige Schreibvorgänge. Beim RPi mit SD Karte ist das sogar doppelt kontraproduktiv. Die Standard 100MB Swapdatei bei 1GB RAM ist eh viel zu klein.


    Da setze ich lieber auf "eigenes" Speichermanagement. Wobei das eigentlich die Aufgabe des OS und der Programme ist. Wenn Das System/OS SWAP braucht, ist das meiner Meinung nach broken by design. Bzw. nicht besonders klug. Auch nicht viel besser, aber doch eine bessere Alternative ist (aus meiner Sicht) zRam.

    bessere Technologie

    Ich würde eher andere Technologie sagen. Zumindest nicht besser in allen Bereichen. Bei CRT und LCD gibt es jeweils Vor- und Nachteile. Zum Thema kann ich sonst nichts sagen. :) Ausser vielleicht das es schon vor 100 Jahren Elektroautos gab. Da ist der Vergleich Verbrennungsmotor <-> Elektromotor auch ähnlich.

    Quote

    Put your SquashFS formatted image on a USB stick, go to the “Operating system installer”, hold down your mouse button over “Add OS” and select “Install from USB stick” If your image prefers to have a certain memory split use the extension .img128 .img192, .img224 or .img240 instead of .img.

    Also ich verstehe das so, dass das SquashFS formatierte Image (das Konvertieren hast du ja schon gemacht) auf den USB Stick geschrieben wird (nicht kopiert). Dazu benötigt man ein Imager Programm. Dann wählt man im Berryboot Menü "Add OS" ---> "Install from USB Stick". Da kommt kein FAT zum Einsatz und hat entsprechend auch nicht dessen Limitierungen.

    K.A., gibt es denn überhaupt eine? Wenn ja, was steht da drin bezüglich Software installieren. Da anscheinend Amiberry benutzt wird, kann man sich vermutlich an dessen Anleitung halten. Vermutlich wird ADF, HDF und LHA (WHDLoad) untersützt. Sind da nicht schon Massen an Spielen auf dieser Distribution? Dann einfach angucken, wie die im Dateisystem eingebunden sind.