Moin-Moin!
Warum in meinem Text die darin enthaltene Frage nicht gesehen wird, das wundert mich und ich frage mich, warum?
Meine Anfrage: "Von audacity brauche ich das rosa Rauschen. Auf meinem Windows Rechner bekomme ich wie auf dem dort parallel installierten Mind 17 die Ausgabe ohne Problem über den Kopfhörer-Ausgang. Auf dem Pi 2 jedoch nicht. Icon_confused
Das Rauschen wird dort in ausreichender Amplitude erzeugt und angezeigt aber nicht ausgegeben. Bei den Audioeinstellungen gibt es auch nicht wie z.B. bei Mind 17 verschiedene Ausgabe-Einstellungen sondern nur 1 (eine) nämlich die der Amplitude."
Zunächst beschreibe ich, daß ich auf Windows und Linux Mint mit audacity das rosa Rauschen erzeugen und am Kopfhörer-Ausgang hören kann aber nicht mit dem Pi 2. Die Festellung schließe ich mit "confused" ab !
Dann merke ich noch an, dass der Rauschpegel auch am Pi in ausreichender Amplitude erzeugt wird. Das bedeutet, dass die Software auf dem Pi funktioniert aber wie beschrieben nicht am Kopfhörer -Ausgang ankommt. Daher ist es offensichtlich ein Pi-Problem und keins von audacity. Daher trage ich mein Problem in diesem Forum -und nicht im Audacity-Forum vor.
Und nun fragst du jar, was eine Frage kennzeichnet.
Meine Antwort: Z.B. wie hier allein der Sinn eines Textes, der eine Frage beinhaltet. Zumal dann, wenn er mit "confused" abschließt.
Da die künstliche Intelligenz noch in den Kinderschuhen steckt, kann ich mit meinem Text von ihr noch keine richtige Antwort erwarten und bin noch auf das originale, lebendige Vorbild angewiesen.
Interessant, wenn dieses Original wie ein aktueller Rechner programmiert ist, wenn es auch so funktioniert und wie hier offensichtlich die Eingabe eines ? erwartet, um zu erkennen, dass es sich um einen Frage-Text handelt.
Ich bin schon etwas älter und kenne das "Digital-Phänomen" von einigen meiner früheren Assistenten aus meiner Selbstständigkeit. Die funktionierten auch nur nach konkreter Eingabe in ihrer "Programmier-Sprache" und dann nur so weit, bis sie eine neue Eingabe bekamen. Die Bitte/Aufforderung "denk doch mal mit!", blieb meist ein frommer Wunsch.
Nichts für ungut. Dieses o.t. konnte ich mir nicht verkneifen. Eine Antwort auf mein ursprüngliches Problem werde ich wohl woanders suchen müssen.
Übrigens geht es mir nicht um Rechthaberei. Ich lebe hier im Uni-Viertel und fand diese Kommunikation so interessant, dass ich mal einen Kommunikations-Wissenschaftler um seine Meinung fragen werde.
MfG, rhineroo