Posts by JJandke

    Hi,


    habe mir vor einem Jahr ein RPi-NAS Gebaut. Funktioniert einwandfrei.

    Falls es dir auf englisch taugt, schau einfach mal in mein GitHub Repo, da findest du die komplette Anleitung dazu. Den Hardwareteil am Anfang kannst du überspringen, da du warscheinlich ein anderes Gehäuse nehmen wirst. Erst am Ende mit der Verkabelung der Festplatten kann der Hardwareteil für dich nützlich sein. Softwaremäßig kannst du außer die Lüftersteuerung für's Gehäuse alles 1:1 übernehmen.

    Falls du Hilfe brauchst oder was nicht verstehst frag einfach nochmal nach ;)


    Das einzige Problem das ich bisher habe ist dass am Pi4 USB 3.0 unter bestimmten Umständen, die das Internet noch nicht ausfindig machen konnte, nicht so ganz funzt wie gewollt. Dieses Problem ist aber irgendwie selten und ich gehe nicht davon aus, dass du es auch haben wirst.

    Wenn du nicht meine SATA-USB Adapter nutzen willst, weil du vlt. nur 2.5" Platten hast, dann kannst du hier in dieser Liste nachschauen, welche Adapterchips mit dem Pi funktionieren. Um Herauszufinden welcher Chip gerade verbaut ist, schließt du den Adapter am Pi an und schaust (wie genau steht bei mir auf GitHub unter "known bugs...") welcher Chip verbaut ist. Vor dem Kauf rentiert es sich natürlich nach dem vernwendeten Chip zu googeln oder auf Amazon in den Produktfragen einfach danach zu fragen. In der Regel antwortet der Hersteller innerhalb von ein bis zwei Tagen.


    Wichtig ist natürlich dass du bei 3.5" Festplatten dran denkst einen aktiven SATA-USB Adapter zu nutzen, da dieser (anders als Adapter für 2.5") 12V Liefert die dringend gebraucht werden.

    Wenn du kein RAID verwenden willst und es selbst nicht hinbekommst frag mich einfach nochmal.


    Lass dich von dem ganzen Geschreibe hier nicht verwirren. Mag auf den ersten Blick recht komplex wirken und vor allem die Arbeit mit dem Terminal wird am Anfang manchmal nervend sein aber es rentiert sich wirklich! Von Lese- und Schreibgeschwindigkeiten wirst du deine Gigabitverbindung definitiv ausnutzen können. Damit ist das NAS genauso gut wie eine Synology Alternative.

    UPDATE: Es läuft immer noch nicht. Auf jeden Fall nicht wie gewollt und nicht immer.
    Teils habe ich vor einem Jahr Mist geschrieben weil ich bestimmte Sachen noch nicht wusste, teil waren es auch falsche Annahmen.


    Mein Problem besteht wie folgt:


    • verwende ich die Festplatten (egal ob mit oder ohne Hub) an den USB 2 Ports des Raspberry Pis, treten keine Probleme auf. (Darum gab es im Test mit dem schon vorhandenem USB 2 Hub auch keine Probleme)
    • verwende ich die Festplatten (egal mit oder ohne USB 3.0 Hub) wird die Festplatte regelmäßig ausgeworfen. Fehlermeldung in syslog und dmesg wie folgt:


    • Es lässt sich also draus schließen, dass das Problem nicht mit zu wenig Strom sondern mit USB 3.0 zusammenhängt.
    • UAS ist schon geblacklistet. Laut lsusb -t auch erfolgreich:
    Code: lsusb -t
    /:  Bus 02.Port 1: Dev 1, Class=root_hub, Driver=xhci_hcd/4p, 5000M
    /:  Bus 01.Port 1: Dev 1, Class=root_hub, Driver=xhci_hcd/1p, 480M
        |__ Port 1: Dev 2, If 0, Class=Hub, Driver=hub/4p, 480M
            |__ Port 3: Dev 3, If 0, Class=Hub, Driver=hub/4p, 480M
                |__ Port 3: Dev 4, If 0, Class=Mass Storage, Driver=usb-storage, 480M
                |__ Port 4: Dev 5, If 0, Class=Mass Storage, Driver=usb-storage, 480M
    • Ich verwende zwei ASM1051E Chips in den USB-SATA Adaptern, die scheinen aber nicht das Problem zu sein, weil sie im Internet jeweils als "gut" gelten. Also als Adapter die keine Probleme mit dem Pi machen.



    Fehlerreproduktion

    • Der Fehler tritt zuverlässig auf, ich kann ihn jedoch (noch) nicht bewusst reproduzieren. Mein Setup ist folgendermaßen:
    • Linux Mint 20.2 als Desktop-PC mit einer WD500AAKX internen SATA Platte, auf der die Daten liegen. (Fotos, Dokumente, Videos, ISO-Dateien etc...)
    • RPi4 8GB RAM -> SATA-USB Adapter (Affiliate-Link) -> WD40EFRX (/media/user/nas_backup)
    • Die festplatte ist per SMB frei gegeben und per fstab gemountet (/home/user/)
    • Ich will von der Internen Festplatte meine Verzeichnisse auf das NAS Kopieren. Dazu nutze ich rsync folgendermaßen: rsync -r -h -u -z --stats --info=progress2 --no-inc-recursive /media/user/nas_backup/Öffentlich/ /home/user/Öffentlich Bei Nemo oder anderen rsync Optionen tritt das Problem genauso auf
    • Ich weiß aus anderen Foren, dass das Problem sowohl bei RPIs als auch anderen Linuxgeräten existiert -> Es ist ein Kernelproblem?
    • Der Fehler tritt nicht ausschließlich bei hohen Schreibgeschwindigkeiten auf
    • Der Fehler tritt nicht ausschließlich bei großen Dateien auf
    • Wenn der Fehler auftritt, tritt er immer häufiger hintereinander auf, bis man neustartet
    • Der Fehler tritt sowohl auf, wenn die Platten als Softwareraid verbunden sind, als auch wenn sie einzeln sind



    Ich gehe davon aus, dass der Fehler seitens Linux liegt, konnte im Internet jedoch keine Lösung finden, da alle Threads mit "Blockiere UAS" "Mach das einfach nicht" oder mit gar keiner "hilfreichen" Antwort beendet werden.


    Gibt es hier von euch irgendwen, der mir weiterhelfen könnte?
    Hat jemand eine Idee, wo (außer syslog, dmesg...) ich Logs mit eventuellen Hinweisen finde?

    Hat jemand eine Idee, wie ich das Fehlerbild ohne unnötig weitere Hardware zu kaufen, eingrenzen könnte?

    Kennt jemand vielleicht schon eine Lösung oder einen Thread, den mir weiterhelfen könnte?


    Ich wäre über jegliche Hilfe froh!


    Vielen Dank schon mal im Voraus!

    Also: Hatte es nun mit einem aktiven USB2.0 Hub ausprobiert (hatte keinen 3.0er zur Verfügung).
    Probleme sind nicht mehr aufgetreten und das NAS läuft schon seit 4 Tagen ohne einen Fehler.


    Lag also wirklich an der USB-Anbindung an den RPi4.

    Mein Netzteil (mit dem ich den aktiven Hub mit Strom versorgt habe) hat mir eine dauerhafte Leistungsaufnahme von ungefähr 4,8W (5V, fast 1A) angezeigt.

    Das finde ich seltsam, da die Festplatten durch die aktiven Adapter korrekt mit Strom versorgt wurden.


    Ich werde mir jetzt den aktiven Adapter von @Urs-1956 besorgen und ausprobieren.


    Vielen Dank für eure Hilfe :!:

    UPDATE: Mittlerweile bekomme ich neue Fehlermeldungen. Vielleicht sagen die euch ja was:

    Interessant dabei: die EXT4-fs Meldungen sind neu.

    Ich mache gerade nochmal neue SMART-Tests mit den Platten. Eventuell ist eine der beiden doch gestorben, oder gerade dabei.

    Hm.. da werde ich dann wohl eine der Suchmaschinen befragen müssen, bzw. Eventuell von euch den ein oder anderen Tipp bekommen. Bin kein Programmierer, was jetzt ned als Ausrede gelten soll für ich kanns nicht also mach ich es auch ned. Da brauch ich nur Zeit ^^.

    Ich hab mich mal schnell vor Pycharm gesetzt, und ein Skript geschrieben. Typisches "It works for me"

    Dieses würde dann per Cronjob auf dem Raspberry Pi ausgeführt werden und schaut alle 60 Sekunden, ob SSH noch lebt.

    Es gäbe sicherlich bessere Methoden, aber das ist mir auf die Schnelle so eingefallen.


    Aber wie auch @raspiprojekt schon sagt, es wäre sinnvoll, das Problem an sich zu lösen.


    Hier der Code: https://github.com/JJandke/restartSSH

    Naja, wie? wenn ich nicht mal über SSH drauf komm? Klar könnte ich auch direkt mit Monitor und Tastatur daherkommen, aber ich bin a) ned immer daheim, wenn das Gerät mal spinnt und b) ist der RPi ja dafür gemacht, dass man ihn eigentlich durchlaufen lässt und von der Ferne drauf zugreift.


    Ansich stimmt dein Vorschlag schon, so ist es nicht.

    Sorry, hab mich nicht klar ausgedrückt.

    Dachte an ein Python Skript, das das irgendwie prüft.

    Das Skript würde dann selbst auf dem Pi laufen, und versuchen, den eigenen Pi zu SSHen.

    3,5"-Festplatten brauchen eine eigene Stromversorgung, über die USB-Leitung gehen nur 5V, und das auch mit einer zu geringen Leistung, um die gesamte Platte zu versorgen. Deshalb haben 3,5"-Gehäuse auch immer eine eigene Stromversorgung.


    2,5"-Platten können über die USB-Leitung versorgt werden, wenn das Gerät, an denen sie hängen, genügend Energie liefert. Bei einem PI wären zwei 2,5"-Platten wohl zu viel, sie müssten also über einen HUB mit Stromversorgung angeschlossen werden.

    Jedoch verwende ich ja schon Aktive Adapter für meine 3.5" Platten.

    Gut, die Logs werde ich mir dann bei Zeiten noch anschauen und gegebenenfalls hier rein poste, falls Interesse besteht :D. Ich werd mir auf jedenfall mal so eine WiFi Steckdose besorgen (muss sie ja nicht dafür zwangsläufig benutzen).


    jo, hab ich vielleicht nicht sehr korrekt formuliert. Ich meinte, dass sich der Dienst SSH (möglicherweise) irgendwie "aufgehängt" hat und nicht direkt der RPi, weil sonst (wie du hyle) richtig gesagt hast, ich den Ping-Befehl nicht erfolgreich ausführen können würde.

    Dann könntest du ja schauen, ob der Dienst hängt, und ihn, wenn ja, beenden und neu starten.

    Hi,

    das mit WoL klappt glaube ich ohne Weiteres nicht.


    Wenn du ja noch einen zweiten Pi hast, dann kannst du die Idee die FSC830 geschrieben hat umsetzen.

    Besorge dir einfach eine Steckdose, die du per Internet schalten kannst. Diese kannst du dann mit deinem zweien Pi ansprechen, und wenn dein erster Pi hängt, gehst du einfach auf den zweien Pi, schaltest kurz die Steckdose und gut ist.


    Das ganze könntest du natürlich mit einem Python Skript evtl. automatisieren. Dazu lass einfach prüfen, ob noch eine SSH Verbindung möglich ist, wenn nicht, sende den Befehl zum Ausschalten der Steckdose, warte 20 Sekunden und lass sie dann wieder einschalten.

    Ich fürchte, die 12 V Stromversorgung Deines USB-SATA Adapters versorgt nur den 12 V Motor einer 3,5 Zoll HD. Wird der Motor mit 5 V versorgt, wie bei einer 2,5, oder 1,8 Zoll HD, werden die 5 V aus dem USB Stecker herangezogen.

    Wenn Du das USB Kabel absteckst, und das 12 V Netzgerät ansteckst, dürfte am 5 V Anschluss (am SATA Ausgang) keine Spannung messbar sein, wenn meine Befürchtung zutrifft.


    Servus !

    Okay super, das kann ich mal ausprobieren, jedoch handelt es sich hierbei um 3.5" Platten, von dem her sollte der Adapter den Motor damit versorgen.
    Wie ich gerade bei hyle schon geschrieben habe, momentan läuft das System, aber sobald ich wieder dran komme, werde ich es nachmessen. Die Platten sind leider so verbaut, dass ich, ohne sie abzustecken, nicht an die Platine unten dran kommen kann.

    Wie ich hier schon schrieb, vermute ich, dass ein aktiver USB-Hub das Problem lösen könnte.


    Hast Du nicht zufällig einen rumliegen oder könntest Dir zum testen einen im Bekanntenkreis ausleihen?

    Hi, das habe ich schon gelesen, wollte eigentlich noch auf meine Frage nachher noch verlinken.
    Leider habe ich nur einen USB 2 Hub.

    Zwischen die Testerei mit dem Hub ist jetzt aber gekommen, dass das NAS an den USB2 Ports des PIs anscheinend wieder geht.
    Ist es also doch nur ein USB 3 Problem oder habe ich gerade eben mal wider Glück?


    Ich bin gerade noch am Abwarten, ob sich was tut oder nicht. Ich würde es ungern jetzt unterbrechen, solange es noch so tut, wie es sollte...

    Falls es failt, oder ich ihn mal neustarten muss, werde ich es auf jeden Fall mit dem 2.0 Hub ausprobieren und dir dann schreiben!

    Was gibt denn lsusb aus?

    Einmal ohne Platten, einmal mit Platten....

    Vielleicht liegt es ja an den Adapterchips.....

    sudo lsusb gibt mir:

    • Mit Platten angeschlossen_
      • Bus 002 Device 020: ID 174c:55aa ASMedia Technology Inc. Name: ASM1051E SATA 6Gb/s bridge, ASM1053E SATA 6Gb/s bridge, ASM1153 SATA 3Gb/s bridge, ASM1153E SATA 6Gb/s bridgeBus 002 Device 019: ID 174c:55aa ASMedia Technology Inc. Name: ASM1051E SATA 6Gb/s bridge, ASM1053E SATA 6Gb/s bridge, ASM1153 SATA 3Gb/s bridge, ASM1153E SATA 6Gb/s bridgeBus 002 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub Bus 001 Device 002: ID 2109:3431 VIA Labs, Inc. HubBus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
    • Ohne Platten angeschlossen:
      • Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0003 Linux Foundation 3.0 root hub Bus 001 Device 002: ID 2109:3431 VIA Labs, Inc. Hub Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub


    Das macht alles Sinn.

    Hallo,


    jetzt quält mich dieses Problem schon seit mehreren Wochen.


    Ich versuche mit einem RPi4 (8GB RAM) und zwei WD RED 4TB, die per SATA-USB Adapter an den USB 3.0 Ports angeschlossen sind, ein NAS zu bauen


    Läuft alles super, bis es ans RAID1 erstellen ging. Dazu habe ich folgenden Befehl verwendet:

    Code: RAID1 erstellen
    sudo mdadm --create /dev/md0 --auto md --level=1 --raid-devices=2 /dev/disk/by-partuuid/f193c5c4-2112-4950-bc00-be1c216c6970 /dev/disk/by-partuuid/cd8d8d71-2e60-45ce-82e4-c8253460cc25


    Dann fängt das RAID an, sich zu synchronisieren. Beide Platten werden mir als [UU] angezeigt. Also alles okay.

    Am nächsten Tag wollte ich schauen, wie's meinem NAS geht. Zu meinem Schreck jedoch diese Ausgabe:

    Code: cat /proc/mdstat
    config@rpi-nas:~$ cat /proc/mdstat
    
    Personalities : [linear] [multipath] [raid0] [raid1] [raid6] [raid5] [raid4] [raid10]
    
    md0 : active raid1 sdb1[0]
    
    3906884608 blocks super 1.2 [2/1] [U_]
    
    bitmap: 17/30 pages [68KB], 65536KB chunk


    Gut, das kann passieren, wäre ja komisch, wenn es auf Anhieb klappt. Hab also geschaut, wo das Problem lag.

    Es wurde mir also die Platte rausgeworfen. Ich habe sie einfach wieder ins RAID eingebunden. Eingehängt war sie schon. Zwar als /dev/sdc anstatt /dev/sdb aber das ist ja kein Problem.

    Nach wenigen Minuten flog sie mir aber weder raus.

    Also habe ich das RAID nochmal neu aufgesetzt, für den Fall, dass etwas schief gelaufen wäre.


    Jedoch wurde mir wieder irgendwann in der Nacht eine Platte ausgeworfen und danach wieder eingehängt. Dabei wurde auch mein ganzes RAID zerstört und ich musste es erneut aufsetzen.

    Auf der Fehlersuche bin ich über mehrere mögliche Ursachen gestolpert.

    So habe ich

    • den Energiespaarmodus von Ubuntu Server ausgeschaltet
    • per sudo hdparm -S0 /dev/disk/by-uuid/8fff3ed6-c749-4d05-a834-ec9cbf43f0a8 den Schlafmodus der Platten ausgestellt
    • UAS der Platten geblockt.

    Diese ganzen Aktionen brachten jedoch keine Verbesserung.

    Jetzt komme ich beim Synchronisieren nicht weiter als um die 50%.

    Die Male davor muss es auch ungefähr bei 49%- 51% hängen geblieben sein, jedoch habe ich da geschlafen und konnte es nicht mehr genau überprüfen


    Endlich bin ich nun mal auf die Idee gekommen, mir Fehlermeldungen seitens des Kernels anzuschauen



    Manchmal kommt auch "over-current change #xy" öfters vor.


    Jedoch kann ich mit diesen Fehlermeldungen nicht soo viel anfangen.


    over-current change scheint ein Hardware-Problem zu sein, die restlichen Fehler schauen aber eher danach aus, als ob die Festplatte im Eimer wäre.

    Jedoch sind alle Bauteile meines NAS neu und ein smart Selftest sagt, dass alles okay ist.


    Das Problem tritt auch auf, wenn das RAID gerade nicht synchronisiert, weil es durch ein zufälliges Platte ein-aus hängen mal wieder zerstört wurde.

    An den USB 2 Ports habe ich das gleiche Problem.


    Wenn die Platte rausgeschmissen wird, dann hört sie nicht einfach langsam auf, sich zu drehen, wie es passiert, wenn man den PI runterfährt, sondern sie gibt so ein ekelhaftes Quietschen oder Kratzen von sich, eher wie wenn ich sie vom Pi abstecken würde, ohne sie vorher auszuhängen.


    Hier noch ein paar Infos zu meinem Setup:


    • RPi- Netzteil: 5V, 3A sollte also kein Problem sein.
    • Aktiver SATA-USB Adapter (Affiliate-Link): Sollte ja eigentlich das "zu wenig Strom am USB-Port Problem" lösen.
    • Micro SD-Karte: Sandisk Ultra mit 32GB Kapazität.
    • WD RED 4TB: sind gpt partitioniert und vor drei Monaten frisch geliefert worden.
    • Ubuntu Server 64 Bit version, damit ich die 8GB RAM nutzen kann.

    Die Verpackung des PIs war damals weng zerdadscht, da der Postbote versucht hatte, ihn in unseren Briefkasten zu stecken. Doch nach einem kurzen einschalten hat alles funktioniert und USB-Sticks wurden auch erkannt.



    Kann mir hier irgendwer von euch weiterhelfen?


    Zur Not spiele ich gerade mit dem Gedanken die beiden Platten per UUID oder Label in der fstab zu mounten und auf die eine Platte per rsync ein Backup schreiben zu lassen, dann wäre es egal, wenn die Platte immer mal wieder kurz aus und dann wieder eingehängt wird.


    Vielen Dank schon mal für eure Bemühungen!

    Vielen dank für eure Antworten.


    Ah okay also reichen für den VPN Server auch nur 1GB Arbeitsspeicher?

    Das NAS Projekt werde ich nach meinen Klausuren starten :) vielleicht komme ich dann nochmal auf dich zurück.

    Klar, ich hab jetzt dann auch noch Klausuren, danach wird auch das Tutorial fertig werden. ;)

    Hi,


    installiere einfach Ubuntu Server als OS.

    Wie RTFM schon gesagt hat, geht NFS nur unter Linux geräten. Wenn du vor hast, die Freigabe irgendwie mit einem anderen Gerät zu nutzen, dann informiere dich einfach mal über SAMBA. Google doch nach "Raspberry Pi NAS" da findest du sicher was.


    Später kannst du ja mittels eines zweiten PIs einen VPN Server noch einrichten.