Posts by hela

    Falls es nach so langer Zeit noch interessant ist - bei mir war es die Antivirensoftware, die den Zugriff verhindert hat.


    Ich habe z. Z. gerade zu Testzwecken Avast und Avira parallel im Einsatz. Nach ausschalten des "Echtzeitschutzes" bei beiden ging es dann.

    Das könnte wie gesagt nicht funktionieren, da dein PC x86 ist die Software bzw Programme vom Raspbian-Image aber für ARM.

    Mein aber bezog sich auf die Emulation mit VirtualBox

    Was du aber beachten musst - und da kommen wir wieder zur Nachahmung - sind spezielle auf die Hardware des Pi's ausgelegte Programme... Beispielsweise weil diese auf die GPU abgestimmt sind, die GPU benötigt bzw dadurch optimiert wurden. Wozu zB. auch das Paket rpi-chromium-mods gehört: Raspberry Pi-specific mods to Chromium

    Und genau aus diesem Grund wollte ich mit dem Raspbian arbeiten und nicht mit Debian. Und um vom Rpi unabhängig zu sein (von GPIO rede ich schon gar nicht mehr ;-) ) wollte ich eine Emulation. Und da erschien es mir logisch nicht auf einer virtuellen Festplatte zu arbeiten sondern auf dem eigentlichen Medium - der SD, die anschließend wieder in einen RPi kann und dort die Änderungen berücksichtigt.

    Merkst du worauf das hinaus läuft?

    Ja, dass noch niemand hier eine Emulation mit Boot von der RPi eigenen SD am PC zum Laufen gebracht hat.

    Bitte konkrete Anwendungsfälle, kein "och vielleicht könnte man ja".

    Der konkrete Anwendungsfall ist, wie bereits beschrieben, das Kiosksystem. Wenn ich bei der Emulation dieses Kiosksystems auf eine Tasteneingabe (durch eine Fake GPIO Lib) reagieren könnte, fällt das unter "och vielleicht könnte man ja".

    Übrigens, das 2GB IMG das ich von der Raspberry Pi Seite runtergeladen habe (kein NOOBS) auf die SD zu schreiben, hat 6:29 Minuten gedauert ... und hat nur mehr 2 Partitionen ... und heißt boot ... und hat SSH aktiviert, wenn ich eine ssh Datei in der FAT32 anlege.

    Somit Danke an all jene, die auf NOOBS hingewiesen haben.

    Nein, natürlich nicht. ARM Code läuft nicht nativ auf Intel/AMD und andersrum. Du kannst zwar auf die ext4 Partition zugreifen, ändern, was geht und alles was irgendwie Skript ist, versuchen zu starten. Vielleicht funktioniert das sogar, wenns keine (nicht vorhandene) Hardware erwartet. Die Programme als solches sind für die jeweilige Plattform übersetzt, das wird größtenteils nüscht. Ich werde das Gefühl nicht los, als fehlen Dir tatsächlich noch ein paar Grundlagen. Nichts für ungut, viel Erfolg beim probieren...

    1) das ARM Code nicht nativ auf Intel läuft ist mir klar ... deshalb der Emu. Qemu und Raspbian mit Pixel GUI läuft bei mir ja. Aber bootet halt nicht von der SD.
    2) Ich erwarte im Emu nicht, dass er zu 100% auf die nicht vorhandene HW zugreift. Aber wenn es eine Fake GPIO Bibliothek gibt, mit der ich einfache Schalterabfragen (on/of, high/low) realisiere kann, ist mir damit schon geholfen.

    3) dein Gefühl ist richtig ... ich komme nicht aus der Linux Ecke, auch wenn ich mich schon seit 1980 mit Programmieren beschäftige ;-) Und somit fehlen mir ein paar Unix Grundlagen. Ich bin aber auch nicht auf der Nudelsuppe dahergeschwommen und deshalb suche ich hier Hilfe im Forum

    Ins /boot, nicht ins /root.

    Danke für den Hinweis ... z. Zeit habe ich unter Win7 ohne Zusatz-SW weder /root/ noch /boot/

    Zum anderen kannst du wie gesagt nicht die vollständige Hardware eines Pi's emulieren, sowas wie die speziellen GPIO's und Schnittstellen bleiben der echten HW vorbehalten.

    Das ist mir klar ... mir würde reichen, wenn das Raspbian und sämtliche SW (z. B. Chromium, Python u. dgl.) im Emu exakt wie auf auf dem Raspi funktioniert.

    Aber ich frage noch mal: Was unterscheidet Raspbian von Debian ?

    Das kann ich dir nicht beantworten ... du bist die Raspberry Pi Legende ;-)

    Spaß beiseite ... es geht ja immer um die kleinen Inkompatibilitäten ... die mit denen man nicht rechnet. Es funktioniert einfach nicht und man weiß nicht warum. Sucht stundenlang herum und kommt dann drauf, dass es auf der Original-HW läuft. Aber du hast schon recht ... das könnte dann an einer fehlerhaften Emulation auch liegen.

    Wenn deine Anpassungen für die Kunden-Pi nicht Pi-HW-Spezifisch sind, wieso musst du dann unbedingt Raspbian in einer emulierten Umgebung nutzen?

    Weil ich nicht weiß ob Debian und Raspbian ident sind. Im Zweifel würde ich mich somit für Raspbian entscheiden. Du nicht?

    Du hast doch schon VirtualBox usw erwähnt - wie wärs damit? richte dir eine Debian-VM ein, da kannste dann auch Linux-Dateisysteme einbinden. VirtualBox ist ein Programm für ua. Windows. Du musst also keinesfalls deinen PC von einem USB-Stick booten lassen, das ist obsolet.

    Die Virtualbox nur zu verwenden um Zugriff auf die Ext4 zu haben ohne weiteren Raspi spezifischen Vorteil (z. B. die exakt gleiche SW und SW-Versionen wie auf Raspbian) scheint mir dann zu wenig Vorteil zu sein. Das kann ich mit der Paragon SW auch.

    Aber ... und das kommt mir gerade ... wenn ich Zugriff auf die Unix Partition auf der SD habe, sollte es mir ja auch möglich sein die darauf abgelegte SW unter Debian zu starten. Da müsste man ja "nur" darauf achten, dass die Programm- und Arbeitspfade auf die richtige Stelle verweisen.

    Nein. Das scheinst du leider falsch verstanden zu haben.

    Ein Raspbian-Image besteht aus 2 Partitionen

    1. /boot/ ... FAT32 ... hier liegt die flexible Firmware, der Kernel, dessen Configurationsdateien etc.

    2. / ... ext4 ... hier liegt das OS.

    Es war nie die Rede davon dass Raspbian vollständig auf FAT32 läge.

    Das wäre auch zu schön gewesen :-)

    Und somit ist es ja auch wieder gleich ob ein NOOBS drauf ist oder nicht. Andererseits, wenn die eine (von zweien) FAT32 Partition tatsächlich ins /root/ des gestarteten Debian richtig eingebunden wird, dann wäre das wieder ein Lichtblick.

    Wie bereits erwähnt enthält ja meine Recovery Partition kein /root/

    Auch das ISO sollte als VM laufen. Tut jedoch überhaupt nichts zur Sache, da es ein stinknormales Debian mit Pixel Oberfläche und den von der Foundation vorinstallierten Programmen ist. Das funktioniert nicht auf irgendeinem RPi.

    Ich hab's vorhin meigrafd schon geschrieben. Wenn ich ein Debian oder im konkreten Fall ein Raspbian ISO in z. B. Virtualbox laufen lasse und dadurch Zugriff auf die Ext4 der SD und den darauf gespeicherten Linux/Debian/Raspbian Programme habe und sie von dort starten kann, ist das schon mal ein großer Schritt in die richtige Richtung.

    Danke für den Tip!!!

    Da brauchst Du keinen (nichtvorhandenen) Gratis Emulator, da sind die Binaries schon auf der PC Prozessor-Architeltur kompiliert.

    Danke für den Hinweis. An der Stelle war ich auch schon. Mein grundlegender Gedanke ist allerdings NICHT von einem Image (in dem Fall ein ISO) zu arbeiten sondern direkt von der SD. Also der erste Versuch das ISO zu verwenden endete darin, dass das Raspbian auf meinem Rechner installiert werden sollte ... zu oder anstelle von Win7. Das ist aber nicht meine Intention.

    Dann bist Du genau hier auf der falschen Partition. Wie der Name eigentlich verrät - recovery. Eine Karte mit NOOBS und mehreren BS, was ich vom probieren noch hier habe, sieht so aus...

    Das sehe ich mittlerweile auch so. Danke für deinen Screenshot ... bei mir sieht das so aus:


    ok ... da muss ich erst mal schauen, wie ich hier ein Bild raufgeladen bekomme ;-)

    Da kannst du dir nur sicher sein wenn du es selbst bespielst.

    Und für deinen Einsatzzweck dann bitte ohne NOOBS.

    Ist der shell Befehl lsb_release -a nicht sicher? ... unabhängig ob ich von NOOBS oder nicht boote gibt mir der doch das Betriebssystem ... oder? Aber danke für den Hinweis ... die Post hat mir gerade 4 neue 16GB SDs gebracht ... da werde ich mal das Raspbian draufspielen.

    Abschließend, ja dann brauchst du ein Linux Betriebssystem um das einfach zu ändern. (Stichwort: Live USB Stick)

    D. h. meinen Rechner von USB in ein Linux zu booten, und somit meine gewohnte Windows Oberfläche zu verlieren scheint die die bessere Variante als ein Linux/Debian/Raspbian in einem Emulator laufen zu lassen?

    Ext4 wird nicht versteckt, Windows ist nur ohne Zussatzsoftware nicht in der Lage es zu lesen.

    Na ja ... die Partition ist ja da ... versteckt oder nicht angezeigt deshalb, weil Windows nichts damit anfangen kann ... aber das sind wohl Wortklaubereien.

    Diese Problematik hat aber absolut gar nichts mit dem Pi zu tun.

    Ich habe mit der Browserdebatte nicht angefangen.

    Was spricht dagegen ein reguläres Debian in einer VM laufen zu lassen?

    Um was zu machen? Ich will ja sehen wie Raspbian reagiert und funktioniert. Wenn es nur darum geht auf die SD-Karte zuzugreifen um ggf. Konfigurationsfiles zu ändern ist die Paragon SW momentan meine beste Alternative.

    Das beantwortet leider immer noch nicht wieso du einen Pi emulieren möchtest. Was benötigst du vom Pi derart dringend so dass du das gesamte System nachbilden musst?

    Ich will einfach sicher gehen, dass es am HW Raspi genauso funktioniert wie auf dem Emu. Und wenn ein Debian 1:1 dem Raspbian entspräche, wäre eins von beiden obsolet.

    Hm? Liegt hier der Hund begraben?

    Wenn du eine einzelne Partition der SD Karte mountest, darauf eine Datei änderst und speicherst, dann die Partition wieder aushängst dann musst du NICHT das komplette Image neu schreiben.

    Dem stimme ich zu ... das ist mir bislang aber nur mit der Paragon SW gelungen. Mein Gedanke war, mittels Emu auf das FS zuzugreifen um auch sofort zu sehen, wie sich die Änderungen auswirken.

    Siehe oben. Warum du ein IMG schreiben willst nur weil eine Datei verändert wurde, erschließt sich mir absolut nicht.

    Ohne die Paragon-SW und ohne Unix von USB zu booten habe ich bislang noch keine Möglichkeit gefunden auf die SD zuzugreifen.

    Sofern ich das derzeit richtig sehe musst du die SD Karte deines Startersets vor dem wegschicken zum Kunden sowieso ein mal modifizieren, um den Kiosk-Modus usw einzurichten.

    Jetzt stellt sich mir sofort eine Frage:

    Du findest es bequemer einen vollständigen Pi zu emulieren, als ein von dir modifiziertes Images auf die SD zu flashen?

    Es geht um den Zugriff auf die Ext4 Partition unter Win7 ... Mein nächster Schritt ist NUR Raspbian auf die soeben eingetroffenen SDs zu schreiben. Wenn ich dann auch noch Zugriff habe, weil alles auf einer FAT32 steht ist mein Problem gelöst und ich bin euch für den Hinweis auf mein "verstecktes" NOOBS dankbar ;-)

    Du müsstest dir nur ein mal die Mühe machen, ein nach deinen Bedürfnissen angepasstes Raspbian-Image zu erstellen, was dir dann mithilfe eines Scripts entsprechende Sachen einstellen kann. Dieses eine Image flashst du dann auf alle SD Karten deiner Kunden. Fertig.

    Das klingt gut.

    Denkbar wäre zum Beispiel ein bash Script was beim Bootvorgang nach bestimmten Dateien in /boot/ ausschau hält und dann entsprechende Aktionen durchführt. Was und wie legst du selber fest.

    ... das werde ich mir definitiv ansehen ... Danke

    Fernseher???


    Sorry, ich klink mich hier mal aus. Ich verstehe inzwischen nicht mal mehr ansatzweise, was du überhaupt willst - und ich vermute, dir selbst geht es ähnlich.

    Viel Glück!

    Ja, bitte ausklinken. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass besagter Fernseher einen HDMI Eingang hat, der hervorragend mit dem HDMI Ausgang des Raspi funktioniert. Der Fernseher dient als Monitor für das Kiosk-System.

    Die ursprüngliche Frage war, wie ich auf einem PC das Raspbian in einem Emulator booten kann.

    Und mittlerweile muss ich mich zu meinen Geschäftsideen rechtfertigen.

    Hier stellt sich mir jetzt wieder die Frage, was soll denn syncronisiert werden?

    Das ergibt sich aus dem Vorschlag von Gnom .. eine Emu von einem Image zu starten und nur die geänderten Daten mit dem Life-System abzugleichen.

    Da will ich jetzt keine Aussage treffen ohne es 100% zu wissen.

    Deshalb wäre es mir ja lieb mit den selben Daten/der selben SD zu arbeiten, die dann wieder in den RTaspi kommt.

    /root liegt auch auf der Ext4 nicht auf der Fat32

    Dass Noobs unnötig alles komplizierter macht hat meigrafd schon angesprochen

    und genau das ist das eigentliche "Problem" ;-) Dass ich ohne Zusatz-SW keinen Zugrigff unter Win7 auf die Ext4 habe und somit auch keine Konfigurationsdaten im /root ändern kann.

    Jetzt vermischt du damit aber einiges. Noch dazu erschließt sich mir noch nicht ganz aus was deine Projekte bestehen. Python Skripte? Das hat ja dann mit dem Filesystem nicht viel zu tun, wenn muss man die Gegebenheiten der einzelnen OS beachten.

    Also begonnen hat alles mit dem Kiosk-System ... das ist die Mindestvorausetzung. Im Idealfall sollte ich ohne Raspi-HW eine lauffähige SD hinbekommen. Das geht ja jetzt schon, es ist lediglich so, dass das Schreiben eines IMG auf SD sehr lange dauert ... zu lange, wenn man bedenkt, dass vielleicht nur eine Konfigurationsdatei geändert wurde.

    Python-Skripte sind wie gesagt ein nettes Add-On für zukünftige Entwicklungen und Projekte.

    Ich zweifele allmählich an der Substanz deiner gesamten Darstellung. Du hast mehrere Kunden und ein Kiosk-System und Python Programme und GPIO wären ein nettes Addon, eine Kunden-Website mit CMS... Du musst zahlreiche Systeme supporten und das noch von unterwegs, 24/7...

    ... aber du bestellst dir ein Pi-Starterset und weißt nicht mal, welches Betriebssystem du verwendest.

    Ich muss dir deine Zweifel nicht nehmen ;-)

    Wie Hofei bereits geantwortet hat alles mit dem Kiosk-System angefangen. Auf Kundenseite läuft ein bestehendes CMS, dass um die Kioskfunktion erweitert wird. Im Grunde genommen greift Chromium im Kioskmode auf eine bestimmte URL zu und zeigt somit die im Netzt stehende Präsentation.

    Python und GPIO sind für künftige Entwicklungen wie ich auch bereits ausgeführt habe.

    Ich bestelle ein Starterset, weil es kostengünstig ist und alles enthält, was ich beim Kunden brauche. Raspi, Gehäuse, Netzteil, SD mit OS, HDMI Kabel. Und ich weiß, dass ich Raspbian GNU/Linux 9.1 (stretch) verwende.

    Ob das nun von einer NOOBS SD kommt oder nicht ist für das fertige Ergebnis beim Kunden irrelevant. Lediglich dürften sich Unterschiede beim Booten in einem Emulator ergeben.,

    Kanns sein, dass du nichts anderes hast, als eine noch ziemlich unausgegorene Geschäftsidee in deinem Kopf? Also nimms mir nicht übel, aber so kommt es inzwischen bei mir an.

    Nein, dass ist nicht so ;-) Die Lösung läuft bereits ... es gibt nur eine Änderung weil ein WLAN notwendig wurde, weil der Fernseher nicht beim Router steht.

    Allmählich kristallisiert sich auch noch heraus, dass du mehrere Kunden hast - also diese Pi-Kiosk-Systeme in der halben Welt verspreitelst... irgendwie anstrengend, wenn alles so scheibchenweise kommt.

    Sorry, war nicht meine Absicht Dinge kompliziert zu machen. Aber es kommen halt schon viele Dinge zusammen und ich wollte ja nur wissen, ob und wie jemand einen Emu von der SD Karte zum Laufen gebracht hat ;-)

    Nein, aber die FAT32-Partition wird im gebooteten Raspbian unter /boot gemountet.

    Das kann ich für meine SD so nicht bestätigen. So zeigt Win7 mit der Paragon SW z. B. recovery.img und recovery7.img am Raspi gibnt es in /boot/ aber nur kernel.img und kernel7.img.

    Auch finde ich am Raspi z.b eine config.txt, die es auf der FAT32 unter Win7 nicht gibt.

    Wie kommst Du darauf? Hofei hat den Vorschlag als Lösung für "dazu brauche ich Zugriff auf die Ext4 Partition auf der SD" gemacht, was hat das mit dem FS eines x86-Linux zu tun?

    Es hat damit zu tun, dass meine SD das Unix FS in einer Ext4 "versteckt"

    Warte... das stinkt außerdem nach NOOBS

    Ja, das könnte sein ... muss ich mal mit dem Raspian Image von der Rasperry Pi Foundation testen ... eventuell versenden die im Starter Bundle eine abgespeckte NOOBS SD.

    Das ist nicht ganz korrekt. Ja, Raspbian ist das offiziell empfohlene Linux für den Pi. Was du aber verwendest ist NOOBS, ein Bootloader und OS-Installer. Damit ist es möglich mehrere Betriebssysteme auf einer SD zu installieren und beim Booten auszuwählen welches gestartet werden soll.

    Wenn du sowieso nur ein Betriebssystem verwenden willst dann verzichte auf NOOBS.

    Wenn du nur Raspbian verwenden würdest gäb es tatsächlich nur 2 Partitionen.

    Ok, vielleicht habe ich einen Denkfehler. Ich habe das "Raspberry Pi 3 Official Desktop Starter Bundle (16Gb, White)" bestellt https://www.amazon.de/gp/product/B01CSD1X70/ref=oh_aui_detailpage_o03_s00?ie=UTF8&psc=1 (Affiliate-Link)


    NOOBS sollte mir beim Hochfahren doch die Auswahl von mindesten 6 verschiedenen Optionen geben - s. https://www.raspberrypi.org/do…ion/installation/noobs.md

    Meine SD bootet aber direkt in die GUI ... das Einzige was ich mir als NOOBS Überbleibsel vorstellen kann sind die Recovery Images in der FAT32. Unter Umständen besteht die offizielle SD in diesem offiziellen Starter Bundle tatsächlich aus einer abgespeckten NOOBS Installation.

    Ich werde mal das IMG von hier https://www.raspberrypi.org/downloads/raspbian/ auf eine SD schreiben und schauen was da passiert.

    Ob ich ein Python Script mit grafischer Ausgabe (zB mithilfe pygame oder tkinter) auf einem Pi oder PC ausführe, spielt keine Rolle. Da gibts keine Kompatibilitätsprobleme.

    Das klingt sehr gut!

    Zum Beispiel?

    Es gibt nur einen Browser-Hersteller der sich nicht an die allgemeinen Standards hält: Microsoft. Jeder andere (vollwertige) Browser stellt die selbe Webseite identisch dar.

    Tja, wenn du Webdesigner bist hast du Einfluss darauf welchen Browser du selbst benutzt, nicht aber welche Browser die Besucher der Kundenwebsites benutzen ;-)

    Deshalb meine Frage nach der Ausgabekompatibilität.

    Wie gesagt kann man die GPIO's des RaspberryPi's nicht emulieren. Es gibt keine Möglichkeit das Verhalten der SPI, I2C, UART, PWM oder Interrupts exakte nachzuahmen. Auch nicht über "Fake GPIO".

    Ja, das habe ich mittlerweile auch so verstanden. Wie gesagt, das wäre eine nette Zusatzoption gewesen.

    Der einzige vollwertige Emulator, der ein vollständiges System emuliert und auch andere Architekturen beherrscht, wäre qemu. Aber wie gesagt ist der Startvorgang etwas besonderes und bedarf daher auch einer Sonderbehandlung.

    Ich werde mir mal genauer ansehen, wie Qemu SD Karten einbindet ... Raspbian läuft jedenfalls auf Qemu, das habe ich schon getestet ... allerdings nur von einem Image nicht von der "normalen" SD

    Aber wie gesagt: Wieso willst du einen Pi emulieren?

    Für den Fall dass ich die HW nicht zur Hand habe und aus Bequemlichkeit des gewohnten Arbeitsplatzes. Ich brauche keinen zusätzlichen Monitor, Tastatur und Maus am Schreibtisch.


    Was ich mir aber schon jetzt mit dem Teamviewer erspare.

    Blödsinn... es sei denn, du verwendest den IE.

    Nicht ich verwende den IE ... die Besucher meiner Kundenwebsites und leider auch Kunden, die mit IE ein CMS vernünftig bedienen wollen.


    Und nicht jeder Kunde mag es, wenn ich ihm sage, dass es Blödsinn ist, wenn er den IE verwendet ;-) ... aber ganz ehrlich, wollen wir hier eine Grundsatzbrowserdiskussion vom Zaun brechen oder magst du auch etwas zum eigentlichen Thema beitragen? ;-)

    Das einzige, was ich zum Booten eines Emulators unter Windows direkt von einem USB-Gerät gefunden habe, ist das hier. Ob der dort erwähnte integrierte QEMU ARM unterstützt, habe ich dem Dokument nicht entnehmen können. Einen Versuch wär's aber m.E. wert.

    Qemu unterstützt ARM ... das habe ich mit einem Image bereits getestet ... der Link ist umfangreich zeig aber versachiedenste Möglichkeiten. Da muss ich mich mal durchackern

    Und solltest du eine lauffähige Emulation auf dem PC haben - was spricht dann dagegen, nur die geänderten Dateien auf die SD-Karte zu synchronisieren. Du wirst ja hoffentlich nicht dauernd Eingriffe in die tiefsten Eingeweide des Systems machen.

    Sehr guter Einwand und Vorschlag ... ist offenbar zu einfach, sodass ich nicht selber draufgekommen bin. Aber für den Zugriff auf den entfernten Raspi müsste dann eine Portweiterleitung eingerichtet werden ... und der Raspi müsste schon mal netzwerktechnisch vorbereitet sein. Gibt es eine gute, empfehlenswerte Sync-SW, die auf dem Raspi läuft?

    Letztlich erscheint mir aber (sofern es technisch überhaupt geht) die Erstellung einer SD von einem Image alle male sicherer, als das Rumfummeln auf einer irgendwie gemounteten SD mit mehreren systemfremden Partitionen.


    Sehe ich absolut genauso ... wenn nicht das Schreiben einer 16GB SD mit Win32DiskImager so lange dauern würde.

    Weiterer Ansatz: Hast du mal drüber nachgedacht, das System bei deinem Kunden vom Netz zu booten? Dann wäre es möglicherweise einfacher, dir ständigen Zugriff auf das Netzlaufwerk mit den Bootdateien zu ermöglichen und du könntest die Änderungen entweder direkt dort ausführen oder wenigstens direkt Dateien down- und uploaden. Möglicherweise gibt es sogar einen Emulator, der von diesem Netzlaufwerk booten kann.

    Nein, noch nicht darüber nachgedacht. Das wäre bei einem Kunden denkbar, nicht aber, wenn es viele Kunden mit verschiedensten Netzwerken sind. Ein booten übers Internet wäre ein Ausweg, wenn das überhaupt geht.

    Um auf den PC Python Programme zu entwickeln und ausführen verwende ich Anaconda und PyCharm

    Sieht das dan auf dem Raspi absolut identisch aus ... speziell was die Ausgabe in ein GUI betrifft.

    Um gleich auf den Punkt für Problem 2 zu kommen, bereite dir lieber einen festen Test Pi vor, auf dem du immer Zugriff hast wenn die Python Skript mit GPIO getestet werden sollen

    Das klingt sehr vernünftig ... und ich muss dazusagen, dass ich alleine für GPIO nicht den Aufwand betreiben würde. Das ist ein "nice to have", wenn das funktioniert.

    Problem 3:

    Hier wurde die Lösung schon von meigrafd beschrieben:

    Da habe ich schon geantwortet, dass auf der "offiziellen" Raspbian SD, die man im offiziellen Kit mitgeschickt bekommt auf der FAT32 kein /root/ Verzeichnis existiert. Das gibt es nurt in der Ext4 auf die ich mit der Paragon SW zugreife.

    Verwende ein Linux System mit Debian, Ubuntu oder Linux Mint

    hmmm ... die haben das FS alle in einer FAT32? Die Frage ist, ob ich mir da für zukünftige Projekte nicht ins Knie schieße, wenn ich das offizielle Raspbian verlasse.

    Das machen Distris wie Octoprint z.B. serienmäßig. die haben Ihre WLAN-Config auf dem von Windows lesbaren Bereich der SD-Karte. Alse Larte rein, txt ändern, speichern, fertig. Keine Emulation, kein nichts. Das gleiche kannst du dir natürlich für ein beliebiges Images selber bauen.

    Das wäre ja auch meine Idee .ö.. bloß im vorliegenden, aktuellen Raspbian Stretch ist das eigentöliche FS nicht unter Win7 lesbar.

    Das ist mit Verlaub ein schlechtes Szenario... Du schreibst im ersten Satz ja auch selber dass kein Zugriff von Außen möglich ist - widersprichst dir im Verlauf also selbst.

    Ja, ein äußerst schlechtes Szenario, aber leider erlebte Realität. Ich hatte das mal bei einer Webcam, die ich von außen warten sollte.

    Es liegt insofern kein Widerspruch vor, wenn das Kundennotebook fernwartbar wäre ... aber wie gesagt, das ist akademische Hirnwichserei, die so theoretisch ist, dass sie in der Praxis nicht wirklich anwendbar ist ... und somit bleibt das eigentliche Problem bestehen

    Ja dann mach das doch? Wieso aber musst du deshalb einen Pi emulieren? Mounte das Dateisystem, änder die Datei und fertig.

    Das zurückschreiben des Images dauert einfach sehr lange ... das wollte ich ursprünglich umgehen.

    Hallo meigrafd, zunächst danke, dass du dich meines Problems annimmst.

    "Schon mal versucht nur einen Beitrag zum Antworten zu nutzen?" ... du meinst Antworten in einem Beitrag zusammen zu fassen? Gute Idee,l ich gelobe Besserung. Ich bin nur noch nicht mit der Zitatfunktion so wirklich vertraut

    Ich verwende das aktuelle "offizielle" Raspberry Pi Debian = Raspbian, dass von der Rasperyy Pi Foundation empfohlen wird. Es nennt sich Raspbian Stretch (Jessie und Wheezy sind Vorgänger).

    Für diese Version von Debian besteht die SD aus 4 Partitionen. Einer ohne Zusatzsoftware lesbaren 2GB FAT32 Partition, die aber NICHT das /boot/ Verzeichnis enthält, einer 32MB primären Partition, einer 66MB erweiterten Partition und einer weiteren primären Partition, die den Rest der 16GB SD einnimmt.

    Auf dieser restlichen Partition gibt es den /root/ Ordner, auf den ich aber ohne die Paragon SW nicht zugreifen kann. Deshalb der Wunsch nach dem Emulator. Die Datei ssh (ohne Dateiendung) in die lesbare FAT32 Partition zu schreiben um SSH Zugriff zu erlangen/zu aktivieren hat nicht zum Erfolg geführt. Dort gibt es kein UNIX OS mit /etc/, /boot/ o. ä. Verzeichnissen.

    Nachdem Raspbian die "offizielle" Version für den Raspi ist, will ich z. Zt. dabei bleiben, weil ich davon ausgehe, dass dies auch in Zukunft die bestsupportete Version sein wird. Python möchte ich im Emulator auf Raspbian verwenden, da ich davon ausgehe, dass bei der grafischen Ausgabe die wenigsten Kompatibilitätsprobleme auftreten werden. Das ist so wie mit HTML5 und CSS3 ... das sollte auch Standard sein, sie aber auf unterschiedlichen Browsern unterschiedlich aus. Wie die GPIO Emulationen laufen, werden wohl zukünftige Tests zeigen müssen.


    Jetzt kommen wir der Sache wirklich näher. Wie kann ich Qemu sagen, dass es ein Device verwendet? Die Anleitungen, ein Device in VirtualBox und VMWare Player einzubinden haben zwar im Prinzip geklappt, allerdings boote keines der Systeme von der eingebundenen SD. Wie gesagt, mein Anliegen wäre es, eine SD, die am PC mit Emulator programmiert, geändert, getestet wurde ohne zusätzliche Arbeitschritte in einen Raspi zu stecken.

    Auf Qemu habe ich übrigens ein Image zum Laufen gebracht allerdings muss ich sagen, dass das Ganzer eher langsam läuft.

    Ein ganz klares nicht. Der Pi wird aufgesetzt, Netzwerk eingerichtet und gut. Er läuft dann. Dann schreibt man seine Programme am PC und kopiert/speichert sie auf den Pi. Gestartet werden sie per ssh/bash.

    Also angefangen hat es tatsächlich damit, dass ich gerade keinen Raspi zur Hand hatte, weil die Neubestellung noch nicht da war und am vorhandenen bereits eine Präsentation lief.

    Wie gesagt, stimme ich allen zu, die mir eine Emulation ausreden wollen, wenn ein Raspi gerade zum Testen "herumliegt".

    Aber im konkreten Fall geht es um folgendes Szenario. Kunde hat neues WLAN/WLAN-Passwort. Somit ist kein Zugriff von außen auf den Raspi möglich. Jetzt könnte man einem technischen Laien erklären, wie er mit Laptop, Netzwerkkabel und/oder USB Tastatur/Maus Zugriff auf den Raspi bekommt ... oder ich über Fernwartung Zugriff auf den Raspi bekomme.

    Da ich öfters unterwegs bin und meine Daten aber keinen Raspi mit dabei habe, wäre es doch fein, in den nächsten Laden zu gehen, eine SD kaufen, das letzte Backup draufspielen, die WLAN Zugangsdaten ändern und die SD mit der Post zu verschicken.

    Es stellt ja auch niemand die prinzipielle Sinnhaftigkeit von Emulatoren in Frage ... oder? Mein "einziges" Anliegen ist es den Emulator nicht von einem Image sondern von der bootfähigen SD zu starten.


    Was willst du denn da so machen? Ohne raspi? kannst du so gut programmieren, dass du die Scripte runterschreiben kannst, ohne zwischendurch mal test laufen zu lassen?

    Den Test will ich natürlich mit dem Emulator laufen lassen. Dass es eine FAKE GPIO Bibliothek gibt, bestärkt mich lediglich in meinem Ansinnen.

    Wie binde ich denn die FAKE GPIO Bibliothek unter Windows ein?

    Du magst Umwege, oder? Falls es grafisch sein darf, ist der vorinstallierte/konfigurierte VNCConnect doch mehr als geeignet. Sonst ssh und alles Andere, was hier schon an *tatsächlich* einfachen Dingen genannt wurde. Aber "jedem Tierchen sein Plaisierchen", wie meine Großeltern zu sagen pflegten. Grüße, STF

    Ich hatte in den Anfängen der Fernwartung mit VNC gearbeitet. Damals hat sich aber herausgestellt, dass Teamviewer die bessere Performance hatte. Ich mag am Teamviewer, dass ich in der Administrationskonsole alle meine Geräte sehe und anwählen kann (Mac, PC und Raspi).

    Beim vorliegende Projekt handelt es sich um eine (Art) Kiosk-Lösung. Die Bilder und Videos laufen auf einer Wordpressinstallation und werden vom Raspi lediglich angezeigt. Dazu startet Chromium im Kiosk-Mode, Mauszeiger und Bildschirmschoner werde abgeschaltet.

    So und jetzt kommt's: siehe https://eltechs.com/3-ways-to-…-desktop-on-raspberry-pi/

    "VNC is simple if your PC and Raspberry Pi are located on the same local network. But if you want to connect from office to your home RPi you’ll have to do some pretty some tricky configurations to set up port forwarding on your home router."

    Und wenn ich das lese, wissend, dass ich die Raspis übers Internet fernwarten können muss (z. B. weil sich die URL für Chromium ändert), dann frage ich mich schon, warum ich nicht bei meiner gewohnten, funktionierenden Teamviewer-Lösung bleiben sollte.

    Aber im Grunde genommen geht es doch darum, dass ich Raspbian direkt von der Raspi SD in einem Emulator starten mag - ohne die Raspi-HW. Ich verstehe nicht, warum man mir das ausreden möchte.

    Dass ich die Karte nicht einfach vom PC aus booten kann, war mir schon klar ... ich habe im Eingangsthread ja bereits von einem Emulator gesprochen.

    Würde eEine spezielle Formatierung der SD diese nicht für den Raspi unbrauchbar machen?


    Das mit "nur eine Datei verändern" war auch nur als Beispiel gedacht. Mir geht es darum an meinem gewohnten Arbeitsplatz (geographisch, software- und hardwaremäßig) mit Raspbian zu arbeiten OHNE, dass ich den Raspi brauche.

    Also gut, dann frage ich. wie schaffen es die anderen seit 6 Jahren Python Programme zu testen?

    Kannst du mir bitte erklären was daran unkonfortabel ist.

    Ich denke mal es läuft sich darauf heraus, dass du noch nicht so vertraut bist mit Linux und einem Terminal und die dazu benötigten Kommandos?

    Das kann ich gerne erklären.


    Es beginnt schon mal damit, das SSH nicht per se aktiviert ist. Das kann ich headless wohl durch einfügen einer ssh Datei im boot-Verzeichnis von Raspbian erreichen. Oder wenn ich die (neuen) WLAN-Zugangdaten eingeben will. Aber dazu brauche ich Zugriff auf die Ext4 Partition auf der SD, den ich nicht ohne weiters unter WIndows habe. Da wäre es doch jetzt echt praktisch das System am PC von einer gklonten SD zu starten ... oder etwa nicht?

    Und auch hier geht es ja wieder darum, dass ich die Raspi Hardware brauche. Wie bereits erwähnt, wenn ich die Hardware mit Netzwerkzugriff neben mir liegen habe/hätte kann ich gleich mit Teamviewer arbeiten.

    Aber den Pi runterfahren, Karte raus, in den PC, emu starten, Datei verändern, speichern, emu runterfahren, karte entfernen, in den Pi, Pi starten ist komfortabler, na Halleluja ;). Nimm nen Editor der SFTP kann, wie sublime oder notepad++ , wenn es dir bloss ums bequeme bearbeiten von Dateien am PC geht.

    Hallo dbv, so wie du das darstellst klingt es ja echt kompliziert ;-)

    Spaß beiseite, es geht ja auch darum den Raspi zu emulieren, damit ich die Hardware nicht immer dazu brauche (z. B. zum Testen von Python Programmen, Autostarts u. dgl.) . Und das ist ja beim SFTP Zugriff vorausgesetzt.

    Wenn der Raspi angeschlossen wäre, finde ich persönlich ja den Teamviewer sehr praktisch.

    Hallo Apop,


    bei Qemu war ich auch schon. Der Link

    bootet aber von einem Image :-(