Ja, bei meiner Methode kann man so 2, 3 Minuten pro Karte einplanen. Geht sicher schneller mit anderen Methoden. Sieht für den Zeit- und Materialeinsatz aber gut aus, finde ich.
Aber ich persönlich habe auch nicht wirklich Bedarf nach massenhafter Kartenproduktion. Bei so vielen Hörspielen, wie meine Kids hören, würde ich mich dumm und dusselig arbeiten - und auch zahlen - , wenn ich für jede Folge eine eigene Karte machen würde.
Stattdessen habe ich eine Karte pro Serie. Die Kids navigieren dann mit den Buttons von Folge zu Folge. Und zu Beginn jeder Folge kommt eine Ansage mit Folgennummer- und Name. Zudem gibt es Überraschungs-Karten bzw. Buttons mit denen eine Zufallsfolge oder eine Zufallsserie aktiviert wird. Das hat sich an sich gut bewährt bei uns.
Auch so bin ich bei mittlerweile 3 Phonienboxen (wo jedes Kind eigene Karten bekommt) Jetzt nach 3 Jahren schon bei über 100 Karten in Summe angelangt... Geht also ganz gut von der Hand, wenn man alle 3, 4 Monate mal wieder nen Schwung von 20, 30 Karten anfertigt... Was sich hingegen bewährt hat: Chinesische Magic Cards, deren IDs man per Hintertür-Kommando ändern kann. So hat die selbe Karte bei allen Kids dieselbe ID. Erleichtert die Administration ungemein...