Danke für das enorme Echo auf meine Anfrage. Mir zeigt das Forum wieder, wie wichtig es für die Überprüfung der eigenen (anfangs oft noch laienhaften) Vorstellungen ist. Den Mail-Server werde ich wohl lieber lassen, auch wenn es im Forum dafür eine gut bewertete ausführliche Anleitung gibt (die ich aber nicht gelesen habe). Interessant der Hinwis auf Nextcloud. Ich suche aber nach Möglichkeiten, etwas selber zu implementieren. Dann könnt ich meinen NAS aufbohren.
Posts by maksimilian
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Hallo Ihr,
gibt es eine Vorlage für das Einrichten eines File-Servers a la Dropbox ? Gegebenenfalls würde ich den dann auch mit einem Mail-Server kombinieren. Meine Domäne würde ich dann vom dienstleistenden Hoster übernehmen.
maksimilian
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Danke für die vielen Hinweise, speziell die Warnung vor unbedingtem Update. Der Vorschlag von KKoPi ist interessant.
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Hallo Ihr,
ich möchte bei meinem NAS einen z.B. wöchentlichen Systemupdate automatisch durchführen lassen mit der Befehlsfolge
Wie geht man im Shell-Skript mit der Continue-Abfrage um ?
maksimilian
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Scheint bei Bookworm mit der config.txt nicht zu gehen. Ich werde als Alternative die externe LED an einen 3,3 V Pin anschließen und auf diese Weise eine reine Betriebsanzeige realisieren.
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Hallo Ihr,
ich weiß, dass zu meiner Frage viele Antworten im Internet zu finden sind. Bin aber durch Tests, auch mit meinem Test Pi 3 B+, verunsichert, da die Realisierung mit der config.txt sich offensichtlich zwischen OS Versionen verändert hat. Ich bitte mir einen Tipp zu geben, wie ich die Funktion der Power LED bei Verwendung von Bookworm 32Bit auf eine externe LED legen kann und das für Pi 4 B und Pi 3 B+ .
Bisher versuche ich es erfolglos mit folgenden Einträgen in der /boot/firmware/config.txt
Das Abschalten der Onboard Power LED funktioniert.
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2,8 W im Ruhebetrieb, saugt also ca. 0,5 A aus der USB Schnittstelle.
Wie sieht es unter Last aus, wenn beide SSD auch laufen ?
Meine Messung erfolgte mit angeschlossenen SSDs. Für eine Last im Messzeitraum müsste wohl ein längerer Lese/Schreib-Vorgang stattfinden. Aber ich denke, dass das gar nicht mehr notwendig ist. Die Belastung kann ja nur noch höher werden. Mit den zitierten Samsung-Werten + IcyBox + LAN kann es sowieso grenzwertig werden.
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Nachtrag: Aus dem Kofler (allerdings noch 6. Auflage) folgendes Zitat zum Pi 4B:
"Der Minicomputer kann über alle vier USB-Anschlüsse insgesamt ca. 1.200 mA weitergeben"
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Bei den SSDs handelt es sich um Samsung EVO 850 und 860. Die IcyBox zieht vor dem 5V-Netzteil 2,8 W im Ruhebetrieb, saugt also ca. 0,5 A aus der USB Schnittstelle. Insbesondere beim NAS möchte ich mich doch lieber auf der sicheren Seite bewegen und einmal das orignale Pi-Netzteil verwenden und zweitens beim zusätzlichen Netzteil der IcyBox bleiben. Beide Teile bringe ich gerade noch in dem verwendeten Gehäuse (DeLock 5,25 ") unter. Danke für Eure (skeptischen) Kommentare.
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Thanks for the echo and the helpfull translation
I will measure the current and find out the maximum load of USB.Retranslation with Deept.com possible ?
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Und die Begründung, warum nicht ?
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RealVNC-Viewer ist kostenpflichtig.
Das glaube ich nicht!
Muss ich die Software lizenzieren?
Nein. Der VNC Viewer kann immer kostenlos verwendet werden. Akzeptieren Sie beim ersten Ausführen einfach die Endbenutzervereinbarung (EULA).
OK, ich hatte einen anderen Zugang gewählt. Mit dem RealVNC-Viewer kann ich die Verbindung zum Desktop des Pi herstellen. Danke Hyle !!!
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Hallo Ihr,
ich betreibe einen NAS im Dauerlauf mit dem Pi 4B (Original-Netzteil), an dessen einem USB-Ausgang ein Raid mit 2 256 GB SSDs hängt (Icy Box IB-RD2253-U31). Bisher verwende ich 2 Netzteile. Kann dem Pi die Energieversorgung der Icy Box zugemutet werden, um so mit nur einem Netzteil auszukommen ?
maksimilian
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Ich versuch's mit VNC. Einstellungen > Raspberry Pi-Konfiguration > Schnittstellen > VNC
Wie kann ich feststellen, dass der VNC-Server läuft (Status-Kommando) ?
Jetzt muss ich noch einen VNC-Viewer für Linux Mint finden. RealVNC-Viewer ist kostenpflichtig.
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... machte mir Hoffnung, die allerdings trog .
Dann versuch doch mal mit einer user-unit (für den user pi).
Wie ist der Bezug der User-Unit zur Timer-Unit ?
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Hast natürlich recht, hyle. Die Parameter --console -a dienen für den Autostart von Winsol. Ich möchte das Programm auf meinem NAS laufen lassen, um Daten meiner Heizungsanlage automatisch loggen zu lassen, wie ich es bereits mit Daten meiner Wärmepumpe (Steuerung ist die Luxtronik) mache. Diese Aufrufparameter werden so vom Anbieter des Programms (Technische Alternative) vorgeschrieben.
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Danke für die rege Anteilnahme
Schon mal vorweg: den Inhalt der Units habe ich von einer anderen Logging-Funktion übernommen (natürlich mit geändertem Programmnamen); und die funktioniert in einem anderen Bookworm. Gut, die Ranbedingungen können natürlich bei beiden Installationen unterschiedlich sein. Die Startzeile in den Units mit #!/bin/bash sollte vom Init-System nur als Kommentar interpretiert werden. Warum das bei mir drinsteht, weiß ich nicht mehr.Nähere Erläuterunge zum Programm Winsol (ein Produkt der Technischen Alternative) sollten hier nicht notwendig sein und machen den Thread nur unübersichtlicher.
Interessant jetzt: Der Aufruf im Terminal von
funktioniert als Administrator nicht, und es wird keine Fehlermeldung ausgegeben! Natürlich gibt es bei explizitem Aufruf keinen Eintrag im Journal. Bisher hatte ich zum Testen den Aufruf unter dem Benutzer pi erfolgreich ausgeführt und nahm an, dass er es unter root erst recht tun würde.
Ich teste mal weiter.