Posts by Hustenbold

    Naja, im Zweifel hätte ich eh noch mindestens einen Sundtek-Stick bestellt, aus Erfahrung weiß ich nämlich, dass hier maximal drei Leute gleichzeitig Glotze schauen.
    Ich habe alles im Netz oder auf DVD zur Verfügung und anstelle von teuren SmartTVs könnte man den Leuten so auch einfach Android-Sticks mit Kodi, Raspberries mit Kodi oder einfach Kodi auf dem PC klatschen.


    Ist meines Erachtens nach günstiger, zumal man das Bild auch aufs Smartphone bekäme.

    Ist das Produkt entgegen zwei Sundtek-Sticks zu empfehlen, welche ich an einem RPi2 als Server für bis fünf Clients einsetzen würde?
    Der Vorteil bei uns ist, dass nicht alle zur selben Zeit/immer die Glotze laufen haben, somit könnte man das eine auch mit dem andern ergänzen, aber wie gesagt, bei diesem Adapter, welcher obendrein noch ein wenig günstiger als der TV-Stick ist, fällt die dämliche Konfiguration für Betriebssysteme und Kodi weg.

    Für Projekte mit kleinen Gehäusen - etwa GameBoys mit eingebauten Pis - bestimmt nütztlich, wobei es da auch den Odroid-W für gibt, welcher allerdings etwas kostspieliger ist.


    Nach der Thematik um die GPL-Verletzungen halte ich mich allerdings etwas von Allwinner Technik fern, auch wenn ich zur Zeit zufrieden noch einen Banana Pi im Besitz heißen darf.



    Grüße
    Hustenbold

    Für Dein Vorhaben sind diese Komponenten völlig ausreichend.
    Sofern es an dem Aufbewahrungsort schmutzig oder stark staubig ist, wäre ein günstiges Gehäuse allerdings noch zu empfehlen, muss nichts hochwertiges sein, Hauptsache, die Platine wird nicht groß beschädigt, durch Außeneinwirkungen.


    Was das Betriebssystem angeht, so läuft auf dem Raspberry Pi in aller Regel GNU/Linux, hierbei würde ich zu einer speziellen Distri wie OpenELEC (hat afaik durch Kodi einen neuen Namen bekommen) raten, welche sofort das Mediacenter startet und darauf dementsprechend auch ausgerichtet ist.
    In Kodi drin lässt sich ein Mediaserver zusätzlich aktivieren, welcher den Zugriff auf Filme/Bilder/Musik ermöglicht, ansonsten schaue Dir mal minidlna an, das kann vergleichbares.
    Es gibt zwar auch RISC, doch dies ist eher zum experimentieren ausgelegt und Windows10 soll auch kommen, doch davon nur die ARM-Variante, von der nicht erwartet werden darf, dass sie wie jenes auf Deinem Durchschnittsrechner ist (zumal es auch einen andern Anwenderkreis ansprechen soll).


    Anwendungen, um dies zu steuern dürftest Du bei Besitz eines Smartphones genügend im Repo des Vertrauens finden, ansonsten gehen auch viele Fernbedienungen mit dem Gerät.

    Guten Morgen PiBorg,


    mit dem mplayer hab ich keine Erfahrungen, benutze da eher VLC, welcher zumindest auf der grafischen Oberfläche auch Musik-CDs unterstützt und dies demnach auch per CLI tun müsste.


    In den Paketquellen befindet sich allerdings ein kleines Programm namens cdcd (ich nehme einfach mal an, dass Du Debian Stable (Raspbian) verwendest), welches Deinen Anforderungen entsprechen soll.



    Grüße
    Hustenbold

    Gemäß dem Fall, dass Du Raspbian benutzt, könntest Du einfach iceweasel (Firefox in den Quellen von Debian) installieren, dazu eine Erweiterung für den Kioskmodus und den Spaß in den Autostart des Systems packen.
    Alles unnötige, was ansonsten für das System keine Nutzung hat, wird deaktiviert und fertig.


    Die Seiten, welche dabei geöffnet werden, richtest Du vorher natürlich noch ein :>



    Grüße
    Hustenbold

    Tach auch,


    ich habe meine Musiksammlung zur Absicherung nicht nur auf meinen Rechnern und Mobilgeräten, sondern auch auf der externen Festplatte an (m)einem Raspberry Pi liegen.


    Nun würde ich gerne die Möglichkeit nutzen, durch mpd und pulseaudio die dort lagernde Musik ins Netzwerk zu übertragen und auf meinen andern Rechnern wiedergeben.


    Befolgt habe ich dazu diese beiden Anleitungen, welche mir beim einrichten des Daemons und des Soundservers helfen sollten, mit Anpassungen an die jeweiligen Verzeichnisse und IPs bei mir, jedoch heißt es beim ausführen von 'mpd', es könne keine Verbindung zum PA-Audioserver hergestellt werden.


    Siehe Ausgabe:


    In der $HOME/.mpd/mpdconf ist PA ebenfalls auskommentiert.

    Code
    audio_output {
            type            "pulse"
            name            "Music Player Daemon"
            server          "localhost"             # optional
            #sink           "remote_server_sink"    # optional
    }


    Daher bin ich nun leider etwas verwirrt.
    Pavucontrol hab ich nicht installiert, da dies meiner Erinnerung nach ein reines X-Programm ist, alsamixer gibt mir ebenfalls aus, dass keine Verbindung mit pulse aufgenommen werden kann.


    Weiß jemand, wie sich das lösen lässt?



    Grüße
    Hustenbold


    Danke für deine Antwort,:thumbs1:
    Denkst du das es mit einer anderen Vorwahl auch funktioniert wie mit der Vorwahl von Österreich (43)?


    Sofern Deine Karte aus Österreich stammt, musst Du natürlich die +43 statt +49 angeben, klar.


    Wenn Du dennoch unsicher bei dem Schema bist, kannst Du in den Einstellungen Deines Mobiltelefons oder Smartphones die Nummer auch so erfassen (unter neueren Versionen von Android/Linux ist dies Beispielsweise per Einstellungen -> Über das Telefon -> Status -> Meine Telefonnummer möglich).



    Grüße
    Hustenbold

    Damit ist gemeint, dass die Länder-Vorwahl mit angegeben werden muss, da diese Dienste 1. international agieren und 2. keine automatische Erkennung bei telegram-cli stattfindet, woher die Nummer denn stammt.
    Das bedeutet, wenn Du beispielsweise aus Deutschland kommst und im D1-Netz unterwegs bist, müsste beispielsweise +49151123456789 angegeben werden.


    Telegram ist außerdem ziemlich Schnuppe, ob das SIM aktiv genutzt wird, anders als Whatsapp, wo alles daran hängt.
    Die Nummer dient nur zur Erstellung des Kontos im Netzwerk, jeder, der die Nummer dann im Telefonbuch hat, kann mit Dir schreiben.

    Hallo MoonKid,


    ja, der Raspberry Pi (jedenfalls Revision1) kann maximal 64G fassen, sofern Du jedoch bloß mp3s übertragen willst, wird eine Klasse10 Karte mit 8 bis 16GB wohl lange halten.
    Ansonsten kosten auch kleine, fast unsichtbaren Sticks mit dem selben Speicher auch kaum noch was, die Latenz macht sich ebenfalls nicht bemerkbar.


    Ich streame mit einem Modell B Revision1 seit zirka 1,5 Jahre meine Mediensammlung ins Netzwerk und musste noch nichts auswechseln.


    Die Class10 ist halt empfehlenswert, weil diese auf hohe und schnelle Schreib- und Lesezugriffe optimiert sind, bei Computern (das beinhaltet auch Entwicklerboards und Smartphones) sollte eigentlich nichts anderes zum Einsatz kommen, wenn man weiß, was gut ist.



    Grüße
    Hustenbold

    Moin moin,


    bei eBay stolpert man häufiger über solche Adapter, welche die Nutzung eines VGA-Monitors an einem HDMI-Anschluss ermöglichen.
    Perfekt also für den Raspberry Pi und ähnliche Boards, wenn man keine andern Bildschirme zur Verfügung hat.


    Was mich interessiert, hat damit jemand Erfahrungen machen können, oder weiß bereits, wie gut diese laufen?



    Grüße
    Hustenbold

    Im Verzeichnis /home/pi/RetroPie/roms/ solltest Du eigentlich die passenden Unterverzeichnisse zu jedem System finden.
    Ansonsten schaue auch gerne auf die Homepage des Projekts, dort ist nochmal beschrieben, wo und wie alles genau lagern muss.



    Grüße
    Hustenbold

    ARM (rev1 v6, rev2 v7) != x86


    Auch Windows10 für den Raspberry Pi2 wird _nur_ in der Lage sein, seine eigenen ARM-Anwendungen ans laufen zu bringen, dazu noch die sogenannten 'Universalapps', welche wohl mit dem Framework für Metro geschrieben sind, weshalb sie unabhängig von der Plattform überall dort funktionstüchtig sein werden, wo nur das OS läuft.


    W.I.N.E. existiert zwar für beide Architekturen und soweit mir bekannt, kann es auf z.B. der Pandora auch Spiele wie StarCraft ausführen, doch erwarte nicht, dass dies schnell läuft, schließlich handelt es sich um einen Wrapper, mit bekanntermaßen vielen Fehlern und dazu kommt, dass es noch x86-Code für ARMv7 übersetzen muss.



    Grüße
    Hustenbold


    Nun, ich hab so ein Projekt noch nie gemacht, gerade mit dem kleinen Pi nicht, doch ein, zwei Kabel verbinden oder verlöten, das traue ich mir (für den Anfang) schon noch zu.


    Um das FS mache ich mir wie gesagt, weniger Sorgen, schließlich erstelle ich ein Backup, sobald alles so steht, wie ich es will, dazu will ich noch den Owncloud-Client so einrichten, dass meine Spielstände automatisch mit meinem Server abgeglichen werden, welcher wiederum die Spielstände auch auf meinen normalen Rechnern lagert.


    Ich hatte mir nur in den Kopf gesetzt, dass eine Lösung, welche mit dem Pi direkt verbunden ist, eleganter und sicherer wird ;)



    Grüße
    Hustenbold

    Das ist ja mal blöd, dabei geht sonst so vieles :(
    Auf den dreckigen US-Versand und anschließenden Stress mit unserem Zoll hab ich nämlich eigentlich keine Lust.


    Wie schaut es denn aus, wenn ich diesen Adapter an den MicroUSB-Steckplatz des Pi anschließe, dabei den Schalter allerdings gegen eine Drahtverbindung zum HW-Schalter des Gehäuses austausche?
    Hinten sollte eh ein DC-Stecker raus kommen, anstelle von MicroUSB (das Teil soll so authentisch wie nur irgendwie möglich vom Design sein) und somit wäre das Problem für mich auch gelöst.


    Herunterfahren würde ich eh immer über das Menü von ES.



    Grüße
    Hustenbold


    Einschalten über nen normalen Schalter geht nicht (ohne zusätzliche Hardware + Löten). Mehr dazu steht u.a hier . Bei den Retropie machern gibts nen bereits fertigen Controllblock der u.a. die Möglichkeit bietet nen Powerswitch zu verbauen (solange es ein toggle-switch ist)


    Das ist ja mal hohl, auf den (dreckigen) US-Versand und danach den Stress mit unserem Zoll hab ich eigentlich keine Lust.


    Wie schaut es denn aus, wenn ich versuche, diesen Stecker zwischen Pi und Stromkabel zu packen (passenden Stecker von MicroUSB auf DC besitze ich bereits) und dabei den gezeigten Schalter gegen eine Verbindung zum Powerschalter des SNES auszutauschen?
    Das sollte doch den selben Effekt haben, wenn man mal vom sicheren herunterfahren absieht, oder?


    Den Schalter würde ich in Zuleitung geben, die LED entweder einfach hinter den Schalter zwischen + und - (leuchtet immer wenn Strom anliegt) oder zwischen 5V und Gnd bei den Steckleisten. Da wird es aber wahrscheinlich nicht direkt gehen, sondern nur über eine Schaltung.
    Die Resettaste würde ich vergessen, zumindest hab ich keine Resetpin gefunden.


    Hmm... kannst Du mir auf die Sprünge helfen, wo genau dieser Schalter sich befindet?
    Wie gesagt, mit dem 'neuen' Board-Design finde ich weniger nützliches im Netz (da alles auf Rev1 zugeschnitten) und ein ungeschultes Auge sieht da eher den Wald vor lauter Bäumen nicht :neutral:


    Der Reset Schalter befindet sich an P6. Unsere FAQ oder Google Bilder hilft.
    Shutdown geht per Button und einem kleinem Script was den Tastendruck abfängt und den Pi sauber runterfährt.


    Jut, P6 lässt sich relativ leicht finden, allerdings soll der Power-Schalter keineswegs nur aus-, sondern auch einschalten.
    Spricht, wenn der Schalter unten - siehe Foto - soll das Gerät ausbleiben und falls der Schalter hoch geht, so schaltet sich der Pi ein.


    Lässt sich dies irgendwie einfach realisieren, oder muss da etwas herum gelötet werden?



    Grüße
    Hustenbold

    Hallo,


    Wie im Namen erwähnt, soll ein 2B in ein SNES-Gehäuse (JP/EU Variante) wandern und dabei bestmöglich die Frontschalter so nutzen, wie man es von der eigentlichen Konsole kennt.


    Das bedeutet Power schaltet das Gerät ruckartig ab, Reset sorgt für einen harten Neustart des Systems und die Power-LED... nun... die leuchtet logischer Weise, wenn der Pi eingeschaltet ist.


    Mein Problem ist, dass ich nicht ganz verstehe, wo diese beiden Tasten angebunden werden, für das Board vom B+ bzw. 2 finde ich jedenfalls keine passende Anleitung.


    Wie an diesem Bild hier erkennbar, ist der Schalter ein einfaches Konstrukt mit zwei Kabeln, selbiges gilt für den Reset-Knopf, welcher jedoch auf dem Mainboard des SNES festgelötet ist, weshalb ich mir diesen als Ersatz gekauft habe.


    Bei Nachforschungen fand ich bisher immer nur Anleitungen, wo ein zusätzliches Board dazwischen geklemmt wurde, diesen Umweg würde ich mir Aufgrund des begrenzten Platz im Gerät allerdings gern sparen.


    Was die Power-LED betrifft, ich nehme stark an, diese wird nur an die GPIOs gebunden, richtig?
    Die Controllerports, welche sich vorne im Gerät befinden, würde ich per USB-Adapter gern verbinden, dafür hab ich auch schon einen solchen auseinander genommen und muss nur noch den Draht verlöten.


    Meine Fragen beziehen sich daher wirklich nur auf die Schalter, in erster Linie.


    Wäre toll, wenn mir jemand helfen könnte.



    Grüße,
    Hustenbold

    Wer Interesse an einen IRC-Proxy hat, um von mehreren Systemen auf seine IRC-Sitzung zugreifen zu können, kann dies mit Irssi und der mitgelieferten Proxy-Funktion realisieren.


    Als erstes einmal installiert man sich ganz normal Irssi über die Paketquellen.
    Im Fall von Debian und basierte wäre dies mit dem Befehl...

    Code
    # apt-get install irssi


    ...alternativ auch mit...

    Code
    # aptitude install irssi


    ...möglich.


    Hat man dies getan, führt man als allererstes mal 'irssi' in einer screen-Sitzung aus.
    Wer 'screen' nicht kennt, dem sei gesagt, dass sich damit auf einfache Weise Terminal-Sitzungen in den Hintergrund legen und wieder hervorholen lassen, auch auf entfernten Systemen, per SSH.
    Das kann man sich auch für Anwendungen und Dienste zu nutze machen, wer es noch nicht hat, installiert einfach 'screen' auf die selbe Weise wie Irssi.


    Irssi selber ist als allererstes mal ein flexibler IRC-Client für das Terminal, welches natürlich auch für andere *NIX Plattformen und für Microsoft Windows existiert.
    Ihr verbindet euch wie mit andern Clients gewohnt, auf den IRC-Server eurer Wahl.


    In unserem Beispiel nehmen wir das euIRC-Netzwerk, welches auch den Kanal für unser Forum beherbergt.
    Der erste Schritt hierbei ist, das Netzwerk selbst anzulegen, welchem ihr dann die diversen Server aus denen es besteht, hinzufügen können.
    Das wird folgendermaßen gemacht.

    Code
    /network add euIRC


    Der Wert "euIRC" ist hierbei variabel und könnte ebenso gut "Pampelmusen" sein, er dient einem schlicht dabei, die Übersicht zu behalten und mit "/connect" später zu definieren auf welchen Server man sich verbinden will.


    Als zweites dann wird ein Server dem Netzwerk hinzugefügt.
    Auf der Homepage des Netzwerks kann man eine Liste mit verfügbaren Servern einsehen, je nach Standort sollte man der Latenz wegen natürlich den nächsten wählen.
    Hat man sich für einen entschieden, wird dieser folgendermaßen ergänzt, etwa:

    Code
    /server add irc.hes.de.euirc.net 6669


    Eine Angabe des Ports ist hierbei von Nöten, auch diese kann man auf der Homepage einsehen, SSL wird neben dem Standardport für IRC unterstützt.


    Jetzt lässt sich per...

    Code
    /connect euIRC


    ...eine Verbindung aufbauen und die Konfiguration via...

    Code
    /save


    ...speichern.



    Mit dem Server verbunden, mögt ihr euren Spitznamen vielleicht ändern.
    Diesen kann man etwa auch in der Konfigurationsdatei des Programms festlegen, sowie das dazugehörige Passwort, sofern registriert, oder klassisch per /nick WERT im Eingabefeld von Irssi.


    Ist dies erledigt, so könnt ihr im Grunde die Proxy-Funktion von Irssi starten, womit wir beim eigenen Sinn dieser Anleitung angekommen wären.
    Die Befehle hierfür sind zum starten...

    Code
    /load proxy


    ...sowie zum deaktivieren...

    Code
    /unload proxy


    Eine Verbindung wäre somit zwar theoretisch möglich, doch müssen die IRC-Netzwerke, mit welchen man in Irssi verbunden ist, erst einem Port zugewiesen werden.
    Hierfür ist es wichtig, dass ihr wisst, wie ihr das Netzwerk zuvor benannt hat, wessen Teil der Server ist, zu welchem gerade die Verbindung steht.
    Im Fall der Anleitung hier wäre dies euIRC, welches wir jeden weiteren Port jenseits der 1000 zuweisen können, außer dem Port, über dem man selbst verbunden ist, oder auf dem ein anderer Dienst läuft.
    Als Beispiel der Port 48921.


    Noch immer in Irssi, gebt ihr folgendes ein, um dies zu bewerkstelligen.

    Code
    /set irssiproxy_ports euIRC=48921


    Hierbei sei angemerkt, dass im Fall der Nutzung mehrerer Netzwerke all diese angegeben müssen, andernfalls kann keine Verbindung zu jenem aufgebaut werden, wenn auch zu den andern.


    Optional, aber empfehlenswert, sofern der Pi von außerhalb des Heimnetzes erreichbar ist, ist die Einrichtung eines Passworts, welches zusammen mit eurem Spitznamen für das jeweilige Netzwerk in den Einstellungen eines Clients angegeben wird.
    Der hierfür benötigte Befehl ist aufgebaut, wie der für die Ports:

    Code
    /set irssiproxy_password musterpasswort


    Habt ihr diese Prozedur hinter euch, werden die Einstellungen mit...

    Code
    /save


    ...noch einmal gespeichert und es lässt sich im Client eurer Wahl eine Verbindung zum Irssiproxy errichten.


    DAS WARS!




    Grüße
    Hustenbold