Posts by Hustenbold

    Dem Screenshot entnehme ich, Du verwendest auf Deinem Desktop-System Mint oder Mint Debian?


    Warum nicht einfach im Terminal ein 'ssh benutzer@ip.zum.pi', was Dich auch als root darauf zugreifen lässt und gut ist?
    Dateien könntest Du auf den Pi nach wie vor im Dateimanager drauf packen und umgekehrt, in dem Du in der Adressleiste ssh://ip.zum.pi eingibst, auf dem Terminal natürlich auch, per 'scp', welches genauso wie cp funktioniert, oder 'sftp'.



    Grüße
    Hustenbold

    Ich meinte eher im Fall von zum Beispiel Android/Linux, dass Du eine Anwendung wie die offizielle XBMC-Remote, welche Dich alles bequem per Telefon auswählen und teils sogar sehen/hören lässt, je nach Gerät.
    Obs mit Tablets geht weiß ich nicht, für iDevices müsste es ähnliches geben.


    Das Teil erspart Dir zu mindestens extra Anwendungen auf dem Pi, wenn dieser ohnehin mit XBMC läuft, da dieses die "Fernbedienung" automatisch erkennt.



    Grüße
    Hustenbold

    Eine Möglichkeit wäre "Music On Console".
    Das Paket müsste 'moc' heißen, gestartet würde das ganze mit 'mocp'.


    Standardmäßig findest Du dich vor einem Dateimanager und einer Playlist wieder, bei welchem die Lieder hinzugefügt und anschließend abgespielt werden können.


    Auf meinem Rechner kann ich in der Konsole Musik (mp3s abgesehen, doch wer braucht dieses Format schon?) direkt per 'play DATEINAME.xyz' abspielen, doch leider ist mir unbekannt, in welchem Paket dieses Programm vorhanden ist.



    Grüße
    Hustenbold

    Auf dem Raspberry Pi läuft ganz normal GNU/Linux in den meisten Fällen.


    Sofern das Spiel nicht zu anspruchsvoll ist und dafür ARMv6 Pakete existieren, sollte es theoretisch lauffähig sein.
    Alternativ kompilierst Du ein Spiel aus dessen Quellcode, aber diese Aufgabe würde ich dem Pi nicht überlassen.


    Schaue Dir mal Projekte wie RetroPi an (Vorsicht! Sofern Du die Spiele nicht selbst besitzt, kann die Nutzung illegal sein), oder auch PyGame, wo man ebenso einige Spiele in Python geschrieben, bekommen kann.
    Vorteil bei letzterem ist, Du kannst das Spiel laden und den Code Deinen Bedürfnissen anpassen.


    Bedenke in jedem Fall, dass der Pi nicht aufs Spielen optimiert ist, auch wenn so Dinger wie Quake3 oder Minecraft anscheinend schon lauffähig sind.



    Grüße
    Hustenbold

    Wie hast Du das Image auf die Karte geschrieben, wenn ich fragen darf?
    Und vor allem, welche Distri und woher hast Du diese bezogen?



    Grüße
    Hustenbold

    Kurz und schmerzlos?
    Ein auf XBMC optimiertes Image für den Raspberry Pi herunterladen, dieses auf die SD-Card schreiben, den Pi starten und im Menü dann die Erweiterung für YouTube herunterladen und installieren lassen.


    Sofern das nicht klappt, könnte es an den fehlenden Codecs liegen, hinterlegt sind die Videos nämlich grundsätzlich als FLV, MP4 und webm.



    Grüße
    Hustenbold

    Wie leistungsstark das ganze auf dem Pi läuft kann ich nicht beurteilen, doch hiermit konnte ich immer bequem auf die Inhalte, welche momentan vorhanden sind, zugreifen.


    Die Anwendung benötigt neben den VLC und mplayer noch Java, daher würde ich es eher auf dem Desktop nutzen.
    Nachdem herunterladen lassen sich die Videos aber natürlich genauso gut auf dem Pi schauen, vorausgesetzt, man besitzt die Codecs, denn hinterlegt sind die Inhalte grundsätzlich als MPEG, meinen Erinnerungen nach zu urteilen.



    Grüße
    Hustenbold

    So ungefähr, zumal Pidgin auf allen Plattformen läuft.


    Ein eigenes TuT wäre aber angebrachter, da wohl kaum einer sich die Mühe machen wird, extra auf Seite5 dieses Themas nach einer Lösung zu suchen ;)



    Grüße
    Hustenbold


    Und wenn ein Client vorkonfiguriert wird, der gleich in den Channel connectet ?
    Weiss allerdings nicht ob man das einfach so darf.


    Ist das nicht ziemlich genau das, was der Web-Client macht?


    Bei Software-Clients, welche man sich auf den Rechner laden muss, geht das schlecht, da jeder einen andern Namen hat und ggf. sogar ein anderes OS (*NIX (dutzende Möglichkeiten), Windows).


    Das einzige, was hier Abhilfe helfen könnte, wenn einer von Euch eine Anleitung für einen Software-Client schreiben würde, am besten für alle großen Betriebssysteme, damit auch die unerfahrenen (und darauf zielt es schließlich ab) damit klar kommen.



    Grüße
    Hustenbold

    Mir wäre neu, wenn man XBMC, oder irgendwas anderes, was OpenGL benötigt, gescheit geschweige überhaupt über Fernwartungsprogramme steuern könnte.


    Wäre es nicht einfacher, ein Smartphone mit passender Anwendung als Fernbedienung zu nutzen?



    Grüße
    Hustenbold

    Bitte, dann mach ein TuT zum Thema Webserver mit lighttpd oder was ähnlich kleinem, was am besten so sparsam ist, dass man den Pi auch gleichzeitig noch für andere Sachen nutzen kann.


    Ich kann mich erinnern, dass ich mein Thema mit genau dem Anliegen eröffnet habe, dass ich eben keinen fetten Webserver aufsetzen muss, da ich keine Lust auf große Einstellungen, nur für einen kleinen Abgleichdienst hatte.


    Bin zwar sehr für RTFM, doch wenn ich persönlich für etwas keinen Nutzen habe, sehe ich es auch nicht ein, mich mit diesem Thema zu beschäftigen.
    weave-minimal kam mir da genau richtig.



    Grüße
    Hustenbold

    Ich denke, Dir dürfte das Debian Anwenderhandbuch sehr gut gefallen, führt dieses Dich doch gut in die Nutzung von GNU/Linux, speziell Debian und deren Derivate ein.
    Jedenfalls wenn man von diesem immer mehr sich abkapselnden und überhaupt nicht Gemeinschaft fördernden Projekt mit Namen Ubuntu absieht, dessen deutsche Wiki aber nach wie vor noch prächtig mit GNU-Distris klappt.


    Ansonsten, meine Ratschläge, welche ich Neulingen immer gerne mit auf dem Weg gebe, wenn es um Linux geht.


    1. Linux ist KEIN Windows und will auch keines sein.
    Es ist ein Unix, nutzt sich dementsprechend auch ähnlich und verfolgt eigene Ansätze.
    Umgewöhnung ist Voraussetzung, doch mit etwas Wissen lässt sich bei Bedarf auch ein Windows-Interface nachbilden.


    2. Keine Angst vor der CLI.
    GNU/Linux lässt sich heute schon weitestgehend ohne Nutzung der Kommandozeile nutzen, für den Normalo ist sie vielleicht sogar überhaupt nicht mehr notwendig.
    Trotzdem existiert sie und ermöglicht dem Benutzer eine Vielfalt und Komplexität, wie sie so mit der grafischen Oberfläche (egal bei welchem OS) teils einfach unmöglich ist.


    3. Flossen von fremden Paketquellen und root, wenn möglich.
    Die gängigen Linux-Distributionen kommen alle mit ihren eigenen Paketquellen daher, welche vom jeweiligen Distributor gepflegt werden und im Normalfall auch alles nötige für die tägliche Nutzung mitbringen.
    Sollte es doch mal vorkommen, dass man neuere Pakete braucht, ist das eigenständige kompilieren aus dem Quellcode vorzuziehen, da man sich nie 100% sicher sein kann, ob fremde Pakete nicht kompromittiert sind.
    In Fällen der Medienwiedergabe unter Debian z.B. geht es aber auch nicht anders, hier wird gerne auf Deb-Multimedia zurückgegriffen, nicht vermischen mit Knoppix, Ubuntu, Raspbian oder sonstigen, diese handhaben das alle selbstständig.


    4. Vor dem Geheul - Testen und eventuelle Hilfe in Foren und auf Mailinglists suchen.
    Oftmals gibt es Umsteiger oder einfach nur Interessierte Nutzer, welche GNU/Linux auf Grund der "Werbung" ausprobieren wollen, diese sind aber häufig auch ebenso schnell genervt, weil vieles, eventuell alles anders abläuft, als in ihrem tollen Windows.
    FALSCHE EINSTELLUNG! Bevor so an die Sache heran gegangen wird, sollte man sich wirklich dafür interessieren, oder man lässt es sein.
    Im Anschluss kann man noch immer auf mehreren Wegen mit dem neuen Betriebssystem arbeiten, entweder per Live-Medium, welches keine Installation gebraucht und somit nichts kaputt macht, einer virtuellen Maschine oder auf einem extra Rechner.
    Außerdem sollte es bei Problemen immer die Suchmaschine des Vertrauens befragt werden und Hilfe in entsprechenden Foren aufgesucht werden.
    Die Leute dort wissen in der Regel, trotz teils strengeren oder anderem Wortfall, wie schwer es sein kann und helfen dementsprechend auch gerne.


    5. Bei Hardwarekäufen - Immer erst erkundigen, ob die HW auch mit Linux funktioniert.
    So toll der Pinguin auch ist, vieles typische mag zwar PnP fähig sein und ohne weiteres Zutun funktionieren, doch noch immer gibt es genug Komponenten für den Rechner, welche nur schwer oder gar nicht funktionieren.
    ATI/AMD-Grafikkarten etwa sind im 3D-Bereich noch hinten dran, manche WLAN-Chipsätze hingegen brauchen gar proprietäre Treiber oder extra Anpassungen in den Konfigurationsdateien der Distri und zusätzliche Pakete, um zu funktionieren.
    Das ist nicht die Regel, doch es kann vorkommen, also Vorsicht und Hirn einschalten.


    Wenn da noch ein Tipp fehlen sollte, fällt der mir sicher noch ein.
    Ich versuche da in der Regel immer den Leuten zu erklären, wo die Unterschiede liegen und womit sie vielleicht besser, vielleicht auch schlechter liegen.



    Grüße
    Hustenbold

    Ich benutze immer gerne

    Code
    locate SUCHBEGRIFF


    In der Manpage steht sicherlich, wie man die Suche verfeinern kann, doch mir reicht es so.



    Grüße
    Hustenbold

    Mit dem Fachwissen, natürlich!
    Dafür sind Linux und das GNU-Projekt ja quelloffen, damit jeder sich damit basteln kann, was selbst gebraucht wird.


    Kann Dir hier zwar nicht weiterhelfen, ein Anfang wäre aber sicher, das einarbeiten in den ganzen Prozess, rund ums kompilieren.
    Eventuell auch mal so etwas wie Gentoo oder LFS in einer VM von Grund auf installieren, das fördert die Lernkurve ganz schön.



    Grüße
    Hustenbold

    Das XBMC direkt nach der Anmeldung lassen, sollte kein Problem darstellen, Du musst Raspbian nur entsprechend anpassen.
    Hier kann ich nicht weiterhelfen, doch für Ubuntu gab es damals die Option, direkt von der Anmeldemaske weg darein zu starten.
    Also wird es hier auch gehen.



    Grüße
    Hustenbold

    Speichere die Terminalausgabe mal ab, welche Dir die Fehlermeldung anzeigt und poste diese.


    Ich würde ja generell bei etwas kleinerem wie dem Pi auf leichtere Player setzen, ich hab damals etwa den Music On Console installiert und konnte wunderbar meiner Musik lauschen.
    Ansonsten, LXDE kommt auf dem Pi glaube ich auch mit einem Player daher, wozu also überhaupt Rhythmbox installieren?


    Grüße
    Hustenbold

    Die Nachteile von MPDroid kannst Du aber nicht wirklich Raspify zuordnen, das ist dann schlicht das Verschulden des Entwicklers, wenn er die Funktionen nicht vernünftig implementiert bekommt.
    Oder geht es mit andern Anwendungen, so dass Raspify hier aus der Reihe tanzt? Dann würde das ganze etwas anders aussehen.


    Selbst hätte ich ja Interesse an der Distribution, da ich sehr sehr gerne Musik höre (auch alles in FLAC abspeichere, was möglich ist), doch solche Zwänge, man müsse den Entwickler erst auf einem US-Portal zur "Verfolgen"-Liste hinzufügen, sind für mich absolutes No-Go!
    Sorry, da bin ich doch ganz froh, dass mein Pi nur als Server läuft und die ganze Musik auf alle Geräte im Netzwerk übertragen werden kann.



    Grüße
    Hustenbold