Posts by Thomas H

    Das Problem wird sein, die Sensorsignale für den Raspi umzusetzen, da es meist Analoge Signale sind.

    Dafür ist der PI wenig geeignet, da er keinen AD-Wandler drin hat.

    Soll heißen die Signale müssen erst für den PI gewandelt werden, damit der sie überhaupt verabeiten kann.

    Auch kann der PI nur mit Signalen maximal im 3.3V Bereich etwas anfangen, Stichwort GPIO!


    Desweiteren verträgt der PI es nicht dass ihm aprupt die Spannung weggenommen wird!

    Ein PI System muss immer runter gefahren werden, sonst könnte das System auf der SD-Card zerstört werden.

    Denn beim Runterfahren finden auf der SD-Card auch Schreibvorgänge statt, die beim abrupten Strom wegnehmen gestört werden.


    Mein Tipp wäre, sich da evtl. da bei anderen Unimog Besitzern oder dem Unimog Club oder einem Umbauer von Wohn bzw. Expetitionsmobilen zu Informieren, was da ich Sachen "Bordcomputer" möglich ist.

    Und vor allem erstmal erkundigen, welche Signale da an den entspr. Sensoren anliegen bzw. rauskommen.

    Labornetzteil, habe ich schon lange keines mehr.

    Meist arbeite ich mit dem 12V (13.8V) Festspannungsnetzteil und dem einstellbaren 5A Spannungswandler, wenn ich da Spannungen unter 12V brauche, was selten ist.

    5V oder 5.1V gehen dann mit Steckernetzteilen.


    Aber wenn so ein einstellbarer Spannungswandler die 5.1V im Bereich von 9-30V hält, dann funktioniert dass auch mit 11,5 bis 14,8 V Batterie bzw. Generatorspannung.

    Was evtl. noch zu Bedenken wäre, wären evtl. Störfrequenzen innerhalb der DC Spannung, was zu evtl. Störungen beim PI führen könnten.

    Aber das muss man einfach Testen!

    Falls es so sein sollte, da hilft ein KFZ Entstörfilter.


    Und was den Kabelquerschnitt angeht, 0,75 mm² ist völlig ausreichend, 4 mm² ist völlig Überdimensioniert.

    Da hat man auch ein Problem es anzulöten, denn dass könnte zu Kurzschlüssen auf benachbarten Leiterbahnen führen!

    Danke für die Antworten,

    wenn ich so ein regelbares Wandlermodul verwende und die Eingangsspannung schwankt, schwankt dann nicht auch die Ausgangsspannung?

    Oder bleibt die Ausgangsspannung konstant bei 5.1V?

    Das kann ich nicht sagen, da ich nicht mit so einem Wandler arbeite.

    Wenn ich 5.1 V aus 12 V machen würde, käme mein Elektor Schaltnetzteil/Spannungswandler zum Einsatz, den ich damals selber zusammengelötet habe.

    Der ist schon gut 20 Jahre alt.

    Auch läuft der am 12 V DC Netzteil.

    Laut Beschreibung kann das Modul die 5V Ausgangsspannung nicht regeln.

    Die ist da fest und wird im Bereich etwas unter 5,00 Volt liegen!

    Dieses Modul wäre ein Regelbares: Link


    Wenn dann noch dieses Micro USB Kabel mit offenen Enden verwendet wird, aus dem selben Shop, was nur rund 0,32 mm² Kupferaderquerschnitt hat, so wird dass mit 2,5A knapp.

    Stichwort für die Suche ist da AWG 22, da gibt es Tabellen im Netz dazu.

    Das liegt daran dass die PI´s ab 3B 5.1 V Spannung benötigen.

    Alles darunter, auch das was dein 5V Netzteil bring, wird als "Unterspannung" angesehen und es erscheint der Blltz!

    Abhilfe wäre da ein Netzteil mit einer regelbaren Spannung, welches ich aber für den KFZ-Bereich noch nirgends gesehen habe.

    Nein, ich sage nur, das die Ansteuerung per Optokoppler 2-3 mA braucht!

    Im Beitrag klang das so, als würde schon die Ansteuerung selber 10-20mA brauchen.

    Was die Relais dann an 5V brauchen, dass ist dann unwichtig, denn das kann das Raspi Netzteil leisten.

    Ich selber bin im Besitz zweier 4er Relaiskarten, die direkt an den IO´s des Pis hängen und auch am 5V Pin.

    Funktionieren direkt am Pi wunderbar.

    Diese Relaiskarte braucht keine 15-20mA, das sind die Relais selber.

    Der Steuerteil, also die Optokoppler dürften so 2-3mA brauchen.

    Diese 8-Fach Relaiskarte hatte wir hier im Forum schon mal zum Thema.

    Scheinbar läuft es ja auch mit den 3,3V Steuersignalen des PI.

    Allerdings ist da evtl. ein Widerstand oder mehrere zu tauschen.

    Steht zumindest so in dem verlinkten Datenblatt.


    Ich bzw. würde da für den Zweck kein Relais einsetzen, wenn es um 230 V AC geht, sondern vielleicht einen Thyristor oder Triac oder Solid State Relais.

    Sowas ist meist wartungsfrei und es können auch keine Relaiskontakte verkleben.

    Ich hatte da etliche so ähnliche Platinen mit solchen Relais drauf, die ich teilweise erst gangbar machen musste, weil die Relais von Anfang an klemmten.

    Genau, diese Relais kann man eher dazu verwenden um gute Hutschienen Relais zu steuern.

    Wobe es da dann auch Opencolector Boards tun, die per Halbleiter schalten.

    Wobei es dann ein oder mehrere ULN2803 auch tun, um solche Relais anzusteuern.

    Vor diesen Relaisboards habe ich schon bei mehrerer Gelegenheiten, u.a. bei Amazon Bewertung gewarnt.

    Der Türöffner braucht AC Spannung, also Wechselspannung!

    Eine Batterie liefert immer DC, also Gleichspannung.

    Ich würde, bevor ich da überhaupt weiter plane, Testen ob der Türöffner überhaupt mit DC Spannung funktioniert.

    Denn wenn nicht, dann ist das später ein Fehler der sehr schwer gefunden werden würde.

    Stichwort ist da Multiplexer!

    Damit kann man die IO-Port des PI vervielfältigen.


    Ähem, dass ist aber nicht "Smarthome", sondern einfach ein Pi, mit 8 oder 16 Relais, bei denen man dann auch noch vorsichtig mit 230V AC sein muss!

    Smarthome mal bei Wikipedia erklärt.

    Oder auch hier.


    Soll heißen, wir scheinen da unterschiedliche Definitionen von Smarthome zu haben!

    Bei "Smarthome" musst du dir zuerst über das System von Smarthome klar sein, welches du mit dem PI verwenden willst!

    Oder überhaupt klar sein, ob es da auch ein Variante für den PI gibt.

    Denn es heißt zwar nahezu alles "Smarthome", aber vieles ist nicht zueinander kompatibel!

    Auch ist dann für den PI meist noch ein Funk Transceiver notwendig, der dann die Kommunikation der einzelnen Smarthome Geräte übernimmt.

    Und dann brauchst noch ein Programm für den PI, damit er dann die Geräte auch Ansprechen und steuern kann.


    Alles nicht so einfach bei Smarthome, zumindest nicht so, wie es uns die Werbung glauben machen will.


    Ich selber habe Smarthome als "Homematic" von ELV.

    Genauer die Variante Raspberrymatic.

    Das lief lange über einen Raspberry Pi 3b mit aufgestecktem Funkmodul.

    Jetzt seit ein paar Jahre als VM auf meiner NAS und das Funkmodul hängt mit einer speziellen Platine am USB.

    Nachteil von Homematic/IP, es passen da nur Homematic Geräte, keine Fremdgeräte,

    Auch gibt es da ein paar Selbstbau DIY HM Geräte.


    Soll heißen, wenn man Homematic mit dem PI machen will oder generell, sollte man sich klar sein, was man alles damit steuern will.

    Auch was evtl. später noch erweitert werden sollte.

    Die zwei SMD Widerstände sind fest auf den I2C angelegt.

    Wenn ich das Bid sehe, dann rate ich dazu diese DS3231RTC gleich wieder zu Entsorgen!

    Sie hat eine fest aufgelötete Batterie auf der Unterseite.

    Die läuft zwar, nur wenn die Batterie leer ist, was meist innerhalb eines Jahres passiert, dann hast ein Problem!

    Denn diese Batterie mit Lötfahnen bekommst du in Europa so gut wie gar nicht.

    Sprich, wenn die Batterie leer ist, kannst das ganze RTC Modul entsorgen!


    Ich empfehle daher eine andere RTC zu verwenden, eine mit wechselbarer LI-Batterie!

    @Admin´s


    Bitte dieses Thema Schließen!

    Dass was es zu Wasser und Kalk etc. zu Schreiben gibt, wurde geschrieben.

    Der Rest ist entweder schwer Offtopic oder gleitet in den Isotherischen Bereich ab!

    Denn Wasserfilter sind dann für "das was dann trotzdem noch im Wasser ist" und algeblich nicht geprüft wurde, dann auch Sinnlos, denn die holen das da auch nicht raus!

    Da muss man ganz genau beim jeweiligen Hersteller nachlessen, was da gefiltert wird und mir was und mit welcher Partikelgröße!

    Ich schrieb ja schon Wasser ist dass am meisten regelmäßig überprüfte Lebensmittel!

    Das wird fast Täglich im Labor geprüft.

    Und was dann im ganz großen Laborbefund alles gefunden wurde, darüber müssen die Wasserwerke Auskunft geben!

    Sprich, diese Laborwerte kann man Anfordern.

    Ergon ist die weitere Diskusion über "Wasser" hier Sinnlos, das dreht sich im Kreis.

    Um die Geschichte über den Wasserkocher aufzuklären:


    • der Wasserkocher wird von Mo - Fr verwendet.
    • die Ansammlung der Verkalkung ist am schlimmsten, wenn das Wasser übers Wochenende drin stehen bleibt
    • es sammelt sich aber auch sichtbar Kalk innerhalb der Werktage
    • neben dem Wasserkocher stehen immer 2 Gefäße mit Osmosewasser für die Kaffeemaschine
    • die Kollegen sehen die Verkalkung jeden Tag und verwenden nicht das Osmosewasser. Sonst wäre der Wasserkocher natürlich blitzblank.

    Iserlohn hat sehr hartes Wasser, was dazu führt, dass sämtliche Küchengeräte auf übelste verkalken. Ich filtere das Wasser aber nicht wegen des Kalkes, sondern wegen dem, was da drin ist und nicht (mehr) gemessen wird.


    Am Dienstag kann ich ja noch mal Messwerte nachliefern (uS/cm). Übrigens habe ich neue Filter bestellt. Ich freue mich schon darauf, die alten zu zersägen und ein Foto hier zu veröffentlichen. Ich bin gespannt, wie die von innen aussehen.

    Da kann man nicht Helfen, wenn die Kollegen nicht das bereitgestellte Osmosewasser verwenden!

    Man kann denen höchstens nochmal beibringen, dass sie dieses Wasser auch für den Wasserkocher verwenden sollen.

    Denn anscheinend tun sie es ja bei der Kaffeemaschine?


    Wir hatten in der Firma ebenfalls einen Wasserkocher, der auch ab und zu verkalkt war.

    Allerdings nicht so und in nicht so kurzer Zeit, wie das gezeigte Gerät!

    Wir haben allerdings Wasser von der Bodensee Wasserversorgung, das im oberen mittleren Härtebereich ist, mit 2.50 mmol/l.

    Iserlohn liegt da mit 1,50 und 2,47 mmol/l. ebenfalls im Mittleren bis Harten Bereich!


    Wobei es sich ja bei dem weisen Belag nicht nur um Kalk selber handelt, sondern auch noch um andere Mineralien.

    Die Zusammensetzung des Wassers, sprich die Anteile Mineralien, das kann man bei den Wasserwerken abfragen, meist sind sie da auchveröffentlicht.

    Manches Trinkwasser in D hat da durchaus "Mineralwasserqualität".

    Das Trinkwasser in bestimmten Stuttgarter Stadtteilen z.B. "Berg" und "Bad Cannstatt"!

    Wer da wohnt hat wohl auch so ein Problem wie mit dem Wasserkocher, aber, er muss kein Mineralwasser aus Flaschen kaufen ;)

    Wusstest Du das Bihydrogenoxid jedes Jahr Tausende von Menschen umbringt?

    Richtig heißt es "Dihydrogenmonoxid" abgekürzt DHMO!

    Wobei Dihydrogenmonoxid gleich gefahrlich ist, wie Hydrogenhydroxid oder Hydroxylsäure oder Dihydrogenether!

    Nimmt man zuviel zu sich, dann ist das absolut Tödlich!


    PS. Trinkwasser ist in D dass mit am Meisten getestete Lebensmittel!

    Das was in D aus dem Hahn kommt, kann meist Bedenkenlos getrunken werden.

    Verunreinigungen kommen auch meist von der Hausinstallation und nicht vom Zulauf.


    Und zusätzliche Wasserfilter sind reine Geldmacherei und auch nur bei Teetrinkern angebracht.

    Wobei da sehr auf die Wartung der Dinger zu Achten ist, sonst verkeimen sie!

    Auch zusätzliche Entkalkungsanlagen sind nur bei sehr kalkreichem Trinkwasser nötig, wobei auch hier auch auf die regelmäßige Wartung zu achten ist!