Posts by Thomas H

    Ich würde sagen, Stromversorgung zu schwach!

    Und die 5.1V sollten unter Last anliegen.

    Ohne Laste dürfen dann auch 5,2 oder 5,3V sein.

    Da das PI 3B Netzteil 2,5A hat, solcher der DC-DC Wandel auch locker 3A können.

    Und der Akku auch dementspr. kräftig sein.


    Für 1 Stunde Laufzeit ist da geschätzt bei 6V dann 15Ah und bei 12V dann 30Ah, also schon eine kleine Autobatterie.

    Auch könnte man in die Zuleitung Spannung für den PI einen Ferritring einschleifen.

    Wo dann das das 5.1V Zuleitungskabel 3x drumherum gewickelt wird.

    Müsste dann ein Ferritring mit 25-30mm Innendurchmesser sein.

    Das Ganze ergibt dann einen Mantelwellenfilter, der Störungen aus dem Netz mildert.

    Man muss da auch nichts Abschneiden oder Löten, sondern nur das Kabel der PI Stromversorgung bzw. dessen Stecker durch den Ring stecken und um den Ring wickeln und dass 3-4 mal.

    Obs aber hilft weis ich nicht, denn die Beschreibung lässt eigentlich auch auf ein Problem in der Elektroverteilung schließen!

    Wenn im Nebenraum die Deckenleuchte auch mit LED ist, könnte da schon ein Stromstoß auftreten, denn LED haben einen recht hohen Einschaltstrom.

    Der eigentlich am Trafo mit elektrischen Bauteil, einem Einschaltstrom Begrenzer, verhindert wird.

    Außer es ist ein Asia Preiswert Teil, da könnte dieses Bauteil Fehlen.

    Ach, die Teile sind zum messen da ? :lol:

    Ich habe mir mal für 70 (weiss nicht mehr, ob das noch DM oder schon Euro waren) eine ganze Kiste Bügelmeßschrauben mit verschiedenen Größen gebraucht gekauft, sind alle noch top.

    Das war ein sehr gutes Geschäft!

    Ich habe seit Jahren Zuhause auch einen Stahlwille Drehmomentschlüssel, den ich zum Anziehen meiner Radschrauben verwende.

    Den habe ich quasi aus dem Schrott mit und vorher so eingestellt und geprüft, dass er in dem Drehmomentbereich für meine Radschrauben genau ist, sogar nach Norm!

    Nur im oberen Bereich zeigte er nicht mehr richtig an und war somit insgesamt durchgefallen.

    Da wird damals keine Möglichkeit hatten, den zu richten, flogen solche Schlüssel in den Schrott.

    Dass waren dann mal 200-300 DM!

    Aber wir hatten und haben weit über Hundert Drehmomentschlüssel, alles Größen, von 6 Nm bis 2500 Nm.

    Da wir eine Versuchswerkstatt sind und Prototypen Aggregate für NFZ herstellen muss da alles stimmen.

    Und schrauben nach Drehmoment anzuziehen ist da Usus

    Nichts gegen die Dinger aus der ehemaligen DDR, aber solche Mikrometer gibt es aktuell ab 15Euro, für den Hausgebrauch.

    Profiteile gehen dann so ab 70Euro los, bei 0-25mm.

    Aber schön, dass solche Dinger nicht einfach in den Schrott gewandert sind!

    Und wenn man Messwerkzeug gut behandelt, dann hält es ein Arbeitsleben lang und länger.

    Ich habe z.B. hier noch meinen Messschieber liegen, den ich 1974 zum Beginn meiner Lehre von meinem Arbeitgeber bekommen habe.

    Und da Messwerkzeuge hier in der Werkstatt von einer Firma geprüft werden, denn wir sind eine Versuchswerkstatt, ist der immer noch gut, da er als IO geprüft wurde.

    Da ich den nicht zum Anreisen, Flaschenöffnen oder Maulschlüssel benutzt habe, sondern nur als Messmittel, hielt der sich gut!

    Kurzwelle? Was soll das für eine Wanze sein :) Ich denke SDR wäre was für dich, hab ich schon viel gelesen aber leider keinen Stick. Wenn du was hinbekommst einfach hier rein schreiben... Danke :) :)

    Nur so, zur Info, weil ich da heute schon drüber gestolpert bin.......

    Da gibt es grad ein SDR Komplettangebot für den PI, bei Elektor.

    Link

    Ja, wenn man zusätzlich noch andere Sachen laufen lassen will, wäre ein 4 oder 8GB Pi 4B nicht verkehrt.

    SSD geht auch, wenn man Platz hat kann man auch SD Adapter mit einer EMMC laufen lassen.

    Hier das Modul und der passende Adapter dazu.

    Ist nicht ganz so schnell, wie eine SSD, aber viel schneller wie eine SD-Card.

    Habe ich für meinen Pi 4B 4GB beschafft, läuft auch gut, schaut aber etwas weiter raus.

    Ich hatte auch meiner Charly auch schon ein Original CCU3 Image laufen.

    Aber zu meiner Charly Raspberrymatic stellte ich da keine Unterschiede fest.

    Und dass ist noch keine 2 Monate her.

    Die CCU3 Card ist archiviert, die kann jederzeit einfach in die Charly gesteckt werden.

    Wenn man, so wie du ein gutes PI 4B Gehäuse nimmt und das Funkmodul absetzt, hat auch keine Probleme.

    Auch reicht die kleine Ausführung des PI 4B mit 2GB Ram, das ist genug.

    Es muss also kein 4GB oder 8GB PI 4B sein, das bringt kaum Vorteile.

    Wichtig ist halt auch eine Gute und schnelle Micro SD-Card.

    Und wenn man Diagramme erstellt ha oder Daten sammelt, noch eine kleine USB-Card mit ein paar GB.

    Dumm, bei beiden PI´s, ist dass man meist auf die Original Netzteile angewiesen ist, da beide Typen 3B(+) und 4B ihre 5,1V Spannung haben wollen.

    Wobei beim Neuen Funkmodul der PI 3B im Charly Gehäuse mit Versorgt wird und da reicht da 5,0V Netzteil mit Hohlstecker zum Funkmodul.

    Ich bin froh, dass meine NAS auf einer Intel CPU basiert, genug Ram hat und die VR sich schnell und klaglos installieren lies.

    Da die NAS eh ständig an ist, aber meist im Schlafmodus, läuft die Raspberrymatic quasi nebenher mit.

    Die Belastet die NAS so gut wie nicht.

    Der VM habe ich 2GB Ram und 16GB HDD zugewiesen, damit rennt die gut.

    Der NAS bleiben dann selber noch 6GB Ram.

    Beim 4B hast ein Problem!

    Da passt kaum ein fertiges Gehäuse für Raspberrymatic.

    Das liegt an der geänderten Anordnung der LAN und USB Buchsen.

    Zudem stört der 4B extrem die Funkmodule.

    Die müsste man dann per USB Platine, vom PI4B absetzen!

    Bei Smartkram im Shop gibt es zwei Ausführungen der speziellen USB Platine.

    Steht übrigens auch so im Forum.

    Ideal wäre ein PI3B(+) und je nach dem das Neue oder alte Funkmodul.

    Für den PI3B(+) und das Neue Funkmodul gibt es sogar ein fertiges "Charly" Gehäuse.

    So eine Charly Raspberrymatic steht bei auch noch rum, die dient als Ausfallsicherung, wenn meine VR zickt, was aber fast nie vorkommt.

    Die Charly wird immer auf dem aktuellen Stand gehalten.

    Die gab es bevor ich auf VR umgestellt habe.

    In der Charly Raspberrymatic ist das Neue große Funkmodul montiert, an der VR steckt, über eine USB-Platine, das alte Funkmodul.

    Beide Funkmodule wurden auch mit einer ext. Antenne versehen.

    Hm, übliche Steuerleitungen LIYY (Ungeschirmt), LIYCY (geschirmt) haben meist 0,14mm².

    Auch könnte man eine sog. Fernmeldeleitung YSTY 4X2-25verwenden.

    Auch LAN Kabel kann man verwenden , das sind 8 Adern mit Schirm.

    Gibt es ja auch als Verlegekabel als Meterware, ohne Stecker.

    Diese Patchkabel haben aber starre und massive Leiter, sind also nicht ganz so flexibel, wie andere Kabelsorten.

    Sind aber gut, wenn man keine engen Radien verlegt und die Leitung fest verlegt werden soll.

    Ich kaufe meine Leitungen meist bei einem Elektronikhändler im 10m oder 25m Ring.

    Denn da weis ich was ich ganz genau was ich bekomme.

    Soweit ok!

    Aber ich würde einem Einsteiger nicht unbedingt diese Mini Platine mit den SMD Bauteilen zum Selber Löten empfehlen.

    Außer es gibt sie irgendwo Fertig zu erwerben!

    SMD Bauteile, dass ist nicht Jedermanns Sache!

    Ich würde da eher die Platine von Alexader Reinert vorschlagen oder eine dieser Platinen Link.

    Die können mit normalen Bauteilen bestückt werden.

    Und es laufen auch fast alle AskinPP Sketche drauf, sofern man den richtigen Arduino verwendet.

    Und ihn für Batteriebetrieb etwas frisiert.

    Zudem bemötigt man noch ein Funkmodul, entweder das "Alte" oder das "Neue".

    Sofern man nur Homematic Geräte oder DIY AsksinPP verwendet, reicht das alte Modul völlig.

    Für Homematic IP Geräte würde ich allerdins das neue Funkmodul nehmen.

    Als PI empfehle ich einen PI 3B oder PI 3B+, dafür gibt es z.B. ein Gehäuse für den PI 3B und dem Neuen Funkmodul.

    Nennt sich dann "Charly", aber ein PI 4B passt da nicht rein!


    Ist aber trotzdem nicht ganz einfach mit diesen Dingern.Ich habe selber eine Rapberrymatc am Laufen, mit dem alten Funkmodul, auf einer USB-Platine.

    Denn meine Raspberrymatic läuft als VM auf meiner NAS.

    Und die rennt da völlig klaglos!


    PS. Mich findet man auch in dem angesprochenem Forum!

    Das letzte was ich gebaut habe, war ein HB-UNI-Sensor1-THPD-BME280

    Allerdings habe ich da einen anderen Nickname.

    Leute, ich meinte die Warnung vor 230V AC durchaus Ernst!

    Wenn man schon mit 230V AC rumbastelt, sollte man schon wissen was man tut!

    Denn ich habe selber schon bei solch ähnlichen Basteleien eine Geschossen bekommen und war dann eine Weile bedient!

    Das hätte da auch anders ausgehen können!

    Auch für z.B. Herzschrittmacher Träger kann so ein Stromschlag Böse enden!

    Denn die kleinen Relais können 10A Schalten, auch bei 230V AC!

    Dass sind 2.3KW Leistung!

    Und dass ist eine ganze Menge!

    Genau dass, was eine Schuko Steckdose als Dauerlast kann!

    Das wollte ich mit diesen Minirelais nicht unbedingt schalten!


    Aber der Fragesteller will ja maximal 24V Schalten.

    Die 3.3V, die der PI an den GPIO´s ausgibt, dürfte reichen um die Logic des Optokopplers zu bedienen.Ich würde ein 5V Modul nehmen und dieses vom PI aus mit 5V versorgen.

    Das macht der PI mit dem Original Netzteil ohne weiteres mit.

    Denn wenn du ein 24V Modul nimmst, muss am Gerät das Netzteil immer An sein, um das Modul zu versorgen!


    Nur, da will ich ausdrücklich warnen, würde ich mit solchen Relaismodulen KEINE 230V AC Schalten!

    Das steht zwar auf dem Relais drauf, nur auf der Platine sind die Leiterbahn Abstände zu schmal und der Berührungsschutz fehlt komplett!

    Wenn es dumm läuft, und berührt 230V führende Lötpunkte, kann man einen Schlag bekommen!

    Eine interessante Möglichkeit zur ursprünglichen Frage in diesem Faden bietet dieser Artikel:


    https://www.elektormagazine.de…and-others-in-the-shelter

    Im Prinzip schon ein alter Hut und wurde schon an anderer Stelle von mir angesprochen.

    Aber funktioniert.

    Den es sind ja eigentlich Sintermetall Pneumatik Schalldämpfer, die in Pneumatischen Schaltungen eingesetzt werden.

    Aber für Sensoren in einem geschlossenem Gehäuse reicht dass für den Luftaustausch mit der Umgebungsluft denn durch das Sintermetall kann da Luft zirkulieren.

    Ist halt ein ziemlich klobiges Teil, aber gut anzubringen und recht preiswert.

    Magenta TV ist doch IPTV. Kann man da nicht einfach mit einem Videoplayer wie z.B. VLC die Stream Adresse "abspielen"?

    Kommt drauf an!

    Und zwar welchen Tarif er hat, sprich ob der Zugang zur Magenta TV APP includiert ist oder nicht.

    Wenn nicht, dann kostet das dann Extra.

    Einen P4 per USB am PC versorgen, dass geht manchmal, meist allerdings nicht.

    Auch nur, wenn man ein Board hat, wie ich, dessen USB Buchsen als Ladebuchse konfiguriert werden können!

    Da liefert dann so eine Buchse, die ich auch zum Handy Laden nehme, gut 1,4A Strom.

    Bei mir gehen an drei USB-Anschlüssen hinten drei Kabel weg, ein USB C, ein Mini USB und ein Micro USB Kabel.

    Bei einem normalen USB Anschluss geht dass nicht, weil der meist nur 500-600mA an USB kann, war für den PI zu wenig Strom ist.

    Das zweite ist dann noch die Spannung, die meist etwas unter 5,00V liegt und beim PI dann den Unterspannungsblitz erscheinen lässt.

    Win11, da sind alles noch Beta Releases, die ziemlich unausgereift sind.

    Später, wenn ein richtiges Pre Release rauskommt, wird WIN11 auf keinem Pi mehr laufen.

    Ebenso auf den allermeisten PC´s wo WIN11 bereits installiert ist!

    Denn MS wird bei späteren Releases die Hardwareanforderungen Schritt um Schritt erhöhen.

    Und da werden alles PC/Notebooks, die älter wie 3-5 Jahre sind, Hinten runter Fallen!

    Schon das Fehlen eines TPM-Moduls wird da eine Hürde sein.

    Wenn MS da weiterhin darauf besteht!


    PS. Um den Artikel in der CT lesen zu können, muss man da Mitglied sein.

    Sprich, die meisten, ich auch, werden den Artikel nicht lesen können!