Posts by Thomas H

    Der Nachteil der meisten Kamera Apps, ist eben der, dass sie über einen unbekannten Server des Hersteller laufen.

    Damit laufen sie dann meist auch Problemlos.

    Manchmal kann man diese Kameras auch meist auch auf eigene Server Umstellen, die dann im eigenen Netzwerk laufen.

    Allerdings war die Kamera nicht von Außen erreichbar.

    Sprich ich konnte nur im eigenen Netzwerk über die APP Zugriff nehmen.

    Das war aber gewollt, sonst hätte meinen Server von Außen Angreifbarer gemacht.

    Nicht alles was Smarthome heißt ist Schrott!

    Aber bei den allermeisten Kameras hast du Recht, da haben viel "Heimweh" und senden übers eigen WLAN dann Daten an irgendeinen Server in Fernost.

    Oder laufen ohne externe Serververbindung erst gar nicht.

    Da muss man genau nachforschen, den meist wird in den Beschreibungen nichts davon erwähnt.

    Und so eine Serververbindung kann dann sogar Kosten verursachen.

    Ich würde mir eine Outdoor WLAN Kamera besorgen und über einen eigenen Server oder NAS laufen lassen.

    Ich habe z.B. eine Instar IN-2905, ein älteres Modell, das per WLAN mit einem Programm auf der NAS verbunden ist.

    Damit habe ich den Winter über Vögel am Futterhäuschen beobachtet.

    Mittlerweile ist die Cam aber wieder abgerüstet.

    Und die hatte auch kein Heimweh!

    Deshalb würde ich mich da mal bei Namhaften Herstellern von Überwachungskameras umsehen.

    Allerdings sind dass dann meist keine Billigdinger und man muss dreistellig rechnen.

    Willkommen im Forum!


    "Niederstotzingen", da habe ich gute Erinnerungen an die Vogelherd Höhle!

    Da musste ich erstmal erklären was ein "Peitschenstecken" ist, wo ich ein Paar am Kiosk verlangte :)

    Bei uns in der Stuttgarter Gegend weis das jeder, das ist bei uns der Begriff für Landjäger, im Kiosk hatten die den Begriff noch nie gehört!

    Wenn also jemand "Peitschenstecken" dort am Kiosk verlangt und auch ohne Rückfrage welche Bekommt, das hat er dass vermutlich mir zu verdanken 8o


    Vogelherd Höhle, richtig der "ArchäoPark Vorgelherd", das Urzeitgeschichtliche Museum in Blaubeuren und die Hohle Fels Höhle etc. das sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn man in der Gegend ist!

    Ich habe das schon verstanden, nur nicht gewusst dass du mit dem Y-Kabel ein zweites NT einsetzen willst!

    Davon rate ich dringendst Ab!!

    Denn der PI bzw. dessen USB wird da quasi "Rückgespeist" und dabei trifft die ausgehende Spannung von der PI Buchse auf die Spannung des Zweiges mit dem 2. Netzteil dran!

    Denn beide Spannungen, die des PI und des ext. Netzteils, kommen am Ausgang zusammen!

    Dass KANN funktionieren, muss aber.

    Ist zwar gut gedacht, aber nicht Sicher gegen Kurzschluß und Rückspannung.

    Wenns dumm läuft kracht es.


    Ein Hub mit Netzteil dran wäre da besser!

    Man kann es mit dem Y-Kabel versuchen, wobei man am PI dann Zwei USB vergeudet um am Kabel Ausgang dann nur einen USB hat.

    Wobei es dann auch meist ein Stecker ist, der dann auch in eines der zwei Geräte passen muss.

    Deshalb bevorzuge ich den aktiven Hub, der stellt normale USB Buchsen zur Verfügung und vom Netzteil her so um 3A.

    Der Nachteil ist halt dann 1. das zweite Netzteil und 2. das zusätzliche Kabelgewurschtel.

    Wenn es aber damit funktioniert, kann man das mit den Kabel optimieren.

    In dem man sich kürzere passende Kabel besorgt.

    Die gibt es teilweise schon ab 15 cm, nur muss man drauf achten, was sie an Strom können.

    Aber das steht meist nicht dabei.

    Auch der Kabel Durchmesser kann nichts Aussagen, denn ein dickes Kabel bedeutet nicht Automatisch, dass da auch dicke Adern drin sind.

    Es könnte durchaus ein dick isoliertes Kabel mit dünnen Adern im Inneren sein.

    Ursache war vermutlich mal wieder das Entfernen eines Kühlkörper mit mechanischer Gewalt.

    Wenn der Kondensator noch da ist, einfach wieder anlöten, der ist nicht gepolt.

    Aber Vorsicht bei der Lötzinn Zugabe, da eher bitte sparsam sein.

    Oder mal den PI und den Kondensator zu einem TV/Video/Radioladen bringen, der noch eine eigene Werkstatt hat.

    Der lötet das in 5 Minuten wieder drauf.

    Es gab mal USB-Adapter mit einem PS2-Kabel für den Tastatur oder Mausanschluss, aber USB Hub ist sicher die bessere Lösung

    Diese Adapter kenne ich noch, aber die aktuelle Form hat keine eigene Stromversorgung und wird über USB versorgt.

    So ein Kabel hatte ich jahrelang an meiner Maschine dran, da der PC da nur USB Buchsen hatte, die mitgelieferte 19" Tastatur nur einen PS/2 Anschluss.

    Es war zwar ein billiger Steckadapter mitgeliefert, der an nix nütze, weil die Tastatur rein nur PS/2 konnte, das läuft nicht mit dem einfachen Adapter.

    Aber das USB To PS/2 Adapterkabel hatte eine Elektronik drin, damit klappte das Anschließen der 19" Tastatur Problemlos.


    Ich würde da ebenfalls einem aktiven USB Hub raten, der dann den Scanner und die SSD versorgt.


    Diese Y-Adapter waren früher mal für ext. 2,5" HDD´s vorgesehen.

    Deren Anlaufstrom war etwas höher wie die 500mA, die ein einziger USB liefert.

    Deshalb nahm man mit dem Adapter den Strom von einem zweiten USB dazu, dann lief die HDD an.

    Bei SSD gibt es keine Mechanik und somit auch keinen erhöhten Anlaufstrom.

    Da ist das Y-Kabel sinnlos.

    Vor allem weil es dann zwei USB vom PI belegt!

    Auch ändert es dann am Hauptproblem, dem evtl. überlasteten Netzteil des PI, nichts!

    Die Frage sollte eher lauten "Ich suche ein Gehäuse mit einem leisen Lüfter" !

    Denn passive Gehäuse OHNE Lüfter sind ja per sé von Haus aus Leise!

    Nur diese recht kleinen Lüfterchen sind laut, weil es nur meist 30mm Minilüfterchen sind, die ihr Luftvolumen über die Drehzahl erzeugen.

    Schon ein Gehäuse mit einem 40mm od. 50mmLüfter und den auch noch PWM geregelt, wird einiges Leiser sein, wie ein Standard Lüftergehäuse mit 30mm Lüfter, der nur Ein und Aus kann.

    Das Problem ist die 5V Spannung womit die Lüfter versorgt werden.

    Dafür gibt es 1. wenig Lüfter und 2. noch weniger gescheite Lüfterregelungen.

    Anders wie bei einem PC, wo die Lüfter generell mit 12V laufen und wo es zig Lüfterregelungen gibt.

    Für 5V entstand das Regelungsproblem mehr oder weniger mit dem PI und es mussten dafür dann Regelungen entworfen werden, die jetzt so langsam im Handel auftauchen.

    Das mit dem Runterfahren konnte wirklich das Probl. gewesen sein.

    Wie kann man das fixen? Für das nächste Mal....

    Es gibt Elektroniken sprich Shield´s, die einen Ein und AUS Knopf bieten.

    Aber auch der bedingt, das der PI am Netzteil bleibt und nicht diese einfach abgesteckt wird.

    Der PI hat hat keinen Zwischenspeicher alá EEPROM etc. der die momentane Einstellungen speichert.

    Wenn der PI gerade beim Runterfahren ist und die Daten schreibt, kommt ein plötzliches Trennen der Spannung überhaupt nicht gut.

    Es KANN klappen aber aber auch nicht.

    Deshalb den PI runter fahren und warten bis nur noch die Rote LED permanent an ist und erst dann das NT abziehen.

    Ich sehe die Partitionen mit der Datenträgerverwaltung von Win10, kann aber die Partitionen nicht löschen.

    Wenn ich nach mehreren Minuten die SSD dann vom USB abziehe passiert nichts.

    USB ist blockiert und ich kann nur das Notebook hart ausschalten. (On/Off 10 Sek. gedrückt halten)

    OK, dann ist die SSD noch OK!

    Aber Windows 10 kann mit Linux Datenträgern, was deine SSD über den PI ja ist, ohne Extra Programm nichts Anfangen!

    Du solltest die SSD wieder an den PI hängen und den PI mit einer SD-Card Booten.

    Dann kommst du auch wieder auf die SSD und kannst sie entweder NEU Einrichten oder Reparieren.

    Und Ganz Wichtig!

    Immer schön das BS des PI runterfahren, das was etwas dauert!

    Und dann erst, wenn man sicher ist, das der PI runtergefahren, dann erst den PI vom Strom trennen!

    Wenn man das nicht macht, kann genau dass passieren, was bei dir passiert ist, das der Bootdatenträger zerschossen wurde.

    Meine damalige SM 951 wurde so heiß, das sogar bruzzelnde Geräusche zu hören waren.

    Die ich allerdings nicht auf die SSD schob.

    Hätte ich das getan, wäre sie vielleicht noch zu retten gewesen.

    Aber irgendwann war sie dann einfach weg und wurde nicht mehr erkannt.

    Äußerlich sah man nichts, aber ich vermute dass an den Chips einige unsichtbare Lötstellen aufgegangen sind.

    Es wurde dann als Ersatz eine etwas langsamere PCI-Express 2x SSD eingebaut, die jetzt rund 6 Jahre ihren Dienst in dem PC versah.

    Der damalige Händler aus Dessau machte bei der Regulierung der vorhandenen Herstellergarantie massiv Schwierigkeiten, obwohl die SSD 12 Monate Garantie hatte und nach 7 Monaten drauf ging.

    Aber weil es ein OEM Modell war, habe ich sie selber nicht bei Samsung Deutschland reklamieren können.

    Das ginge nur über den Händler bei dessen Großhändler direkt bei Samsung Asia.

    Aber da der Händler eine Regulierung kategorisch ablehnte und mir mit irgendwelchen Paragraphen kam, in Sachen Beweislastumkehr und dann die Kommunikation ganz einstellte, blieb ich auf dem Schaden von 130Euro sitzen.

    Der Händler, das erfuhr ich aber erst später, reitet auf der Masche der Beweislastumkehr nach 6 Monaten!

    Was USB Kabel angeht, mit einem "USB-Ladekabel" fährt man meist gut, da es zumindest für die Spannungsanschlüsse dickere Adern hat!

    Auch kann man ein USB-C Ladekabel nehmen und für Micro USB einen Adapterstecker verwenden.

    USB C ist von Haus aus für etwas mehr Strom konzipiert.

    Auch sollte das USB Kabel eine passende Länge haben, als nicht ewig zu lang sein.

    Solche Dinger liefern keine besonders geregelte Spannung und meist auch nicht mal die 5V, die drauf stehen!

    Für ein Ladegerät reicht das auch, als Ersatz für ein Netzteil nicht!

    Die Spannung könnte z.B. unter 5.00V Liegen, wobei der PI 5.10V benötigt.

    Meist ist die Spannung dieser Dinger so niedrig, dass im Betrieb sofort der Blitz erscheint, was "Unterspannung" Anzeigt.

    Durch die ungenügende Stabilisierung der Spannung wird die Elektronik des PI wärmer und es könnte Störungen geben.


    Nicht umsonst ist ein "Netzteil" meist immer etwas größer, wie ein banales "Ladegerät", einfach weil da mehr Elektronik zur Siebung und Stabilisierung der Spannung drin steckt.

    Mein Sensor mit Arduino Mini Pro 326 in der 3.3V Version und CC1101 Funkmodul und einem 3.3V BME280, läuft mit zwei 1,5V Mignonzellen.

    Die ganze Schaltung läuft mit etwas über 3V, der Ruhestrom der ganzen Schaltung liegt bei 5.1µA.

    Die Batterien halten sehr lange, bisher gut über 1 Jahr!

    So gesehen ist also ein Akkubetrieb bei meinem Sensor gar nicht nötig.

    Allerdings sind Arduino Mini Pro 3.3V im Handel, die Stromfresser sind.

    Erkennbar durch einen weißen Strich auf dem Chip!

    Ich hatte auch mal einen Sensor, der innerhalb von ca. 2 Wochen einen Satz Batterien leer gesaugt hat.

    Was beim Arduino heißt, dass die Spannung unter 2.7V gefallen ist und er in den Reset geht und nicht mehr funktioniert.

    Was die Ursache war, habe ich nie herausgefunden!

    Aber genau diese Platine habe ich dann als Testplatine genommen um einen anderen Sketch für den BME280 aufzuspielen.

    Und dazu mussten die sog. FUSES des Arduino mit einem anderen Progammer gesetzt werden.

    Ab da war dieser Sensor ebenso Stromsparend, wie seine anderen drei Kameraden!


    Ich weiß nicht wie der Ruhestrom bei einem ESP liegt, aber da gibt es sicher Tricks um den niedrig zu halten.


    Das ist der Testsensor, der vorher Strom fressende.


    Wie man sieht zeigt es außer der Temperatur, Feuchtigkeit und Luftdruck, noch weitere Daten an.

    Für den Betrieb brauche ich in der Homematic/Raspberrymatic extra ein Addon.

    Ich habe den mal nur Spaßhalber zusammengeschustert, weil ich die Platine übrig hatte, aber ich lasse den so lange laufen, bis er irgendwann eine leere Batterie meldet!

    Aber das kann dauern, denn er läuft schon einige Zeit und die Spannung ist noch gut, wie man sieht.

    Am 6.4.21 habe ich ihn in Betrieb genommen, mit einem nicht mehr ganz frischem Satz Batterien.

    Ab 2.4V wird er erst Batterieprobleme melden, ab 2.2V den Betrieb einstellen.

    Und wie man sieht, hat er noch gut 3V.