Posts by Thomas H

    Ich bezweifle das TOR oder/und PGB überhaupt noch Sicher sind!

    Denn wenn man den Meldungen bezgl. "Darknet ausgehebelt" etc. glaubt, ist das dann nur eine scheinbare Sicherheit.

    Ich habe den TOR Browser nie benutzt, weil ich dafür keine Verwendung habe, ebenso wenig PGB.

    Außerdem brauchen beide ziemlich Leistung, sowohl von der Hardware und auch vom System her.

    Das ist ein PI wahrscheinlich keine so gute Idee.

    Da würde ich mir vielleicht lieber einen Intel NUC hinstellen.

    das nicht - aber durch die Adapter kommt man weiter raus als man eigentlich will.

    Warum denn dass?

    Es gibt auch entspr. Komplettkabel, eine Seite HDMI Mini, die andere Seite HDMI Normal.

    Ist in etwas so teuer wie der Adapter.

    So wie es auch ein Kabel mit USB Micro Buchse auf USB C gibt, wobei ich da das Original Netzteil empfehlen würde, alleine wegen der Strombelastbarkeit, was ja bei USB zu eine gewisse Sache ist.

    Da müsst man dann nach Ladeadapterkabel schauen und die sind in etwa gleich teurer wie ein Original Netzteil.

    Denn ein normales Adapterkabel ist da nicht für die hohe Strombelastung ausgelegt und hat da einen kleineren Adernquerschnitt und könnte sogar deshalb unter Vollast abrauchen.

    Ich selbst bin ja wie jar ein Fan der Alu Gehäuse mit "Kühlfinger" auf dem SoC. Die wird es sicherlich auch für den 4 geben. Damit denke ich sollte man keine Probleme mehr haben.

    Sofern du Kein WLAN einsetzt hast du damit keine Probleme.

    Mit WLAN hast bei allen Metallgehäusen ein Problem.

    Das geht dann über geringe Reichweite über gar keine WLAN Verbindung möglich.

    Diese Metallgehäuse schirmen den Onboard WLAN Chip auf den PI 3´s und 4 zu stark ab.

    Bei PI unter 3 ist es egal, da gibt es kein WLAN Onboard.


    Meine Raspberrymatic läuft mit einem Raspberry PI 3B und hängt per WLAN im Netz.

    Da wäre ein Metallgehäuse Kontrproduktiv, auch weil da ein 866MHz Transceiver drauf ist.

    Ja, Hitzentwicklung ist seit dem PI 3 ein Thema.

    Und 67° im Idle ist warm, sogar mächtig warm, da ist nicht mehr viel Luft nach Oben, weshalb da die Beere auch schnell "Überhitzung" anzeigt.

    Früher ging man bei PCs davon aus, dass alles über 60° nicht gut für Board und CPU ist und daran halte ich mich Heute noch, obwohl moderne CPUs und andere Elektronik heutzutage etwas mehr können.

    Aber zu viel Hitze erzeugt auch in der Elektronik Stress und für auf Dauer zur verkürzten Lebensdauer.


    Auch der Pi 3B+ den ich Zuhause habe, mit einem Standardgehäuse und einem Kühler drauf, wird sehr warm.

    Für mich gefühlt zu warm, so dass ich ihn nicht in der Raspberrymatic einsetzen wollte.

    Beim 4er Pi gibt es ja teilweise in den englischen Shops das Bundle schon inklusive Kühler.

    Ich schätze mal dass es da bei den Nachfolgern vielleicht eine Designänderung bzw. eines Lüfter Anschlusses Onboard gibt und ein passendes neues Gehäuse, mit Platz für einen Lüfter.

    Lüfter so mit 50-60mm, keinen 40mm Lüfter, dass sind Krachmacher, sogar die 50mm, da muss man suchen, bis man ein leises Exemplar findet.

    Denn auf Dauer wird der Raspberry PI zukünftig nicht mehr ohne Kühlung und Lüfter auskommen, dafür sind die Anforderungen was die Leistung und Hardware angeht, zu weit gestiegen, schätze ich jetzt einfach mal.

    8GB?

    Vielleicht dann auch mit einem EEMC Speicher, welcher dann eine Micro SD-Card überflüssig machen würde!

    Vom Preis her dann wohl in der nähe des Asus Thinkerboard S+ angesiedelt, also so 80-88Euro rum.


    Ich warte da mit dem 4er noch, bis sich der Hype etwas gelegt hat und es mehr Auswahl und vor allem dann auch mehr Erfahrungswerte gibt.

    Dann gibt es dann einen 4er mit 4GB.

    Ich habe mein DS3231 RTC Modul mittlerweile repariert.

    Und zwar gibt es im Net eine CR1220 mit Lötfahnen.

    Diese Lötfahnen sind aber andersrum, wie bei der Original CR927!

    Sie müßen geändert werden, da Plus Oben ist und Minus von Unten danebendeführt wird.

    Bei der Original CR927 war Minus Unten und Plus wurde von Oben deneben geführt.

    Man kann diese CR1220 Zelle nicht 1:1 einfach auf das Modul Löten, das Passt nicht von der Polarität her.

    Man muss also die Lötfahnen etwas beschneiden und anpassen, ggf. etwas mit Draht verlänger.

    Ist aber für einen Elektronikbasteler kein Problem.

    Von der Größe her steht die CR1220 etwas seitlich raus, so ca. 1-2 mm, aber das spielt keine Rolle.

    Vom Preis her, gibt es diese Zelle so ab 3,59Euro.

    Von der Arbeit her, ist das ca. 10Minuten bis 15Minuten.


    PS. Es gibt Sendemodule mit RTC für die Raspberrymatic, die ebenfalls ein DS2331 RTC Modul aufgelötet haben!

    Mit den Dingern dürfte es mittlerweile ebenfalls Probleme mit Leeren Batterien geben.

    Hier empfehle ich eine CR2032 mit Fassung, welche man anstelle der CR927 mit Litze anlötet und evtl. Oben oder neben das Modul legt.

    Oder eine CR2032 mit Lötfahnen, welche dann per Litze an das Modul angeschlossen wird.

    So eine CR2032 hat ca.200-230mAh, diese CR927 hatte nur 20-30mAh, somit dürfte eine CR2032 einige Jahre laufen, wenn es eine Markenzelle ist.

    So, die machten das drucklos...? Das muss mir mal einer erklären... (und woher weißt du das?) Leider gibts auf der Webseite keine Hinweise zur Funktion der Geräte. Und übrigens auch kein Wort dazu, dass man ja auch noch ne CO2-Flasche braucht und regelmäßig befüllem muss.
    Na immerhin bietet hier jemand die Befüllung einer 2-Kg-Flasche für überschaubares Geld.

    Ich meine mit Drucklos, dass man kein spezielles Druckbehältnis für das Sprudelwasser braucht, weil das versetzen des Wassers mit CO2 im Gerät selber passiert.

    Und ja, man braucht eine CO2-Flasche, wie man bei diesen anderen Geräten auch eine Gasflasche braucht, irgendwoher muss ja die Kohlensäure kommen.

    Und man braucht natürlich Lebensmittel CO2!

    War auch nur als Beispiel gedacht, quasi eher zur Abschreckung!


    Ansonsten, schau dir mal an, wie z.B. eine Schankanlage funktioniert!

    Das ist in etwa das was du suchst.

    Ein Gerät, welches Wasser mit Kohlensäure und Geschmack versieht.

    Es gibt Wassersprudler z.B. für Firmen, die sowas quasi Intern und Drucklos erledigen und auch eine Plastikflasche oder offenes Glas mit stillem oder Sprudelwasser befüllen, auch beides gekühlt.

    Allerdings sind die nicht ganz Billig!

    Hier mal ein Beispiel, da bist du bei über 3000Euro dabei.

    Sowas ähnliches steht bei uns in der Firma, Wasser gesprudelt oder nicht, gekühlt oder nicht, geht da ohne weiteres.

    Aber das Teil wird einmal die Woche gewartet und Geschmack ist da auch keiner drin.


    Soll auch nur als Abschreckendes Beispiel dienen, da die Materie nicht ganz einfach ist und da sehr viel schief gehen kann!

    Hm, da gibt es was fast fertiges, zumindest was Temperatur und Luftfeuchtigkeit angeht.

    Link


    Auf dem Platinchen ist noch Platz, da könnte man evtl. noch zusätzlich einen I2C Luftgütesensor unterbringen.

    Eine LED könnte man dann z.B. eine Rasberrymatic steuern oder einen kleinen Homematic Aktor.

    Es gibt bei Deutschen Versendern BR oder CR1220 bzw. 1225 mit Lötfahne.

    Sind zwar nicht ganz billig, aber Platz dafür ist da, diese 12mm Kopfzelle schaut nur ganz leicht über die Paltinenkante raus.

    Oder besorgt sich eine 3V Biosbatterie für einen Laptop.

    Das sind meist eingeschweißte CR2032 mir einem Stückchen Kabel und nem kleinem Stecker dran.

    Den schneidet man ab und lötet die Kabel auf die RTC.

    Wie ist das Laufwerk Formatiert bzw. ist es überhaupt schon eingerichtet?

    Oder ist dass ein USB 3.0 Laufwerk?

    Dann könnten die USB-Ports vom PI nicht genug Strom bringen.

    Denn sie können vermutlich grad etwas mehr wie die für USB 2.0 spezifizierten 500mA.


    So ein Stromproblem habe ich z.B. mit einem ext. MSATA SSD Laufwerk bzw. einem USB-C Gehäuse mit eingebauter MSATA SSD.

    An USB 3.0 funktioniert es am Notebook an USB 2.0 ebenfalls, aber an meinen 2 Receivern mit USB 2.0, da funzt es nicht.

    Am PI habe ich es allerdings noch nicht probiert.


    Wie gesagt, ich habe da diesen Homematic Zwischenstecker in der Steckdose der Garagensteuerung und es geht von da grad mal ca. 0,5m Litze zur Steuerung, die dann in die vorgesehenen Klemmen eingesteckt ist.

    An der Steuerung bzw. Motor musste ich außer dem Einstecken der Litze in die vorgesehenen Klemmen nix machen.

    Und es lässt sich alles wieder spurlos entfernen!

    Es gäbe da sogar noch andere Versionen, die allerdings auch das parallelschalten eines Taster Kontaktes bedingen.

    Ist aber auch nicht "Rolling Code".

    Wird vermutlich so wie bei diesen Funksteckdosen Sets sein.

    5 Dip für den Systemcode, der Rest für die Tastenbelegung bzw. Gerätezuordnung.


    Meine Pollin Funksteckdosen mit ebenfalls 10 DIP Schaltern kann ich jedenfalls mit dem PI ansteuern, mit einem ausgebauten 433MHz Funkmodul eines defekten Außentemperatursenders.

    Der Sender hat keinen "Rolling Code".

    Zitat aus der Beschreibung "Unter der Abdeckklappe für die Batterie befinden sich 10 kleine Dipschalter."

    Somit ist da der Code einstellbar, also Festcode.


    Ansonsten, wenn die Torsteuerung auch manuell über einen Taster bedient werden kann, also zum Öffnen des Tors von Innen, kann man sich das zunutze machen und da z.B. parallel zum Tester einen Potentionalfreien Kontakt anschließen.

    Torsteuerungen verfügen, neben einem Schlüsselschalter Eingang, meist über einen Taster Eingang zum manuellen Öffnen und Schließen des Tors.

    An diesen Taster Eingang kann man potentionalfreie Relaiskontakte parallel schalten.

    Dazu muss man sich mal genauer den Anschlußplan der Steuerung ansehen.

    Bei mir funktoniert das mit 2 Tastern, je einer Vorne Innen und Hinten an der Schlupftüre und einem zusätzlichen Homematic Schaltmodul als Zwischenstecker einwandfrei.

    Der Zwischenstecker hängt einfach mit in der Steckdose für den Antrieb, die Relaiskontakte sind an eine Schraubklemme nach Außen geführt und von da geht ein Stück 2-polige Litze zu den entspr. Anschlüssen der Steuerung.

    Funktioniert gut, vom Auto aus ist das Tor über 433MHz der Torsteuerung zu Öffnen oder zu Schließen, vom Haus aus über einen Homematic Wandtaster.

    Homematic, bzw. bei mir Raspberrymatic funktioniert über 866Mhz und bei mir über einen Raspberry PI 3B und einem aufgesteckten 866MHz Transceiver.