Posts by Thomas H

    Ich bin mir da nicht ganz sicher, aber ist der PSK und SSID nicht in der wpa_supplicant.conf verschlüsselt?


    Da funktioniert kein Klartext soviel ich weis.

    Das habe ich nämlich damals bei meiner Raspberrymatic immer falsch gemacht.

    Erst als ich den PSK und SSID verschlüsselt in der Datei eingegeben habe, funktionierte es.

    Dazu gab es da diese Anweisung :

    Code
    wpa_passphrase "SSID" "PASSWORT" >>/etc/config/wpa_supplicant.conf

    Siehe Link, unter "Zusatzfunktionalitäten:"


    Kann aber auch sein, dass ich da was falsches erzähle, was nicht zu dem Problem gehört, dann bitte einfach ignorieren.

    Hallo fump2000,


    willkommen im Forum! ;)

    Für den RPi selber würde ich das offizielle Netzteil empfehlen und für die zwei HDD einen aktiven (eigene Stromversorgung) USB3-Hub. ;)

    Nicht unbedingt.

    Ich habe eine RaspberryMatic, Homematic mit einem Raspberry PI 3.

    Die läuft seit einigen Tagen mit einem kleineren NT, anstatt dem Original PI Netzteil.

    Das Ding brachte nämlich auch etwas über 5,1 V und 1500mA.

    Der RaspberryMatic genügen etwas mehr wie 300mA.

    Das kleine NT war ein Zufallsfund aus meiner krustelkiste, das kam mir unter die Finger, als ich da was anderes suchte.

    Auch mein USB Strom und Voltmessgerät war da zu finden, welche ich gleich mit dem kleinen USB-Netzteil ausprobierte obs noch tat.


    Für Plex benötigt man aber etwas mehr Leistung, da ist das 5,1V originalnetzteil angebracht.

    Ist wahrscheinlich nicht von 3M, aber ich kauf das immer bei Elektronik Versand Reichelt.

    Su da mal nach "Wärmeleit-Paste/Kleber", da tauchen auch u.a. die diversen PADs auf.

    Diese großen Pads gibt es in mindestens 3 Stärken.

    Und das Powerbank schummeln mit ihren Leistungsangaben ist auch länger bekannt.

    Die Dinger sind einfach vielfach zu Billig um das Leisten zu können, was in den Angaben steht.

    Merken tut man es wahrscheinlich nur, wenn man anhand der Leistung mit einem Messgerät nachmisst.

    So wie es Wolfgang Rudolph tat.


    Wenn man sich das Original Raspberry PI Netzteil ab PI3 anschaut, so sieht man eine rel. dicke Doppelpolige Litze, die dann am Micro USB-Stecker endet.

    Ich schätze man das ist min 0,5mm² oder sogar 0,75mm².

    Dem Querschnitt traue ich auch die 2,5A zu, was dieses Netzteil bringt.

    Wenn man sich aber ein normales USB Kabel oder Ladekabel ansieht bzw. mal aufschneidet, sieht man sehr dünne Adern, die dann ebenfalls am Micro USB enden.

    Wenn man mal deren Querschnitt misst kann man ja mal ausrechenden, wie viel Ampere da drüber gehen könnten.

    Ich schätze grad so max. 1A mehr werden diese dünnen Äderchen auch nicht vertragen.

    Wobei ein Micro USB-Stecker eigentlich auch nur einen Nennstrom von 1A bis 30V verträgt.

    Ich würde das mit einer getrennten Spannungsversorgung für den Zaun machen.

    Denn 1. können die 5V am GPIO nicht viel Strom abgeben und 2. stellt eine Schnecke die da drauf kriecht einen Kurzschluss dar, der zum Absturz oder gar Defekt des PIs führen könnte.

    Da würde ich also den Zaun lieber spannungsmäßig unabhängig vom PI machen.

    Ist evtl. so etwas gesucht?


    Das sind sog. Stacking Header, meist gebraucht um ein Board höher über die GIO Stiftleisten zu setzen.

    Ich benutze sowas z.B. in meiner Raspberrymatic um den Funksender von Homematic weiter bzw. höher zu setzen.

    Der kommt nämlich mit dem RTC Shild in Konflikt.

    Der Einsatz bedingt allerdings auch ein höheres Gehäuse.

    Das klingt gut, zumal da auch direkt digitale Signale rauskommen, dann werde ich diesen LDR mal bestellen und damit ein wenig rumspielen.

    Edit: Sehe ich es richtig, dass ich bei der Platine keinen zusätzlichen Widerstand benötige? Kann ich hier einfach Die 3.3V vom PI an VCC und GND an GND anschließen und bekomme dann am DO ein Signal, dass ich so ohne weiteres an einen Eingang vom PI hängen kann?


    Dann werde ich mich mal auf die Suche nach der Anleitung begeben, wäre auch bei der Installation schon praktisch wenn ich den Alarm simulieren könnte. Ansonsten werde ich zum Testen wahrscheinlich einfach das Ganze Orientierungslicht rausziehen und in eine Steckdose mit Strom stecken..

    Das siehst du richtig!

    Wie GN schon schrieb braucht die Platine nur 3.3V - 5V und gibt dann bei der eingestellten Helligkeit ein TTL Signal aus, entweder High oder LOW, mit welchem direkt ein Eingang am PI detektiert werden kann, womit dann wieder andere Sachen per Software gesteuert werden können.

    Wie Relais oder auslösen einen Email Nachricht oder anderes.

    Recht einfach und unkompliziert.

    Für einen einfachen LDR bräuchte man noch eine Beschaltung mit weiteren Elektronischen Bauteilen, das wird dann etwas größer wie dieses kleine Platinchen und braucht auch etwas Programmcode und mehr Anschlüsse.

    Siehe z.B. Link

    Das spart man sich mit der kleinen Platine, die einmal eingestellt ihren Dienst tut und keinen Wandler braucht.

    Diese Störleuchte hat ja immer die selbe Helligkeit, somit muss der LDR ja nicht ständig messen, sondern wird einmalig auf die Ansprechschwelle eingestellt, die das TTL Signal auslöst und fertig.

    Als Code muss man nur ständig abfragen wie der Zustand des Eingangs ist, wo das TTL-Signal dran hängt und per Code entsprechend auf eine Änderung reagieren.


    PS. Beim Rausziehen der Lampe, und anstecken an 230V, VORHER schauen, ob es wirklich eine 230V Leuchte ist und nicht etwa eine mit 24V oder so!

    Habe gerade nochmal in die Heizung geschaut, die Lampe sitzt hinter einer Kunststoffverkleidung. Ein Loch gibt es dort nicht, ggf. scheint die Lampe aber durch.. (zumindest eine Taschenlampe kommt auf der anderen Seite durch, aber ganz so hell ist die Lampe nicht) leider kann ich das nicht testen weil ich die Heizung nicht bewusst in den Störungsmodus schicken kann (bzw. ich weiß nicht wie ich das machen sollte).

    Aber sobald ich den Fotowiderstand habe werde ich mal ein bischen damit rumspielen und schauen. Allerdings wäre hier auch wieder die Lösung mit dem Orientierungslicht etwas leichter, weil ich es damit an einer Steckdose testen kann.. Wird also wahrscheinlich dabei bleiben, es so zu machen.


    Den Widerstand des Fotowiderstandes kann ich nur mit einem Multimeter messen, oder?

    Deshalb habe ich die diese kleine Platine mit dem LDR empfohlen, da man hier auch die Empfindlichkeit, sprich Helligkeit auf die LDR einstellen kann.

    Obs reicht, musst Testen, dabei hilft es, den LDR z.B. in ein Stückchen passenden und dunkles Rohr einzusetzen, so das er quasi nur auf diese eine Lichtquelle fixiert ist.

    Auch hier hilft Testen was am Besten funktioniert.

    Hm, wie Alt bzw. Störanfällig ist denn diese Heizung?


    Wie bei uns im Haus haben z.B. seit dem Umbau der Heizung 1999 noch keine Störung gehabt.

    Und bei der vorigen Heizanlage seit 1978 auch nur Störungen, die beides Mal einen Monteur bedingten, da einmal das Schauglas am Ölfilter krumm draufgeschraubt wurde und der Filter ersetzt werden musste und einmal zwischen den Tanks eine Gummileitung porös war, die dann mit Stahlleitungen zwischen den Tank auf aktuellen Stand gebracht wurde.

    Soll heißen unsere Heizung hatte nur 2-3x eine Störung wo die Störleuchte anging in bisher 41 Jahren!

    Entschuldigung wenn ich das nicht vorher alles ganz genau Gelesen habe und somit auch Nonsens oder Sachen die bereits geschrieben waren, gepostet habe.


    Wenn ich den Ursprungspost im Nachhinein nochmal ganz genau interpretiere, dann ist das mit dem Optokoppler wohl Quark mit Soße.

    Wenn ich das richtig verstehe, möchte er nur eine Leuchte detektieren, die angeht, wenn die Heizung auf Störung geht.

    Zitat:"...Konkret geht es dabei um eine Heizung, wenn diese ausfällt schaltet sich eine Lampe (230v) an, wenn diese angeht möchte ich über den Pi eine Nachricht auf mein Handy schicken."

    Er möchte also keine Leitung selber detektieren oder ob 230V fließen, sondern das Leuchten der Störleuchte am Brenner oder so.

    Und dann einfach den Zustand "Lampe An" an den Pi senden, der dann seinerseits eine Mail mit einer Meldung generiert, die dann aufs Handy geht.

    Und er möchte auch nicht an 230V rumfummeln.


    Somit bleibt wieder nur der LDR übrig oder sonst eine Art optischer Sensor.


    Den LDR vor die Brenner Störleuchte gesetzt und entspr. beschaltet, löst der dann ein Signal an einem Eingang des GPIO aus, wenn die Leuchte angeht.

    Da könnte man z.B. sowas (Affiliate-Link) verwenden, das Ding ist grob 5cmx2cm groß, das bringt man irgendwo unter.

    Evtl. kann man sogar den LDR auslöten und mit einem Stückchen kurzer Litze von der Platine absetzen, müsste man Testen.

    Der Rest ist dann Programm.

    LDR+Glimmlape ist In Elektronik übersetzt ein Optokoppler.

    Wenn man z.B. ein kleines 5V - 24V DC Netzteil nimmt und einen Optokoppler, mit passendem Vorwiderstand für die LED, an dieses, anschließt und an der anderen Seite den PI, dann hat man sogar eine galvanisch Trennung.

    So wie z.B. hier oder hier gezeigt.

    Man muss den Strom für die LED per Vorwiderstand begrenzen und schauen, was an der anderen Seite auskommt.

    Wenns 5V sind, muss man diese noch auf das 3.3V Niveau des Raspberry PI GPIO Eingangs bringen.


    zu 1. deshalb die Frage hier.

    zu 2. Ich habe eine SMD Lötstation. Entsorgen ist keine Option.


    Lutz

    Ich hab es mit einem alten ERSA 30 mit flacher Spitze gelötet.

    Ist im Prinzip recht einfach.

    Zuerst muss das Blechteil abgelötet werden, danach die Kontakte.

    Dann die Lötstellen sauber machen und leicht verzinnen.

    Dann die Neue Fassung genau auf die Lötstellen legen, leicht anpressen und die Kontakte verlöten und danach das Blechteil drumrum.

    Ist kein Hexenwerk.


    Es muss aber der selbe Typ Micro SD-Fassung eingelötet werden wie drin war.

    Auf deinem Foto sieht man den selben Typ Fassung, den ich gekauft und eingelötet habe.

    Diese Jugend heutzutage. :lol:

    Die blaue Abdeckung lässt sich mit etwas Feingefühl entfernen, dann sieht man die Kontakte.

    Wenn du das Porto übernimmst, messe ich sie gerne für dich, ich habe einen PCE-LC1, der geht bis 2000µF.

    Solche Elkos, selbst gute, sind nur Cent Artikel, da lohnt auf Verdacht tauschen schon.

    Das Relais würde ich pers. erst Auslöten und dann messen.

    Immerhin sind auf der Schaltung 230V drauf, auch an den Relaiskontakten!

    Und den C5, könnte man ja gleich mit wechseln, sofern man ablesen kann, was es für einer ist.

    Ich glaube dieser Zwischenstecker würde den heutigen Vorschriften nicht mehr ganz genügen.

    Nix messen, Relais und Elkos, die 2 schwarzen, einfach tauschen.

    Ich würde zuerst mal die 2 schwarzen Elkos tauschen, durch welche mit identischen Werten.

    Die Dinger altern irgendwann und verlieren erheblich an Kapazität.

    Das sind recht günstige Teile, da lohnt messen nicht mehr.

    Entweder tut es danach wieder oder eben nicht.


    Aber, wie schon geschrieben, an dem Ding kann 230V anliegen, also Aufpassen!

    Auch bei den Elkos, die Dinger haben eine Polung!

    Thomas H Der 1 hatten einen Slot für normale SD-Karten, der 2 hatte microSD und Push und der 3 hat microSD keinen push mehr. ;)

    Es war definitiv ein 1B+ und der hatte wirklich eine Pusch Fassung und bereits die 40 Pin Leiste.

    Aber ich sehe bei Glegenheit mal nach.

    Kann man tauschen, hab ich schon gemacht.


    ABER!

    1. Sind diese Dinger schlecht zu bekommen.

    2. Sollte man gut und schnell löten können und dazu auch das passende Zubehör haben.

    Auch sollte man schon etwas Erfahrung mit Elektronik mitbringen!

    Ich selber musste 2x ansetzen, soll heißen der 1. Versuch eine Neue Push/Push Fassung einzulöten ging schief, erst im 2. Versuch klappte das.

    Ich habe diese Fassung genommen Link (Affiliate-Link)

    War übrigens ein Raspberry Pi 1B+ und ich würde dass nicht mehr machen, sondern den PI durch einen schnelleren ersetzen.

    Gott sei Dank haben die 2er Pis schon Steckfassungen und keine mehr zum Ein/Ausrasten.