Posts by Thomas H

    Auch wenn es LED Spots sind, könnten die Kurzzeitig die Kontakte überlasten.

    Die kleben dann zusammen und nix geht mehr.

    Es steht zwar drauf, aber solche Dinger sind nicht für 230V AC geeignet!

    Zu der Ausführung selber sage ich mal nix!

    Außer dass da eine vermutlich Stromführende Leiterbahn frei liegt, da die Platine genau da beschnitten ist!

    Sehr Gefährlich das Ganze Also!

    Such mal unter Solid State Relais, das ist ein Halbleiter Relais.

    Diese 45A bei "Kaltstart", das sind Sekundenbruchteile.

    Das gibt es bei nahezu allen Schaltnetzteilen UND LED Birnen etc.

    Um diese kurzfristige hohe Ampere Last abzufangen sind da meist Dicke Varistoren verbaut.

    Hier in der offenen "Open Frame" des Netzteil sieht man gleich drei von den Blauen Dingern.

    Dazu bitte beide Bilder ansehen!

    Ich glaube eher, das es mit dem Bluetooth Chip zu tun hat.

    Dass ist vermutlich dass selbe Spiel wie beim PI 400, wo es ja damit ebenfalls Schwierigkeiten mit Bluetooth gibt.

    Da lassen sich diverse Audiogeräte nicht verbinden.

    Irgendwie müssen die entweder schlechte Hardware verbaut oder an der Firmware was verbockt haben.

    Oder an der Platine selber ist was Faul.

    Ich vermute mal, wenn man Bluetooth nicht speziell nutzt, wird dass auch kaum Auffallen.

    Ups, da bin ich in die Falle geraten. :blush: Hätte meine Hand dafür ins Feuer gelegt, dass da bei Betriebsspannung "5V/3.3V" angegeben war. Habe nochmal nachgesehen und es stimmt auch, aber die 3.3V sollten sich wohl nur auf die Hintergrundbeleuchtung beziehen. Das war etwas irreführend dargestellt. Wie auch immer, mein Versuch heute bestätigt, das Display verlangt 5V! Damit ist der Vorteil des 3.3V-Netzteils hinfällig. Ich kann mich daher deiner Anregung des Stecker-Netzteils zuwenden. Denn im 5V-Bereich gibt es glücklicherweise etwas mehr Auswahl hinsichtlich der benötigten Leistung. :)


    Im Nachhinein habe ich euch also völlig unnötig Angst gemacht mit meinen Fragen ;) , denn ich werde mich basteltechnisch weiterhin im einstelligen Volt- und im Gleichspannungsbereich aufhalten (auch was die durch die Relais zu schaltenden Geräte betrifft). Das von mir verwendete ESP32-Board lässt sich direkt mit 5V versorgen. Die obigen Schutzleiter und Sicherungsfragen sind daher nicht mehr aktuell. Habe aber trotzdem etwas gelernt durch eure Hinweise. Also nochmals vielen Dank! :)

    Deshalb auch u.a. die Frage zum Display und zum ESP Board!


    Auch deshalb, weil ich ebenfalls einen ESP32 mit einem angeschlossenen I2C LDC 2004 Display betreibe, genauer drei davon.

    Sowas LINK

    Damit lasse ich die Wetterdaten von 3 BME280 Sensoren anzeigen und den Zustand meines Garagen Rolltores.

    Versorgt wird das Ganze mit einer Powerbank, über ein Kabel mit Schalter, womit ich die Anzeige bei Bedarf einschalten kann.

    Wenn ich richtig rechne, ist das für ein 15W NT dann eine Sicherung mit 0,065A , sprich 65mA.

    Da das 3.3V NT aber nur knapp 10W bringt reicht auch eine 50mA Sicherung.


    Die Sicherung soll verhindern, dass im Falle eines Kurzschlusses zuerst die kleine Vorsicherung fliegt und somit das Gerät stromlos macht.

    Auch, dass dann der Strom nicht ins Uferlose steigt und das Zuleitungskabel und letztendlich die Unterputzleitung bzw. deren Isolierung, anfangen zu Schmoren und zu Brennen, bevor der Sicherungsautomat fällt!

    Der fällt nämlich erst bei 10 oder 16A!

    Und das ist zu 65/50mA ein sehr großer Unterschied!

    Da gehen dann 2300W oder 2700W über die Leitungen!

    Kann mir mal jemand erzählen, was das mit der zusätzlichen Sicherung auf der Primärseite soll? Ich gehe einfach mal davon aus das in dem Meanwell Netzteil schon eine vorhanden ist.

    Ja, genau so fängt es an.........


    Ansonsten, da ist ein LCD Display mit im Spiel, verträgt das überhaupt 3.3V?

    Normalerweise können die Dinger nur 5V!

    Und welcher ESP ist da im Spiel?

    Und welche Relaisplatine?

    Und welche Spannung wird mit den Relais geschaltet?

    Bei 230V AC wäre ich bei den Mini Relais ganz vorsichtig!

    Da steht dann zwar meist auch 125/230V AC drauf, meist in 5A oder 10A.

    Aber diese Last würde ich so einem Dings niemals anvertrauen.


    Wenn man da z.B. einen WEMOS D1 Mini einsetzen würde, könnte man mit einem 5V Netzteil arbeiten.

    Der arbeitet intern ebenfalls mit 3.3V, wird aber extern über eine Micro USB Buchse und LDO mit 5V gespeist.

    An der man z.B. ein gewöhnliches Netzteil oder ein Handy Ladegerät anstecken könnte.

    Der D1 hat aber auch einen 3.3V Spannungsausgang.

    Was der aber an Last kann, muss man im Datenblatt ansehen.

    Ist das Netzteil ohne von außen direkt erreichbare Schrauben befestigt (die Schrauben zum Beispiel versenkt und berührungssicher abgedeckt, könnte es ein sogenannter "Rasierapparate Stecker" verwendet werden

    https://de.wikipedia.org/wiki/…er%E2%80%9C_(IEC-60320_C1)

    Nennt sich dann Schutzisoliert.

    Deshalb ja auch meine Frage, was es für ein Netzteil ist.


    Ich pers. hätte da evtl. das Problem umschifft, in dem ich einfach ein Kleinspannungs-Steckerneteil verwendet hätte und im Gehäuse eine einfache Hohlsteckerbuchse.

    Dazu der Verdrahtungsplan eines DIY AsksinPP Sensor mit CC1101 Funkmodul einem Arduino und einem BME280 in der 3.3V Version, Batteriebetrieben.

    Link

    Funktioniert in Homematic, Raspberrymatic und kompatiblen Systemen Astrein.

    Den BME280, den man da sieht, ist ein umgelöteter 5V Typ, statt eines 3.3V Typs.

    Das ist im Prinzip das selbe Projekt, wie bei meinen Sensoren, nur dass da dafür eine extra Platine entwickelt wurde, die etwas mehr Möglichkeiten bietet und ein BME280 in der 3.3V Version verwendet wird.

    Und wie auch schon geschrieben die 5V Version des Dings hat bereits einen diskreten Pegelwandler Onboard.

    Da dürften also auch die Pegel stimmen.

    Das wird nicht einfach, da die meisten Buchsen SMD gelötet waren.

    Es gibt zwar solche Buchsen zu Kaufen, aber kaufen und dann Einzulöten, das sind zweierlei paar Stiefel.

    Dazu braucht es 1. Löterfahrung und 2. gewisse Vorbereitungen der alten Lötstellen, damit die Buchsen überhaupt reinpassen.

    Auch sind dass teilweise sehr feine Lötstellen, die man fast mit Heißluft und Lupe Löten sollte.


    Mein Rat, verkauf den PI in genau diesem Zustand wieder, als Bastelware.

    Und kauf statt dessen einen Nagelneuen Raspberry PI 3B(+) oder 4B ab 2GB.

    So ein PI 3B, ohne + kostet Nackt, ohne Zubehör so zw. 30 und 38Euro.

    Dazu kommt dann noch das original PI3 Netzteil mit rund 12 Euro.

    Tastatur,Maus setze ich mal als vorhanden voraus.

    Aber man muss mittlerweile im Internet suchen, ob die Dinger auch vorrätig sind.

    Denn bei der momentanen Lieferengpässen könnte etliche Angebote ins Leere laufen, da nicht Lagerhaltig.

    Du kannst auch ein Set nehmen, nur musst darauf Achten dass das original PI3 Netzteil enthalten ist!

    Auch mit der meist in den Sets enthaltenen Micro SD-Card mit NOOPS solltest Abstandnehmen.

    Denn falsche Netzteile und NOOPS verursachen die meisten Probleme bei der Inbetriebnahme.

    Die Netzteile, weil sie meist zu wenig Spannung bringen, der PI 3B braucht zwingend 5,1V.

    Und NOOPS, weil es nur eine Art Bootmanager ist.

    Das BS für den PI kann man kostenlos runterladen und selber auf eine Micro SD-Card spielen.

    soweit ich recherchiert habe sind echte 3,3V BME selten, die ich fand kamen immer mit dem LDO Regler vor und jeder LDO hat eine minimale drop out Spannung von mir bekannten 0,5V. Klar mit 3,3V versorgt kann es funktionieren ist aber im ungünsigsten Fall 3,3V -0,5V = 2,8V und kann auch schiefgehen.


    Wer also sicher gehen will und nicht rumlöten mag ist mit dem Pegelwandler besser bedient anstatt wieder Fehler in der software zu suchen wenn es an der Hardware schon klemmt. Ich kämpfe gerade wieder gegen Windmühlen und das finde ich recht ermüdend. :mad_GREEN::mad_GREEN::mad_GREEN::wallbash::wallbash::wallbash::@:@:@:danke_ATDE:

    Warum denn immer "Pegelwandler"?

    Das 5V Ding funktioniert am PI und am Arduino OHNE Pegelwandler!

    Auch die 3.3V Version!

    Pegelwandler, den brauch man vielleicht nur an einem µC der nur NUR 5V Pegel kann.

    Aber im Normalfall können die auch meist mit einem 3.3V Pegel arbeiten.

    Aber dass kommt dann auch den Versuch an!

    Aber für PI und Arduino braucht man definitiv KEINEN Pegelwandler!

    Da die selber mit 3.3V Pegel arbeiten, braucht man nix wandeln, das passt 1:1.

    Wobei, wie schon mal Geschrieben, die 5V Version sogar einen Levelshifter(Pegelwandler) drauf hat!


    Und die 3.3V Ausführungen sind nicht selten, nur bei der momentanen Chip Versorgungslage schwer zu bekommen.

    Ich selber habe mir da erst im April 3 Stück schicken lassen.

    Zwar über Ebay, aber von einem Shop aus Deutschland.


    Aber wer das Ding nur zum Rumspielen braucht, am PI oder Arduino, der nimmt die 5V Version, die ist gut zu bekommen und es tut diese Version locker.

    Diese Version läuft auch an 3.3V ohne Spannung oder Pegelprobleme.

    Nur bei Batteriebetriebenen Projekten mit einem ESP oder Arduino, da sollte man, nur aus Stromspargründen, die 3.3V Version nehmen.

    Denn da kommt es dann auf jedes µA an.

    Mit jedem µA mehr Stromverbrauch verringert sich dann auch auf Dauer die Laufzeit des Batterie Projekt.

    Welches Netzteil ist das?

    Bitte mal den Typ angeben!

    Wenn da nämlich Erde/Schutzleiter mit im Spiel ist, kommst mit der Kleingeräte Buchse nicht weit!

    Außerdem muss da noch an 230V eine Sicherung dazwischen.


    Ansonsten, Vorsicht bei 230V AC Fehler können 1. Tödlich und 2. Brandgefährlich sein!

    Da haben Laien, die keine Ahnung von der Materie, nichts zu suchen!

    Wenn man Strom sparen will, nimmt man gleich die 3.3V Version mit 6 Anschlüssen, wo man dann nur vier davon braucht.


    Warum man da aber einen Pegelwandler einsetzen soll, das erschließt sich mir nicht!

    Denn es ging um die Betriebsspannung, nicht um die Pegel.

    Die 5V Version hat bereits einen Levelshifter drauf, bei der 3.3V Version braucht man beim PI oder Arduino auch keinen Wandler.


    Der Chip auf den BME280 kann nur max. 3,6V vertragen, weshalb die 5V Version ja den LDO drauf hat.

    Die 5V Version geht von 1, nochwas Volt bis 5V, kann also auch direkt an 3.3V angeschlossen werden.

    Nur wenn man Strom sparen muss oder will UND das Gerät mit Batterie versorgt wird, nimmt man die 3.3V Version.

    Selbst wenn man einen Lion Akku einsetzt, geht die 3.3V Version nicht, denn die Akkuspannung mit 3.7 bis 4.1V ist für den 3.3V BME280 schon zu hoch.

    Da riskiert man einen defekt des Chip.

    Eine 5V Version auf nur 3.3V Version umlöten, das ist ein Gefrickel, wo man Lupe und Pinzette braucht, da die Drahtbrücke nur 2-3mm lang ist.

    Siehe z.B hier auf der Seite.

    Ich habe das einmal gemacht und möchte das wirklich nicht öfters machen müssen.

    Aber ich hatte leider keine 3.3V Version des BME280 mehr da, nur noch 2 5V Versionen, wovon ich dann eine umgelötet habe.

    Das Smartphone hat z.B. auch den Vorteil, dass man damit an den Standort des PI´s gehen kann, also an oder ins Hühnerhaus und da direkt am Standort die WLAN´s bzw. den Empfang scannen kann!

    Falls es jemanden interessiert: Hier habe ich meinen C Code fuer Arduino hingestellt der den Taupunkt in Abhaengigkeit von Temperatur und relativer Luftfeuchte berechnet.

    Damit kann man z.B. so etwas wie im Bild unten dargestellt realisieren.

    Dieser Sensor basiert auf dem oben vorher gezeigtem Sensor, es ist die selber Platine, nur der Sketch ist ein anderer und 2 Widerstände für den I2C Bus sind dazu gekommen.

    Und am Arduino muss man mit einem Programmer andere Fuses setzen, was aber kein Hexenwerk ist, wie man sieht.

    Ich hatte da eine Sensorplatine als "Stromfresser" aussortiert, weil die alle 2 Wochen Neue Batterie brauchte.

    Die hatte 20mA Stromaufnahme, statt irgendwas mit 5-6µA.

    Da dachte ich, testest das mal Projekt, denn die 2 Widerstände mit 10k konnte ich auftreiben und einen STK500 kompatiblen Programmen hatte ich auch.

    So war das keine große Sache,

    Sieht dann so aus:

    da hilft lötbarer Plastikspray, aber nicht sprühen wegen dem Sensor sondern in Dosendeckel einsprühen und aufpinseln.

    https://www.mikrocontroller.net/topic/182640

    Einfach den aufgelöteten Sensor mit isoband abkleben und dann sprühen.

    Das isoband aber erst vorsichtig Abziehen, wenn der Schutzlack trocken ist.

    Mein Sensor hängt einfach mit einem geschlossenen Gehäuse, dass aber nicht Wasserdicht ist, an einem Pfosten unterm Vordach meiner Gerätehütte.

    Da kommt kein Regen oder Feuchtigkeit hin, auch gibt es da keine direkte Sonneneinstrahlung.

    Der BME280 steckt mit einem Funkmodul und einem Arduino Mini Pro 328p auf einer extra dafür gemachten Platine.

    Es ist im Prinzip dieses Projekt hier, für meine Homematic/Raspberrymatic.

    Als Abweichung verwende ich einen etwas anderen Sketch, der außer Temperatur und Luftfeuchtigkeit, auch den Luftdruck anzeigt.

    Und das selbe Gehäuse wie im Artikel, nur die geschlossene Version ohne Lüftungsschlitze.

    Läuft schon gut 2 Jahre so, ohne Probleme.

    Selbst die 2 Batterien halten erstaunlich lange.

    Hier gibt es ein paar Bilder davon.

    Die Anzeige des Sensors selber, sieht dann in der Raspberrymatic so aus.

    Ich würde mal mit dem NB oder einem WLAN Stick am PC mal die WLAN Netzwerke in der Umgebung scannen.

    Mit z.B. mit dem Windows Programm "Acrylic Wi-Fi Home.

    Da sieht man was sich in der Gegend für WLAN´s tummeln und auch deren Signalstärke und den Kanal.

    Der PI ist eh nicht der Empfangsstärkste.

    Aber da könnte man mit einer ext. WLAN Antenne etwas Nachhelfen oder einfach mit einem WLAN Stick mit Antenne.

    Link

    Wo dann aber vermutlich einen Treiber Installieren muss, was manchmal nicht so einfach ist.

    Irgendwie kommt mir da die Pin Belegung etwas spanisch vor.

    Denn SDA/SCL liegt beim Pie eigentlich schon Als Standard auf PIN 2/3.

    Warum muss man da die Pins wo anders hindefinieren?

    Aber das ist auf allen Beispielen der Fall,