Posts by meigrafd

    Ich würde davon auch eher Abstand nehmen


    Die eine SD sollte primär nur fürs System sowie Programme genutzt werden - das ist lebenswichtig für den RPI ;)


    Ständiges schreiben und wieder löschen und wieder schreiben usw usw von grösseren Dateien wird die SD auf Dauer nicht verkraften können


    Die ersten paar Tage wirst du damit vielleicht glücklich sein aber irgendwann wird die SD immer langsamer oder es treten Lesefehler auf, bis die Himbeere nach einem Reboot nicht mehr wiederkommt..


    Dazu kommt das der RPI mit grösseren SD's probleme hat, was auf das Fertigungsverfahren der SD's zurück zu führen ist



    Wenn du den RPI als NAS o.ä. benutzen willst dann schlies ein USB-Stick oder 2,5" Festplatte an - alternativ könntest du aber auch übers Netzwerk mit Samba / nfs auf andere Systeme zugreifen


    Die Tastatur direkt am PI brauchst du eigentlich eher selten, wenn dann kannst du das über einen anderen Rechner (oder auch Tablet) via SSH auch regeln

    Das funktioniert aber zum einen nur mit Rev2 und zum anderen soweit mir bekannt ist nur solange keine zusätzlichen USB-Geräte angeschlossen sind da der USB-Port vom TV/PC usw nur 500mA (bzw maximal 1A bei einem PowerPort) liefern


    Und sauber herrunter gefahren wird er dadurch dann auch nicht ;)

    Hm wenn er eine exakte 1:1 Kopie (clone) mit dd macht, werden doch die UUID's von der funktionierenden Karte übernommen... Ich glaube also eher nicht das es ein Softwareproblem ist


    Wie gesagt, die einzige Erklärung die es dafür gibt ist, das die Charge vom August ein anderes Herstellungsverfahren genossen hat - Der verbaute Broadcom Chip auf dem RPI hat aber mit dem neuen Herstellungsverfahren Probleme, das kann man auch hier nachlesen: http://raspberrycenter.de/handbuch/sd-karten-raspberry-pi


    Wurden die SD's denn vorher schon benutzt oder sind die quasi Fabrikneu?


    SD's sind nicht immer exakt gleich gross, vorallem nicht wenn es sich um bereits benutzte handelt - die NAND-Flash-Bausteine halten keine unendlichen Schreib-/Lese-Zyklen aus, das ist bei SSD's und USB-Sticks zB auch so, wobei dort mittlerweile Techniken zum Einsatz kommen um den Verschleiss herraus zu zögern (TLC zB oder aufwendige Algorithmen oder verbesserte Controller usw)


    Also auch wenn 4GB drauf steht ist nicht immer exakt 4GB drin ;)


    Vielleicht wurden die SD's von August auch anders gefertigt als die vom April

    Hm ich hab grad ein seltsames Phänomen entdeckt - das betrifft zwar nicht den RPI aber zB einen Core i7


    Und zwar wird über /proc/cpuinfo folgendes angezeigt:

    Code
    model name      : Intel(R) Core(TM) i7 CPU         920  @ 2.67GHz
    stepping        : 5
    cpu MHz         : 1600.000


    Dann habe ich ein interessantes Tool gefunden: i7z


    Darüber werden die tatsächlichen Werte angezeigt. Sieht bei mir dann so aus:


    Dann hab ich auf der selben Seite vom i7z Tool noch ein ruby Script gefunden: http://i7z.googlecode.com/svn/trunk/i7z_rw_registers.rb


    Damit kann man Einfluss auf folgendes nehmen:


    turbo : which examines the turbo status
    multiplier : examines the multipliers
    power : which prints current wattage of the system
    clock : allows for software clock modulation ( a form of throttling )
    system : allows to print some system info


    Damit habe ich dann multiplier set 20 ausgeführt und nun läuft mein Core i7 mit 2.6Ghz :angel:


    /proc/cpuinfo zeigt aber weiterhin 1.6Ghz :-/ :s [Blocked Image: http://www7.pic-upload.de/13.08.13/qwwbbx5pmlw.gif]


    Liegt das am etwas älteren 2.6.26-2-amd64 Kernel?

    munin erfasst aber noch mehr (fuer diesen Zweck zu viel), verbraucht dadurch auch beim erfassen mehr CPU+Ram, erzeugt selber einiges an Disk I/O und stellt die Daten nicht Online ;)



    /EDIT: Vielleicht hat jemand sowas ja auch für seine Rechner vor und kann das hiermit dann ganz leicht für sich selber nutzen und vom Code lernen o.ä. :)

    Ich bastel zur Zeit an einer Webseite um allgemeine System Informationen zu sammeln und über einen Internet Webserver anzuzeigen: http://5.231.51.22/sysinfos/

    Fand es interessant eine einfache und zentrale Übersicht, mit Daten wie die aktuelle Uptime, was für ein Rechner genutzt wird oder was für eine Auslastung das System hat, über all meine kleinen Rechner (Futro S400, Igel 564LX, RaspberryPi und ein miniITX) zu haben

    Dazu nutze ich ein bash Script welches ein mal täglich die Daten sammelt, an einen Webserver schickt (input.php) und auf dem Webserver wiederum kann man eine output.php aufrufen die diese Daten dann anzeigt..

    [hr]


    Wichtig für mich ist das Projekt möglichst transparent zu gestalten - alle Dateien sind für jeden einsehbar, sowohl die SQLite Datenbank als auch die beiden php Dateien.

    Dafür hab ich für die PHP Dateien Verknüpfungen (symlinks) angelegt, da sonst der apache2 Webserver die *.php Dateien verarbeiten würde. Das funktioniert für die input.php auch sehr gut, nur für die output.php nicht so super da dort auch html Code enthalten ist wo sich leider nicht verhindern lässt dass apache2 diesen verarbeitet..

    Aber um sicherzustellen das ich keine IPs oder derartiges speicher sollte es für euch eigentlich reichen in sowohl input.php (die Datei, die die Informationen vom sysinfos.sh entgegen nimmt) und der SQLite Datenbank (db.sqlite.sysinfos) rein gucken zu können - Ansonsten versuche ich auch immer stets den aktuell verwendeten Source zu packen: http://5.231.51.22/sysinfos/_source_.tar.gz (alternativer download link: > *klick* <)
    Falls euch das doch nicht reicht könnt ihr mir auch gerne eine PN schicken und ich geb euch kurzfristig Zugriff auf den Server




    Ihr könnt euer eigenes System nur dann erkennen wenn ihr zB eure UUID kennt (oder zumindest die ersten 4 Stellen [Blocked Image: http://www.digital-eliteboard.com/images/smilies/emoticon-0122-itwasntme.gif])

    [hr]



    Folgende Daten werden zZt gesammelt:
    - system uptime
    - cpu model name
    - cpu frequence
    - cpu cores
    - cpu load
    - cpu load avg
    - kernel
    - distribution
    - uuid of first harddisc

    Die UUID benötige ich um ein System eindeutig zu identifizieren, damit ein Datenbank Eintrag auch aktualisiert werden kann


    Das Projekt befindet sich derzeit noch in der Entwicklung, funktioniert bereits aber schon sehr gut..

    Würde an dieser Stelle gern Feedback sammeln um ggf noch was zu verbessern und vielleicht steht ja eurerseits auch soviel Interesse daran das man das Projekt hier im Forum oben Anpinnt und als Referenz für Fragen wie zB:

    Wie stabil ist ein ThinClient o.ä.?

    Dabei spielt aber eben nicht nur die Uptime eine rolle sondern auch wie sehr er genutzt wird (load), um was für ein Modell es sich handelt (cpu) und welcher Kernel genutzt wird.
    Eigentlich sogar auch sowas wie Temperatur usw aber leider haben nicht alle Systeme Sensoren die man abfragen könnte


    [hr]


    Ihr benötigt nur ein bash Script (sysinfos.sh), was ihr irgendwo speichern könnt (zB im /root/ Verzeichnis)
    Ich empfehle aber einen extra Benutzer anzulegen der das Script dann ausführt (es sollten generell keine Prozesse oder Scripte als root laufen!)

    Zum anlegen eines Benutzers gebt ihr als root folgenden Befehl ein: useradd -m -s/bin/bash sysinfo

    -m bewirkt dass das Homedir für den Benutzer angelegt wird
    -s/bin/bash legt die standard shell fest, also bash
    sysinfo ist der Benutzer der angelegt wird und folglich wäre sein Homedir: /home/sysinfo

    Dann wechselt ihr zu diesem Benutzer mit dem Befehl: su - sysinfo
    Dann öffnet ihr am besten einen Linux Editor wie zB nano oder joe oder vi und copy&pastet das folgende Script dort direkt rein:
    nano sysinfos.sh


    Dann das Script ausführbar machen: chmod 755 sysinfos.sh

    Und dann wie folgt in die Benutzer-crontab eintragen.
    Dazu am besten vorher einmalig den Befehl export EDITOR=nano ausführen.
    Ihr könnt auch einen anderen Editor angeben.
    Der Befehl bewirkt dass der Standard Editor zum bearbeiten der crontab gesetzt wird, normalerweise wäre das nämlich " vi " aber der Umgang damit ist wie ich finde komplizierter als mit nano [Blocked Image: http://www.digital-eliteboard.com/images/smilies/emoticon-0100-smile.gif]
    Also, die crontab des Benutzers bearbeiten: crontab -e
    Dort folgendes einfügen:

    Code
    0 19 * * *     $HOME/sysinfos.sh >/dev/null 2>&1


    Damit wird das Script jeden Tag um 19 Uhr ausgeführt
    $HOME beinhaltet das Homedir, das ist eine standardtisierte, Systemweite Variable die ihr nicht extra setzen müsst

    (zum entwickeln übermitteln meine 2 Systeme jede Stunde ihre Daten)

    [hr]
    Changelog:


    [hr]




    Falls ihr Fragen habt dann würde ich mich freuen euch diese zu beantworten [Blocked Image: http://www.digital-eliteboard.com/images/smilies/emoticon-0100-smile.gif]

    Naja mir gings um den Chip der auch bei dem PCM2704 USB DAC USB Power fiber optic coaxial analog output verbaut ist..
    Der PCM2704 Chip kann 32 und 44.1 und 48 kHz unterschieden und kann somit eigentlich auch Dolby / DTS 5.1


    Etliche käufliche USB-Soundkarten unterstützen nur die Ausgabe von 48 kHz, wodurch sie keinen Mehrkanal-Ton ausgegeben können (böse Falle).


    Der Aufbau der beiden Platinen ist ziemlich ähnlich - abgesehen von den SMD-Wiederständen bei dem käuflichen Produkt und den Anschlüssen, sehe ich da kaum Unterschiede ;)


    Somit würde ichs einfach riskiern die fertige Soundkarte (PCM2704 USB DAC) für $12,38 zu kaufen

    Hm, komisch - Bei mir geht das:

    Code
    root@raspberrypi ~ > touch /tmp/1
    root@raspberrypi ~ > ls -la /tmp/1
    -rw-r--r-- 1 root root 0 Aug 13 16:03 /tmp/1
    root@raspberrypi ~ > date
    Di 13. Aug 16:03:43 CEST 2013
    root@raspberrypi ~ >


    Da bin ich jetzt leider auch überfragt wieso das bei dir um eine Stunde vor geht :s :-/


    Ach halt moment - dir wird die Zeit nur im WinSCP falsch angezeigt??
    Was nutzt du denn als Protokoll - SFTP oder SCP ?


    WinSCP öffnen und dann links auf " Environment " -> [x] Adjust remote timestamp to local conventions


    http://winscp.net/eng/docs/ui_…pp&utm_campaign=4.3.7#dst

    Das scheint, wenn ich das richtig sehe eine Zusatzplatine zu sein, die entsprechende Digitale Ausgänge liefert, oder sehe ich das falsch.


    Ja, wobei man dann den RaspberryPI vermutlich auch so konfigurieren muss das Audio über USB ausgegeben wird:



    • To enable USB audio output, load the sound driver:

      Code
      sudo modprobe snd_bcm2835


    • To prevent the internal sound card to appear at the top comment out line, and change index from -2 to

      Code
      sudo nano /etc/modprobe.d/alsa-base.conf


      Code
      options snd-usb-audio index=1


    • Enable USB audio output by default

      Code
      sudo nano /etc/asound.conf


      Code
      pcm.!default {
        type plug   
        slave {   
          pcm "hw:1,0"
        }
      }
      ctl.!default {
        type hw
        card 1
      }


    • Reboot now:

      Code
      sudo reboot




    Weiteres steht auch hier:
    http://www.jackenhack.com/rasp…b-audio-quality-problems/
    http://www.raspyfi.com/the-rig…ac-for-your-raspberry-pi/
    http://www.raspberrypi.org/php…hp?f=38&t=20866&start=100
    https://groups.google.com/foru….raspberry-pi/gybvjmjTXAg
    http://www.forum-raspberrypi.d…l-fidelity-m1-dac-via-usb
    http://www.audiohobby.com/raspberry-pi-for-audiophiles/
    http://www.head-fi.org/t/63135…for-headless-audio-player

    Achso oke - also würde das Problem gelöst werden wenn man openvpn aus dem Runlevel Startup herraus nehmen würde und nachdem die UMTS Verbindung aufgebaut wurde über die /etc/rc.local manuell ausführt ? :s


    Also dann in etwa so:


    openvpn aus dem Runlevel-Startup entfernen:

    Code
    update-rc.d -f openvpn remove



    /etc/rc.local
    anpassen: