Beiträge von Biermann86

    Sorry meine Goldwaage ist gerade zur Eichung.

    Mir war nicht bewusst, dass mein Hemd zu kleinkariert sein muss. Man möge mir verzeihen.

    Wie bist du bitte auf den Pi gekommen?

    Das ist jetzt eine Verständnisfrage, da hier ja alles ganz genau genommen wird. Möchte dadurch gerne ein für euch korrektes Verhalten herstellen.

    Vorsicht, es kommt wie immer darauf an wie alles zusammenspielt!

    Der PI ist jedenfalls nicht 5V tolerant und bei anderen würde ich es auch nicht voraussetzen.


    Sprüche wie "bei mir gehts aber" haben wir hier zur Genüge gelesen!

    Ich verwende keinen Pi! Davon war auch nie die Rede. Es wird ein ESP32 genutzt und dieser befindet sich auf einem Board welches mit 5V betrieben wird. Und ja der wird definitiv mit 5V betrieben. Es ist ein NodeMCU ESP32.

    Wenn das also so auch nicht geht, welche Alternativen kann man verwenden?

    Guten Morgen zusammen,


    Ich muss dieses Thema noch einmal aufgreifen, da ich nicht weiter komme.

    Mir kommt das Zählen der Schaltimpulse sehr aufwändig vor. Da über 12V Wechselstrom geschaltet wird müsste ich für jede Lampe einen Gleichrichter und Spannungsteiler einbauen.


    Dann haben wir, wie festgestellt, ein nicht so zuverlässiges System.


    Ist es da nicht besser, wir kümmern uns doch um eine sinnvolle Schaltung für die kleinen Stromzange?

    Welche Modelle es dann genau werden können wir ja zusammen entscheiden.


    Ich benötige also eine Stromzange und einen OpVerstärker pro Lampe. Genügt das um dem ESP ein brauchbares Signal zu liefern?

    Na das klingt doch super.

    Der ESP32 hat doch bereits 10 integrierte A/D Wandler.

    Also könnte ich diese Eingänge direkt mit den Stromzangen verbinden. Natürlich mit einem Vorwiderstand pro Kanal. Das jeweils andere Ende dann mit einer Diode auf Masse.

    Dann müsste ich mit dem seriellem Monitor nur einmal die Werte auslesen und die entsprechenden Zustände zu ordnen.


    Was denkt ihr, welche Spannungen sind zu erwarten? Die Stromzange kommt um die 230V Zuleitung (Einzelne Ader) der Lampe.

    Das ist mir bewusst. Bedeutet jedoch längst nicht das ich für jede Kleinigkeit einen extra Verbraucher einbauen werde.


    Ich habe dazu ja bereits einen ESP32 laufen. Dieser ist so oder so an und ist auch in der Lage z.B. die Schaltimpulse zu zählen. Da braucht es nicht noch extra Hardware für die selbe Aufgabe.


    Ich kann den Code vom ESP so anpassen, dass beim Start alle Schaltzustände auf aus sind.

    Dann braucht man nur alle Lampen aus machen und einmal auf Reset drücken.


    Mich interessiert jetzt speziell die Messung mit den Spulen zum klipsen.

    Ich sehe dabei eine praktikable und zuverlässige Möglichkeit den reellen Schaltzustand zu erfassen.


    Was denkt ihr?

    Vielen Dank.


    Ja es sind Eltakos. Hab ich ja geschrieben.


    Ok ich nehme den Strom nicht vom Trafo, sondern von einem externen Netzteil.

    An den Lampen gibt es, wie erwähnt, keinen Platz um etwas einzubauen. Gleiches gilt für die Schalter. Bleibt also nur die Leitung zum Messen des Ist-Zustands.


    Die Messung mit den klappbaren Eisenkernen erfolgt an 230V, nicht an 12V.


    Und nein Tradfi ist keine Lösung. Dann könnte ich auch jede andere x-beliebige Smart Home Lampe nehmen. Welche dann permanent Strom verbraucht, da diese ständig an sein muss; man hat ein unnützes extra Gateway und die normalen Lichtschalter funktionieren nicht mehr.

    Und wir haben dann auch das gleiche Problem, wie gerade hier besprochen wird.

    Schalte ich dann manuell, dann kommt das System auch nicht mit und funktioniert nicht.


    Dann kann ich genau so gut meine 12V Schaltimpulse zählen.

    Danke für Ideen.

    Ich habe solche Becher nicht an der Decke. Ok, doch in einem Raum. Alle anderen Räume haben andere Lampen. Dort gibt es solche Becher nicht. Trotzdem danke für die Idee.


    Nein ich rufe keinen Elektriker um die Lampen zu wechseln.

    Was genau ist einfacher, wenn ich den gesamten Sicherungskasten umbauen lasse?
    (Was ich im übrigen weiterhin nicht darf) Möchte das nur einmal verstehen.

    Zusammengefasst habe ich es jetzt so verstanden, dass es einfacher ist, pro geschaltete Lampe einen 230V Optokoppler (Preis ca 30€) von einem Elektriker einbauen zu lassen.

    Ich finde es da wesentlich einfacher, einfach eine Spule um die entsprechnde Ader zu klipsen und mit der so oder so vorhandenen Hardware zu arbeiten.