Posts by Fury

    Aktuell wird endlich aktiv an der neuen Version von Redundancy 2 entwickelt. Mein Hauptaugenmerk liegt derzeit an der Implementierung der Serverfunktionalitäten über die REST-API, mit deren Hilfe später die eigentliche Funktionalität bereitgestellt wird. Der aktuelle Stand beschreibt sich wie folgt, es sei jedoch zu beachten, dass der aktuelle Stand nur aus den Serverkomponenten besteht, es gibt noch keine konkrete Oberfläche:


    -Dateisystemstruktur konzipiert
    -Verzeichnisse erstellen
    -Dateien hochladen
    -Dateien und Verzeichnisse umbenennen
    -Verzeichnisse löschen
    -Dateien löschen
    -Dateien und Verzeichnisse verschieben


    Apropos Dateisystem: Das neue Dateisystem ist deutlich "sauberer" als das alte Dateisystem. Gerade der Fall des Verschiebens eines Verzeichnisses ist deutlich entschärft und verbessert worden (siehe Grafik):



    Insgesamt sind die Hauptfunktionen derzeit fast nur auf das Dateisystem beschränkt. Jedoch sind das bisher nicht alle implementierten Funktionen. Im Bereich der für die benutzerrelevanten Funktionen wurden auch bereits diverse Funktionen verankert.


    Aktuell ist der Funktionsumfang nur ein Bruchteil von dem, was insgesamt benötigt wird. Aber für wenige Tage ist die Menge an implementierten Funktionen nicht allzu schlecht.


    Gestern habe ich mich primär um das Rechtemanagement gekümmert. Dabei soll im Gegensatz zur Vorgängerversion, die nur 3 Gruppen ("User","Admin" und "Gast") besaß, mehr Freiheiten im Bezug auf die Gruppen gegeben werden. So ist geplant, dass der Administrator des System Gruppen erstellen kann, die individuelle Berechtigungen haben, die vom Admin aktiv verändert werden können. So kann man z. B. einen Zugang realisieren, der nicht gelöscht, der aber sonst "normal" wie ein Benutzer verwendet werden kann.


    Als nächstes Folgen primär die Funktionen für das Dateisystem und etliche Hilfsfunktionen, die nach und nach benötigt werden. Ich hoffe, das bald auch in Sachen Oberfläche ein Fortschritt zu erkennen ist. Die Arbeiten an der Weboberfläche haben nämlich gestern begonnen.


    In Sachen (Windows-) Client gibt es ebenfalls Fortschritte vorzuweisen. Wir konnten einen zusätzlichen Entwickler für das Projekt gewinnen, der sich nun um den Client kümmert. Aufgrund der neuen Architektur können die Arbeiten am Webinterface als auch am Client gleichzeitig verlaufen, da beide auf die gleiche API aufsetzen.


    So, das wars fürs erste :).


    Gruß
    Fury

    Für Webanwendungen eignet sich natürlich eher PHP, was dann für dich eher Neuland sein dürfte. Aber damit könntest du dann auch Befehle auf dem System abfeuern (use with caution!) wie du dir das vorgestellt hast.


    Es gibt ja die Möglichkeit, mittels Mono zwar in C# geschriebene ASP.NET - Webseiten zu hosten, aber ich glaube kaum, dass man das wirklich dem Raspberry antun möchte.


    Btw: Es gibt schon Programme, die vielleicht in die Richtung gehen könnten, wie du es willst. Schau am besten mal im Projekte Unterforum nach ;).


    Gruß
    Fury

    Nur mal theoretisch: Normalerweise läuft DNS ja über Port 53, mich wundert es etwas, da dort "#953" steht, dass ich interpretiere, als versucht er dort, Port 953 anzusprechen. Hast du da vielleicht etwas umgestellt?


    Ist aber nur eine Vermutung.


    Gruß
    Fury

    Moin,


    erst mal Danke für deine umfangreiche Antwort.


    Zu deinen Punkten:


    - Fortschrittsbalken: Gute Idee, wird implementiert.
    - Fragenreihenfolge: Kann man ja Ändern :denker:, die sind ja nicht in Stein gemeisselt ^^
    - Die Frage mit den Verwaltungstools: Stimmt, die Frage ist Schwachsinn :blush:
    - Der Text vor dem Test: Ich schau mal wie ich das reduziere. Eventuell schieb ich nen Teil davon in eine Unterseite
    - Die Distributionen können theoretisch auf dem gleichen Platz landen. Ich weiß aktuell auch noch nicht, wie ich das ganze übersichtlicher gestalten kann, um dort das klar zu machen. Du vielleicht?
    - Ich werde in der Auswertung einbauen, dass man erkennt, warum die Auswertung so ausgefallen ist (wurde schon mehrfach gewünscht).
    - Die Idee mit den Ausklapptexts ist gut, ich schau mal, wie ich das umsetzen kann.
    - Zu den Quellen: Es soll ja alles aus auch rechtlicher Sicht passen ^^


    Zum Thema Open Source: Ich will erst sämtliche Funktionswünsche implementieren und anschließend den Code aufräumen. Danach landet es umgehend auf GitHub :D.


    Zu den nicht aufgeführten Punkten: Du kannst mir gerne auch sagen, was dir noch fehlt. So lange das berechtigt ist kann man das auch sagen. Der Dienst ist noch de facto ein rohes Ei. Auch vieles ist noch nicht so prall gelöst, dass gebe ich auch zu. Aber man kann ja als Außenstehender auch die Punkte nennen, die einen stören. Aber vielleich wartest du noch damit, bis ich die anderen von dir genannten Punkte abgearbeitet habe :baeh2:


    :danke_ATDE: fürs Feedback


    Gruß
    Fury

    Das hat nur den Grund, dass auf dem Raspberry auch Linux benutzt wird. Im entferntesten Sinne dieser Einsatz ja mit der Thematik zu tun.


    Ich hab das hier ins Offtopic gemacht, da es ja im Projekte Forum nichts zu suchen hat, da es sich nicht um ein Raspberry Projekt handelt.

    Naja, ich bin um jeder Kritik - auch deine - dankbar. Aber zunächst einmal war dein Hauptkritikpunkt mir nicht von vornerein klar.


    Trotz der Diskussion werde ich auch versuchen, deine Anregungen umzusetzen ;). Und wenn auch diese Umsetzung "nur" in inhaltlicher Korrektur besteht. Um das noch einmal abschließend zu sagen, ich will dem Neueinsteiger eigentlich nur eine Hilfe geben, mit der er/ sie im Wald der Distributionen die Ergebnismenge etwas einschränken kann.


    Ich wünsche Dir auch noch einen schönen Tag!

    Alle von Dir aufgeführten Probleme sind doch allesamt individueller Natur. Es ist unmöglich, solche "Fehler" abzudecken. Um mich zu etwas klarer auszudrücken: Diese Software dient dazu (vorausgesetzt inhaltlich ist alles vollständig), als Neueinsteiger eventuell geeignete Distributionen von denen unterscheiden zu können, die sich eher nicht eignen.
    Diese Eignung wird anhand der Paradigmen durchgeführt, die von der Distribution bekannt sind (z. B. dass diese von USB Stick betrieben wird, für alte Rechner gedacht ist etc.). Natürlich geht im Endeffekt "Probieren über Studieren". Es kann immer mal wieder passieren, dass ein Betriebssystem aus irgendwelchen Gründen nicht bootet. Aber die Vorwegnahme eines solchen Problems ist weder möglich noch Teil der Aufgabe des Dienstes.


    Warum glaubst du eigentlich penetrant, dass mich ein Problem mit einer Software überfordern soll?

    Hallo,


    ich habe einen kleinen Dienst geschrieben, der sich zunächst an Linux - Einsteiger richtet und der diesen helfen soll, die am ehesten geeignete Distributionen zu finden. Dabei werden dem Benutzer Fragen gestellt, mit denen Distributionen anhand ihrer bekannten Ziele in die engere Auswahl miteinbezogen werden - oder eben nicht. Im Hinblick auf die Diskussion an dieser Stelle möchte ich darauf hinweisen, dass der Dienst nur anhand allgemeiner Punkte eine Auswahl tätigen soll und das man im Zweifelsfall in Sachen Linux dem Motto "Probieren geht über Studieren" folgen sollte.


    Der Dienst befindet sich noch im Aufbau, es sind noch nicht alle Fragen eingepflegt. Ich würde mich um Rückmeldungen und falls der Ein oder Andere den Dienst weitersagen würde, sehr freuen :).


    Ihr findet den Dienst unter http://distrochooser.0fury.de/


    Feedback und Kritik erwünscht :^^:


    Gruß
    Fury

    Alles klar, okay. Datenbanken bzw deren Benutzung in Programmen können gerne mal etwas verwirren.


    Nur so als Info: Redundancy benutzt eine Kombination aus einer Datenbank und "flat file" - Speichern. Der "Dateibaum" (die Infos, welche Ordner es gibt) ist in der Datenbank hinterlegt, die Dateien selbst liegen im Speicherverzeichnis.


    Grüße
    Fury

    Als Newbie würde ich von C++ und C abraten. Man muss für die beiden Sprachen richtig Ahnung davon haben, was die Sprache im Hintergrund so treibt. Und natürlich auch, wie es im Speicher aussieht und was dort zu beachten ist (wurde ja schon mehrfach hier erwähnt).


    Die Wahl der "Einstiegssprache" ist natürlich neben der gewünschten Plattform auch meiner Meinung nach eine Geschmackssache. Manche möchten sich bestimmt nicht die anfänglich sehr massive {}-Nutzung in syntaktisch an C/C++ angelehnte Sprachen wagen. Für diese Gruppe ist sicher Python eine gute Wahl. Man sollte jedoch beachten, dass diese sich natürlich vom Syntax her massiv von Sprachen wie C/C++/C#/ Java usw unterscheidet. Will man später auf diese wechseln, ist dann natürlich eine große Umgewöhnung von Nöten.


    Möchte man erst einmal die Logik hinter dem Programmieren verstehen, so sollte man vielleicht .NET - Geschichten wie Visual Basic auch mal ins Auge fassen (ja, ich weiß, Mono hat seine Probleme auf dem Pi. Aber für Einsteigerprojekte gerade zum Lernen sollte das ausreichend sein!). Möchte man etwas syntaktisch ähnliches zu C/ C++ erlernen aber nicht gerade ein Diplom in Speichermanagement dabei ablegen, so sollte man sich definitiv C# oder Java ansehen. Diese ermöglichen einen Einstieg in eine Sprache syntaktisch ähnlich C/C++, ohne sich direkt extrem mit dem Speicher auseinandersetzen zu müssen. Außerdem kann man vom Syntax her bei C# oder Java sich leicht auf C/ C++ steigern.


    Gruß
    Fury