Posts by linuxuser

    Ich bin garantiert kein Troll, sondern bin auf der suche nach Lösungen, die schwierig sind. Der ASUS ProArt PA329C kann auch via USB-C angeschlossen werden, der Raspi hat USB-C aber nur zum Laden.


    Das wollte ich wissen:

    da der PI keine USB-C Funktionalität hat nicht als Monitorschnittstelle nutzen!

    aber vorsichtshalber abklären

    Angeblich funktioniert via USB-C die 10bit Darstellung, und auch via Displayport bei diesem Monitor, aber nicht mit HDMI.


    IMHO kann der PI400 bei H265 UHD mit 10bit. Somit stellt sich die Frage wie man die 10bit am Monitor auch darstellen kann. Das ist alles sehr schwer herauszufinden., weil die Bedienungsanleitungen das im Detail nicht erwähnen.

    Ich habe DVB-/Enigma-Boxen, wie zB von VU+ und emfpange dort DVB-S2 oder DVB-T2, diese Sender kann ich mit der Android-App dream EPG - https://play.google.com/store/…berdream.dreamepg.premium oder dreamDroid - https://play.google.com/store/…=net.reichholf.dreamdroid leicht aufrufen und dann am Handy sehen. Senderwechsel ist ganz einfach, ich sehe mit der App die Senderliste von der Enigma-Box


    Wie erreiche ich ähnliches mit einem PI400? Es soll also immer das am Raspi gezeigt werden, was gerade an der Enigma-Box eingestellt ist. Komplizierte Pfade in vlc einzugeben ist keine Lösung, man soll halbwegs einfach "zappen" können


    Ich habe gerade die Situation, dass ein TV defekt wurde, und ich eine Übergangslösung zum Fernsehen suche.

    #dmesg


    Starte ich guvcview, sehe ich ein grünliches Bild also keine reine grüne Fläche.



    Mit dino sieht das Bild normal aus, dh Farben sind ok.


    Vielleicht ist es nur eine Einstellungssache, finde aber nichts, auch nicht mit qv4l2.

    Ich habe einen PI400 (also mit Tastatur), da will man nichts basteln.


    Es bleibt nicht hängen. Wie schon geschrieben, es ist das Verhalten von "halt" und nicht "shutdown". Wenn du so willst, wird der PI400 in Runlevel 0 gefahren. Es ist viele Jahre her, dass ich das Problem schon mal am PC hatte, erinnere mich nicht mehr was es war. Vielleicht ist es der Kernel.


    Ist es richtig, dass ich über Fn+F10 ausschalten können sollte? Ist einfach blöd, das Stromkabel ziehen zu müssen.


    Falls du Logs sehen möchtest, bitte was genau.

    Mein Pi400 läuft unter Xubuntu.


    cat /etc/issue

    Ubuntu 21.10 \n \l


    uname -r

    5.13.0-1016-raspi


    Nach Updates schaltet sich der Monitor nicht mehr aus, es kommt sinngemäß die Meldung, dass ich nun ausschalten kann. Ich kenne das Verhalten vom Unterschied zwischen "halt" und "shutdown".


    Kann man den PI400 anders ausschalten als durch Ziehen des USB-C-Steckers, wenn er runtergefahren ist? Fn+F10 funktioniert nicht.

    Also ich bin nach vielen Recherchen wirklich sehr skeptisch, ob eine billige(!) SSD Sinn macht. Ich habe jetzt mit der Kexin und Verbatim Erfahrung und beide bestätigen, was man bei diversen Amazon-Rezensionen immer wieder findet. Die SSD sind beim Schreiben(!) kurz relativ schnell und verlieren nach einiger Zeit, also ein paar Minuten, gewaltig an Geschwindigkeit, wobei vermutet wird, dass das an der Erwärmung liegt.


    Eine SSD, die bei Belastung nur 10-20MB/s schreibt wird von meiner Patriot 128MB-SD-Karte geschlagen, die Patriot schafft im Schnitt ca. 45-50MB/s beim Schreiben.


    Kurze Info habe die SSD 120GB erhalten und werde dann mit etcher eine Clone Drive erstellen mal schauen.


    Könntest du bitte deine SSD am RPi mit f3 testen?


    Ich schreibe das jetzt auswendig:


    Code
    sudo apt update
    sudo apt install f3


    SSD mit ext4 mit gparted und DOS-Partitionstabelle formatieren.


    Danach die SSD im Dateimanager öffnen.


    Dem Pfad der SSD die entsprechenden Rechte geben, schlimmstenfalls machst du ein "sudo chmod 777" auf den Pfad der SSD, oder ein chown auf den Pfad mit deinem User, vielleicht so was: "sudo chown -R pi:pi". Ist eigentlich egal, wenn du klonst wird sowieso alles gelöscht.

    Code
    time f3write /Pfad/zur/SSD/


    Beobachte nach einiger Zeit die angezeigten Werte und merke dir, was du da ca. hast, am Anfang wird es plausbel schnell sein.


    Mit der Samsung T5 hatte ich im Schnitt ca. 120MB/s am PI400 beim Schreiben.

    Was erwartest Du von dem Update, dass die Maus schneller ist?

    Ich erwarte mir gar nichts, ich habe jetzt die 235 und die passt für mich, habe mich nur gewundert, dass es für eine Maus ein Update gibt.


    Auf der Amazon Seite findet man zur M185:

    Quote

    Logitech M185 Kabellose Maus

    Upgrade mit der Logitech M235 kabellosen Maus: Die weichen Gummigriffe der M235, der USB-Empfänger für mehrere Peripheriegeräte und die Batteriestandsanzeige sorgen für noch mehr Komfort

    Dann poste von deinem PI, die Ausgaben von:

    Ich habe die SD-Karte mit Buster-Lite schon überschrieben und was du vorschlägst, wäre dann die Fehlersuche, wenn es eigentlich so funktionieren sollte, wie ich bei raspi-config beschrieben habe.


    Das war genau meine Frage und nicht mehr, ob der Weg über raspi-config ausreichend ist und ob man danach noch manuell editieren muss. Zu erwarten wäre, das man bei einem TUI wie raspi-config alles erledigen kann.


    Ich habe mittlerweile die Buster-Desktop Version geflasht und schreibe aber über Ubuntu am PI400. Ist also nicht ganz so einfach die Fragen zu beantworten, wenn ich unter Buster kein Netz habe.


    Es gibt auch bei Buster-Desktop keine Abfrage bzgl. dem Netzwerk beim 1. Hochfahren, Als Ubuntu-Nutzer bin ich das bei der Installation gewohnt und auch bei der Bullseye-Installation wurde nach den Wifi-Daten gefragt. Vielleicht ist das eine der Änderungen zwischen Buster und Bullseye.


    Ich vermute jetzt mal, dass man bis Buster die Textdatei wpa_supplicant.conf mit den Zugangsdaten am besten vor dem Erststart anlegen muss und es nachträglich komplizierter ist.


    Ich schau mir das an, muss mir aber was einfallen lassen, wie ich die Ausgaben ohne Netz speichere.

    Möchte das hier auch schreiben, die externe SSD Verbatim Vx500 von ASMT (idVendor=18a5, idProduct=025a, Form Factor: M.2) bootet ohne irgendwelche speziellen Klimmzüge. Ich will aber zuerst ein 2. Exemplar probieren, bevor ich überzeugt bin, dass sie beim Schreiben mit < 50MB/s am PC(!) inakzeptabel langsam ist.


    Edit: Habe jetzt bei Amazon Rezensionen gelesen, die bestätigen meinen Eindruck, diese SSD ist bzgl. Schreiben inakzepabel.

    Gerne würde ich mehr Informationen geben, wenn ich wüsste welche. Nach Fehler suchen könnte ich erst mal selber, ich möchte eigentlich nur wissen, ob das Netzwerk nach der Installation und der Eingabe der Wifi-Daten funktionieren sollte oder on weitere Schritte notwendig sind. Dann kann ich ja mal selber suchen.


    Mir ist schon klar, dass man bei ssh-Installation die Wifi-Daten angeben könnte.


    Quote

    https://www.raspberry-pi-geek.…stallation-konfigurieren/

    Damit sich das System nun beim Booten automatisch ins WLAN einbucht, legen Sie auf der Boot-Partition die Datei wpa_supplicant.conf mit dem Inhalt aus Listing 1 an [1]. Passen Sie dabei in den Zeilen 5 und 6 den Namen des WLAN-Netzwerks und das Passwort an.

    Die Installation ist aber schon durch und plausibel ist das nicht für mich. Die Installationsroutine müsste nach der Eingabe der Wifi-Daten eigentlich das Netztwerk starten und alles tun was notwendig ist, damit Wifi läuft. Ich hoffe schon, dass das Passwort richtig ist. weiß aber nicht wie ich das prüfen soll. Das PW in plain-text zu speichern, wäre wohl nicht optimal, aber wer weiß. Ich habe natürlich probiert, das PW mehrmals einzugeben, das hat aber nichts daran geändert, dass ich den Raspi nicht pingen konnte oder mit nmap fand.

    Ich habe mittlerweile die Verbatim Vx500, sie bootet den PI400, aber sie ist beim Schreiben noch deutlich langsamer als die Kexin (unter 50MB/s am PC obwohl natic via USB-C hinten am PC angeschlossen), bei Schreiben ist sie mit über 400MB/s deutlich flotter.


    Angeblich wird diese SSD sehr schnell heiß und dann sinken die Schreibraten extrem, können auch nur 10MB/s sein. Für Details siehe Amazon-Rezensionen.


    Code
    idVendor=18a5, idProduct=025a Manufacturer: ASMT

    Dino hat offiziell noch keine Videoanrufe, aber laut diesem Toot funktionieren diese schon in den nightly builds.

    Hmmh, habe dino (0.2.0~git200.20220105.ac2af047-1) vom OBS installiert.


    Code
    $ cat /etc/apt/sources.list.d/network\:messaging\:xmpp\:dino.list
    deb http://download.opensuse.org/repositories/network:/messaging:/xmpp:/dino/xUbuntu_21.04/ /


    Ich verwende zwar Xubuntu 21.10, aber die Installation lief durch.



    Ich kann da nirgends was zum Telefonieren finden.

    Eine Diskussion dazu:


    https://forums.raspberrypi.com/viewtopic.php?t=309227


    Das muss ich mal abarbeiten:



    FluffyChat: nicht im Repo

    Fractal: nicht im Repo

    Neochat: nicht im Repo

    matrix-hydrogen: nicht im Repo

    Gomuks: nicht im Repo, muss nur runtergeladen werden


    Revolt: im Repo

    matrix-mirage: im Repo

    spectral: im Repo


    nheko und quaternion siehe davor, keine Telefonfunktion.


    Revolt sieht nach der Installation wie Element aus, aber:

    Anrufe werden nicht unterstützt

    Sie können in diesem Browser keien Anrufe durchführen.


    spectral (0.0~git20210114.30028a2-2) stürzt ab, wenn man einen Kontakt sucht und ich blicke nicht durch, wie man sein eigenes Konto anmeldet.


    matrix-mirage installiert eine Menge qt-Pakete und funktioiert auch nicht richtig, konnte nicht einmal Text verschicken, weil keine Kontakte geladen wurden.