Beiträge von Lyrc

    Kann es sein das der Motor noch nicht richtig angeschlossen ist?

    Uns liegt kein Datenblatt und Anschlussplan vor. Deswegen kann man nur raten, bringt aber nichts.


    Auch der Motor Treiber wird ziemlich warm.

    Wenn man sich das Typenschild des Motors ansieht welches 2,6A (Unipolar) ausweist und den max. Dauerstrom des L298N mit max. 2A Dauerstrom, wundert es nicht. Ich würde den Treiber für diesen Motor auf Dauer für ungeeignet halten.

    Das ist klar, denn jetzt hast du einen Spannungsteiler an der Basis, der die Spannung drückt. Dein 6,8kΩ ist einfach zu groß. Ersetze ihn mal durch einen 2,7kΩ. Den 1,5kΩ kannst du auch erhöhen. Einfach etwas experimentieren.

    Für sowas ist immer eine Widerstandsdekade hilfreich. Eine Investition die sich lohnt. ;)

    Naja, wer Falschfakten liefert, braucht sich dann aber nicht wundern ;)


    Kann es sein, dass sich noch Restladung in den Kondensatoren des Raspberrys befindet ?

    Dann müsste sie aber irgendwann ausgehen, wenn sich die Elkos entladen haben. Leg mal Testweise einen 2kΩ Widerstand von der Basis nach GND. Bleibt die LED dann auch noch an (glimmen)?

    Zwischen NPN und Pin 15 hängt ein 6,5 kOhm Widerstand. Die LED wird vom 5V-Pin über einen 220 Ohm Widerstand gespeist und die Kathode der LED liegt am NPN.

    Das du die LED und den Widerstand an den NPN angeschlossen hast, ist unstrittig. An welche Pins des Transistors aber genau?

    Evtl. Emitter und Kollektor vertauscht?

    Hallo Wolf, willkommen im Forum.


    Deine Überlegung ist richtig. Das Relais zeiht dann an, wenn du dem Pi seine Spannungsversorgung gibst und fällt mit dem wegfallen dieser auch wieder ab. Bitte spendiere dem Relais eine Freilaufdiode. Eine einfache 1N4148 oder 1N4001 reicht dafür aus. Die Kathode, erkennbar am Ring auf der Diode, bitte an den Pluspol der Relaisspule anschließen. Die andere Seite der Diode an den Minuspol der Relaispule.


    Die Schaltleistung des Relais´ musst du an den gesamten LED-Strom anpassen. Wieviele LEDs sind es auf deiner Spule?

    Soweit mir bekannt ist, ist der 28BYJ-48 ein 5V-Steppermotor.

    Mit dem ULN2003a als Treiberpaltine wird es wohl darauf hinauslaufen, ja. Im ULN2003a sind 7 Darlingstontreiber drin, die einfach nur das vom Pi kommende Signal verstärkt. Es findet darin keine Dekodierung o.ä. statt.


    Anders wäre es, wenn du eine andere Treiberpaltine nehmen würdes. Mit dem Easytreiber benötigst du nur 2 Steuerpins pro Motor. Siehs dir ruhig mal an.

    MfG

    Hallo und willkommen.


    Ein Arduino reicht für diese Aufgabe völlig aus. Der Pi3B+ würde sich wohl langweilen. Das bedeutet aber nicht, dass es mit dem Pi nicht gehen würde.

    Wenn du aber mit grafischen Displays für eine Anzeige arbeiten möchtest, ist das mit einem Pi etwas einfacher zu realisieren.


    Du wirst sicher wissen, dass eine 360°-Nachführung nicht notwendig ist. Die Sonne ist ja keine 24h zu sehen ;)

    Nach Sonnenuntergang muss nur die Solarzelle wieder auf Start gefahren werden.

    Ob du für die Bewegung Servo- oder Schrittmotore nimmst, hängt wohl zuerst von der zu bauenden Mechanik ab.


    Hast du denn schon einen Plan, wie du die Richtung des Sonnenlichtes detektieren willst? Möchtest du auch den Höhenwinkel in deine Steuerung einbeziehen, damit die Zelle möglichst immer im rechten Winkel zur Sonne steht?

    Wenn der maximale Ausgangsstrom 225mA beträgt, wieso ist das dann zu viel für den Verbraucher (Lüfter), wenn dieser 100mA erwartet?

    Wer sagt, dass das zu viel ist? Habe ich da etwas an einer Stelle überlesen? In einem Auto mit 75PS nutzt die mögliche Kraft bei 30km/h ja auch nicht voll aus. Sie wäre aber vorhanden.


    Du meinst den Ausgangsstrom von einem Netzteil? Wenn es 225mA bei 5V abgeben kann, der Lüfter bei 5V aber nur 100mA benötigt, dann ist eine Reserve da. Der Lüfter wird sich nur die 100mA entnehmen. Das ergibt sich aus dem Ohmschen Gesetz, welches da lautet:

    R=U/I. Der Lüfter im Beispiel hat also einen Widerstand von R= 5V / 0,1A = 50Ω

    Du kannst die Formel umstellen. Du wirst aber sehen, wenn man einen 50Ω-Widerstand an 5V anschließt, wird sich ein Strom von 100mA einstellen. Ist eine physikalische Gesetzmäßigkeit.


    Der Lüfter benötigt einen Mindeststrom, bei dem er anfängt zu laufen, er muss das Ruhemoment (Masseträgheit des Lüfterflügels und Lagerreibung, anstehende Luftbewegung) überwinden. Dabei nimmt er sich kurzzeitig etwas mehr Strom aus dem Netzteil. Sein Widerstand sinkt kurzzeitig.


    Ich kann deinem Link leider keine genauen Daten entnehmen, weshalb ich die Amazonen nicht mag und mich denen auch verweigere.


    Ich fand die Antwort in #3 von RTFM, mittlerer Link von Ibäh schon sehr treffend für dein Vorhaben. Eine einstellbare PWM mit einem 555-Timer-IC.

    Da ich die Teile hier habe, würde ich es aber selber mit Zinn "verkleben".

    Wenn man den Strom empierig ermittelt, bei dem der Lüfter definitiv anläuft, kann man auch einen Widerstand nehmen. Da ist dann aber keine Alterung des Lüfters eingerechnet. Mit einer PWM (Pulsweitenmodulation) wie diese Ibäh-Platine kannst du über das Poti aber nachstellen.


    ABER, PWM kann in solchen Lüftern ein für unser Ohr unangenehmes fiepen hervorrufen. Das hängt aber von der Frequenz der PWM und vom Lüfter ab, warum ich dir da eben auch wieder keine Empfehlung aussprechen kann.


    (Ich habe keine Kühlkörper oder Lüfter am PI, der lebt dennoch noch. ;)

    Wenn ich beispielsweise an einen Fernseher oder an ein Handy ein Netzteil mit einer größeren Stromstärke anschließe, ist das egal, solange die Spannung übereinstimmt, denn der Fernseher oder das Handy nutzt nur das, was er / es benötigt.

    Reden wir von Verbraucher. Ja, dieser nimmt sich bei seiner angegebenen Spannung nur den Strom zum Betrieb. Wenn das Netzteil mehr anbietet ist es besser.

    und Ampere die Strommenge, bzw. Stromstärke

    Nicht die Strommmenge (Strommenge), das ist schon wieder etwas anderes als Stromstärke.

    Bei dem NE555-Bauteil muss ich auf den max. Ausgangsstrom achten, dass dieser mit dem Anlaufstrom des Lüfters übereinstimmt.

    Und wenn der nicht ausreicht, kann man auch einen Treiber nachschalten.

    einen handelsüblichen 5V Lüfter der Größe 30x30mm benötige

    Da ist das eigentliche Problem. Es gibt zu viele Hersteller und Modelle, so dass man eigentlich nicht von handelsüblich als Kategorie sprechen kann. Du kannst nur von einem bestimmten Modell eines Lüfters ausgehen, aber nicht von diesem auf andere schließen.

    Leicht zu verstehen, wenn wir mal von einem handelsüblichen Auto ausgehen ;)

    Blöde Frage, einfache Antwort. Wie wird deine Frage gefunden? Als Antwort 16 unter etlichen, fast gar nicht.

    Beiträge von August 2018, wer liest die noch?

    Ein neuer Diskussionsfaden taucht dagegen sofort oben auf.

    Reicht das?

    Also mit der Syntax von Python kenne ich mich nicht aus. In PHP würde ich das in etwa so machen, lässt sich bestimmt übersetzen.

    Mit $file_obj erstellst du ein Objekt, mit dem man das File 'test.config' händelt.

    Mit der while-Schleife liest du Zeile für Zeile aus der Datei raus, bis das Filende erreicht ist.

    In der Zeile echo $line; machst du das, was dir mit dem Inhalt vorschwebt, hier beispielhaft nur eine Ausgabe.


    Wie es sich dabei auf deinem System mit dem Zeilenumbruch darstellt, weiß ich nicht.

    Probieren geht über studieren.

    1. Raspberry kann sich aufhängen, Arduino nicht.

    Richtig?

    Auch ein Arduino kann abstürzen.

    2. GPIO haben beim Arduino mehr Power?

    Da man ohnehin fast immer mit Treibern, seis auch nur eine Transistorstufe, arbeiten sollte, spielt es kaum eine Rolle. Verbraucher sollte man nie direkt über GPIOs oder digitalen Ausgängen versorgen, m.M.

    Viele Relaisplatinen z.B. sind für den Arduino (5V) gefertigt, sind so mit dem Arduino besser zu händeln.

    Die Verwendung solcher Relaisplatinen am Raspi, führt hier im Forum zu hunderten Beiträgen und Diskussionen.


    Ein großer Vorteil des Arduinos beim regeln, wie du es vor hast ist, dem kann ungeschadet einfach mal der Strom abgeschaltet werden. Ist die Versorgung wieder da, fängt er einfach wieder an zu arbeiten.


    Beim Raspberry kann das Dateisystem auf der SD-Karte bei Stromausfall schon mal kaputt gehen. Dann hilft auch kein Neustart beim anlegen erneuter Spannung.


    Für solch Zwecke der Regelung finde ich den Arduino besser geeignet, der Raspi einfach Oversized.

    Der Arduino nimmt auch weitaus weniger Strom auf, als aktuelle Raspis.


    Arduino und Raspi kann man eigentlich nicht wirklich vergleichen. Jeder hat seine Daseinsberechtigung.


    Ich stimme dale hier vollumfänglich zu.


    Nachtrag: Mit einem 20x4 LCD kann man die Temperaturen von Soll- /Istwerte und auch Relaiszustände darstellen. Platz ist genug vorhanden.

    Die meisten Experimente habe ich mit einem 12 V Bleiakku gemacht.

    Ich habe auch dieses Steckernetzteil bestellt. Nun habe ich hier im Forum ja schon manchmal gelesen, daß diese Schaltnetzteile alle eine Berührungsspannung gegen Erde haben. Und so ist es auch hier, egal wie herum ich den Stecker in die Steckdose stecke.

    Das ist auch völlig normal. Irgend wohin muss ja der Kondensator von Sekudär nach Primär geschaltet werden, der Störungen ableitet, wenn kein PE vorhanden ist.


    Siehe dazu auch Berührstrom