Ja das geht alles mit pyload. Zuerst "unrar-nonfree" installieren.
Dann im Webinterface -> Zusatzprogramme -> Menu -> ExtractArchive.
Hier kannst du alles einstellen wie du es brauchst, hier ein Screenshot meiner Einstellungen:![]()
Ja das geht alles mit pyload. Zuerst "unrar-nonfree" installieren.
Dann im Webinterface -> Zusatzprogramme -> Menu -> ExtractArchive.
Hier kannst du alles einstellen wie du es brauchst, hier ein Screenshot meiner Einstellungen:![]()
Folgende Pyload-Funktionen nutzte ich im Alltag und werde im Anschluss kurz erklären wie man sie installiert:
1. Notification/Benachrichtigung am Handy bei einem Ereignis (Download fertig, Captcha-Abfrage etc.) in Echtzeit
2. Installation von "unrar-nonfree"
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1:
Wer von unterwegs mit der Android App gerne Links in Pyload am heimischen Raspi einfügt, wird manchmal eine Benachrichtigung vermissen,
wenn z.B. wieder eine Captcha-Eingabe fällig ist. Bewerkstelligen lässt sich das aber ganz leicht über das Pyload-XMPP-Interface und einer Instant-Messenger-App wie z.B. Xabber (ähnlich wie ICQ, skype etc).
Zuerst installieren wir am Raspi das Paket "python-pyxmpp":
Dann legt man sich auf einen der zahlreichen Jabber-Server, z.B jabber.at, zwei Accounts an: den einen für den Raspi (z.B. pyload_server@jabber.at), und den anderen für euer Android-Handy (z.B. pyload_client@jabber.at).
Die Daten der Accounts trägt man nun im Webinterface von Pyload ein (Einstellungen->Zusatzprogramme->Menu->XMPPInterface):
"List of JIDs accepting commands from:" -> pyload_client@jabber.at
"Password:" -> Passwort von pyload_client
"Jabber ID:" -> pyload_server@jabber.at
So, nun Xabber am Handy installieren und seine pyload_client Account-Daten in Xabber eintragen und den Kontakt pyload_server@jabber.at hinzufügen.
-> pyload bzw. den Raspi neustarten.
Fertig!
(Wenn man in Xabber "help" an den pyload_server sendet bekommt man eine Liste von möglichen Kommandos)
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2:
Leider können nicht alle RAR-Dateien mit dem Paket "unrar-free" von Pyload automatisch entpackt werden (z.B. gesplittete RAR Archive).
Abhilfe schafft hier "unrar-nonfree":
Zuerst (falls schon installiert) das Paket unrar-free deinstallieren:
Dann tragen wir in die sources Liste eine Quelle ein:
Es öffnet sich der nano-Texteditor. Folgen Zeile einfügen:
Mit folgenden Kommandos abspeichern und den Editor schließen:
strg o --> strg m --> strg x
Update machen:
Dann führen wir nacheinander folgende Befehle aus:
Fertig!
Manuell enpacken kann man im Terminal mit:
unrar e Datei.rar
Danke für die rasche Antwort!
Leider waren im Log-File keine Fehler zu sehen. Wirklich sehr komisch. Aber ich konnte das Problem mittlerweile selber lösen können:
Zuerst hab ich versucht alle Pyloadprozesse zu stoppen:
Aber irgendwie lief Pyload trotzdem weiter, zumindest irgendwas mit "PID" und "Pyload already running" (oder so ähnlich) wenn ich mittels
versucht habe Pyload neu zu starten.
Also habe ich mittels
die zuständige PID ausfindig gemacht (3540), und mittels
beendet. Jetzt waren offenbar wirklich alle Pyload-Prozesse gekillt, und ich konnte mit
Pyload neu starten und die Webgui war wieder erreichbar!!! ![]()
Die Option "screen" war notwendig, da sich sonst nach schließen der Terminalsitzung auch die laufende Pyloadinstanz beendet wurde.
Ich hoffe ich konnte es für andere, die auch Probleme mit der Webgui oder generell mit start/stop von Pyload haben, verständlich erklären!
Danke für das Tutorial! Hat alles perfekt funktioniert!
Ich habe jetzt nur ein kleines Problem: Die Webgui ist plötzlich nicht mehr erreichbar. Ich bin mir aber ziemlich sicher das Pyload noch läuft, denn über die Android App kann ich noch ganz normal downloaden. Hab jetzt das Setup nochmal durchgeführt und den Pyloadwebserver von "builtin" auf "threatend" gestellt. Hat aber leider nihts gebracht ![]()
Was kann ich tun um Pyload wieder über die Webgui bedienen zu können?
Danke!
Vielen Dank für dieses Tutorial!
Bin nach dieser Anleitung vorgegangen und mein Raspi ist nun via der DMZ-Funktion des Routers von überall erreichbar. Super ![]()
Hab noch eine kurze Frage, vielleicht kann mir jemand helfen:
Ich möchte nun von außen über das Internet über meinen Raspi einen weiteren Server in meinem internen LAN erreichen. Hab schon etwas darüber gelesen, soweit ich das verstanden habe muss ich einen Port forwarden. Folgende Befehle hab ich in der Konsole ausgeführt:
sudo iptables -t nat -A PREROUTING -p tcp --dport 7070 -j DNAT --to-destination XX.XX.XX.XX:80
sudo iptables -t nat -A POSTROUTING -p tcp --dport 7070 -j MASQUERADE
XX.XX.XX.XX:80 sind die IP und der Port des Servers im internen LAN der von außen über den Port 7070 erreichbar sein soll.
Komischerweise tut sich gar nix; der Server ist weder von außen erreichbar, noch wurde irgendwas in iptables durch die oben genannten Befehle ergänzt. Meine derzeitige iptables:
*filter
:INPUT DROP [0:0]
:FORWARD ACCEPT [0:0]
:OUTPUT ACCEPT [234:30791]
:SSH-BruteForce - [0:0]
:SSH-Whitelist - [0:0]
-A INPUT -j SSH-BruteForce
-A INPUT -i lo -j ACCEPT
-A INPUT -p icmp -j ACCEPT
-A INPUT -m state --state RELATED,ESTABLISHED -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 22 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 80 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 8000 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 8080 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 8081 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 7227 -j ACCEPT
-A INPUT -p tcp -m state --state NEW -m tcp --dport 7070 -j ACCEPT
-A INPUT -j REJECT --reject-with icmp-host-prohibited
-A SSH-BruteForce -p tcp -m tcp --dport 22 -m state --state NEW -m recent --set$
-A SSH-BruteForce -p tcp -m tcp --dport 22 -m state --state NEW -j SSH-Whitelist
-A SSH-BruteForce -p tcp -m tcp --dport 22 -m state --state NEW -m recent --upd$
-A SSH-Whitelist -s 192.168.0.0/30 -m recent --remove --name ssh --rsource -j A$
COMMIT
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Würde mich freuen wenn mir jemand sagen, wie ich in diesem Fall korrekt vorzugehen habe! Danke!
EDIT: Eins hab ich noch vergessen: bei mir ist alles verkabelt, kein WLAN!