Posts by Salzforscher

    Ok herzlichen Dank. Laut dem Video konnte man sich ja einfach das Netzwerk auswählen und sich damit verbinden. Bevor ich meine bisherigen Bemühungen nun über den Haufen werfe, möchte ich doch gerne schauen, ob eine Verbindung zu dem angezeigten Netzwerk AdHoc möglich ist, nachdem ich meinen Laptop konfiguriert habe. Kennst du zufällig eine gute Anleitung dazu?


    Viele Grüße

    Herzlichen Dank aber ist das Video nicht von 05.10.2019? So habe ich es vermutet, daher dachte ich auch, dass es noch gut funktionieren sollte. In diesem Zusammenhang freue ich mich über den obigen Link. Aber vielleicht klappt es ja auch mit geringem Aufwand noch mein System zum Laufen zu bringen. Wie gesagt das Ad-Hoc-Netzwerk wird mir ja auch bereits angezeigt. Vielleicht ist der Weg dann gar nicht mehr so weit. Andernfalls müsste ich alles nochmal machen. Ich würde mich daher sehr freuen, wenn ihr mal einen kurzen Blick in die Dateien werfen würdet und mir helfen würdet. Ich bin leider weit weg von einem Experten im Bereich der Netzwerke.


    Viele Grüße

    Liebe Forenmitglieder,


    ich habe eine Frage zu dem Erstellen eines Ad-Hoc-Netzwerkes, da ich meinen Linux-Laptop ohne Router mit dem Raspberry-Pi verbinden möchte. Ich habe dafür folgende Anleitung/Video im Internet gefunden:


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    Zuerst habe ich Raspbian installiert (Version 05.02.2020 ) und die Version ermittelt, wie es im Video auch durchgeführt wird. (mit lsb_release -a) Weiterhin habe ich gedit installiert. Ansonsten ist keine Veränderung vorgenommen wurden.


    Das Ergebnis sei in der Datei Release dargestellt.

    Version stimmt leider nicht mit dem vom Video überein.


    ifconfig liefert zu diesem Zeitpunkt. (Siehe ifconfig_before_modification-Datei)


    Anschließend habe ich die interfaces Datei konfiguriert. Das Original und die modifizierte sind ebenfalls im Anhang zu finden.


    Weiterhin habe ich die Installation von isc-dhcp-server entsprechend dem Video durchgeführt. Es gab wie angekündigt Fehlermeldungen. Ich habe die Terminalausgabe während der Installation ebenfalls in der Datei im Anhang abgespeichert.


    Von der Datei isc-dhcp-server im Ordner default habe ich ebenfalls ein backup erstellt. Man erkennt leichte Unterschiede zum Dateiinhalt vom Video. Die konfigurierte Datei ist ebenfalls im Anhang hochgeladen. Insbesondere die Domain-server unterscheidet sich zu dem vom Video.


    Von dem dhcpd.conf Dokument ist ebenfalls ein backup erstellt wurden weiterhin habe ich die konfigurierte Datei in den Anhang gesetzt.


    Wie im Video wird mir das Ad-Hoc-Netzwerk bei der Wahl der möglichen Wlan-Netzwerke auch angezeigt, leider kann ich mich mit Linux nicht darauf anmelden. Verbindungsaufbau gescheitert folgt dann immer.


    Da mir das Ad-Hoc-Netzwerk als mögliches Netzwerk angezeigt wird, weiß ich nicht ob das Erstellen des Netzwerkes erfolgreich war oder ob ich einen Fehler gemacht habe. Jedenfalls kann ich es nicht nutzen. (Muss ich meinen Laptop auch noch konfigurieren?, ich habe auch keinen "Wlan-Stick" verwendet, sollte ich dies tun?)


    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir jemand sagen kann, ob ich einen Fehler in der Konfiguration gemacht habe, da das Erstellen eines Ad-Hoc-Netzwerkes einen wichtigen Punkt in meiner Arbeit darstellt.


    Vielen Dank und viele Grüße. PS: Falls noch Informationen fehlen, teile ich diese auch gerne mit.

    "Also ich glaube mit der fertigen Software werden wir ohnehin nicht glücklich."


    Ich denke dann verstehen wir uns! :)


    Gegebenenfalls ist es für mein Vorhaben etwas überdimensioniert, wir können es aber gerne versuchen, da ich derzeitig keine dringende Anwendung sehe, die ich nicht auch anders lösen könnte, bin ich auch bereit die vier Wochen zu warten.


    Ich bin zwar vertraut mit Programmiersprachen (Fortran und Python) Ich weiß allerdings nicht, wie sehr ich bei diesem Vorhaben von Hilfe sein kann, aber ich will mich im Vorfeld auch nicht gleich schon wieder schlecht reden, ein wenig Ahnung von der Materie habe ich sicherlich auch.


    Viele Grüße,


    Salzforscher

    Herzlichen Dank für eure Antworten.

    Sie haben mir sehr geholfen. Ich denke eine Punkt zu Punkt Verbindung ist genau das, was ich gesucht habe. Ich denke für größere Reichweiten ist dann eine Richtantenne und gegebenenfalls ein Signalverstärker notwendig. Damit habe ich noch keine Erfahrungen gemacht. Wo schließt man denn eine Antenne für Wifi an. Gibt es dort auch geeignete Bauteile? Ich kenne solche Bauteile höchstens für Funkmodule (https://de.elv.com/elv-homemat…ome-hausautomation-142141) Diese Bauteile sind wohl aber nicht für Wifi geeignet oder, die Frequenz muss schließlich übereinstimmen?


    Viele Grüße,


    Salzforscher

    Liebe Forenmitglieder,


    angenommen ein Raspberry Pi soll über einen anderen Raspberry Pi ferngesteuert werden. Dann würde sich wahrscheinlich TeamViewer, vnc oder ssh gut eignen. Auf diesem Wege ist es schließlich möglich auf das Terminalfenster des anderen Raspberry Pi's zuzugreifen. Dies ließe sich sicherlich auch Kabellos ohne Lan-Anschluss realisieren, wenn für beide eine Internetverbindung vorliegt.


    Wie lässt sich solch ein Fernzugriff aber bewerkstelligen, wenn keine Internetverbindung möglich ist, beispielsweise draußen in der Natur, auf dem Meer oder ähnliches. (Anwendung: Beispielsweise im Funktionsmodellbau)


    Hierbei müssten beide Raspi's als Funksender und Funkempfänger agieren und Daten auf direktem Wege übertragen.


    Es gibt doch Wifi-Sender und Empfänger, die per USB-Anschluss angeschlossen werden und Daten übertragen können. Ich weiß allerdings nicht, ob die Daten erst zu irgend einem Router oder ähnliches gesendet werden müssen, und anschließend den zweiten Raspi erreichen oder ob dies auf direktem Wege zwischen Wifi-Sender und Empfänger erfolgt. (im letzteren Fall wäre dies die Lösung)


    Vielleicht ließe sich auch eine Art Hotspot von einem Raspi erzeugen, sodass der andere Raspi auf diesen Hotspot zugreifen kann und eine Datenübertragung beispielsweise über TeamViewer möglich ist. (Ist für solche Vorhaben auch ein Sendemast in unmittelbarer Umgebung oder eine allgemeine Internetverbindung notwendig?)


    Sicherlich ist solch ein Vorhaben mit Funk möglich. Es gibt auch einige Funksender/Empfänger für Raspberry Pi, ich weiß aber nicht, ob hierbei ein richtiger Fernzugriff auf den anderen Raspi möglich ist oder nur beispielsweise Bilder oder ähnliches gesendet und empfangen werden können. Auch die Übertragung von Videodaten auf diesem Wege wäre wünschenswert. Bestenfalls wäre ein Fernzugriff wie bei TeamViewer gewollt.


    Habt ihr Erfahrung in diesem Bereich und könnt mir einige Bauteile nennen, mit denen sich sowas bewerkstelligen lässt? Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir helfen könnt, da es eine sehr zentrale Fragestellung meiner Projekt darstellt.


    Herzlichen Dank und viele Grüße,


    Salzforscher


    PS: Und allen natürlich ein frohes neues Jahr! :)

    Lieber Fliegenhals und VeryPrivat,


    herzlichen Dank für eure Antwort.

    Ich denke die genannten Bauteile wie beispielsweise das DPS5015 könnte genau das richtige sein, soweit ich das einschätzen kann. Ich frage mich allerdings, ob die benötigte Software auch beispielsweise den Raspberry Pi unterstützt. Für das DPS8005 ist beispielsweise auf eBay in der Produktbeschreibung folgender Satz zu finden:

    "the PC software only support For Win7 and above, Android APP support android 5.0 and above"


    Was meint ihr, ist es auch möglich beispielsweise in der Software ein Programm bzw. Protokoll zu schreiben, sodass die Spannung entsprechend dem Protokoll automatisch eingestellt wird.

    Ein Beispiel: Schritt 1: Spannung auf 10 Volt einstellen und für eine Stunde halten. Schritt 2: Auf 15 Volt erhöhen und für weitere 3 h halten usw... So könnten beispielsweise auch Spannungsprofile über mehrere Tage gefahren werden, ohne das man aktiv in diesen Prozess eingreifen muss... Es wäre ja grunsätzlich schön, wenn diese Geräte Programmiersprachen unterstützen, dann wäre dies sicherlich ein leichtes.


    An VeryPrivat:

    Wenn du das Bauteil für geeignet hälst, würde ich es mir auch kaufen. dann können wir gerne zusammen versuchen unsere Projekte zum Laufen zu bringen.


    Viele Grüße,


    Salzforscher


      

    Liebe Forenmitglieder,


    ich benötige derzeit für ein Projekt einen Spannungswandler, mit dem ich Spannungen ausgehend von beispielsweise 12 V runter transformieren kann. Der Spannungsbereich sollte dabei zwischen 0 und 8 V liegen. (Wünschenswert bis 10 A) Bezüglich Primär- und Sekundär-Spannung und Leistung bin ich aber auch flexibel. Im Internet gibt es auch einige Spannungswandler zu finden. Die Sekundärspannung wird hierbei aber meist über Drehknöpfe eingestellt. Ich benötige allerdings einen Spannungswandler, den ich mit einem Raspi digital ansteuern kann, sodass ich ein Programm schreiben kann, mit dem ich die gewünschte Spannung einstellen kann, ohne dies manuell am Spannungswandler vornehmen zu müssen

    Ich bedanke mich recht herzlich für eure Hilfe und wünsche allen Forenmitgliedern ein frohes neues Jahr. :danke_ATDE:

    Viele Grüße


    Salzforscher

    Liebe Raspberry-Pi-Freunde,


    ich bin noch ein blutiger Anfänger im Umgang mit Raspberry-Pi und würde mich daher über eure Hilfe sehr freuen. Unzwar habe ich einen 9.7-inch e-Paper Display und möchte diesen als Monitor zusammen mit einem zweiten dieser Art verwenden. Ich habe an Teilen bereits alles vor Ort, auch das Buch Raspberry-Pi liegt mir vor. Leider gelange ich dennoch nicht genügend an Informationen um den Bildschirm mit dem Raspberry-Pi zu verbinden.


    Zu dem Bildschirm gibt es einen e-Paper IT8951 Driver-Hat mit den entsprechenden Anschluessen. (Siehe Bild)

    Folgende Kabel habe ich bereits verbunden: 5V Pin 2, GND Pin 6, MISO Pin 21, MOSI Pin 19, SCK Pin Pin 23, CS Pin 24. Die Pin Nummerierung erfolge entsprechend der Tabelle fuer den J8-Header des Raspberry-Pi 3 B+. Bei den letzten Beiden Anschluessen (RST und HRDY) weiss ich allerdings nicht weiter. Bevor ich nun einen Kurzschluss erzeuge, befrage ich leiber nochmal euch. Ich wuerde mich natuerlich auch freuen, wenn ihr mir sagt, welche Bedeutung die letzten beiden Kuerzel haben.


    Herzlichen Dank und viele Gruesse


    Salzforscher