Posts by Gottlieb

    Hallo,

    hab noch weiter nach den Ursachen geforscht, bin aber nicht weitergekommen.

    Ich kann den Fehler aber weiter lokalisieren.

    Ich habe 2 RPI Systeme mit unterschiedlichen Betriebssystemen.

    1.Älteres System aus 2019:

    PRETTY_NAME="Raspbian GNU/Linux 9 (stretch)"

    NAME="Raspbian GNU/Linux"

    VERSION_ID="9"

    VERSION="9 (stretch)"

    VERSION_CODENAME=stretch

    ID=raspbian

    ID_LIKE=debian

    HOME_URL="http://www.raspbian.org/"

    SUPPORT_URL="http://www.raspbian.org/RaspbianForums"

    BUG_REPORT_URL="http://www.raspbian.org/RaspbianBugs"


    2. Aktuelles System:

    pi@Vagabundi02:~ $ cat /etc/*release

    PRETTY_NAME="Raspbian GNU/Linux 11 (bullseye)"

    NAME="Raspbian GNU/Linux"

    VERSION_ID="11"

    VERSION="11 (bullseye)"

    VERSION_CODENAME=bullseye

    ID=raspbian

    ID_LIKE=debian

    HOME_URL="http://www.raspbian.org/"

    SUPPORT_URL="http://www.raspbian.org/RaspbianForums"

    BUG_REPORT_URL="http://www.raspbian.org/RaspbianBugs"


    Beide Systeme habe ich in demselben Netz.

    Mache ich bei dem alten System

    Code
    sudo hcitool lescan

    so erhalte ich

    LE Scan ...

    22:95:75:A6:8E:63 (unknown)

    7E:1D:00:D8:23:C1 (unknown)

    7E:1D:00:D8:23:C1 (unknown)

    40:A7:E7:EC:F9:81 (unknown)

    E0:67:81:74:F1:8B (unknown)

    CB:09:DF:C3:06:E8 HRM-Dual:419373

    CB:09:DF:C3:06:E8 (unknown)

    57:C8:F3:FE:91:C9 (unknown)

    mache ich dasselbe in dem neuen System, so erhalte ich:

    Code
    pi@Vagabundi02:~ $ sudo hcitool lescan

    Set scan parameters failed: Connection timed out

    Wichtig:

    Mache ich einen Update im neuen System mit

    Code
    sudo apt-get install bluetooth bluez-hcidump bluez blueman

    so bekomme ich im neuen System diesselbe Antwort. wie im alten System:

    Code
    pi@Vagabundi02:~ $ sudo hcitool lescan

    LE Scan ...

    47:48:42:6B:63:FF (unknown)

    47:48:42:6B:63:FF (unknown)

    7C:2F:80:D1:89:44 (unknown)

    7C:2F:80:D1:89:44 Gigaset G-tag

    5C:6B:93:6C:37:55 (unknown)

    75:F1:18:CE:56:60 (unknown)

    DE:CC:E7:CE:26:7C (unknown)

    43:EE:67:7F:77:14 (unknown)

    43:EE:67:7F:77:14 (unknown)

    04:5A:C2:26:EF:1A (unknown)

    3F:9E:14:D5:A9:A7 (unknown)

    4A:7D:6B:2F:B7:DC (unknown)

    5C:6B:93:6C:37:55 (unknown)

    75:F1:18:CE:56:60 (unknown)

    DF:D9:83:DE:CB:C3 (unknown)

    45:D7:DF:A3:93:49 (unknown)

    aber leider nur für einige Stunden und dann bekomme ich mit "sudo hitool lescan wieder die Fehlermeldung:

    Code
    Set scan parameters failed: Connection timed out

    Ich habe einen RPI3 und eine Gigaset G-tag. Die beiden Teile habe ich in der Vergangenheit immer zusammen erfolgreich betrieben und damit eine Anwesenheitserkennung realisiert.

    War immer zuverlässig.

    Ich war jetzt gezwungen auf Bullseye light umzusteigen und ddann die Installation nochmals zu machen.

    Zeitweise funktioniert jetzt die Erkennung, zeitweise nicht, grössenteils nicht.

    Im Fehlerfall bringt mir das Kommando

    Quote

    pi@Vagabundi02:~ $ sudo hcitool lescan

    Set scan parameters failed: Connection timed out

    Mache ich jetzt , so bekomme ich folgendes Ergebnis

    Zeitweise sehe ich auch den Gigaset G-Tag, wenn ich "sudo hcitool lescan" eingebe.

    Wo ist mein Thema?. Bitte um Unterstützung, ich weiss nicht mehr weiter.

    An einer schwachen Batterie im G-Tag kann es doch nicht liegen.

    Ich vermute, dass mein Bluetooth einen Fehler hat .

    Falls ihr noch weitere Infos habe, so bitte um Meldung.

    Merci

    Hallo Franjo ,

    danke für deine Antwort!!.

    Ich bin leider durch den Umstieg auf Debnia zu einer kompletten Neuinstallation des gesamten FHEM Umfeldes genötigt. Ich bin da nicht der Experte .

    Auch die ursprüngliche Installation hab ich nach einem Tutorial gemacht:

    FHEM Tutorial-Reihe - Part 7.3: mySQL-Server (MariaDB) für Logging nutzen.

    Das sieht ganz änlich aus, als deine Hinweise:

    FHEM Tutorial : sudo mysql -u root -p

    DU : sudo mysql -u root

    FHEM: CREATE USER 'fhemuser'@'%' IDENTIFIED BY 'yJSKRYEvwwxVrYUmg';

    DU CREATE USER 'user'@'localhost' IDENTIFIED BY 'Passwort';

    ==> ich komme mit dem "%" nicht zurecht, an dem bei dir localhorst steht.

    FHEM Tutorial: CREATE DATABASE `fhem` DEFAULT CHARACTER SET = `utf8`;

    DU CREATE DATABASE fhem DEFAULT CHARACTER SET = `utf8`;

    => fhem in Hochzeichen oder nicht?

    FHEM-Tutorial: GRANT ALL PRIVILEGES ON *.* TO 'root'@'%' IDENTIFIED BY '6svtUQ3nWJUBHVCJu';

    DU: GRANT ALL PRIVILEGES on fhem.* to 'user'@'localhost' IDENTIFIED BY 'Passwort';

    ==> hier gibt es wieder die Frage nach dem %?

    FEM: Tutorial : GRANT USAGE ON *.* TO 'root'@'%' WITH GRANT OPTION;
    DU: ??

    FHEM - Tutorial : ?

    DU: flush privileges;

    Hallo Franjo, kannst du mir da weiterhelfen?

    Hallo llutz,

    danke für deine Antworten.

    Zu dem RPI baue ich die Verbindung über das Windows10 Cmd Fenster auf über folgenden Weg im CMD Fenster:

    ssh pi@Vagabundi, Passowort xxx ==> Anmeldung ok.

    jetzt die Antwort auf deine Frage, dein Hinweis

    Quote

    mysql -p

    Dann wird nach einem Passwort gefragt, das ich nicht kenne.

    Gebe ich jetzt sudo mysql - p ein.

    ==> dann öffnet mysql

    Ich habe nur bei Root eine passwort gesetzt:

    Quote

    set password for 'root'@'%' = PASSWORD( 'xxxx' );

    ==> dieses Kommando hab ich aber von einer Anleitung übernommen und kenne ich nicht wirklich.

    Liegt hier mein Fehler?

    Hallo KKoPi,

    die Anmeldedaten vom HeidiSQL zum Pi lauten:

    Verbindungstyp: MariaDB or MySql (TCP/IP)
    Libarytyp: libmariab.dll

    Hostname/IP : 192.168.36.248
    Nach Benutzername und Passwort fragen angekreuzt

    Port 3306

    Quote

    Wie verbinde ich mit dem PI:

    Ich verwende CMD der Windows 10 Oberfläche

    Quote

    Was hast Du als Server-Parameter gepflegt, Raspi (direkt) oder bei SSH-Tunnel localhost oder 127.0.0.1

    Habe ich dies oben bereits beantwortet?

    Hallo,

    Ich bin gerade dabei, meinen RPI auf Debian umzustellen.

    Dabei ist eine Neuinstallation von mysql notwednig, auch Heidisql musste ich nach einem Rechnerwechsel neu installieren.

    Mysql ist aus meiner Sicht korrekt auf dem RPI3 installiert.
    Passwort hab ich gesetzt: in MariaDB.

    Code
    set password for 'root'@'%' = PASSWORD( 'xxxx' );

    Antwort:

    Code
    [tt]Query OK, 0 rows affected (0.02 sec)[/tt]

    Heidisql ist auf Windows10 Platform installiert.

    Kommunikation ist zu mysql aufgebaut

    jetzt wollte ich die erste Datenbank installieren:

    Code
    [CREATE DATABASE `fhem` DEFAULT CHARACTER SET = `utf8`;

    Die Fehlermeldung lautet:

    Code
    sql Fehler (1044) Access denied for user 'root'@#%' to database 'fhem

    Hab schon gegoogelt... komme leider nicht weiter.

    Hallo,

    vielen Dank für die Informationen.

    Ich lese die Vorgehensweise von DeaD.EyE mit Spannung, jedoch schreckt mich das "dark-ner" in der Beschreibung.

    Ich kann nicht beurteilen, ob dies für mich letztendlich eine offene Flanke bedeutet oder ob der Orion-Service eine legitime Sache darstellt.

    Noch eine technische Nachfrage zum Orion-Service:

    Quote

    die andere Seite muss auch im Tor-Netzwerk sein

    Die "andere" Seite sollten verschriedene Apple Smartphones sein. Ich will ja von "mobil" auf meinen "mobilen" Wohnwagen zugreifen. Kann man auf den aktuellen Apple Smartphones den Orion Service in Betrieb nehmen?

    zu dem Vorschlag von rpi444 noch eine Nachfrage. (ich bin doch kilometerweise entfernt):

    Code
    dig +short myip.opendns.com @208.67.222.222

    Der Befehl dig (Domain Information Groper) ist ein flexibles Tool für die Abfrage von DNS-Nameservern.
    Er führt DNS-Suchoperationen aus und zeigt die von den abfragten Namensservern zurückgegebenen Antworten an

    +[no]short

    Gibt eine kurze Antwort aus. Standardmäßig wird die Antwort in einer ausführlichen Form ausgegeben.

    myip.opendns.com ?????

    @208.67.222.222 ??

    Muss ich vor dem Absetzen dieses Befehles irgendentwas einrichten bei dyndns oder sonst irgendwo.

    Was bekomme ich denn zurück für Informationen?

    Vielen Dank


    Code
    myip.opendns.com

    Hallo,

    meine Anfrage bei der Telekom für eine daynamische IP4 Adresse ist leider ins Leere gelaufen.

    Ich hab mal selbst geschaut und folgendes gefunden:

    "Statische IPv4-Adressen gibt es im Mobilfunk der Telekom überhaupt nicht. Eine öffentliche (dynamisch vergebene) IPv4-Adresse kannst Du bekommen wenn Du den APN auf "internet.t-d1.de" änderst. Dieser APN ist allerdings inoffiziell und seine Funktion wird nirgends garantiert, kann also sein dass er heute funktioniert und morgen nicht mehr. Ich weiß auch nicht ob z.B. StreamON darüber funktioniert"

    Aktuell hab ich in der Konfiguration des Routers: "Telekom Internet" mit einem Modem des Types Alfa TUBE-U4G. incode und Authentiction ist ausgeschaltet.

    Ich würde jetzt folgendes machen: APN internet.t-d1 abändern (Anstatt Telekom Internet. Aber komme ich dann an die dynmaische IP4 Adresse.

    dyndns kenne ich als Nutzer und hab auch dort in der Vergangenheit mit für eine VPN eine Adresse zuweisen lassen.

    Mir ist wohl bekannt, dass dies nicht das "Hauptthema" dieses Forums ist. Ich hoffe eben auf freunliche Leute.

    Merci

    Hallo und danke für vielen und guten Antworten.

    Mein Erfahrungsschatz blockiert mich leider bei der Umsetzung.

    Ich muss da noch einige einfachere Fragen vorab stellen stellen.

    Zum Anwendungsfall nochmals:

    Der Raspi hängt in einem Netzwerk im Wohnwagen an einem Router des Herstellers „Alfa“. Der Alfa Router hängt mit einer LTE Antenne am Mobilfunknetz und steht mit dem Wohnwagen irgendwo in Europa. Ich habe eine Datenkarte der Telekom in der LTE Antenne. Die Mobilfunkverbindung ist stabil und steht.

    Der Router Alfa spannt ein WLAN Netz auf und stellt Internet über dieses WLAN zur Verfügung. Über dieses WLAN Netz habe ich heute Zugang zum RPI über die IP Adresse. Der RPI schickt heute bereits über den Alfa Router Mails nach außen, Update und Upgrade des RPI sind möglich und damit auch Datenempfang. Ich habe also einen vollumfänglichen Internetzugang für den RPI.

    Jetzt verlasse ich persönlich physikalisch den WLAN Bereich des Alfa und möchte mit meinem Mobilteil auf den RPI zugreifen, um zum Beispiel die Alarmanlage abzuschalten , also über das lokale Mobilfunknetz.

    Im WLAN Bereich ist dies heute möglich.

    Wie gehe ich da vor?

    Hab in meinem Wohnwagen auf einem RPi3 eine „Hausautomatisierungssiftware“, die auch als Alarmanlage im Wohnwagen verwende . Ich verwende dieselbe Hausautomatisierung auch in meinem Wohnhaus für die Alarmanlage dort. (FHEM)

    In meinem Wohnhaus kann ich über Sie installierte Fritzbox auf den RPI3 zugreifen und eventl. einen Fehlalarm löschen. Alarme werden mir über Pushmail auf das Handy signalisiert.

    Im Wohnwagen hab ich da eine Einbahnstraße, Der RPI3 hängt über einen „Alfa“ am Internet ( LTE Antenne mit SIM - Karte) und kann z.B. Pushmails senden, der Weg von Extern auf den RPI3 ist mir aber verbaut.

    Hab keinen Dunst, ob und wie ich den Zugang auf den Raspberry einrichten kann.

    Habt ihr mir Ratschläge und Tips?

    Hallo,

    Hab heute mit USB Image Tool nochmals versucht, eine Kopie meiner Produktion Flash Karte herzustellen. Ich habe ja als Originalkarte eine 32 GByte Karte und hab mir jetzt eine 64 GByte Karte gekauft. Leider brachte mir dies auch nicht den gewünschten Erfolg. Beim Kopieren 32 GByte auf 32 GByte brachte USB Image Tool den Fehler, dass die Ziel Flash Karte zu klein sei. Tatsächlich zeigte USB Image Tool auch die sagenhaften 45 GByte genutzten Speicher auf der 32 GByte Flask Karte an.

    Beide Kopiervorgänge, 32 GByte auf 32 GByte und 32 GByte auf 64 GByte mit USB Image Tool brechen bei 13% kopierter Datenmenge mit demselben Fehler ab: zu wenig Speicher auf der Zieldisk..

    Mit Win32DiskImager komme ich nicht zurecht. Der fragt nach einer „Image-Datei“, die ich ihm auf der Quell-Flashdisk nicht bieten kann..

    Ich bitte um einen Ratschlag, wie ich eine Sicherungskopie meiner Produktions-Flash erstellen könnte?

    Hallo,

    Vielen Dank für eure guten Tips und Analysen. Wie komme ich jetzt zu einer Sicherheits-Flashkarte von meiner 45 G Byte Produktions-Flashkarte.

    Ich hab mir heute eine 64 GByte Flashkarte gekauft, aber das Kopieren noch nicht versucht. Der RPI ist ziemlich kompliziert in Schränken verbaut .

    Ich kann USB Image Topl oder Windiskmanager verwenden. Oder habt ihr für das Kopieren noch einen anderen Vorschlag.

    Gesetzt der Fall, das Kopieren auf die 64 GByte funktioniert, kann der Raspberry eine 64 Flash lesen und schreiben ?

    Gibt es eine andere Idee , zu einem Clone der Produktionskarte zu kommen?

    Hallo, hab ein komisches Phänomen in Bezug auf Flash-Karte klonen:

    Hintergrund ist, dass ich schon länger kein Update mehr gefahren habe und eine kontinuierliche Funktionalität gewährleistet sein sollte.

    Meine Applikation muss ich jetzt aber erweitern und möchte vorher einen Klon meiner Produktions-Flashkarte erstellen. Habe bedenken , dass ich mir beim Update oder bei der Erweiterung das System zerstöre.

    Die Aufgabe klingt erstmal trivial, hab ich schon häufiger gemacht. Ich benutze dazu USB Image Tool und beide Flash Karten (Original und Ziel) stecken im Win10 Laptop und werden erkannt.

    Beides sind gemäß Aufdruck 32 GByte Scan Disk Ultra . USB Image Tool Version 1.85.

    USB Image Tool zeigt mir bei der Produktionkarte eine size von 45, xx Gbyte an , davon 21 GByte frei, die Zielkarte zeigt 32 GByte sizeund free an. Beim Kopieren bricht das USB Image Tool nach 13% ab, … irgendwie verständlich

    Hallo Leroy,

    danke für die Antworten,

    es gibt 2 Gründe, die mich in Richtung Update bewegen:

    einen akuten Grund:

    In FHEM gibt es ein Modul FHEM-Alexa, das auf Betriebssystemebene node/npm.

    Falls ich korrekt infomiert bin, kann man node/npm unter stretch nur bis

    pi@raspi:~ $ node --version

    v8.11.1

    pi@raspi:~ $ npm -v

    1.4.21

    Updaten. Die neueren Versionen von FHEM-Alexa benötigen aber neuere Versionen:

    Code
    :~ $ node --version
    v12.16.2
    :~ $ npm --version
    6.14.4

    einen mittelfristigen Grund:

    Ich vermute, dass es bald nicht mehr bei FHEM-alea bleibt, das Buster benötigt. Neuere Versionen von Zusatzdiensten unter FHEM sind dann abgekleppt.

    Wie gesagt, Neuinstallation ist eine Option, aber vielleicht hab ich doch mit eurer Unterstützung eine Chance auf Upgrade..?

    Hallo RTFM,

    danke, für deine schnelle Antwort. Könntet ihr mir bittekommentieren, ob dies so ok ist:

    1. sudo apt-get update

    2. sudo apt-get upgrade

    zur Sicherheit 3. sudo apt dist-upgrade

    dann die Änderungen in den beiden Dteien gemacht

    4. sudo apt update

    5. sudo apt dist-upgrade

    6. Wie schon geschrieben "Anschliessend ein Reboot und autoremove. Dann die empfohlenen Programmpaket gelöscht und gut ist."

    Ich kann noch nicht zuordnen, was damit gemeint ist:

    dann die Änderungen in den beiden Dteien gemacht

    Wie bekomme ich dies hin?

    Die Boot Partition auf 256 MB, oder mehr vergrössern, vor dem Update auf Buster

    Sorry für die vielen Fragen. Gerne würde ich dies alles verstehen.

    Merci