Posts by Horand

    Hallo zusammen,

    ich möchte gerne auf einem raspberry pi4 den icecast2-Server dazu nutzen, um Videodateien im Heimnetz zu verteilen. Im Internet gibt es ja Anleitungen dazu, wie man z.B. mit Icecast2 in Verbindung mit z.B. darkice oder liquidsoap einen Audiostream erzeugen kann, um so eine Art Webradio zu erzeugen.

    Nun habe ich in den offiziellen Dokumentationen gelesen, dass sowohl icecast2 als auch liquidsoap Videoformate (z.B. mp4) beherrschen. Heißt doch,man könnte so eine Art kleinen TV-Sender erstellen, um z.B. Urlaubsvideos zu schauen (wenn man mal wegen Werbung oder sonstwas vom regulären TV umschalten möchte :D )

    Ist sowas (mit einem raspberry, auf dem zusätzlich ein apache2 und ein samba-server läuft) überhaupt drin oder ist das (geschwindigkeitstechnisch) eh unrealistisch?

    Würde mich über Erfahrungen und Hinweise freuen, da ich, wie gesagt, bisher immer nur von Audiostreams gelesen habe, obwohl die Software wohl auch Video kann.

    Hallo, ich hoffe, dass ich hier mit meiner Frage richtig bin.

    Ich möchte eine Samba-Freigabe vom Internet aus erreichen und ein freundlicher User hat mir empfohlen zwecks erhöhter Sicherheit einen VPN auf dem Raspi zu installieren.

    Nun gibt es da bei mir aber folgende Probleme/Hindernisse:

    1.) Ich nutze auf meinem raspi dauerhaft einen smart-DNS Dienst und in meinem Heimnetzwerk auch öfters mal andere VPNs (von NordVPN) und ich weiß nicht, ob sich da was "beißt".

    2.) Der SSH-Zugang zu dem Samba-Server ist nur per SSH-Tunnel über einen anderen Pi möglich und der ist mit dem ssh-public-key gesichert. Dürfte zwar keine Auswirkungen haben, wenn ich samba per Portweiterleitung im Router freigebe, aber ich wollte es nur mal erwähnt haben, weil ich nicht so der Oberchecker bin.

    Meine Frage wäre daher: Ist ein VPN für mein Vorhaben sinnvoll und wenn ja, wie richte ich ihn ein?

    Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.

    Ok, das heißt im router erstmal portweiterleitung vom 445 am Besten auf einen anderen Port, um es den Angreifern nicht zu erleichtern.

    Das Problem ist, eben weil ich nicht so erfahren bin, dass ich das mit dem VPN auf die Kette kriege - zudem weiß ich nicht, ob ich das überhaupt machen kan, weil ich auf dem Raspi auch DynDNS nutze und im Heimnetzwerk auch NordVPN - nicht,dass sich da gegenseitig was blockt.

    Weil, wie gesagt - der Server mit den Sambashares ist von außen nicht direkt über ssh errreichbar - der ist hinter einem anderen Pi, der mit dem public-ssh-key gesichert ist. Da wären dann nur die sambashares zugängig, wenn ich den 445 weiterleite. Und der Webserver halt.

    Meinst du, dass mit dem VPN wäre in meinem Fall realisierbar? Danke jedenfalls für deine hilfreiche Antwort.

    Ist jetzt OT - aber mich wuerde mal interessieren ob Du plain RaspbianOS nutzt oder ein spezielles OS fuer einen Raspberry Netzwerkserver :)

    Ich nutze ganz normales Raspbian - das ohne GUI reicht mir für diese Zwecke auch aus.

    Auch vielleicht nochmal eine OT Frage von mir: Wenn ich eine Samba-Freigabe vom Internet aus erreichen will, wie gehe ich da am Besten vor? Habe eine dynamic dns - reicht es da wenn ich eingebe smb://dyndns_des_pi/Freigabe oder muss ich da, wie bei jedem anderen Dienst auch, eine Portweiterleitung machen (wie z.B. Port 80 bei Webserver).

    Und wie sieht das mit der Sicherheit aus? Wenn man von außen mit ssh bei mir reinwill, kommt man auf einen anderen Pi - heißt, man kann nur auf den Pi mit dem Nas/Samba-Server, wenn man einen SSH-Tunnel gräbt. Zudem ist der ssh-Zugang mit derpublic_key-Methode geschützt.

    Kann ich dennoch irgendwie "von außen" auf meine Shares zugreifen? Wäre für mich sehr praktisch, wenn ich sowas auf meinem Arbeitsrechner einrichten könnte.

    Hallo zusammen,

    ich habe auf meinem raspberry pi 3b einen Festplattenverbunden als Raid1 eingerichtet (mit mdadm) und nutze das Ganze jetzt als Netzwerkspeicher. Klappt auch alles wunderbar.

    Nun möchte ich gerne ein zweites Raid1 einrichten. Dazu wollte ich nur mal sicherheitshalber nachfragen, ob der pi das "verträgt". Die Festplatten sind an einen externen USB-Hub angeschlossen - sollten also vom pi keinen Strom ziehen.

    Softwaremäßig läuft neben dem samba-Server, mit dem die Netzwerkfreigaben verwaltet werden nur noch ein apache2-Webserver, ein icecast2-server und eine webcam.

    Was meint ihr?

    Bin für Einschätzungen dankbar.

    Hallo, ich hoffe, dass ich mit diesem Anliegen hier richtig bin - falls nicht, einfach in den passenden Bereich verschieben.

    Und zwar möchte ich von meinem raspberry pi, an dem eine Festplatte mit Videodateien gemountet ist, streamen. Und zwar nicht per DLNA-Server, sndern ähnlich wie bei einer IP-Kamera. Also man bekommt eine (interne) IP, gibt die ein (z.B. bei Kodi oder einem Linux-Receiver) und kann dann den Stream verfolgen, also ähnlich wie bei einem TV-Sender. Dazu müsste die Software die Videos halt nach der Reihe durchgehen oder per Zufall auswählen.

    Meine Frage wäre nun: gibt es sowas und wenn ja, was müsste ich da installieren?

    Für Audio gab es ja mal das IceCast und liquidsoap - sowas in der Art suche ich für Videos.

    Bin für eure Hilfe dankbar,

    Beste Grüße

    So funktioniert es ! :)

    Weißt du, wo genau mein Fehler lag? Dass einige Module importiert werden, die (noch) nicht benötigt werden, dürften ja an der Funktionalität des Programms nichts ändern.

    Ich tippe mal, dass ich die Erstellung des root-Fensters nicht in die main-Funktion gepackt habe.

    Wenn ich deinen Code richtig lese, packst du in dem "eigentlichen Programm" den Button und das Label (ja das habe ich vergessen zu definieren, aber habe es auch mit Definition des Labels nicht hinbekommen) nochmal in einen frame. Könnte man das auch ohne machen, also dass alles direkt auf "root" liegt?

    Und was bedeutet das "master" im Konstruktor? self ist logisch hingegen...

    Sorry für die vielen Fragen, aber ich möchte gerne kapieren, was mir gezeigt wird :)

    P.S.

    Habe deinen Code gerade ausprobiert. Gleiches Problem wie bei meinem: Label zeigt einfach nichts an:

    Nein, nur die betreffende Funktion. Hier mal der komplette code:

    Hallo,

    ich wollte gerne mit tkinter ein kleines Programm schreiben, dass aus einer API sich Bilder holt (ist eine API für Hundebilder) und das Bild dann in einem Label darstellt. Die Bilder liegen im .jpg-Format vor. Ich habe im Internet gegoogeled und die Funktion, die diese Bilder aus dem Internet anzeigen soll, nach dieser Anleitung geschrieben. Leider wird im Label aber nichts angezeigt.

    Nun weiß ich als Programmieranfänger allerdings nicht, ob das an der API liegt (glaube ich eher nicht, weil wenn ich die urls in den Browser einfüge, kommt auch ein Bild) oder am Code.

    Vielleicht kann mal jemand drüberschauen und mir sagen, was ich verkehrt mache. Ich komme beim besten Willen nicht drauf.

    Vielen Dank und viele Grüße!

    Hallo,

    ich grabe meinen Thread von vergangener Woche nochmal aus. Ich heute endlich mal wieder ein bisschen zum Programmieren gekommen und habe mit 3 Lichtern ein Programm geschrieben, das unter anderem eine Art Autoampel darstellen kann. Man kann auch einstellen, wie oft die Ampel durchlaufen soll (habe das nochnicht variabel gemacht, sondern als erstes Mal "3" als Anzahl Durchläufe angegeben.

    Das Ganze funktioniert auch soweit, aber ich wollte meinen Code mal zeigen, ob der einigermaßen annehmbar ist. Da mein Wissen hauptsächlichnoch aus guten alten DOS-Tagen herkommt, bin ich sicher nicht ganz "up to date", insbesondere was GUI-Programmierung betrifft. Und ich möchte, wenn möglich, was dazulernen.

    Besonders interessieren würde mich, ob man das Problem auch mit for oder while Schleifen lösen könnte (ich habs jedenfalls nicht hingekriegt). Vielmehr habe ich den Eindruck, dass in der GUI-Programmierung anstatt for und while diese after-Funktionen genutzt werden oder sehe ich das falsch?

    Für eine Beantwortung meiner Fragen, schon der Neugierde wegen, würde ich mich sehr freuen.

    Horand

    Hier poste ich mal den Code:

    Hallo blackjack,

    erstmal ein dickes Lob und vielen Dank für deine Zeit und Mühe, die du investierst. Es ist toll, dass es Leute gibt, die ihr Wissen hier teilen. Ich habe jetzt dank dir erstmal jede Menge Input zum Weiterarbeiten. Heute Abend werde ich mir das alles noch mal in Ruhe zu Gemüte führen:

    Wenn ich dich recht verstanden habe, waren folgende Fehler die Hauptfehlerquellen:

    - in meiner Anzeigefunktion habe ich durch das after die Funktion immer wieder aufgerufen, so dass der von mir im Eingangsposting beschriebene Fehler entstand

    - in der Blinken-Methode ist time.sleep ungeeignet, da diese die GUI einfriert. Stattdessen hier mir after arbeiten.

    Ok, ich habe es mit dem Beispiel versucht und mir ist soweit auch klar, wie das abläuft mit der Uhr, die sich selbst updatet. Aber auf meinen Code bezogen, klappt das nach wie vor nicht. Vielleicht ist das unverschämt von mir zu verlangen, aber ich würde mich tierisch freuen, wenn du mal einen Blick auf den Code werfen könntest, den ich folgendermaßen abgeändert habe und mir einen kleinen Schubs in die richtige Richtung geben.

    Hallo zusammen,

    ich war mir nicht sicher, ob mein Thread eher hier oder ins Elektronik-Forum gehört. Bei Bedarf bitte einfach verschieben.

    Mein Problem:

    Ich habe gestern meine ersten Experimente mit dem Raspberry Pi 4 gemacht und über ein GUI-Programm eine LED zum Leuchten und Blinken gebracht. Das hat auch super funktioniert. Nun möchte ich, dass bei der "Blinkerfunktion" ein Label anzeigt,ob die LED nun brennt oder nicht. Da hänge ich gerade - wenn ich eine Meldung auf der Konsole ausgebe,klappt esaber.

    Bei meinem jetzigen Code erhalte ich folgende Fehlermeldung: RecursionError: maximum recursion depth exceeded while calling a Python object

    Als Anfänger sagt mir das leider nicht viel.

    Ich würde zur Erläuterung hier mal meinen Code posten und würde mich über Unterstützung freuen.