Posts by ProjektPi

    Man könnte es mal über Kodi und der SkyGo APP probieren. Nutze ich aber selbst nicht, von daher nur ein Ansatz.

    Insgesamt scheint Sky aber ziemlich asozial zu sein, was die Unterstützung von Geräten angeht

    Ich glaube das kann man so deuten, wenn man die Fehlermeldungen in so manchen Foren durchschaut. :)


    Man rennt Sky, halt dauerhaft hinterher.

    Irgendwie habe ich meine vorbehalte bei den Billigen Chinakram.

    Sorry wenn ich mich da einmische, habe in letzter Jahren eher gegenteilige Erfahrungen gemacht. Zudem sind die Chinesen was Ihren eigenen Konsum angeht, sehr qualitätsbewusst.

    Viele Produkte sind um Jahre dem hiesigen voraus, das größte Problem ist häufig der Software/Treibersupport, was sich aber auch bereits gebessert hat.
    Schon allein, wenn ich mir die ganzen China Smartphones anschaue.

    Nach einigen informieren im Internet wäre wohl ein Raspberry Pi 3 Model B+ am vorteilhaftesen vorallen ist ein Gesamtsystem

    Denk daran das der Pi 3B+ auch mindestens ein 2,5 Ampere Netzteil benötigt, auch wenn die Ansprüche nicht sonderlich hoch sind.

    Und auf diese Partition kann dann zugegriffen werden. Es ist allerdings nicht trivial auf die Daten dann wiederum von Seiten des PI zuzugreifen. Denn die verwandte Partition ist unter kompletter Kontrolle des Hosts (also des Messgeraetes), und man muss aufpassen, dass man diese Partition nur read-only mounted und es kann zu Fehlern kommen.

    Ich würde ich auf die Partition nicht direkt zugreifen sondern zunächst einmal spiegeln, da diese vermutlich nur wenige MB groß sein müsste sollte dies auch Zeitlich noch im bereich des möglichen sein. Zumindest sicherer als wen möglicherweise noch ein Windowsrechner seine Standarddienste direkt auf den eingebundenen Medium ausführt, z.B. Indexdienste, StorageInformationen abgerufen werden, etc. etc. etc.

    das einzige NAS, das dies laut Beschreibung kann, gibt es nicht mehr :


    NEIN, sonst würde ich mir diesen Stress nicht machen, man kann nur MSD anschließen. Ich habe mich durch viele Seiten durchgelesen.


    Der USB Port deines Messgerätes ist für solche Zwecke nicht ausgelegt, daran kann du nichts ändern, ob es mit genau dieser NAS funktioniert ist ebenso ein Glücksfall wie mit jeder anderen! Mit einen "MSD" meinst du vermutlich "Mass Storage Devices" was so ziemlich alles sein kann, auch eine X beliebige NAS über USB. Übrigens über USB ist natürlich das verwendete Dateisystem entscheidend, was dein Messgerät hier Lesen kann, vermutlich nur Fat32. Sollten die wenigsten NAS Geräte wohl Standardmäßig verwenden, da nur max 4GB große Dateien möglich sind.


    Ob es dir gefällt oder nicht, dein Szenario basiert eben auf Basteln und Testen. Ob es nun mit dem Pi klappt oder nicht, läuft auf das selbige hinaus.

    laut den Experten hier nicht.

    Bis vor zwei Post waren wir uns allesamt hier nicht einig, was du überhaupt vorhast oder versuchst zu erreichen! Somit ist diese Definition der Aussage etwas gewagt.

    Wäre aber mal Interessant zu wissen, anhand von welchen Aussagen du dies zurückführst, schon allein um gezielter darauf einzugehen.


    Tipp: Es macht mehr Sinn die Aussagen der einzelnen User zu Zitieren, da Sie so eine gezielte Nachricht erhalten, wie dir möglicherweise bereits auch aufgefallen ist. Zudem verbessert es die Lesbarkeit enorm und weitere User habe nach 5 Posts noch die Lust an der Diskussion teilzuhaben.

    Wobei ich die Chancen, nach den ersten Posts recht gering sind, sorry.

    Hauptsächlich über die Weboberfläche, gelegentlich per Android-App.

    Habe das ganze bereits gestern mal zur Ansicht auf eine SD Karte aufgespielt, auch wenn bereits wieder überspielt. Gibt es beim PiCorePlayer irgend etwas Praktischeres als die recht schlichte Oberfläche mit den ganzen Konfigurationsmöglichkeiten, welche ich aufgrund Zeitmangels möglicherweise übersehen habe?


    Bedienung mit dem Smartphone: Vermutlich dann über eine "MPD fähige APP" oder?

    Zuerst habe ich nach kommerziellen Lösungen gesuch, leider scheint es so etwas nicht mehr zu geben :

    Vom Prinzip her müsste das mit jeder NAS/Netzwerk Festplatte, mit USB und Netzwerkanschluss Funktionieren. Insofern diesbezüglich Hardware vorhanden, würde ich dies direkt mal Testen.


    Das viel größere Problem ist, das beim PI der USB Ports per Software Emuliert werden müsste, und kein direkter in Hardware gefasster Chip ist.

    Sollte zwar funktionieren kann aber in der Praxis zu Problemen kommen siehe z.B. Smartphone, selbiges Szenario. An dem Messgerät selbst, wirst du wohl nichts ändern können.


    Da man am Pi vermutlich leichter noch etwas anpassen/basteln kann, könnte der PI die bessere Wahl sein. Zum Netzteil, leider ist in den Spezifikationen deines Messgerätes zwar von einem 3,4 A Netzteil die rede, aber wie viel davon am USB Anschluss zur Verfügung steht, ist nicht erwähnt. Möglicherweise nur die 500mh bei USB 2.0, was wohl zu wenig wäre.


    Habe zwar noch keine versuche diesbezüglich gestartet aber, vom meinen Verständnis her müsste es auch mit dem Pi 4 funktionieren. Leistungstechnisch dürfte der Zero, jedoch mit USB Netzwerkadapter auch völlig ausreichen.


    Die hiesige Diskussion bezog sich vielmehr auf Versorgung mit Strom sowie Datenabfluss über den selbigen Port, sowie der fehlenden Netzwerkbuchse.


    Gegebenenfalls wäre es auch angebrachter das Messgerät komplett zu ersetzen, z.B. hier ist die Rede von einem Pi-Projekt zur Messung der Trübung.


    P.S.: Ich hoffe du hast das ganze ausführlich mit deinen Chef konsolidiert, du wärst nicht der erste der wegen so etwas Ärger bekommt, oder auch gefeuert wird.

    Entweder Slashes / (Mac oder Linux) oder Backslashes \\ Windows. Die Doppelten immer an den Anfang.

    Danke für die Antwort, aber das wäre vermutlich zu einfach gewesen bei Slashes/ Backshlashes am Anfang zeigt es direkt einen Fehler. Der rest ist das was auf dem Desktop auch in der Form funktioniert.

    Mittlerweile hatte ich auch die Freigabe über die fstab eingebunden, hat zwar auch von Prinzip her geklappt, nur kam Moode Audio damit auch nicht klar. Es hat zwar die Datenbank eingelesen aber nach ein paar Fehlern bei zugriff den Ordner NAS nicht mehr aufgelistet.


    Eine Lösung die ich im Halbschlaf gestern nicht mehr bedacht habe, brachte dann die Explizite angabe in den Mountflags, mit der Option vers=3.0. Eigentlich sollte Linux Standardmässig Version 3 nutzen,....

    Für atypische User haben die Moodaudio Entwickler ein Tool eigebaut, das bei einem NAS mount error das moode.log (-File) anzeigt.

    Meinst du nicht nachdem dies in Schriftgröße min. 22 eingeblendet; und mit einfachen klick auf diesen Schriftzug sich auch das Log öffnet; nicht auch genutzt hätte wäre eine verwertbare Aussage Teil des LOGs gewesen?

    Wollte eben noch mal Testen ob man Moode Audio auf dem Pi Stabiler bekommt, daher meine Frage.


    Wer nutzt zufällig "Moode Audio" und kann mir mal erklären, welches Atypische Muster der Entwickler von mir erwartet, um eine Samba Freigabe in "Moode Audio" über die Gui freizugeben?


    Probieren nun schon 15+ Min allen Kombinationen, in der Zeit kann man ganze HowTows zu Samba durchkauen.

    Würde ja gescheite Standards nutzen, aber die HDD an der Fritze läuft über ftp nicht Stabil und NFS gibt es auch nicht.



    Das Bild zeigt nur eines meiner etlichen versuche.

    Android nicht, aber es gibt "medienorientierte" Betriebssysteme dafür z.B. LibreELEC oder besser noch OSMC.

    Sollte nur mit dem Raspberry Pi (1) kein Spaß machen.


    Was ist den der eigentliche Verwendungszweck, für das Gerät? Für Video ist der Pi 1 zu schwach, insofern es sich nicht ausschließlich um altes Material handelt.

    Warum nutzt du nicht ein beliebiges OS für den Pi (egal welchen), dort ein NFS server installiert, sollte im schlimmsten fall auch mit Windows laufen^^


    Die Freigaben entweder mit einzelnen Mount Points einhängen, oder mit LMS oder einem ählichen Dateisystem zu einen einzigen Freigabe verbinden.

    1.) der Pi4 hat doch auch 2 USB ( nicht die blauen ), diese eignen sich nicht, da diese mehr Strom benötigen oder Strom anliegt.

    Die USB 2.0 versorgen Endgeräte mit bis zu 500mh und die USB 3.0 bis 900mh, aber den rest deiner Frage verstehe ich nicht.

    Im Prinzip speißt das Messgerät den Pi Zero mit Strom, eine zusätzliche Stromversorgung ist nicht notwendig ( wie bei einem Stick ? )

    Messgerät? Meinst du eventuell Netzgerät? Solltest du nicht vorhaben eine ganze menge zusätzlicher Geräte (zusätzlich zu deinen Stick) an den RasPi zu hängen, reicht ein handelsübliches Raspberry Netzteil aus.

    An die USB Ports kannst du hängen was du willst, insofern dein Netzteil, bzw. notfalls ein zusätzliches Externes für das Gerät, dies hergibt.

    Danke für die Antwort,

    Ich würde noch das LMS-basierte piCorePlayer in den Raum werfen.

    die Webseite kam mir noch recht bekannt vor, wusste jetzt aber auch nicht mehr warum ich die Distro verworfen hatte. Insofern ich das ganze richtig verstanden habe, lässt sich das ganze nur über einen "Logitech Online Account" passable verwalten. Korregiere mich bitte, wenn ich Falsch liege.




    Was ich gerade noch gefunden habe:


    Gentoo Player

    \/

    Konnte ich leider nicht ausführlich Testen, da eine Registrierung voraussetzung ist. mit dem Webinterface lässt sich wenig bis gar nichts, ohne diese Registrierung anstellen.

    Meine Daten gegen "einmal testen", klingt für mich nach einen schlechten deal

    Nun zu den alternativen am Sinnvollsten vermutlich mit MPD unterstützung, leider bislang noch nicht genutzt.


    Schön wäre hierbei, wenn das ein oder andere an Konfiguration ebenfalls über Webinterface möglich wäre. SSH wäre sicher die alternative, ist aber in der Praxis deutlich Zeitaufwendiger. Zumindest wenn man nicht bis zum Halse im Milieu drin steckt.


    Was ich gerade so finde, möchte mir jemand seine Erfahrungswerte mit den Lösungen Teilen oder ergänzen?


    Rompr <--- Audio Webserver

    Mopidy <---- Audio Webserver

    Webmin <--- Eventuell zur Systemadministration

    AudioLinux <--- Muss ich mir erst anschauen



    Ach so, zum eigentlichen Thema "Liste von verfügbaren RPi Images/Distributionen", leider nicht nur für Audio. :rolleyes:


    Moinsen,


    habe gerade das selbige Problem und bereue es gerade mir den "Pi 4b" für dieses Projekt angeschafft zu haben.


    Hat sich den bei der Suche nach der "Ultimativen Liste" etwas getan, leider sind die meisten Listen im Web unvollständig oder völlig veraltet. Daher viele Projekte nicht mehr gepflegt.:helpnew::gk1:


    Ich suche zurzeit ein OS für den "Pi 4" als Musikplayer, leider erweisen sich momentan die gängigsten Distributionen als Instabil, überladen oder benötigen ein Onlineaccount.

    Voraussetzung ist die Steuerung über ein Webinterface, und bedingt über eine verbundene Funkfernbedienung (Tastatur), Lautstärke, Pause, Switchen,...


    Vermutlich ist es jedoch auch gar nicht so aufwendig, einfach nur einen Audio Webserver auf einer beliebigen Distribution zu installieren. Leider ist dies nicht so mein gängiges Milieu in Sachen IT, von daher bin ich für Vorschläge immer offen.



    Was von mir bereits Getestet wurde ->

    DistributionPi 4 KompatibelBemerkungen
    Volumio JaErfüllt im Grunde zwar die Anforderungen die Oberfläche läuft jedoch recht träge, der Webserver ist leider unübersichtlich (insbesondere auf dem Smartphone) die Bedienung daher eher nervig. Einige zusätzliche Features, wie die Zuspielfunktion(Streaming) über Bluetooth benötigen ein Abo.
    RuneOsJa (Beta)
    Eigentlich mein Favorit jedoch für den Pi 4 nur eine Beta vorhanden, welche beim setzen von Einstellungen bereits mehrfach dazu führte das die "alsa" Konfiguration im Totalschaden endete.
    Moode Audio
    JaZurzeit auf dem Pi 4 äußerst Träge, und instabil
    Max2PlayJaIn meinen Augen zu überladen, zudem kommt ein zwang zu einen Online Account, einiges ist Kostenpflichtig
    belanaSound
    JaHaupteinsatzzweck ist die Multiroom Wiedergabe, leider für den Einsatz als einzelner Player mit Webinterfacesteuerung nur marginal zu gebrauchen. (Onlinezwang)
    Pi MusicBox
    Nein<-
    Kodi->
    Osmc
    libreElec,...
    JaNutze ich auch als HTPC Software fürs Wohnzimmer, aber allein als Audioplayer deutlich zu überladen. Auch wenn alle Voraussetzungen allesamt vorhanden



    Außerdem ist mir gerade noch „PatchboxOS“ im Netz aufgefallen, damit zufällig jemand Erfahrung?

    Der Pi teilt sich Netzwerk und USB Ressourcen, über die gleiche Anbindung, damit ist hier ein Flaschenhals vorprogrammiert. Das ein oder andere MB/s, könnte man eventuell noch mit NFS, statt SMB herauskitzeln.


    http://www.netzmafia.de/skript…RasPi/NFS_Einrichten.html


    Unter Windows dann ein geeignetes Tool installieren. (Bevor ich jetzt ein willkürliches Tool Poste, welches ich aufgrund von mangelnden Windows Clienten selbst nicht kenne, einfach mal suchen)


    Erwarte aber nicht zu viel, dafür ist ein Pi einfach nicht ausgelegt.

    Alternative wäre eben noch "OSMC" im gegensatz zu LibreElec hat man wenigstens noch die Typischen Datei Strukturen & Dateiverwaltung.


    Habe aber auch noch nicht probiert, unter OSMC und einem PI einen Browser zu installieren. Da ja noch X11 von Nöten,sowie ARM Pakete nötig, könnte das eventuell etwas aufwendiger werden. Aber selbst wenn es klappt, sind die Optimierungen von OSMC mit solchen Ressourcenfressern wie X11 dann möglicherweise passé.


    Um nicht unnötigen Aufwand zu betreiben, Rasbian etc. ..... möglicherweise etwas träger, aber die Basis stimmt.

    Ich finde die Paketverwaltung halt irgendwie unübersichtlich

    Ich bin gerade etwas entsetzt, das du deine Sicherheit zugunsten von Übersichtlichkeit opferst. Aber warum installierst du nicht eine andere GUI, für deine Paketverwaltung? Möglicherweise ist dein Problem, dann ja gelöst.


    Spätestens nach deiner Installation deiner Heruntergeladenen Pakete, folgt vermutlich die Frage der Konfiguration deiner Tools. Aber das sind in der Grundkonfiguration, eigentlich aufgaben für die Paketverwaltung, die du ja nicht nutzen möchtest.

    Dann wird das Linux zum Selbstzweck und taugt nicht als Werkzeug !

    Ein Update Prozess ist eine Hintergrundanwendung, mehr nicht. Einfach mal mehrere Instanzen, Terminals,Konsolen,Desktops bzw. auch Arbeitsplätze verwenden. Willkommen im Zeitalter, von moderner IT.

    Erstens dauert es ewig lange, wenn man ein etwas umfangreicheres System upgraded und zweitens passiert es sehr oft, daß das Ding danach nicht mehr über ssh erreichbar ist.

    Siehe oben, je seltener man upgrades einspielt, desto mehr trifft dein Kommentar natürlich auch zu. Klarer Fall von "Die Katze beisst sich, in den Schwanz"

    Wenn SSH nicht mehr erreichbar ist, liegt das nach meiner Erfahrung einfach meist daran, das der User wiedermal die Configfiles mit den Standardversionen während des Upgrades überschreiben hat.


    Zuggeben, hier sollte Debian dringend nachbessern, der Standard User ist hier klar überfordert.

    Und das 3 mal am Tag - na gute Nacht !

    Wenn man sich unnötige Probleme selbst schafft, die man 3 mal am Tage durchlebt. Gibt es zwei Optionen, entweder man hat gefallen daran, oder fehlende Kenntnisse, um diese Probleme zu umgehen.


    Aber dazu, gibt es ja Foren. Vorraumsetzung ist, die konkrete Formulierung des Problems, sowie gepflegte Umgangsformen.