Posts by Sebastian_01

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    wirds besser wenn das T-Filter weg ist?

    nein, war schlechter.


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    wirds besser wenn am DS18B20 VCC/GND mit einem 100nF parallel gefiltert wird?

    kann ich probieren. Zusätzlich zu der aktuellen Beschaltung.

    Verspreche mir aber nichts groß davon... Die Sensoren sind vorkonfiguriert und Wasserdicht mit 10m 3-Adriger Leitung...

    Den 100nF Kondensator könnte ich an den Sternpunkt machen.


    Topologie: Raspi - kurze Leitung (20cm) - Verteilung - 5 Sensoren mit je 10m Leitung



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    Abfragehäufigkeit?

    hm... im Raspi Standardeinstellung... 16,3 kBit/s sollten das sein. Habe nichts bewusst geändert.

    => Verlangsamen geht ja scheinbar nur über irgendwelche delays...


    Mit meinem Programm werden alle 2...5s Temperaturen abgefragt, meine ich.

    Verbaut ist aktuell folgende Schaltung:





    Diese kurzen Peaks (15...20µs) deute ich nicht als Störung... Eher als Signal, das es nicht schafft komplett "geladen" zu werden. Wegen der zu hohen Impedanz... Quasi, dass das Umladen nicht schnell genug stattfinden kann.


    Normal wäre ein Rechteck-Signal. Dies kann ich auch messen solange nur ein Sensor angeschlossen ist.


    Gut ist momentan, dass auch bei zwei Sensoren mehr (insgesamt 7 Stück) keine weiteren Probleme auftreten... Das heißt für mich, dass ich mir bei max 5 Sensoren keine Sorgen machen muss.


    Aber Grundsätzlich wäre natürlich ein Rechtecksignal viel schöner...

    Hat jemand noch eine Idee die Signalqualität des 1-Wires zu verbessern??


    Es hängen nun 5 Temperatursensoren (je 10m) an der beschriebenen Schaltung...


    Die Impedanz der Leitungen scheint zu hoch zu sein...


    Bei maxim wird ein bisschen was beschrieben... z.B. über einen MOSFET. Oder über den DS2482-100 (dieser muss aber über I²C angeschlossen werden..)


    Vielleicht hat jemand noch eine alternative Idee??


    Interessant ist, dass der Bus trotzdem recht stabil läuft... Alle paar Minuten wird ein Sensor für einen Zyklus nicht erkannt... Fängt sich aber direkt danach wieder.



    IMAGE028.BMP


    IMAGE029.BMP

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    du übersiehst den Spannungsabfall am Serien R 47-56 Ohm!

    wo Strom fließt gibt es über R immer -U also liegt am GPIO nur 3,3V + Dioden Uf an und die ist bei einer durchgeschalten Schottky Diode nur um 0,3-0,5V bei so kleinen Strömen, nur wenn niemand den Strom abnimmt steigt die Spannung.

    Die PI2/3 3+ Schaltregler schalten ja ab wenn die Spannung steigt solange wird eben der Strom von allen anderen Chips aufgenommen.

    OK, überzeugt! so werde ich den Schutz realisieren.


    jar: danke für deine Hilfe.

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    deine 5V sind extern, dort kommt für die DS18B20 Versorgung ein Serien R ran 47-56 Ohm, somit sind die 5V im Kabel schon mal strombegrenzt.

    OK, ist einleuchtend und ergibt Sinn.


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    doch doch, also wir begrenzen die 5V ja auf 100mA, diese werden im Fehlerfall über die Schottky Diode vom GPIO nach PI 3,3V abgeleitet, dort an PI 3,3V finden sich Abnehmer für den Strom, z.B. 4x GPU, die Differenz 5V zu 3,3V = 1,7V wird am Serien R 50 Ohm in Wärme umgewandelt -> 170mW.

    Auf grund der Durchlassspannung der Schottky steigt zwar die Spannung am GPIO um ca. 0,3V, aber übliche Datenblätter weisen immer VCC +0,6V aus.

    170mW passt auch => (100mA*1,7V) ... ein normaler R ist für 0,5W ausgelegt. => kein Problem.


    Ich hab nur noch ein Problem die externen +5V über die Schottkey-Diode auf den +3,3V Pin des RasPi zu leiten... Das kann doch für den µC im RasPi nicht gesund sein...

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    Pixtend und DS18B20 geht zusammen scheinbar nicht!

    Siehe diesen Beitrag im Pixtendforum.

    Stimmt auch nicht, dass es nicht geht... Es ist nur nicht standardmäßig vorgesehen... mit dem Umbau geht es problemlos! Ließ mal weiter!


    Das Problem was hier gerade noch diskutiert wird, ist lediglich der Schutz bei einem Kurzschluss... Und dabei gilt das Motto: "Geht nicht gibt’s nicht!"

    Danke für deine Antwort.


    Die 5V kommen ja von einem Spannungsregler auf dem Pixtend... Und dieser ist laut Hardwarebeschreibung Kurzschlussfest.



    https://www.pixtend.de/files/m…_l_hardware_manual_DE.pdf


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    Abhilfe ein R nach +5V, denn mehr als 100mA wird dein DS18B20 auch nicht brauchen, auch mehrere nicht!

    also 5V/0.1A= 50 Ohm, kaufbar 47 oder 56 Ohm

    Ja, Das ist plausibel.


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    2. je nach Kabellänge kann der Datapin nicht schnell genug umgeladen werden, der 4,7k Ohm könnte zu hochohmig sein, bis 1k wäre auch OK gibt 3,3V/1k = 3,3mA, schadet weder dem GPIO noch dem DS18B20

    OK, ist ein sehr guter Einwand! Wahrscheinlich ist hier ein kleinerer R sinnvoll! Müsste ich dann mit einem Oszi einfach mal messen und den Pegel betrachten...


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    3. Die Z-Diode ist auch entbehrlich wenn sonst keine Fremdspannung rauf kommt, sie ist mit deinen geschriebenen 3,6V auch etwas hoch, die Kennlinien reichen locker bis 4,xV, besser wäre eine Schottky Diode BAT42/47 vom GPIO nach VCC als Ableitdiode und evtl. eine Surpressor Diode am GPIO nach GND, aber da muss man gnau suchenDatenblätter studieren und Kennlinien betrachten, das ist was für echt verseuchte Umgebungen, ist mir hier noch nie begegnet.

    Auf Grund der neuen Info (sorry, hätte ich auch früher schreiben können mit der separaten 5V Versorgung...) funktioniert die Schottky-Diode von VCC nach GPIO wahrscheinlich nicht...


    Ich will mit der Zenerdiode einen möglichen Kurzschluss von +5V auf die Datenleitung den GPIO schützen. Dies sollte doch meine kleine Schutzschaltung tun?? Der 330R ist sicher nicht vorteilhaft für eine Kommunikationsleitung (würde ich mit einem Oszi sehen). Aber irgendwie sollte ich das Spagat zwischen Schutz im Fehlerfall und Funktionalität im Normalfall schaffen.


    Suppressordiode... naja, da denke ich wie du... so verseucht ist die Umgebung eher nicht.

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    sorry Bild Link war falsch, nun richtig, braucht nur noch pullup um 1k Ohm


    https://forum-raspberrypi.de/a…asted-from-clipboard-png/

    Ich habe 3 Leitungen zur Verfügung... Dann das System zu kastrieren finde ich keine saubere Lösung. Zumal bei längeren Leitungen diese Variante mit Versorgungsspannung über die Datenleitung zu ziehen nicht wirklich empfohlen wird...


    Der Spannungsbereich der DS18B20 Sensoren liegt zwischen 3...5,5V. Wenn man diese dann sowieso nur mit 3,3V betreibt ist eigentlich ein Fehler schon vorprogrammiert.

    Hi,


    hat jemand schon Erfahrungen mit Pixtend V2 gemacht??


    Wie sollte diese SPS ausgeschaltet werden??


    Ist hier das "harte" Ausschalten für den RasPi auch tödlich? Insbesondere für die SD-Karte... :conf:


    Oder ist hier Pflicht, dass man einen sauberen shutdown macht?

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    50 Ohm direkt an den 5V vom PI sollte helfen, am DS VDD nach GND ein 10µF-47µF -> bei Kurzschluß vom Kabel fliessen maximal 100mA, das reicht zur Kommunikation dicke

    Den 50Ohm Widerstand brauche ich dann mit dem pixtend-Board nicht, oder? Die 5V kommen von einem Spannungsregler auf dem Board selbst. GND ist sicher mit dem GND des RasPi verbunden...


    Den Kondensator (Elko, oder) müsste ich dann am Pixtend anschließen, oder? Kabellänge der Sensoren betragen je Sensor 3...5m


    Dass der Bus dann zusammenbricht im Fehlerfall ist klar.


    Mein Hauptanliegen ist hier der Schutz des RasPi.

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    Wenn Du jeden Sensor mit einem Pullup von 4,7 k gegen 3,3 V betreibst, verringert sich der Gesamtwiderstand entsprechend den parallel angeschlossenen Einzelwiderständen. Da brauchst Du keinen Kabelbruch, um bei vielen Sensoren den Pi zu überlasten. Unter rd. 1 kOhm sollte der Gesamtwiderstand aller Pullups nicht fallen.

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    Sorry, genauere Angaben wären hilfreich gewesen...


    Es befindet sich 1 4K7 zwischen GPIO5 und 3,3V.


    Die 5V kommen von der Trägerplatine des Raspi. Diese ist in meinem Fall eine pixtend V2 L SPS

    Hallo,


    ich habe am Raspberry mehrere Temperatursensoren (DS18B20) angeschlossen.


    Über GPIO5 nutze ich den netten One-Wire-Bus!!


    http://www.netzmafia.de/skript…rojekt-Onewire/index.html


    Funktioniert auch ohne Problem.


    Der Anschluss erfolgete wie im angehängten Bild gezeigt.


    Ein offener Punkt ist allerdings der "ungeplante Fehlerfall" ... ???

    => Ich kann noch nicht abschätzen was passieren wird, wenn der Sensor kaputt geht oder ein Kabelbruch zu einem Kurzschluss führt... Hat diesbezüglich jemand Erfahrung?? Kann ich vielleicht irgendwelche Schutzvorkehrungen treffen??

    => Ist ein Totalschaden dann vorprogrammiert??

    Vielleicht gibt es noch irgendwelche Ideen... oder andere Lösungsansätze??


    Die 3,3V bereitet mit Sorgen, da diese für den µC recht wichtig ist und auch nicht schwanken sollte.


    Danke für hilfreiche Tipps...