Genau so mache ich es - implizit in Abhängigkeit von der gemessenen Akkuspannung.
Und damit ist auch klar, explizit weiß es der Pi nicht ... damit ist der Thread für mich gelöst.
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Genau so mache ich es - implizit in Abhängigkeit von der gemessenen Akkuspannung.
Und damit ist auch klar, explizit weiß es der Pi nicht ... damit ist der Thread für mich gelöst.
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Hallo VeryPrivat,
danke, dass Du Dich auch hier meiner annimmst ![]()
Beim Entwickeln ziehe ich den Akku immer ab
Du hast - mal wieder - Recht: Natürlich ziehe ich das Battery Pack beim Entwickeln nicht nicht immer ab, sondern schalte ihn über den Ein/Aus-Schalter einfach aus. Die Aussage im Zitat war mein Fehler, ich saß gerade vor dem offenen Gehäuse.
Es gilt aber trotzdem...
der Pi ist also entweder am Strom (beim Entwickeln) oder am Akku (beim Benutzen).
Ich kann tatsächlich entwickeln und gleichzeitig das Battery Pack über den Ladeinput laden, da die Peripherie und meine Anwendung weniger Strom brauchen, als fürs Laden zur Verfügung steht.
Jetzt mag es sein, dass ich übervorsichtig bin, aber ich habe Sorge, dass mir dadurch Ladezyklen verloren gehen und die Akkus vorzeitig altern, weswegen ich beim Entwickeln das Netzteil an den Micro USB des Pis stecke.
Ist die Sorge um die Akkus unbegründet?
Alles klar, vielen Dank!! ![]()
Beim Entwickeln ziehe ich den Akku immer ab, der Pi ist also entweder am Strom (beim Entwickeln) oder am Akku (beim Benutzen).
Meine Frage ist eigentlich nur zur 'Bequemlichkeit' beim Entwickeln (und Neugier)
Ich weiß schon wo der Strom herkommt, aber weiß es auch der Pi? ![]()
Hintergrund: Ich messe die Spannung eines Akkupacks, das den Pi über GPIO mit Strom versorgt. Fällt dort die Spannung unter einen Grenzwert, wird der Pi automatisch heruntergefahren. Wenn ich an der Anwendung entwickle, versorge ich den Pi mit einem Netzteil über Micro USB. In diesem Fall wird keine Spannung vom Akkupack geliefert und der Pi fährt brav wieder runter. Deswegen würde ich gern die Anwendung so schreiben, dass sie es erkennt, woher der Strom kommt.
Hallo,
kann ich softwaremäßig erkennen, ob mein Pi über den Micro USB Port oder über GPIO (02 oder 04) mit Strom versorgt wird?
Vielen Dank und Grüße
Manfred
Das ist sehr freundlich, danke!
BTW, das Pack hat zwei Anschlüsse für LiPo Akkus - zu den mitgelieferten 3.800 mAh kommen in Kürze noch 6.000 dazu ![]()
Diese Microcontroller sagen mir ehrlicherweise nichts ![]()
Meine Anwendung braucht zwei Anzeigen: Eine zur Darstellung der verrechneten Sensorwerte für den Fahrer und eine zum Einstellen der Anwendung mit den Fahrtanweisungen für den Beifahrer. Damit ergibt ein Display direkt am RasPi wenig Sinn (mal ganz abgesehen vom zusätzlichen Stromverbrauch).
Deswegen fiel meine Wahl auf eine Client-Server-Architektur. Der RasPi liest die Sensoren aus, berechnet die Werte und schreibt diese über einen Websocket in dynamische HTML-Seiten, die schließlich von einem Webserver bereitgestellt werden. Als Client reicht dann irgendein Mobilgerät, dass sich mit dem WLAN-Access Point auf dem RasPi verbindet und den Webserver über den Browser aufruft.
Fertig ist der Lack.
Hallo,
so, wie versprochen das Ergebnis:
Das INA219 Modul habe ich direkt am Board des Akkupacks befestigt und entsprechend meines letzten Beitrags verkabelt:
Dann die Schnittstelle aktiviert, die Python-Bibliotheken installiert und in meinen Tripmaster-Client eine Anzeige integriert:
Schließlich den Akku voll geladen und dann die Spannung bis zum bitteren Ende geloggt:
Richtwerte: 4,2V: 100% voll, zwischen 3 und 3,5V ist meist Schluss (Tiefentladeschluss)
Genauso sieht's aus ![]()
Unter 3,2V geht der Akku rapide in die Knie, weswegen die Anwendung jetzt genau bei dieser Spannung den RasPi automatisch herunterfährt.
Wunderbar! ![]()
Noch 1000
oben drauf
Mir geht es primär lediglich darum zu erfahren, wann die Stromversorgung über die Akkus in die Knie geht. Ich denke, dass sollte man am Spannungsverlauf erkennen können.
Die Messung der Stromstärke wäre ein gern mitgenommenes Feature, aber darauf kann ich in meinem Fall erst einmal verzichten. Die Spannung wäre mir wichtig
Die Stromstärke ist für mein Vorhaben unwichtig, es ging mir nur um die Vollständigkeit ![]()
PS: Ich komme erst (über)nächste Woche dazu, die obige Schaltung auszuprobieren, ich melde mich mit dem Ergebnis
... und genau das mache ich jetzt
Bis hierhin tausend Dank für Deine/Eure Hilfe!! ![]()
Siehst Du, deswegen brauche ich das Forum, weil ich weder Elektroniker noch Informatiker bin. Das ist bei mir wie in der Küche: Ich kann toll Rezepte nachkochen, habe aber keine Ahnung, warum es schmeckt ![]()
Um sicher zu gehen, dass ich Dein "Rezept" verstanden habe, noch mal zwei Fritzings; diesmal mit einer genaueren Darstellung des Battery Packs mit den vier Ausgängen "neg", "pos", "BAT" und "GND".
Zur Messung der Akkuspannung:
Zur Messung der Stromstärke:
Beide könnte man kombinieren, wenn man einen INA3221 [Anzeige] benutzt, der bis zu drei Kanäle überwachen kann.
Richtig?
Display MoreHast Du schonmal an eine USV gedacht?
Die S.USV und die PIUSV+ fahren den RPi zuverlässig herunter, wenn die Akkuspannung den kritischen Bereich erreicht.
Und beide kann man auslesen, die S.USV bringt das von Haus aus mit, die PIUSV+ kann man über den I2C-Bus auslesen.
MfG
Jürgen
Edit: Schreibfehler
Ja, das habe ich und mich erst einmal dagegen entschieden, weil ich die Stromversorgung gerne unkompliziert laden möchte. Hier liegt auch schon ein StromPi [Anzeige] rum, der aus demselben Grund das Projekt wieder verlassen hat.
Grundsätzlich läuft dieses Projekt schon seit rund zwei Jahren und nach einigen "Sackgassen" habe ich jetzt ein Gehäuse, in dem ich alle Komponenten vergleichsweise kompakt untergebracht habe. Heißt im Umkehrschluss: Ich habe nicht mehr allzu viel Platz, wenn ich nicht alles wieder umschmeiße.
Warum kaufst Du nicht einfach eine Powerbank mit Anzeige des Füllstandes (Beispiel) (Affiliate-Link)? Ich sehe keinen Mehrnutzen, wenn der PI weiß, dass gleich der Strom weg ist - außer Du planst ihn in diesem Fall noch rechtzeitig automatisch herunter zu fahren.
Genau das mache ich zurzeit; damit hängt aber ein zusätzliches Teil am Gehäuse des Tripmasters und ist mit einem Kabel verbunden (was auch der zweite Grund war, den StromPi auszusortieren): Hebe ich 'im Eifer des Rallye-Gefechts' das Gehäuse hoch, reißt mir u.U. was ab oder raus. Deswegen möchte ich den Tripmaster so autark wie möglich machen.
Der Tripmaster liegt während der Rallye irgendwo im Auto (meistens auf der Rückbank), wo er gute Sicht auf die Satelliten hat und nicht im Weg ist. Ich habe zwar die Füllstandsanzeige meines Battery Packs mit kleinen Lichtleitern aus dem Gehäuse geführt, aber das bringt mir nichts, wenn ich keinen 'Sichtkontakt' dazu habe; gleiches gilt für die Füllstandsanzeige meiner Powerbank.
Meine Idee ist, dass ich den Ladezustand auf meinen Clients anzeige und dann noch die Gelegenheit habe, notfalls kurz rechts ran zu fahren und ein Ladekabel an den Tripmaster zu machen. Falls das nicht gehen sollte, dann könnte ich den Pi wenigstens sauber (automatisch) herunterfahren.
In Deinem Verdrahtungsplan ist Battery Pack (Affiliate-Link) (Affiliate-Link) nicht genauer gezeichnet. Das ist aber in diesem Fall entscheidend: Du darfst nämlich nicht die Spannung messen, mit der der Raspberry versorgt wird - diese wird nämlich von diesem Board auf 5V geregelt, bis der Akku nicht mehr genug Spannung liefert, dann ist von einer Sekunde auf die andere Schluss (Tiefentladeschutz). Bis da hin wirst Du also immer 5V messen - unabhängig vom Akkufüllstand.
Du hast natürlich Recht, dass in meinem Fritzing das Battery Pack nicht auf seinem Bord mit Steuerelektronik eingezeichnet ist. Was ich nicht bedacht/gewusst habe ist, dass diese Elektronik die Spannungsversorgung des RasPi konstant bei 5V hält - und dann mehr oder weniger unvermittelt abschmiert.
Damit Du den Akkufüllstand bestimmen kannst musst Du die Akkuspannung messen! Richtwerte: 4,2V: 100% voll, zwischen 3 und 3,5V ist meist Schluss (Tiefentladeschluss). Deine Schaltung hat dafür auch einen (nicht bestückten) Stecker vorgesehen - er ist mit "It could be the pin to test the battery for the system" beschriftet. In diesem Fall kannst Du aber den Strom nicht mehr messen, dazu müsste ja der Strom über den Shunt geleitet werden, was in diesem Fall aber nicht möglich ist. Wenn Du Akkustrom und -Spannung messen möchtest, müsstest Du das Messmodul in die Plus-Leitung des Akkus "einschleusen"
Die Messung der Stromstärke wäre ein gern mitgenommenes Feature, aber darauf kann ich in meinem Fall erst einmal verzichten. Die Spannung wäre mir wichtig: In meinem ersten Beitrag im Forum hatte ich genau nach dem von Dir angesprochenen Stecker gefragt.
Diesen möchte ich natürlich auch gern nutzen, habe aber keine Ahnung, ob das mit dem angesprochenen INA 219 (Affiliate-Link) [Anzeige] überhaupt geht: Messe ich die Spannung des LiPo Packs wenn ich den Pin BAT des Steckers mit Vin+ und GND mit Vin- des Boards verbinde?
Mir geht es primär lediglich darum zu erfahren, wann die Stromversorgung über die Akkus in die Knie geht. Ich denke, dass sollte man am Spannungsverlauf erkennen können.
Der RasPi wird als 'Tripmaster' bei Oldtimer Rallyes eingesetzt und muss dafür rd. 12 Stunden dauerlaufen können. Er macht dabei nicht viel (einmal pro Sekunde ein GPS-Modul auslesen, danach Position, Geschwindigkeit und Strecke abspeichern und über einen Webserver per WebSocket an zwei Clients ausgeben) und soll 'kabellos' irgendwo im Auto platziert werden können, wo er die Satelliten sehen kann. Da es im Team Fahrer*in/Beifahrer*in genug zu tun (und zu diskutieren
gibt, muss 'Stress mit der Hardware' vermieden werden; der RasPi soll einfach nur zuverlässig machen, was er soll.
Was mich wundert ist, dass die Frage nach dem Monitoring des Verbrauchs des RasPi schon seit Jahren gestellt wird und immer darauf verwiesen wird, dass es nicht ohne weiteres geht und dass der RasPi selbst nur das 'under-voltage' Signal liefert. Vlt bin ich auch zu dumm zum suchen, aber eine Lösung oder Tutorial habe ich bislang nicht gefunden.
Gruß
Manfred
PS: Ich komme erst (über)nächste Woche dazu, die obige Schaltung auszuprobieren, ich melde mich mit dem Ergebnis
Vielen Dank!
Was ich bisher gefunden habe, waren Schaltungen mit denen mit dem INA219 und einem Pi externe Verbraucher überwacht werden (z. B. hier). Mit meiner Schaltung möchte ich ja den Pi selber überwachen.
Die Pins sind durchgeschleift, d.h. Du kannst Vin+ oder Vin- wahlweise oben oder unten anschließen
Hallo,
mein Raspberry Pi 3B+ wird von einem Battery Pack [Anzeige] mit Strom versorgt. Jetzt möchte ich gern den Verbrauch des RasPi überwachen und habe mir ein Breakout Board mit einem INA 219 [Anzeige] besorgt. Nun bin ich mir nicht sicher, ob folgende Schaltung funktioniert; kann mir da jemand helfen?
Vielen Dank im Voraus!
Grüße
Manfred
Hallo,
im Januar 2020 habe ich mir bei einem großen Onlinehändler ein 'Battery Pack [Anzeige]' gekauft, um meinen Raspberry Pi 3B+ damit zu betreiben. Auf der Platine gibt es zwei Anschlüsse GND und BAT an denen der Text "It could be the pin to test the battery for the system" zu lesen ist.
Weiß jemand, ob und wie man damit (einfach!) die Kapazität des Akkus auslesen kann?
Vielen lieben Dank im Voraus!
Manfred