NiPoGi schimpft sich der Brand, unter dem die kleinen Dinger bei Amazon verkauft werden ![]()
Posts by Martin1979
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Es gab leider immer wieder Fehler mit der Proxmox Installation auf dem Raspi5, und lief nicht zuverlässig. Ich habe mich für einen kleinen Mini Rechner mit intel CPU und 8GB Speicher entschieden. (keine ARM Architektur) Jetzt läuft es super ! under der kleine Rechner laüft ebenfalls mit angeschlossener SSD mit ca. 8-12W... Sehr sehr gut! Hatte zwar sonst auch immer Raspis, aber ich muss sagen, das diese kleinen Teile doch deutlich mehr dampf haben... Musste ich mir leider auch eingestehen. !

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Hier bekommt man immer schnelle Hilfe im Forum ! Super Sache !

Jetzt muss ich nur noch heraus finden, warum mir keine "bridge" beim erstellen eines LXC-Containers in Proxmox angezeigt wird, und wie ich das in den griff bekommen ..
(aber das würde sicherlich zu weit führen hier in diesem Post)
Da muss ich das allwissende Internet mal befragen wie ich das Problem lösen kann.
Alles nicht so einfach, wenn man so tief nicht in der Materie steckt

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Ja ! Super Vielen Dank! Das hilft mir schon viel weiter

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Hallo Kollegen, ich als Anfänger brauche nochmal eure Hilfe. Ich habe den Pi5 bei mir liegen, und wollte dort gerne Proxmox 8 installieren. Wenn ich die HP von Proxmox richte verstanden habe, sollte das auch funktionieren. Ich gehe dann nach dieser Anleitung vor:
Install Proxmox VE on Debian 12 Bookworm - Proxmox VE
Leider geht es dann nach dieser Fehlermeldung nicht weiter
Wird der Raspi 5 nicht unterstützt, oder wie ist das zu verstehen in der Fehlermeldung ?
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Ich meine bei der Foundation gelesen zu haben, dass man genau deswegen (und aus anderen Gründen) weiterhin noch Buster als Legacy anbietet.
Outlaw Cool ! kannst Du mir da mal einen link schicken ?
Wenn ich das gewusst hätte - wäre mir viel frickelei erspart geblieben 
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also wieder zurück zu Raspian Buster..... gleiche Installationsroutine wieder durchgeführt.... Alles läuft wieder perfekt

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ich hatte meinen Raspi4 auch mit Raspian Bullseye 64 aufgesetzt... Leider funktionierte bei mir MotionEye anschließend nicht mehr korrekt... Es wurde installiert wie auf GitHub beschrieben - aber Videos wurden nicht mehr gespeichert (Fotos schon)
also wieder zurück zu Raspian Buster..... gleiche Installationsroutine wieder durchgeführt.... Alles läuft wieder perfekt

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Hallo Kollegen, ich bin so langsam am verzweifeln...
ich musste meinen Raspi 4 neu aufsetzten (Raspian 11 / Bullseye)
und habe dann MotionEye wieder neu installiert nach der Anleitung:
https://github.com/ccrisan/motioneye/wiki/Install-on-Debian-11-(Bullseye)
Soweit alles schick, Kameras laufen auch alle, Bewegung wird erkannt,
Stream läuft auch...
Mein Problem ist jetzt, das die Motion Videos nicht aufgezeichnet werden, wenn eine Bewegung erkannt wird... ?? Wenn ich nur Snapshots aufzeichnen lasse bei erkannter Bewegung funktioniert das ohne Probleme und sei werden auch im Ordner gespeichert... ??
Also vor der Installation von Debian 11 hat MotionEye super funktioniert ??
Habt Ihr da noch einen Tip für mich, was ich noch prüfen könnte ?
Muss ich noch irgendwas installieren damit er Videos Speichern kann ??

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Hallo zusammen, ich habe das Phänomen, das die Fotos bei Bewegungsauslösung auf dem Raspberry im Verzeichnis /var/lib/motioneye/Camera1/
gespeichert werden, aber keine Videos ??? obwohl alles korrekt im WEB UI konfiguriert ist... ? Habt ihr da eine Idee woran das liegen könnte ? ich habe es nach der Github Anleitung installiert... (musste eine Neuinstallation des RASPI vornehmen)
Vor der neu Installation hat MotionEye auch brav die Videos in dem Order gespeichert ? Hardware wurde nicht verändert ..
Muss ich vielleicht noch irgendwelche "Video Formate" nach installieren auf meinem Raspi ?
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Ich habe ebenfalls ein Raspbee Karte verbaut, und nutze einfach einen USB Anschluss des Raspi für den Lüfter

Ich habe einfach einen Lüfter von außen auf das Gehäuse gesetzt, dann gibt es keine Platzprobleme.
Der Raspi zur Smarthome Steuerung steht bei aber im HWR . Dort stört die Optik mit dem Lüfter nicht

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Du hättest früher fertig sein können.
Ich gab Dir diese Infos bereits in einem Tutorial, siehe Beitrag #8, dort ist es etwas ausführlicher.
Filesystem Resize für SSDs und Festplatten
Normalerweise lösche ich das Abo-Flag wenn keiner auf so etwas reagiert,
aber in Deinem Fall war ich einfach mal neugierig wie sich das weiterentwickelt.
Die Forumsperlen sind ein Anfang.
MfG
Jürgen
P.S.: Eine Bitte hätte ich noch, Du hast anscheinend einen funktionierenden USB-SATA Adapter.
Kannst uns ein paar Daten über den Adapter mitteilen?
Interessant wäre die Ausgabe von lsusb, Bezeichnung und die Bezugsquelle des Adapters.
Ich wollte mit diesen Daten diesen Artikel weiter vervollständigen.
Hallo Jürgen, ich habe mir deinen Beitrag zum Resize der Festplatten auch angesehen - nur leider waren einige Textpassagen für mich als Laie etwas zu verwirrend und schwierig zu durchblicken , und da sieht man dann vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr...
Ich möchte mich natürlich ach nochmal beiden anderen Foren Teilnehmern bedanken für die nette Hilfe
Es ist für den Anfänger immer schwer alle "Linux" Kommandos mit /? oder /help zu verstehen. Deshalb habe ich auch nach dieser Step by Step Lösung gefragt... die ich im Nachgang jetzt nochmals genau analysieren werde - damit ich die einzelnen Schritte auch genau verstehe!So jetzt zu lsusb - so sehen meine Einträge dort aus:
Nun zu meinem Festplatten Adapter - Ich habe ich mich in anderen Foren belesen, und bin auf dieses Model gestoßen
welches mit dem Pi 3B+ sehr gut funktioniert -
Sabarent Festplattengehäuse https://www.amazon.de/Sabrent-Festplattengehäuse-3-0-werkzeuglosen-Festplatte-unterstützt/dp/B00OJ3UJ2S/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=sabrent+festplattengehäuse&qid=1594965388&s=computers&sr=1-3 [Anzeige]
und als SSD ist eine SANDISK: SDSSDA-120G-G27 im Einsatz... https://www.amazon.de/SanDisk-PLUS-120GB-Sata-Internal/dp/B07621PNWC/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&dchild=1&keywords=SanDisk+SSD+PLUS+120GB&qid=1594965335&s=computers&sr=1-2 [Anzeige]
Ich hoffe ich konnte auch etwas weiter helfen

Ich hoffe ich durfte die Links hier posten... wenn nicht bitte einfach löschen

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- Raspberry herunterfahren
- SSD abziehen
- SD-Karte einlegen und Raspberry einschalten
- Nach dem booten SSD anschließen
- mit lsblk und df -h überprüfen, falls /dev/sda1 und /dev/sda2 eingehängt sind mit umount /dev/sda1 und umount /dev/sda2 aushängen
- sudo resize2fs /dev/sda2 ausführen
- sudo fsck.ext4 -f /dev/sda2 ausführen
- sudo mount /dev/sda2 /mnt/
- df -h
Und wenn Du jetzt Glück gehabt hast, sollte jetzt die richtige Größe unter /mnt erscheinen.
Viel Glück
MfG
Jürgen
Hat alles super funktioniert Jürgen!
Tip top!! Vielen Dank 
Also ich muss da noch viel lernen was das angeht, damit ich die einzelnen Schritte auch verstehe
... So weit in Sachen ssh & linux bin ich noch lange nicht ...Aber ich bleibe am Ball 
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Die Partition ist zwar vergrößert, aber resize hat nicht funktioniert.
Boote mal von der SD-Karte und gebe mal ein sudo resize2fs /dev/sda2 ein.
Aber Achtung: Das kann ein Risiko sein, da Du bereits ein resize fehlerhaft ausgeführt hast.
Ich hoffe Du hast noch eine Sicherung Deiner Konfigurationsdateien.
MfG
Jürgen
Also ich habe noch ein Sicherungs image von meinem Sytem
Da ist eigentlich alles save...Damit ich es besser verstehe: ich muss also von SD booten und dann den befehl sudo resize2fs /dev/sda2
nutzen, und damit versucht er dann die angeschlossene USB SSD zu "resizen" ? Wie gesagt ich bin nicht so der linux Nerd... ich muss da öfters mal nachfragen

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Vielen Dank für die nette Unterstützung hier

Also wenn ich mir das Filesystem so ansehe, dann hat es ja scheinbar geklappt das ich meine ganze 120GB SSD jetzt nutzen kann
auf der Partition 2...
Was mich jetzt noch wundert, warum mein ioBroker der auf dem Raspi Installiert ist trotz neustart immer nur die 30GB von meinem alten
geklonten Image erkennt ?
Habt ihr da auch noch einen Tip für mich ?
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Eine Step by Step Anleitung kann es nicht wirklich geben, da jede SDD/HD seine eigene Anzahl von Sektoren und seine Plattengeometrie hat.
Wenn Du parted (= Partition Editor) verwendest, befindest Du Dich im parted Programm, das für jeden Befehl einen eigenen Hilfstext anzeigt.
Wenn Du als root parted /dev/sda aufrufst kannst Du mit help alle Befehle anzeigen lassen. Mit "unit s" werden Sektoren als Einheit verwendet. Mit print wird die Partitionstabelle angezeigt und mit quit das parted Programm beendet. Mit help resizepart bekommst Du die Erklärung für resizepart NUMMER ENDE, und wenn Deine auszudehnende Partition die Nr 2 ist, kannst Du, wie beschrieben, mit (parted) resizepart 2 -1s die zweite Partition bis zum letzten Sektor der SDD ausdehnen. Du kannst auch den letzten Sektor der auszudehnenden Partition als Zahl eingeben z.B. 608917503s [also resizepart 2 608917503s]. Mit print die Änderung überprüfen und mit quit beenden.
Dann mit partx -u /dev/sda (wenn auf /dev/sda die Partitiontabelle geändert wurde) die neue Tabelle in den kernel übertragen und mit < resize2fs -p -z /home/pi/undo /dev/sda2 277628928s > wird z.B. das Ext4 Filesystem auf /dev/sda2 auf die neue Grösse von 277628928 Sektoren ausgedehnt, Du muddt natürlich die Sektoren nehmen, die parted nach unit s in der dritten Spalte des print Bebehles steht. Mit den Optionen -p -z ... wird eine Fortschrittsanzeige angezeigt und sicherheitshalber ein undo File angelegt, falls etwas schief geht. Wenn alles klappt, kann das undo File gelöscht werden.
Zweckmässigerweise solltest Du vor Beginn Deiner Operation die Man Pages von parted, partx, resize2fs durchlesen. Eine Kurzbeschreibung gibt es auch mit parted --help, partx --help, resize2fs hat keine --help Option.
Servus !
Ich habe leider einen kleinen Fehler beim letzten Befehl gemacht, ich habe
aus versehen bei resize2fs -p -z /home/pi/undo /dev/sda2 *******s - Die Zahlen von der dritten Spalte genommen

und jetzt habe ich diese Fehlermeldung bekommen:
Was muss ich denn nun machen, damit ich den Vorgang noch korrigieren kann ?
Meine derzeitigen Partitionen sehen so aus.... (er erste Teil der Anleitung hat auch Super geklappt
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Eine Step by Step Anleitung kann es nicht wirklich geben, da jede SDD/HD seine eigene Anzahl von Sektoren und seine Plattengeometrie hat.
Wenn Du parted (= Partition Editor) verwendest, befindest Du Dich im parted Programm, das für jeden Befehl einen eigenen Hilfstext anzeigt.
Wenn Du als root parted /dev/sda aufrufst kannst Du mit help alle Befehle anzeigen lassen. Mit "unit s" werden Sektoren als Einheit verwendet. Mit print wird die Partitionstabelle angezeigt und mit quit das parted Programm beendet. Mit help resizepart bekommst Du die Erklärung für resizepart NUMMER ENDE, und wenn Deine auszudehnende Partition die Nr 2 ist, kannst Du, wie beschrieben, mit (parted) resizepart 2 -1s die zweite Partition bis zum letzten Sektor der SDD ausdehnen. Du kannst auch den letzten Sektor der auszudehnenden Partition als Zahl eingeben z.B. 608917503s [also resizepart 2 608917503s]. Mit print die Änderung überprüfen und mit quit beenden.
Dann mit partx -u /dev/sda (wenn auf /dev/sda die Partitiontabelle geändert wurde) die neue Tabelle in den kernel übertragen und mit < resize2fs -p -z /home/pi/undo /dev/sda2 277628928s > wird z.B. das Ext4 Filesystem auf /dev/sda2 auf die neue Grösse von 277628928 Sektoren ausgedehnt, Du muddt natürlich die Sektoren nehmen, die parted nach unit s in der dritten Spalte des print Bebehles steht. Mit den Optionen -p -z ... wird eine Fortschrittsanzeige angezeigt und sicherheitshalber ein undo File angelegt, falls etwas schief geht. Wenn alles klappt, kann das undo File gelöscht werden.
Zweckmässigerweise solltest Du vor Beginn Deiner Operation die Man Pages von parted, partx, resize2fs durchlesen. Eine Kurzbeschreibung gibt es auch mit parted --help, partx --help, resize2fs hat keine --help Option.
Servus !
Vielen Dank! Ich werde es mal versuchen ob ich das hinbekomme

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Einfach über sudo raspi-config dann in die Advanced Options und gleich open die erste Option...
Ja, leider funktioniert das nicht... Es geht nur mit der SD Karte
Vielleicht hat ja jemand eine Step by Step Anleitung über das SSH - Terminal wie ich das Problem in den Griff bekomme ??