Posts by hquant

    Ich hatte den Raspi in einem anderen IP Nummernkreis laufen. Ich habe einen 2. Router, der nur für meine ganzen Shelly Smarthome Switches zuständig ist. Der vergibt eigene IP Nummern, da der Hauptrouter mit den über 40 angeschlossenen Geräten die Grätsche gemacht hat. Den Raspberry hatte ich über Kabel mit dem "Shelly Router" verbunden, damit hing er im Shelly Nummernkreis. Dann sieht er natürlich weder Drucker, noch NAS. Die Erklärung war also ganz einfach. Ich war zu blöd...

    LÖSUNG


    Google hat Sync für Chromium deaktiviert. Das Problem lässt sich aber (noch) filxen.
    Terminal öffnen, dann...


    1:

    sudo nano /etc/chromium-browser/customizations/00-rpi-vars


    2:

    In der Datei findet Ihr den grünen Text. Kopiert den roten Teil nach einem Leerzeichen aber ohne Zeilenumbruch hinter den grünen Text

    CHROMIUM_FLAGS="${CHROMIUM_FLAGS} --force-renderer-accessibility --disable-quic --enable-tcp-fast-open --oauth2-client-id=77185425430.apps.googleusercontent.com --oauth2-client-secret=OTJgUOQcT7lO7GsGZq2G4IlT"


    Speichern, fertig. Jetzt lässt sich (Stand 9/21) Chrome wieder wie gewohnt mit den Sync betreiben. Bei mir hat es auf anhieb geklappt.
    Den Urheber (electronicstoday) der Lösung und die originale Anleitung findet ihr mit Google unter >How to RE-ENABLE Google sync on "Chromium"<.


    Ich hoffe, das hilft dem einen oder anderen....

    Hallo, schau mal hier

    Hi Hofei, danke für den Link. Allerdings ersetzt dieses Tutorial etwas, was vorher jahrelang einfach funktioniert hat mit Nano und Kommandozeile. Etwas, was mir bei Linux generell etwas auf die Nerven geht. Ich bin ja kein Developer, sondern Anwender. Ich werde es erst einmal mit neu installieren probieren, ggf. auch noch mal mit den NFS-Einstellungen auf der NAS. Wenn das nicht klappt mit einer anderen Distribution und wenn das nicht klappt mit dem Tutorial. :thumbup:

    Ich habe mehrfach Raspberry OS auf meiner pi4 installiert. In der Vergangenheit konnte ich dann im Dateimanager auf "Gehe zu Netzwerk" klicken und dann eine NAS-Freigabe, z.B. Video anklicken. Dann wurde ich nach User/PW gefragt und ich konnte auf meine Medienbibliothek zugreifen. Nun habe ich das Problem, dass nach Installation NAS und Shares im Dateimanager nicht angezeigt werden. Gebe ich die IP des NAS ein, bekomme ich auch nur eine Fehlermeldung, dass keine Verbindung hergestellt werden konnte.


    Mit meinen Windows-Rechnern und Macs habe diese Probleme nicht. Der "Homeserver" erscheint unter Neztwerk und ich kann problemlos auf die Shares zugreifen. So war es in der Vergangenheit auch mit dem Raspberry, nach der Neuinstallation leider nicht mehr. Hat jemand eine Idee? :danke_ATDE:

    Habe es wieder hingefummelt. Die Umstellung der Auflösung mit raspi-config auf 1080x1920 hat erst einmal nicht geholfen. Aber danach wurde unter Bildschirmeinstellungen wieder 1080x1920 als höchste Auflösung angezeigt. Wenn man dort dann ebenfalls umstellt, dann hat man wieder die normale Full-HD Auflösung. Jetzt muss ich allerdings noch den ganzen anderen Kram wieder einrichten. In solchen Momenten sehne ich mich nach Win10 zurück.

    Ich hatte meinen Pi 4 bislang problemlos an einen UHD Samsung Fernseher laufen. Die Einstellung war Full HD oder 1080 x1920. Alles lief fein. Heute war nach einem Neustart plötzlich der Ton Weg und der Bildschirm verzerrt. Irgendwann habe ich dann festgestellt, dass HDMI im DVI Modus lief, daher kein Ton mehr. Das habe ich mit der HDMI_Drive=2 Einstellung in der Config.txt Datei noch fixen können.


    Der Versuch über Raspi-Config auf 1080 x 1920 umzustellen hat nicht funktioniert. Wenn ich über Displayeinstellungen in Raspbian gehe, wird mir eine maximale Auflösung von 1024 x 768 angeboten. Mehr ist nicht. Irgendwann habe ich das System neu installiert (tagelange Konfiguration des Systems beim Teufel). Nun habe immer noch diese Drecksauflösung, Ton war auch wieder weg. Ich bin mit meinem Latein und meinen Nerven am Ende. :helpnew::helpnew::helpnew: me please....

    auch wenn man mal in not ist und nur paar tage zeit hat - man erklärt sein Problem ausführlich, man sieht das Moderatoren die sich auskennen den Post lesen abet haben nichts besseres zu tun als zu meckern (ok ich hab en doppel post gemacht mit nur einer software frage)

    aber anstatt diese Leute mir helfer fucken sie nur rum!!

    auf euch ist geschissen!!:conf::bravo2:8o:D:P8)

    Bevor Du dich mit einem Raspberry beschäftigst, probier doch erst einmal etwas einfaches. Lerne zum Beispiel Deutsch...

    Ich habe mein System (nachdem ich eine 32 GB Karte versehentlich durchgebrochen hatte)

    zunächst auf einer 16 GB SD installiert. Nachdem ich eine neue schnelle 32er gekauft hatte,

    habe ich ein Backup der 16er vorgenommen und auf die 32er zurück kopiert. Das Ergebnis
    waren 14,8 GB nicht zugeordneter Speicherplatz. Ich habe dann unter MINT die Partitions
    tabelle verändert und den Speicherplatz der Partition 2 zugeschlagen. Unter MINT wird

    dann komischer Kram als Partitionstabelle angezeigt, unter Raspbian zeigt mir


    sudo fdisk -l folgendes Daten. Ich werde daraus nicht schlau. Kann mir jemand weiterhelfen?

    Das System läuft stabil, aber ich habe ein mulmiges Gefühl...


    Disk /dev/mmcblk0: 29,7 GiB, 31914983424 bytes, 62333952 sectors

    Units: sectors of 1 * 512 = 512 bytes

    Sector size (logical/physical): 512 bytes / 512 bytes

    I/O size (minimum/optimal): 512 bytes / 512 bytes

    Disklabel type: dos

    Disk identifier: 0xc396324a


    Device Boot Start End Sectors Size Id Type

    /dev/mmcblk0p1 8192 137215 129024 63M e W95 FAT16 (LBA)

    /dev/mmcblk0p2 137216 58460159 58322944 27,8G 5 Extended

    /dev/mmcblk0p5 139264 204797 65534 32M 83 Linux

    /dev/mmcblk0p6 204800 729085 524286 256M c W95 FAT32 (LBA)

    /dev/mmcblk0p7 729088 31116287 30387200 14,5G 83 Linux

    pi@raspberrypi:~ $

    Das von Dir erwähnte Gehäuse wurde hier schon mehrmals positiv erwähnt (Beispiel). Dort wurden auch einige Vergleiche zu anderen Gehäusen gezogen. Auch soll die Firmware des Raspberry jetzt deutlich nachgebessert haben (oder war es Raspbian?) - wodurch die Erwärmungsproblematik deutlich entschärft wurde.

    Meiner Meinung nach ist es Geschmackssache - das Argon One ist sehr schön, relativ günstig mit tollen Features. Es ist so wie viele anderene Gehäuse in der Lage den Raspberry für den Normalbetrieb ausreichend zu kühlen...

    Es fühlt sich halt an, wie ein PC-Gehäuse im Miniformat, nicht wie eine Schachtel für eine Platine. Die Kabel kommen alle hnten raus. Es gibt ein ON/OFF Switch, Lüfter und so weiter. Der Lüfter ist mir etwas zu fiepig, aber der pi bleibt auch ohne Lüfter im Argon One kühl genug. Das Flirc hat Anschlüsse auf 2 von 4 Seiten, damit ist dem Argon schon konzeptionell unterlegen. Aber das ist meine persönliche Meinung.

    Ich habe das Argon-Gehäuse nun im Einsatz. Leider habe ich vergessen, die SD-Karte zu enfernen und beim Zusammenbau die Karte zerbrochen. Das sind viele Stunden Konfiguration, die zum Teufel sind. Zudem bekomme ich nun Netflix unter Chromium nicht mehr zum laufen, top. Zum Gerät selber. Die Anschlüsse des Daughter-Boards sind etwas stramm. Die Ausschnitt für HDMI 1 ist bei mir nicht sauber ausgestanzt oder gegossen, geht aber trotzdem noch so gerade eben. Der Lüfter ist absolut nervtötend im Vergleich zum FanShim, den ich ebenfalls im Einsatz hatte. Da ist einmal das Lüftergeräusch selber und dann eine Art Spulenfiepen. Ich lasse erst ab 75 Grad kühlen, sonst werde ich irre.

    Ich habe den Raspberry bislang über Nacht immer automatisch abschalten lassen. Sobald wieder Spannung anlag, fuhr der PI dann ja automatisch hoch. Beim Argon-Case sitzt nun der On/Off Button dazwischen. Das geht also nicht mehr ohne manuellen Eingriff. Automatisches Hochfahren nach Spannungsverlust lässt sich auch nicht konfigurieren. Jetzt läuft er halt 24/7. Das Konfigurationsprogramm ist sehr hilfreich. Kein sudo nano, sondern alles über eine sequentielle Abfrage von Parametern durch eine Konfig-Strecke. Hätte ich mir nicht die SD-Karte gekillt, ich wäre happy.

    Ich habe mir auch eins bei Berrybase bestellt. Ist heute gekommen. Aber eine erste Inaugenscheinnahme war schon sehr vielversprechend. Ich dachte das Top-Case sei auch aus Metall, das ist aber getöntes Plexi. Egal, sieht gut aus. Und alle Anschlüsse sind an einer Seite. Jetzt muss ich nur noch mein FanSchim verkkaufen.

    Das bedeutet dann wohl, dass Reichelt ein anderes Modell verkauft, denn da ist der Stempel noch vorhanden. Der Abstand des einzelnen Stempels auf dem unteren Gehäuseteil zur Platine beträgt nur etwa 1mm, nicht 5mm wie hier im Forum für das Joy-It beschrieben. Und der Stempel beim Reichelt Gehäuse ist rückwärtig von der CPU positioniert. Der Kühleffekt ist erheblich. Allein das 3. Heat-Pad fehlt auch beim Reichelt-Modell. Weggefräst ist da aber rein gar nichts. Ich hätte Fotos machen sollen.

    Guter Tip. Aber wie wäre es mit einem Tip, wo man dieses » Heat-Pad für die Rückseite bekommt«?

    Ich habe mir dieses Set in unterschiedlichen Dicken von Amazon besorgt:


    https://www.amazon.de/gp/product/B07PNL9C1Q/ref=ppx_yo_dt_b_asin_title_o01_s00?ie=UTF8&psc=1 (Affiliate-Link)


    Ich bezeichne mein Gehäuse als "Joy-It", es ist aber von Reichelt und ungebranded.


    https://www.reichelt.de/gehaeu…-case-alu-cg-p263273.html


    Wenn man die Fotos vergleicht, dann muss es Baugleich zum Joy-It sein. Das untere Gehäuseteil hat einen Stempel (quadratische Erhöhung) an der Postion der Rückseite der CPU. Mit dem 1 mm Heat-Pad habe ich einen Kontakt zur Platine herstellen können und die Temperatur unter Last ist sehr deutlich gefallen. Durch den Stempel war es definitiv kein Abstand von 5 mm, wie von Auerhahn geschrieben.

    Ich hatte mir zunächst das Joy-It ARMOR Gehäuse gekauft und damit passiv gekühlt. Beim Stresstest wurde es immer noch zu heiß und es kam zu Thermal Throttling. Daher habe ich dann doch den Fan SHIM von Pimeroni bestellt. Inzwischen hatte ich aber die passive Kühlung verbessert, indem ich auch für den unteren Kühlkörper ein Heat-Pad installiert habe, da die Rückseite bis dahin keinen Kontakt mit der Platine hatte. Damit lief auch der Stresstest mit einer auf 1750 MHz übertakteten CPU problemlos.


    Nun habe ich aber doch den Fan SHIM installiert, zusammen mit dem Cabrio-Case von Pimeroni. Damit bleibt die Temperatur noch niedriger. Allerdings lief der Lüfter zunächst im Dauerbetrieb und die LED blieb dunkel, trotz Installation der Python Scripte. Das lag daran, dass die Platine keinen guten Kontakt zu den Pins des pi hatte. Erst nachdem ich die Pins etwas auseinander gebogen hatte, lief der Fan SHIM im On/Off Betrieb und die LED zeigte korrekt den Temperaturstatus an. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der einzige bin, der dieses Problem hat.


    Der Lüfter selbst ist leise, aber hörbar. Das Anlaufen und Abschalten nervt etwas. Nicht dramatisch, aber es lässt sich nicht ganz ausblenden. Die LED ist sehr hell, und kann ebenfalls als störend wahrgenommen werden. Ich werde das Teil wohl behalten, weil es im Vergleich zum passiven Joy-It einfach das spannendere Spielzeug ist. Aber wer wirklich seine Ruhe haben will, der sollte dem passiven Joy-It ARMOR Case eine Chance geben und den Trick mit dem 3. Heat-Pad für die Rückseite (muss extra gekauft werden, der Packung liegen nur 2 Pads bei) anwenden. Damit kommt man auch übertaktet durch den Stresstest mit max 74°.

    Ich habe mir den den raspberry pi 4 / 4GB zugelegt, um 24/7 einen Zugang zu meinem Netz zu haben. Dazu nutze ich Raspbian und Teamviewer. Damit habe ich meine Windows-Maschine abgelöst. Die hat konstant 120W verbraucht und nach Umstellung auf WOL ließ sie sich regelmäßig nicht aufwecken. Zumindest immer dann nicht, wenn ich sie tatsächlich gebraucht habe.


    Meine Planung war jedoch immer, dass der pi nur als Zugang ins Netz dienen sollte. Als Media und HTPC war weiterhin mein Windows-Rechner vorgesehen. Allerdings hat der pi so gut und flott funktioniert, dass ich meinen Windows PC seit Anschaffung des pi vor 2 Wochen nur noch 2x hochgefahren habe. Inzwischen läuft auch Prime Video und Netflix auf dem pi, YouTube sowieso. Und das Ganze mit 6W anstatt mit 120W und 24/7 verfügbar. Jetzt habe ich mir noch einen besseren Kühler gekauft, da YouTube und andere Streaming-Services beim Vorspulen schon mal abschmieren. Aber mit einem Reload der Seite ist das sofort wieder gefixt. Ich hoffe, es ist ein Temperatur- oder ein Chromium-Problem. Beides lässt sich lösen oder löst sich irgendwann von alleine.


    Meine Erwartungen nach pi 2, 3, 3b+ waren nicht sehr hoch. Alle Versionen haben funktioniert, aber die Experience war immer zäh. Für die 4. Generation kann man erstmals den Begriff "flott" oder zumindest "flüssig" verwenden ohne rot zu werden.