Posts by Seppante

    ich mache es so:

    über einen Terminal:

    in die etc/rc.local folgendes (mit dem Befehl "sudo nano /etc/rc.local")

    #!/bin/sh -e

    sleep 15

    /usr/local/sbin/synchronisieren.sh

    exit 0

    (speichern mit strg+o und strg+x)

    dann erstellst du die datei "synchronisieren.sh" in /usr/local/sbin/ und machst sie ausführbar.
    das Erstellen geht mit dem Befehl

    "sudo nano /usr/local/sbin/synchronisieren.sh"

    da kommt dann rein

    #!bin/sh -e

    sleep 15

    mount -t cifs -o username=**NAME**,password=**PASS* //192.168.***.***/**SMBFREIGABE** /mnt/**mountpunkt_SMBshare**

    sleep 15

    rsync -av --log-file=/home/pi/Desktop/rsynclog.txt --exclude"**z.B. Papierkorb**" "mnt/**mountpunkt_SMBshare**" /home/pi /**Mountpunkt_Backupplatte**"

    sleep 5

    ausführbar machst du sie am besten mit sudo chmod synchronisieren.sh +x

    Das der Mountbefehl in der FSTAB nicht funktioniert leigt oft daran, dass das Netzwerk noch nicht fertig ist, wenn der Mountbefehl kommt. Die RC.local wird sehr spät ausgeführt und das sleep 15 gibt dem PI nochmal mehr Zeit sich zu sammeln.. Ob alles läuft kannst du entweder in der LOG Datei auf dem Desktop sehen oder auf tty 1 (strg+alt+f1).

    Alles mit Punkten musst du sinnfrei ergänzen.

    edit: Alles mit Sternchen musst du sinnvoll ergänzen O_o

    Ich werde das jetzt erstmal zum testen mit der 5V Zeitschaltuhr machen. ob es jetzt alle 7 Tage ein Backup gemacht wird oder nicht ist ja nicht so schlimm (Kann ich ja auch mit einer kleinen Bedingung im Script abändern). Sollte die Zeitschlatuhr zu viel Strom ziehen kommt immer noch das Solarmodul in Betracht.

    Und zum Thema Blitz: Es gibt für einen "normalen Haushalt" keine Steckdosenleiste und kein FI Schutzschalter und nichts, was soetwas aufhalten kann. Vor einigen Jahren ist ca. 150 Meter von meinem Haus entfernt ein Blitz eingeschlagen. Es sind etliche elektronische und elektrische Geräte beschädigt worden.

    Auch ein Motherboard (bzgl. POE/ WoL), die ausschließlich mit einem Netzwerkkabel verunden war (Netzstecker gezogen) wo am anderen Ende eine Fritzbox hing, welche am Stromnetz angeschlossen war.

    Auch die so oft gelobte USV, welche ein wirklich gutes Teil gegen Spannungsschwankungen/ -spitzen ist, kann gegen die Kraft eines Blitzes nichts ausrichten!

    Ich habe es jetzt auf die Schnelle nicht gefunden, aber ich habe ein Foto an dem Tag gemacht, es standen so um die 8 Bullis von irgendwelchen Elektrofirmen bei uns in der Straße vor den ganzen Häusern und haben irgendwelche Geräte repariert ... Die Versicherung hat damals übrigens nahezu alles bezahlt.

    Deswegen auch meine "paranoiden" Bemühungen ;)

    Ja, ich habe bereits bemerkt, dass es einiges an "Hürden" und Problemen gibt... Für eine Steckdose gibt es die tollsten Sachen (elektronische Zeitschaltuhr, mechanische Zeitschaltuhr, Timer etc. pp) aber für USB - respektive 5V o.ä. gibts .. nix ^^

    Die Powerbank die ich habe ist natürlich ein "modernes Teil" was sich eben wie Bernd erwähnt hat abschaltet wenn es nichts zu tun gibt.. also müsste man das Teil auch wieder starten..

    Die Variante mit der Autobatterie und einem Stromwandler ist mir auch schon gekommen.. Denn dann kann man ja wieder eine Zeitschaltuhr für die Steckdose nehmen.. Die gibt es ja wieder zu kaufen ^^. Wobei dann eher eine Batterie für eine Solaranlage statt einer Autobatterie die bessere Variante ist (wegen der andauernden leichten Belastung, statt der kurzen hohen Belastung)

    Die Powerbank die ich benutze (um es zu testen) hat über 25000 mAh und reicht für ein paar Monate aus (läuft ja nicht lange). Allerdings habe ich tatsächlich bereits über eine Powerbank mit integriertem Solarmodul nachgedacht, welche ich auf eine Fensterbank legen könnte. Das mit der fehlenden Elektronikkenntnis ist das eigentliche Problem - aber man kann ja auch nicht "alles" können :)

    Danke für beide Antworten!

    Das Thema "Steckdose/ Leitung" ist leider genau das Problem. Ich möchte ja das Stromnetz vermeiden wegen der Gefahr der Stromschwankungen (Blitzeinschlag). Ich habe im 2.OG natürlich eine Menge Steckdosen zur Auswahl, die aber aus o.g. Grund ausscheiden. ;)

    Die Stromquelle die den PI versorgt sollte autag sein und eine "kupferne" Verbindung zum Netz möchte ich ausschließen.

    Hallo Leute,

    ggf. habt ihr für mich die zündende Idee..

    Ich habe ein (3b) Raspberry und will ihn zur Datensicherung nutzen (zweites Backup - also die dritte Kopie der Daten- über WLAN (sicheres)).

    WLAN habe ich gewählt um Schutz vor Blitzschlag zu gewährleisten.

    Das erste Backup befindet sich auf einem NAS (im Serverschrank im Keller) welches sich einmal im Monat einschaltet und sich die Daten vom (produktiv-) NAS zieht.

    Das Backup was der PI erstellt (2.OG) wird automatisch gestartet, nachdem der PI gebootet ist. Er bezieht seinen Strom von einer USB-Powerbank und schreibt die Daten auf eine 2,5´´ Platte.

    Nach dem Backup fährt der Pi wieder runter.

    Ich möchte die ganze Sache jetzt automatisieren. Ich stelle mir vor, dass der PI einmal im Monat Strom für ein/ zwei Stunden bekommt und dann wieder von der Powerbank getrennt wird. Ich habe bisher keine Ahnung von Elektronik und finde leider nichts wirklich passendes im Internet.

    Hat jemand eine Idee? (Die Lösung "Cloud etc." fällt leider aus).

    Danke im Vorraus!