Posts by Himmelbeere

    Wie lautet die Artikelbezeichnung dieser Platine und gibt es ein Datenblatt im großen weiten Internet?

    Dann wäre eine Hilfe sehr viel einfacher.

    Dazu habe ich das hier gefunden:

    Verbaut auf der Platine ist ein ULN2003A (-> Datenblatt im Anhang)

    Und den Schaltplan der kompletten Platine (-> Anhang: step motor driver --SCH.pdf)

    Wenn das Netzteil an denen die Motoren hängen, und das Netzteil des PI nur mit ihrer Masse/GND zusammen geschaltet sind, und die GPIO-Anschlüsse des PI nur an die Eingangsschaltungen der Treiberelektronik der Motoren, ist es recht unwahrscheinlich, dass der PI zerstört wird.

    Vielen Dank erstmal für eure Antworten!

    Ich versuche, das alles sinnvoll zusammen zu bekommen..

    Mein Treiber hat, wie auf dem Bild zu sehen ist, erstmal nur einen Plus - und einen Minus-Pol.

    Bei einer Stromversorgung über den Pi schließe ich diese einfach entsprechend an die Pins für 5v und GND.

    Bei der externen Stromversorgung kommen die 5V vom Netzteil ( an Plus-Pol) und gehen entsprechend zum Netzteil zurück (Minus-Pol). An welcher Stelle sollte ich aber sinnvoll zur GND des Raspi verbinden?

    Rasp-Berlin : Direkt am Netzteil des Pi und nicht an einem GND-Pin des Pi?

    Anbei ein Bild vom ULN

    Ah, ok, verstehe.... Das war sehr hilfreich, danke ;)


    Eine ergänzende Frage dazu vielleicht noch: Ein Optokuppler ist eine Art Transistor, richtig? Also bräuchte ich einen pro Steuersignal (in meinem Fall 4 Stück). Habe ich dich da richtig verstanden? Quasi ein selbstgebastelter Treiber?

    Das ist für mich totales Neuland und ich werde vermutlich erstmal die Variante mit den ULN zum Laufen bringen, aber theoretisch interessiert mich auf jeden Fall, wie das aussehen würde.


    LG

    Hallo, ihr Lieben!


    Mir ist da eine Sache unklar bezüglich der externen Stromversorgung von Motoren bzw. Motortreibern. Ich möchte 5 Schrittmotoren (Typ 28bYj-48, 5V DC) über jeweils einen Treiber (ULN2003) mit dem Raspi ansteuern. Geplant ist, ein 5V Netzteil zu nutzen und die Treiber parallel zu schalten, um die 5V konstant zu halten. Bei meinen Recherchen für eine geeignete Stromversorgung der Treiber, bin ich jedoch auf den Hinweis gestoßen, dass es ein häufiger Fehler sei, die Masse der Treiber nicht mit dem Raspi zu verbinden. Das verstehe ich nicht wirklich. Inwiefern ist das notwendig? Rein logisch müsste es ja auch ohne gemeinsame Masse funktionierten, sind ja zwei getrennte Stromkreise...


    -> siehe auch Externes Netzteil -Thread hier im Forum.


    Müsste ich nicht eig froh sein, wenn der Raspi nicht mit einer möglichen Spitzenspannung des Netzteils in Berührung kommt?:/


    Ich freue mich auf einleuchtende Antworten , um dieses Mysterium aus der Welt zu schaffen!:)


    Liebe Grüße!

    Der Pi meldet diverse Fehler mittels Blinkcode. https://www.raspberrypi.org/do…ion/led_blink_warnings.md


    Wenn die LED 4 x lang und 6x (7x) kurz blinkt, hast Du ein Stromversorgungsproblem

    Mein Raspi blinkt leider in sehr regelmäßgigen 5 sek Intervallen . Also 5 sek ist das rote LED an und 5 sek lang aus, dann wiederholt es sich. Aktuell bricht das Script allerdings nicht mehr ab dabei und das Blinken taucht auch auf, während das Ethernet-Kable noch steckt. Fehlermeldungen im Terminal bekomme ich keine. Was haltet ihr davon?

    Kann das LED einfach einen Wackelkontakt haben oder sowas? Ich vermute, dass das hier nicht unbedingt das gleiche wie mein Ausgangsproblem sein muss. Ich habe nocheinmal alle Verbindungen überprüft und alle Klemmen festgezogen. Seit dem geht es - bis auf jenes verdächtige 5s intervall-Blinken!


    LG, Himmelbeere

    Danke für eure ausführlichen Antworten.

    welchen Step down hast Du verbaut?

    Diesen hier:

    Step-Down-Converter (der zweite, der beschrieben wird)



    Sagen die Logs auch sowas wie Undervoltage detectet oder sowas?

    Das wird schwierig herauszufinden sein.

    Es ist folgendermaßen: Ich habe das Robo-Auto testweise aufgebockt und das Script auf dem Raspi per Ethernet-Kabel über SSH berarbeitet. Es erkennt via Ultraschallsensoren Hindernisse und soll entsprechend reagieren (zunächst indem der Motortreiber das Auto für 1 sek zurückfahren lässt und dann abbremst). Aufgebockt hat das ganze sehr gut funktioniert. Nun hab ich das Script gestartet und anschließend das Ethernetkabel abgemacht, um dem Raspi nicht mit dem Laptop hinterherrennen zu müssen. Dementsprechend bekomme ich auch keine Anzeigen von Raspi, die mir eine entsprechende Auskunft geben würden. Der einzige Unterschied ist der, dass die Motoren einen größeren Widerstand haben (auch liebevoll Boden genannt :)).



    sondern auch um das Stromkabel handelt, was entfernt wird.

    Ich bin zwar kein Experte, aber ich kann ein Stromkabel von einem Ethernetkabel unterscheiden. Ist auch nicht das erste Mal, dass ich einen Raspi "alleine" seinen Job machen lasse. ;)

    Bitte zeig mal Deinen kompletten Aufbau, so im Nachhinein will sich mir nicht unbedingt erschließen, wozu der Step down gut sein soll. Also, bitte komplette Beschreibung inkl. der verwendeten Bauteiltypen inkl. Akku.

    Hab euch Fotos gemacht, ich hoffe, man erkennt was darauf.

    Im Wesentlichen habe ich einen Akku über Tamiya an eine H-Brücke (Affiliate-Link) und einen Step-Down (der zweite) angeschlossen, am Step-Down per USB-USBC den Pi.

    Vielen Dank für eure Anregungen,


    ich werden dem Raspi doch mal mit Laptop hinterherrennen und sehen, was er mir evtl zu sagen hat :)

    Halte euch dann auf dem Laufenden!

    Nachtrag: Entweder ist es ein Vorführeffekt, oder aber das Eth.-Kabel hat doch etwas damit zu tun. Ich kann rennen wie ich will! Es kommt zu keiner Unterbrechung!


    LG,

    Himmelbeere

    Liebe Forumsbewohner,


    ich arbeite aktuell an einem Roboter-Projekt.

    Sobald ich ihn von der SSH-Leine lasse, also das Ethernet-Kabel abnehme, funtioniert er noch gut und gerne 2 min, dann fängt das rote (!) LED am Pi zu blinken an :@ und das Script bricht ab.

    Ich vermute ganz startk, dass es eine Stromunterbrechung gibt. Er hängt an einem Akku (5.000 mAh), den mir diese Seite empfohlen hat: https://custom-build-robots.com/ über einen Step-Down-Converter und einer H-Brücke (Typ L298N).

    Ich benutze beide 5V-Pins für Ultraschallsensoren (HC-Sr04).

    Liege ich mit meiner Vermtung richtig?

    Und wie ließe sich die Unterbrechung vermeiden?

    LG, Himmelbeere:danke_ATDE:

    In jedem Fall ein gutes Breadboard, ein paar GPIO-Kabel (min Buchse auf Stecker), Widerstände und dazu passende LEDs.

    Das sollte aber auch in jedem drin sein. ich hatte mal das hier (Affiliate-Link)und fand das ganz gut, da auch Motoren mit passenden Treibern dabei waren. Auch wenn die Projektbeschreibungen nicht das Wahre waren, hab ich echt viele der Teile davon benutzt.


    Mit den LEDs und dem Board lassen sich auch alle möglichen Codes prüfen :)


    Es gibt richtig schöne Einsteigerprojekte mit Python:

    Eine Ampelschaltung nachbauen,

    mit Lichtschranken (einfache Infrarot-Schranken) und einem kleinen Lautsprecher eine kleine Alarmanlage basteln etc...

    wenn man mal angefangen hat, fallen einem vielen Dinge ein :)


    LG und viel Spaß,

    Himmelbeere

    Ich würde gerne noch etwas zu meinen Vorgängern ergänzen:

    Du würdest das als "Anfänger" bestimmt hinbekommen, auch wenn du zuvor noch nicht mit Linux gearbeitet hast. Solange du ein wenig Zeit und Interesse mitbringst, ist das mit Sicherheit ein schönes Projekt für dich. Aber eben kein kurzweiliges. Ob es dann in der finalen Anwendung qualitativ an eine neue FireTV-Box heranreicht, wage ich zu bezweifeln. Leroy hat das ganz gut ausgeführt.

    Ich arbeite mit dem Raspi4, der zwar eine tolle Leistung erbringt, aber im Vergleich zu seinen Vorgängern realtiv schnell warm wird. Ich würde dir in einem Gehäuse sogar beides empfehlen: Sowohl aktive als auch passive Kühlung. Mein aktiver Lüfter ist sogar relativ laut, aber da finden sich bestimmt auch andere.


    Lass uns gerne wissen, wie du dich entschieden hast! Solltest du keine weitern Fragen haben, gerne das Thema als erledigt markieren :)

    LG,

    Himmelbeere

    Komme dem Problem noch immer nicht auf die Spur...

    Ich bin beispielsweise unsicher, was folgende Ausgaben bedeuten:

    Code
    pi@raspberrypi:~ $ ls /dev/i2c*
    /dev/i2c-1
    pi@raspberrypi:~ $ i2cdetect -l
    i2c-1   i2c             bcm2835 I2C adapter                     I2C adapter

    Sind das nachgewiesene Software oder tatsächlich erkannte Hardware?


    LG,

    Himmelbeere

    Hallo Andyydna!


    Danke für die Bestätigung! Ich habe nichts geändert... Zumindest nicht, dass ich es wüsste. Kann ich das irgendwie überprüfen?

    Zunächst einmal versuche ich, einen kleinen Test mit dem Sensor hinzubekommen. Der Code dazu folgt hier. Für Verbesserungsvorschläge bin ich sehr offen! Bisher hat sich mein Python auf einfach Abfolgen beschränkt, konstante Aktionen sind noch Neuland für mich. Deshalb ist der Code auch noch auf einen KeyboardInterrupt ausgelegt. Nicht besonders elegant, das weiß ich.


    Ein nicht unwesentliches Update:


    Ich habe per sudo usermod -aG i2c pi dem Benutzer Pi Zugriffsrechte erteilt. Jetzt sieht die Ausgabe von i2cdetect -y 1 anders aus:

    Code
    0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  a  b  c  d  e  f
    00:          -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- 29 -- -- -- -- -- --
    30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    50: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    60: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    70: -- -- -- -- -- -- -- --


    Ich probiere weiter!

    Liebe Alle!


    Mein aktuelles Projekt stellt mich vor ein paar Herausforderungen.

    Aktuell arbeite ich das erste Mal mit einem Sensor, der über I2C angeschlossen wird. Genau genommen mit diesem hier: Time-of-Flight-Sensor.

    Ich scheitere nun an der nötigen Adresse für die eigentliche Programmierarbeit.

    Hardware


    Fotos der Hardware findet ihr im Anhang. Die Anschlüsse habe ich wie folgt vorgenommen:

    Sensorseite ----Raspberry Pi

    VIN ----- PIN1 (board)

    GND ----PIN6

    SDA ----PIN3

    SCL ----PIN5

    XSHUT----PIN16

    Software

    Ich habe bereits im raspi-config i2c-Interfaces aktiviert und die i2c-tools und python-smbus installiert.

    Die Ausgabe von

    i2cdetect -y 1

    lautet jedoch

    Code
    0  1  2  3  4  5  6  7  8  9  a  b  c  d  e  f
    00:          -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    10: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    20: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    30: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    40: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    50: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    60: -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
    70: -- -- -- -- -- -- -- --

    obwohl alles angeschlossen ist. Folgendes an der Produktbeschreibung hat mich außerdem aufhorchen lassen:

    Quote

    The sensor’s 7-bit slave address defaults to 0101001b on power-up. It can be changed to any other value by writing one of the device configuration registers, but the new address only applies until the sensor is reset or powered off. ST provides an application note (196k pdf) that describes how to use multiple VL53L0X sensors on the same I²C bus by individually bringing each sensor out of reset and assigning it a unique address, and the approach can be easily adapted to apply to the VL53L1X instead

    .Wieso kann ich den ToF-Sensor im i2cdetect nicht sehen? Habe ich etwas falsch verkabelt? Oder liegt es an der default-adresse? und wie könnte ich diese ansteuern, wo sie doch ein anderes Format hat als die Ausgabe im i2cdetect?


    Vielen Dank schon einmal, wenn ihr durchgehalten habt, bis hierhin zu lesen! Vielleicht habt ihr ja eine Idee!

    LG,

    Himmelbeere

    Quote

    Musst Du zwingend den wext-Treiber benutzen? Geht es nicht mit dem nl80211?

    Ich bin erstmal froh, dass es mit dem wext-Treiber funktioniert!

    Aber jetzt hast du mich neugierig gemacht....

    Macht das denn einen Unterschied?


    Die Ausgabe: