Posts by Chenda

    Hallo zusammen,


    ich habe auf meinem PI den transmission-daemon installiert und wollte gerne über die WEB UI darauf zugreifen.

    Wenn ich das WebUI im Browser von meinem PC aus aufrufen möchte kommt wie erwartet ein Login Prompt. Nach Eingabe meiner Login Daten verschwindet es und popt wieder auf. Das passiert auch bei Wiederholung.


    Ich habe die Config Datei entsprechend angepasst und danach den Daemon neu geladen und dann gestartet. Leider hat das ebenfalls nicht gebracht.
    Kann mir jemand einen Tipp geben, woran das liegen könnte?


    sudo nano /etc/transmission-daemon/settings.json

    Ich habe gestern den USB Hub erhalten und eingebaut.

    Bisher gibt es keine Under-voltage Fehler mehr und die Festplatte scheint stabil zu laufen. Mounten geht auch problemlos.


    Damit ist für mich noch die Frage: Wieso ist die Spannung des PI so eingebrochen, dass er die Festplatte nicht mehr versorgen kann? Und kann ich das verhindern/reparieren? Da Ethernet auch über den USB Controller läuft ist auch für mich unklar, ob die Ethernet Kommunikation dadurch beeinträchtigt werden kann.

    Nächster Schritt in der Fehlersuche wäre entweder die Verwendung des Original Raspi Netzteils (oder eines empfohlenen) mit dem fraglichen Board, oder der Austausch des Boards gegen einen deiner anderen Pi's.

    Danke, das wäre dann auch mein nächster Schritt... Ein Original Raspi Netzteil habe ich bereits getestet --> keine Änderung.

    Ich habe nun mal einen aktiven USB Hub bestellt und die beiden von Thomas genannten Kabel.

    Edit: Ok, schon gesehen. Dann ist der Widerstand fast egal, dein Netzteil sollte die 5V konstant halten können.

    Ich habe die Ausgangsspannung am Netzteil mit Last (PI und Platte an) gestern nachgemessen (5,056V) und leicht erhöht auf 5,155V


    Allerdings gibt es weiterhin Probleme:

    Code
    pi@raspberrypi:~ $ dmesg | grep oltage
    [    7.191948] Under-voltage detected! (0x00050005)
    [   42.551940] Voltage normalised (0x00000000)
    [   46.711980] Under-voltage detected! (0x00050005)
    [   50.871975] Voltage normalised (0x00000000)
    [   67.509611] Under-voltage detected! (0x00050005)
    [   73.748373] Voltage normalised (0x00000000)

    Was heisst dünne Adern? Leiterquerschnitt oder andere brauchbare Information wäre hilfreich. Bei 15cm sollte 0,5mm² locker reichen. Die Frage ist eher, was sich praktikabel verarbeiten lässt. Das Netzteil unterstützt für den Ausgang 0,2 - 2,5mm². Das Problem oder der Flaschenhals ist aber der RPi 3B. Wie ist es denn angeschlossen, über USB oder GPIO Pins?

    Hi, ich habe ein USB Kabel und zwar das hier: Goobay EAN: 4040849437038 verwendet. Angaben über den Leitungsquerschnitt habe ich nicht gefunden. Ich schätze aber die Adern sind deutlich dünner als 0,5mm².

    Evtl. liegt's am Stromkabel. Hat das einen zu hohen Widerstand, bricht dir die Spannung auch gerne ein. Ansonsten sind die 40 Watt deines Netzteils ausreichend, um die Ports zu versorgen.

    zum Stromkabel noch eine Rückfrage von mir. Ich habe ein Kabel mit recht dünnen Adern, d.h. hohem Leitungswiderstand. Könnt ihr mir ein anderes empfehlen? 15cm Leitungslänge sind ausreichend.

    ich habe in der /boot/config.txt nun noch folgende Einstellungen ergänzt:

    vim
    safe_mode_gpio=4
    max_usb_current=1

    Danke Unheard für den Link,


    Wenn ich mir die USB Infos wie auf der von dir verlinkten Seite ausgeben lasse erhalte ich folgendes:

    Bash
    lsusb
    Bus 001 Device 006: ID 1058:2620 Western Digital Technologies, Inc.
    Bus 001 Device 004: ID 046a:0023 Cherry GmbH Keyboard
    Bus 001 Device 003: ID 0424:ec00 Standard Microsystems Corp. SMSC9512/9514 Fast Ethernet Adapter
    Bus 001 Device 002: ID 0424:9514 Standard Microsystems Corp. SMC9514 Hub
    Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub

    Und hier noch die letzten Meldungen aus dmesg

    Besorge Dir ggf. einen aktiven USB3-Hub, denn alles was aus dem USB Strom zieht, fehlt dem RPi als Reserve und drückt die Spannung. Das Ergebnis ist der gelbe Blitz und / oder eine blinkende PWR-LED bis hin zum Abschalten des RPi. ;)

    Okay, das wäre möglicherweise noch eine Idee. Hast du hier einen Vorschlag. Der Hub sollte auch möglichst klein sein.

    Verwendest Du am RPi immer das selbe USB-Kabel (oder eine Verlängerung) für die die HDDs oder hatten beide getestete HDDs ihr eigenes Kabel?

    Zwei verschiedene Kabel.

    Die WD HDD ist eine USB 3.0 Platte, die andere eine USB 2 - also könnte ich auch nicht das gleiche Kabel verwenden. Und die WD HDD läuft mit dem gleichen USB 3.0 Kabel am PC.

    EDIT: Nachdem nun die ntfs Reparatur am Windows PC mittels chkdsk abgeschlossen ist funktioniert sie auch auf meinem Linux Rechner problemlos. Wird jetzt auch wieder im PI erkannt, aber ein Spannungs Thema scheint es dennoch zu geben...

    Vielleicht war aber auch das NTFS File System die Ursache allen übels. Muss das noch etwas testen.

    Nein. Was liest Du denn aus der Ausgabe heraus? Die Cores laufen doch nur mit der geringen Spannung, oder nicht?

    Ich habe mir gerade die Hilfe Seite angeschaut. Hast Recht, das ist die core Spannung und die ist mit 1.2V korrekt. Da habe ich das Ergebnis falsch interpretiert.

    Ich habe eben die WD HDD an einen Windows Rechner angeschlossen. Da wird sie problemlos erkannt und gemounted. Zugriff funktioniert auch einwandfrei. Also an der Platte scheint es nicht zu liegen. Wie gesagt wird eine andere Platte im Pi auch nicht angezeigt und führt auch zu dem gelben Blitz (Under Voltage Fehler).

    Kann es sein, dass der Fehler eher bei der HDD zu suchen wäre? Was passiert, wenn Du mal einen aktiven USB-Hub zwischen RPi und die HDD hängst?


    //Nachtrag: Die fehlende Mountoption in der fstab ist übrigens nofail. ;)

    Hi hyle, Danke; daran habe ich noch gar nicht gedacht *Kopf gegen Wand* :wallbash:

    Aber wieso ist die Spannung dann so gering, die mir vcgencmd measure_volts ausgiebt?

    Leider habe ich keinen aktiven USB Hub, aber ich hab eine andere externe Platte, die ich an den Pi anschließen kann.

    Außerdem habe ich die WD HDD mal an meinen Rechner (den hier mit dem ich schreib; Lubuntu 18.04) angeschlossen. Da wird sie zwar erkannt, lässt sich aber nicht einhängen.

    Ein Reparatur Versuch mit gparted schlug auch fehl. Muss ich scheinbar mal den Windows-Rechner anschmeissen.

    Allerdings scheint mir das nicht die Ursache des eigentlichen Problems zu sein.

    Wenn ich eine andere Platte an den PI anschließe, dann erscheint wieder der gelbe Blitz und ich kann keine Platte sehen, weder mit sudo fdisk -l noch mit blkid oder im Dateimanager.


    EDIT:

    Der für die USB-Ports zur Verfügung stehende Strom ist auf 1,2 A begrenzt. Die Grenze ist unabhängig vom verwendeten Netzteil.


    Es gibt diese USB-Messgeräte, die man einfach zwischen Port und Gerät einschleift. Sieh dir mal an, was da über deine Festplatte geht.

    Hi Unheard,

    Das heißt, vcgencmd measure_volts gibt mir nur die USB Port Spannung aus?

    Die von dir genannten Messgeräte kenne ich nicht. Kannst du mir ein Beispiel nennen.

    Liebe Foren Gemeinde,


    ich verwende einen Pi 3 Model B V1.2, Rev. a02082

    Dieser ist seit etwa einem Jahr im Einsatz. Am Setup habe ich nichts verändert.

    Er ist an ein hochwertiges Power Supply angeschlossen: Art. Nr. 2905007 von Phoenix Contact. Ausgangsspannung habe ich auf 5,1V eingestellt. Netzteil liefert bis zu 8A.

    Weiter sind nur eine WD Elements Portable: WDBU6Y0040BBK-EA (USB 3.0) und ein Netzwerkkabel angeschlossen.


    In der fstab habe ich die Platte zum mounten (mit auto) eingetragen. Nun bleibt der Pi seit kurzem beim booten hängen (wie gesagt: nichts geändert):

    Fehlermeldung:

    Code
    You are in emergency mode: After logging in, type "journalctl -xb" to view system logs, "systemctl reboot" to reboot, "systemctl default" or "exit" to boot into default mode.
    Press Enter for maintenance
    (or press Control-D to continue):

    Ich habe nun testweise eine bluetooth Maus und Kabel-Tastatur angeschlossen.

    Wenn ich da nun Enter drücke und journalctl -xb eingebe finde ich darin Die Fehlermeldung:

    Code
    raspberrypi kernel: Under-voltage detected! (0x00050005)
    raspberrypi systemd[1]: systemd-rfkill.service Succeeded.

    Ich habe nun testweise ein anderes Netzteil, nämlich das Original Raspi Netzteil angeschlossen. Damit habe ich das gleiche Problem.

    Dann habe ich die WD Platte abgehängt und den fstab Eintrag entfernt.

    Damit bootet der PI normal. Stecke ich dann die Platte wieder ein werden scheinbar alle USB Ports abgeschaltet, denn auch die bluetooth Maus lässt sich nicht mehr verwenden und es erscheint ein gelber Blitz rechts oben.


    Dann habe ich mir die Spannung ausgeben lassen:

    Code
    vcgencmd measure_volts
    volt=1.2000V

    Kann es sein, dass auf dem Board was kaputt gegangen ist, dass die anliegende Spannung nicht mehr zur Verfügung steht?

    Ich denke wir müssen die Netzteile ausschließen. Es ist unwahrscheinlich, dass das PhoenixContact Netzteil einen Knacks hat, aber sicherheitshalber fahre ich heute nochmal zum Schaltschrank und messe das nach. Ich hatte gestern nur kein Multimeter dabei, als ich da war.

    Klar interessiert mich mein Thema noch ;)

    Ich habe das Problem übrigens erkannt und gelöst und teile euch noch kurz die Ursache / Lösung mit.

    Das Problem ist, dass ich einen unendlichen Service starte: FlexiLog. Dadurch, dass dieser nicht stoppt läuft der zweite der mit ExecStartPost gestartet werden soll: ScannerLog in einen Timeout.


    ExecStart=/home/pi/Documents/FlexiLog --> stoppt nicht, sondern läuft bis der Pi herunterfährt

    ExecStartPost=/home/pi/Documents/ScannerLog


    Die Lösung ist also einfach:

    Ich habe für jedes Script (ScannerLog und FlexiLog) einen eigenen Service erstellt.

    ls -la

    -rwxr-xr-x 1 pi pi 15648 Sep 2 15:35 /home/pi/Documents/FlexiLog

    -rwxr-xr-x 1 pi pi 20008 Jul 20 23:56 /home/pi/Documents/ScannerLog


    cat macht bei einer kompilierten Datei nicht so viel Sinn, oder?

    cat /home/pi/Documents/FlexiLog

    Code
    4p84 ((p00088444  TTTll����PpppDDQ�tdR�td���
                                                                                                                      
                                                                                                                       /lib/ld-linux-armhf.so.3GNUGNU�����T3�c}�CԮV��R    +�b�+��.9�HH�Ȱ@
                                                                               "
     "%&')*�f��sdQw��K���Mv� ��    |�sk�J��+k��#�x�|�
    yIk�Ǹ�L~]�0/t � �{�_y�'6���                               C/N=���{)���4?���}������4K����ʔM�|/1�u�
                                 ��ͬ`�)E�L��
                                           ���P�{�|�v��  ; b��je

    Leider dachte ich es funktioniert nun, muss mich da aber nun eines besseren belehren lassen.

    Meine Service Datei sieht so aus:

    An der Stelle ist festzustellen, dass die Geräte in dem verlinkten Thread NICHT getrackt werden, sondern im Sinne ihres OEM-Konzerns zweifelsfrei bestimmungsgemäß arbeiten. Und ob Pihole Anfragen blockt oder nicht hat auch keinen Einfluss darauf, dass das Gerät nicht weiterhin Anfragen stellt. Infolgedessen kann Pihole auch keinen Einfluss auf den Akku eines Gerätes habe.

    Mir geht es nicht um Tracking der Geräte in dem verlinkten Thread, sondern Tracking unseres Nutzungsverhaltens durch große Unternehmen. pihole kann sehr wohl einen Einfluss auf den Akku eines Gerätes haben: dann zum Beispiel, wenn pihole Anfragen eines Gerätes blockt und dieses daraufhin häufiger versucht diesen geblockten Server zu erreichen.

    Auf den Rest will ich gar nicht erst eingehen, denn das geht völlig an der Fragestellung vorbei.


    Dir ist anscheindend die unterschiedliche Wirkungsweise von pihole und ublock nicht klar:

    Doch, das ist mir klar. Aber der Code den der Browser ausführt, führt dazu, dass Dinge geladen werden und diese kommen teilweise von anderen Domains (zB Werbung) und die kann pihole blocken. Dafür müssen aber die korrekten Domains eingetragen sein.

    Versuch mal mit 10.33.0.0/16, statt mit 10.33.56.0/23.

    OK, ich habe das mal eingetragen und beobachte das...


    Darf ich eine Frage ergänzen?

    Ich versuche gerade über Regex Domains zu blocken:

    Und zwar Domains mit dem folgenden Schema:

    r6---sn-a5mekn7y.googlevideo.com

    r4---sn-4g5edned.googlevideo.com

    r2---sn-4g5ednsl.googlevideo.com


    dazu habe ich die folgende regular expression erstellt:

    ^r[0-9].[a-z]+-[:alnum:]+.googlevideo.com


    Leider klappt das nicht. Sieht jemand den Fehler?

    Es geht nicht darum jemanden zu kontrollieren, sondern es geht mir darum festzustellen welche Geräte ständige Anfragen senden, die geblockt werden und dadurch den Akku / Energieverbrauch der Geräte in die Höhe geht.

    Wenn ich nur einen Client sehe, dann ist es deutlich schwerer das Gerät zu identifizieren, das hier total getrackt wird.


    device-metrics-us-2.amazon.com


    ist so ein Beispiel. Hierzu gibt es auch entsprechende Beiträge ;)

    https://discourse.pi-hole.net/…-requests-like-crazy/5731

    Dann kann ich die Einstellungen der Geräte besser anpassen.


    Welche Geräte mein WLAN nutzen dürfen und mit welchen Zugangsprofilen habe ich alles in der FritzBox eingestellt. Dort sind auch schon gewisse Filesharing, Pornoseiten und andere schädliche Seiten für alle Standardprofile gesperrt (um u.a. meine Kinder zu schützen).


    MEin Pihole blockiert aktuell 31% - das ist schon viel, aber noch nicht genug. Das merke ich zB daran, dass es einen Unterschied macht ob ich ublock aktiviert oder deaktiviert habe. Ich denke, dass ich durch weitere Blacklists das noch optimieren kann. Bei meinen bisher erfolgten Einstellungen ist es schon sehr hilfreich gewesen, dass ich die Clients sehen kann.