Posts by kanuddel

    Möglich, aber eines der beiden könnte auch durch ein kreuzendes Stromkabel gestört werden.


    Servus !

    Aaaaaah, das kann natürlich sehr gut sein. Bis auf den Außensensor, der überhaupt keine Probleme macht (10m Kabel, 10k Ohm), gehen alle anderen Sensoren direkt da vorbei wo etliche Kabel aus dem Sicherungskasten raus/rein gehen vorbei. Ja die Sensorkabel werde ich mal versuchen, anders zu legen.


    Ich habe heute auch einiges getestet und habe nun teilw. 2x 4,7k Ohm und 1x 1k Ohm verbaut. Nun zeigen alle Sensoren immer vernünftige Werte an, bis auf der mit dem kürzesten Kabel (3m).


    Das ganze erklärt natürlich auch, wieso es zuhause, im Testbetrieb so wunderbar fehlerfrei geklappt hat, aber nach dem Verlegen der Kabel die Probleme auftraten. Da sind bestimmt 25 Stromkabel gebündelt daneben, inklusive der Sicherungskasten-Zuleitung, die ja ordentlich Saft hat..

    Werde ich morgen gleich bestmöglichst voneinander trennen.

    Hallo,


    der Schaltplan ist im Grunde so:

    Das passt doch, oder? Die Widerstände zwischen 3.3V und Data sind direkt am Sensor mit dran, das kann ich so aber nicht einzeichnen in Fritzing.


    Das verwendete Kabel ist ein dreipoliges CCT Kabel mit einem Querschnitt von 3x0,52mm²



    Widerstand war (bzw. ist noch) 10k Ohm. Das mit den kleineren Widerständen kann ich morgen dann testen.

    Warum ein 10m Kabel gut funktioniert, aber ein anderes 10m Kabel nicht gut funktioniert, ist iri noch ein Rätsel. Ist die Kabelqualität da eventuell nicht gut?


    Wo berechnet ihr eure benötigten Widerstände? Gibt es da ein Online Tool dass ihr empfehlen könnt?


    Danke.

    kanuddel

    Hallo zusammen,


    Das ist jetzt eine ziemlich Anfängerfrage.


    Ich habe mehrere DHT11 Temperatursensoren an meinem raspi mit jeweils einem 10k ohm Widerstand angeschlossen. Der Widerstand ist immer beim Sensor, nicht beim raspi.


    Verwende ich ein 10cm Kabel, dann gibt es keine Probleme und ich bekomme einen vernünftigen Wert.

    Bei einem Kabel mit ca 3m Länge habe ich so meine Probleme. Da ist der Wert schwankend zwischen dem richtigen und genau der Hälfte. Also mal gibt er z.B. 24.0 aus, dann ein paar Sekunden lang nur 12.0 und dann wieder 24.0.


    Ein anderes Kabel ist 10m lang und da gibt es keine Probleme. Der Wert ist immer sinnvoll.

    Ein weiteres ca 10m langes Kabel gibt mir gefühlt immer die Hälfte aus.


    Woran liegt das denn? Ist das Kabel nicht in Ordnung? Liegt es am Widerstand? Wie kann ich hier auf Fehlersuche gehen?


    Sensoren und 10k ohm Widerstände habe ich schon durchgewechselt um hier defekte auszuschließen.


    Danke schon mal für eure Antworten.

    Kanuddel

    Also jetzt werde ich immer mehr verwirrt.

    Nachdem ich mich jetzt über den Optokoppler schlau gemacht habe und das eigentlich verstanden habe, dachte ich jetzt, dass ich besser gleich ein Relaisboard mit integriertem Optokoppler kaufe anstelle dem was ich bisher habe. Das spart am Ende Steck- oder Lötarbeit. macht doch grundsätzlich Sinn, oder nicht?


    Im Link von Thomas wird nun genau das Relaisboard welches ich hier habe als "Relaisboard mit Optokoppler" verkauft. Verwirrung pur für mich. Was ist da los? Auf dem Relaisboard ist doch gar kein Optokoppler, das wäre ja ein Bauteil mit 4 Pins. Oder wo ist jetzt mein Denkfehler?


    Und was ich auch noch nicht so ganz verstehe, wie ich ein solches Relaisboard extern mit Strom versorgen kann, da es ja nicht den Strom vom Raspi ziehen soll. Bei den Beispielen die ich so finde sind die Relaisboards immer direkt mit dem Raspi verbunden. Und braucht ein Relaisboard mit Optokoppler nicht nur Strom vom Raspi um die Lichtquelle im Optokoppler zum Leuchten zu bringen? Was ja nahezu kein Verbrauch ist?

    So, hallo alle zusammen, hier geht es ja rund :) Im Anhang ist gleich mal das Relais das ich verwende.


    beliebige Stromkreise?


    Das vergesse sofort mal wieder, denn beliebig darf nichts auf den PI zurückkoppeln und eine gemeinsame Sprache muß jeder Sender mit dem Empfänger sprechen, sonst hilft nur ein Übersetzer.:!:

    Das verstehe ich nicht ganz. Der Stromkreis mit der LED und der Batterie ist doch vom Stromkreis des Pi's getrennt, oder nicht? Ist das nicht der Sinn des Relais? Der Pi sorgt doch durch Strom-Zugabe dazu, dass elektromagnetisch ein Metall "angezogen" wird, wodurch ein zweiter Stromkreis (Batterie -> LED) geschlossen wird, oder nicht? Deswegen klackt es doch auch, weil es mechanisch passiert. da sollte es doch egal sein, was der zweite Stromkreis ist. Oder bin ich da auf dem Holzweg? Wie bekommt der PI denn was von dem anderen Stromkreis ab?

    Auch braucht das Modul 5V, da sonst das Relais nicht schaltet!

    Bei 3.3V Versorgung wird u.U. die LED leuchten, mehr auch nicht.

    Auch das zählt doch nur, wenn ich die LED mit Strom des PI's versorge. Ich habe aber ja eine externe Stromquelle für die LED.

    Das Relais selbst reagiert schon auch, wenn ich es am 3,3V Out, also Pin1 udn einem GPIO betreibe.


    Also ist es wichtig das ein Schaltplan genau gezeichnet wird und kein "Prinzipbild" sonst gibt es nur "Prinzipantworten" und u.U. real getötete Raspies:!:

    Ja ich möchte weder den Raspi noch mich töten ;)

    Und ich möchte ja den Schaltplan genau zeichnen. Genau deswegen bin ich ja hier und habe den Thread erstellt. Ich bin noch ganz neu in der Materie und will erstmal die Basics verstehen, Schaltpläne zeichnen lernen, bevor die "Prinzip-Dinger" mal umgesetzt werden. Welchen Sinn hat es schon, 3 LEDs mit 3 Batterien durch 3 Stromkreisläufe zum Leuchten zu bringen? Natürlich keinen, aber für mich hat es einen Lerneffekt wie die Funktionsweise und Verkabelung dieser Relais funktioniert, sowie die Programmierung in Python die damit verbunden ist. Aber wenn ich das verstanden habe, kann ich vllt auch mal drei 12V Wasserpumpen zum Bewässern oder sonstwas ansteuern, sofern das Netzteil an der Steckdose und nicht am Gerät ist. Auf 230V habe ich keine Lust. Wie gesagt, nicht nur der Raspi soll's dauerhaft überleben.

    Was die Ausgänge angeht, wäre es schon ratsam, die Leitungen auch an die Batterie zurück zu führen, von der sie kommen - und nicht an eine andere.

    Ups.... war wieder spät gestern... Ja das ist völlig klar.


    Überhaupt genügt eine Batterie - für drei LEDs brauchst du nicht drei Batterien.

    Das mit den LEDs und Batterien dient nur als Veranschaulichung für drei beliebige externe Stromkreise.


    Die Eingangsseite der Relaismodule geht so nicht. Du hast deine Module an 3,3 V angeschlossen - das ist für die Spulen der üblichen Relais zu wenig, für den Pi sind aber die benötigten 5 V zu viel.

    Warum? Der Pi hat doch auch einen 5V Ausgang. Gibt es da Probleme? Oder warum sind 5V zu viel?

    Ggf. brauchst du noch einen Transistor oder einen Optokoppler, um das Relaismodul korrekt zu schalten.

    Es hängt aber alles von deinen Relaismodulen ab. Du müsstest uns erst mal ganz genau sagen, welche du hast.

    Das Relais ist JQC-3FF-S-Z

    Wie darf ich mir die Verkabelung mit dem Transistor vor dem Relais vorstellen? Macht ein Transistor und ein Relais nicht irgendwo das Gleiche? Nur dass ein Relais auch höhere Stromstärken usw verkraftet?

    Die meisten Relaismodule sind für den direkten Anschluss an den Pi nur bedingt oder gar nicht geeignet.

    Warum? Wo ist das Problem und wie schließt man Relais sonst an den Pi an?

    Hallo zusammen,


    ich möchte 4 DHT11 Temperatursensoren an meinem Raspi anschließen. Nun ist der "näheste" ca 1m und der "entfernteste ca 10m vom Raspi entfernt.

    Ich möchte dafür jeweils 3-adrige kabel nehmen da ja sowieso vom Raspi zu jedem Sensor 3 Kabel gehen müssen. 10kΩ Widerstände würde ich dann immer kurz vor dem Sensor verlöten, oder würde das bei den Kabellängen gar nicht nötig sein und ich könnte die Widerstände ich beim Raspi schon verlöten?


    Und welchen Querschnitt sollten meine Kabel für diese länge (10m) haben?


    Danke schon Mal im Voraus!

    Hallo zusammen,

    ich bin ganz neu im Raspberry-Business und habe auch von Elektronik nicht wirklich viel Ahnung.

    Ich habe heute erst einen und dann zwei Temperatursensoren (DHT11) angeschlossen und auch erfolgreich ausgelesen.


    Jedoch vermute ich, dass die Art und Weise wie ich das ganze verkabelt habe, auch effizienter geht und wollte euch hier mal um Rat fragen. Ich möchte es ja von Anfang an, gleich vernünftig lernen und nicht mit so einer Spaghetti-Verkabelung weitermachen.

    Also ob ich z.B. die beiden Widerstände benötige oder ob ein Widerstand ausreicht der dann beide Datenverbindungen mit Spannung versorgt?


    Wie das Ganze ausschaut habe ich angehängt.


    Danke schon Mal für eure Ratschläge!