Posts by PanPeter

    Nextcloud u.ä. sollte doch im html-Ordner liegen. Dessen Inhalt wird doch vom Apache dargestellt.

    Das mit dem "document root" war ein guter Tipp, danke Rasp-Berlin . Franjo G : Das erklärt, warum es bei mir anders ist... :D

    Ich habe in /etc/apache2/sites-available/000-default.conf folgendes stehen, was es wohl erklärt. Jedoch habe ich es nicht geändert bekommen, so dass ich regulär auf mein "document root" zugreifen kann, ohne direkt weitergeleitet zu werden.




    Ich habe einfach mal die Config-Datei meines anderen Raspis eingefügt:



    Es erfolgt aber immer noch eine Weiterleitung auf https://192.168.178.33/index.php/apps/dashboard/


    Viele Grüße :)


    Habt ihr eine Idee, woran die Weiterleitung liegen könnte?

    Hallo Zusammen,

    ich habe leider das Problem, dass ich auf meinem Raspi keinen Zugriff auf den Inhalt des Webservers habe, da ich immer automatisch auf "https://192.168.178.33/index.php/apps/dashboard/" weitergeleitet werde. Ich habe leider keine Ahnung, wie ich das umgehen kann. In /var/www liegen die Ordner "html", "ncp-app", "ncp-previewgenerator", "ncp-web", "nextcloud" sowie der Ordner "Scripte", der von mir stammt.


    Kann mir jemand sagen, wie ich diese automatische Weiterleitung umgehen kann? Generell ist das ja okay, jedoch hätte ich trotzdem gerne die Möglichkeit den Webserver auch zur Bereitstellung meiner eigenen Inhalte zu nutzen!


    Ich nutze einen Raspberry Pi 4b und habe das System erst vorhin aktualisiert! Als Webserver dient mir ein Apache2. Braucht ihr weitere Infos, oder reicht das bereits?


    Danke sehr und viele Grüße :)

    RTFM : Wir haben eine Solaranlage mit 180W und eine 95Ah Batterie verbaut. Bei rein rechnerischen 3W vom Raspi (Idle ist mit 1,6W angegeben und Messungen inklusive Netzteil) lagen bei mir bei etwa 2,5W) und einer maximalen Entnahme von 50% der Kapazität, also etwa 47Ah kann ich den Pi ohne Nachladung zumindest fast 8 Tage nutzen.


    3W bei 12 Volt heißt 0,25A für den Pi => 47Ah/0,25A = 188h = 7,833 Tage

    Das ist zwar nicht die Welt, aber doch in Ordnung so.


    Eventuell wechsle ich aber auch einfach noch auf einen Pi 2 oder Zero, da liegt der Stromverbrauch ja nochmal geringer und die Leistung reicht dicke aus. Danke für den Hinweis!

    Hey RTFM ,

    du hast recht, das wirkt alles ein wenig chaotisch. Ursprünglich wollte ich das auch mit einem Relais realisieren, jedoch ist der Stromverbrauch zu hoch. Ich erkläre mal mein Projekt im Ganzen :)

    Ich möchte den Raspi in meinem Van installieren und auch dauerhaft betreiben. Er wird als Batteriecomputer dienen um immer zu wissen, wie voll die Batterie ist (Ich messe über einen Shunt, was an Energie rein und raus geht und berechne daraus den "Füllstand" der Batterie. Das ist bereits fertig!). Zusätzlich nutze ich ihn als GPS-Tracker und logge hier den aktuellen Standort alle 2 Minuten, schreibe das in eine DB und stelle es via Webseite und App zur Verfügung. Auch das ist bereits fertig. Die verbaute Batterie ist eine reguläre 12V AGM-Batterie.


    Über den Raspi möchte ich nun auch noch den zentralen Schalter(zum Trennen der Zweitbatterie) sowie 2 LED-Lichter mit je 2,5W steuern können. Der "Zentralschalter" ist die Trennfunktion des Batteryprotect(Datenblatt zu Victron Batteryprotect) und schaltet stromlos (ich muss lediglich die zwei Pins des Batteryprotect verbinden).


    Zum Schalten des "Zentralschalters" ist somit keine zusätzliche Energiequelle nötig, es reicht aus eine leitende Verbindung herzustellen.

    Habt ihr hier, abgesehen von einem Relais, eine gute Idee das zu lösen?


    Da der MOSFET wohl aufgrund der Gatespannung von 10V nicht geeignet ist, benötige ich fürs Schalten der Lichter eine andere Möglichkeit.

    Wie sieht es mit diesem MOSFET aus? (Datenblatt MOSFET IRF9540N) Auf Seite 2 steht recht weit oben folgendes:

    VGS(th) Gate Threshold Voltage -2.0 ––– -4.0 V VDS = VGS, ID = -250µA


    Gibt es eine andere Möglichkeit für beide Probleme?

    Problem 1: Schalten von 5W, welche über das Boardnetz(12V) betrieben werden

    Problem 2: leitende Verbindung zwischen 2 Anschlüssen herstellen



    Danke vielmals =)

    Danke dir, hyle! Die Funktion button.when_pressed() habe ich nicht gefunden. Sie löst aber definitiv mein erstes Problem!


    Kann mir jemand verraten, ob ich mit dem Gedankengang richtig oder falsch liege und wie ich das Battery Protect korrekt beschalten kann?

    Versuch mal folgendes zum Test:

    Der Grund steht hier: https://gpiozero.readthedocs.i…_output.html#outputdevice

    So funktioniert es, ich kann den Ausgang steuern. Könnt ihr euch das erklären?


    Jedoch checke ich nicht ganz, wie ich den Pin hier als Eingang nutze. Ich kann ihn als Button nutzen, aber hier stoppt das Programm ja und läuft nicht weiter:

    Code
    button = gpiozero.Button(13)
    button.wait_for_press()
    print("The button was pressed!")

    Habt ihr hier andere Ansätze?



    Ich habe mich nun aber dazu entschieden, das ganze statt über ein Relais besser über einen Leistungs-Mosfet anzusteuern.

    Das ganze Setup befindet sich in meinem Van und da ist der Stromverbrauch (eben die 50mA, die ich in einem der Links entdeckt habe) doch relevant... Sorry für die unnötigen Fragen bisher!


    Daher mein neuer Plan:

    Ich schließe die Verbraucher (es geht lediglich um 2 LEDs zu je 2,5W) über den MOSFET an. Rausgesucht habe ich hierzu folgende: Link zum MOSFET (Affiliate-Link)

    Taugen die was?



    Eine weitere Frage habe ich jedoch noch, da komme ich nicht so recht weiter.

    Ich nutze als Zentralschalter für sämtliche eingebaute Elektrik in meinem Van von Victron Energy das BatteryProtect 48V-100A (Datenblatt). Hier gibt es zwei Kontakte, die, wenn sie verbunden sind, den Stromkreis schließen (wohl auch über einen Mosfet). Aktuell betätige ich diese über einen Schalter, möchte das jedoch in Zukunft über den Raspi steuern können. An den beiden Kontakten sollte jedoch keine Spannung anliegen, die muss ich ja lediglich verbinden (deshalb hatte ich auch ursprünglich das Relais angedacht). Wie würdet ihr das denn lösen?

    Ops, gut zu wissen!

    Ich habe diese Relais: https://www.amazon.de/dp/B07TYGBN7C/ref=cm_sw_r_cp_apa_fabc_IYq6FbSEMVMPX?_encoding=UTF8&psc=1 (Affiliate-Link)


    Bernd666 : Wenn ich das Python-Script starte, zieht das Relais direkt an und ist die ganze Zeit an. Wenn das Programm durchgelaufen ist, schaltet das Relais wieder ab.


    Jackinho : leider schaltet es nicht ab, weder bei High, noch bei low...

    Hallo Gnom , danke für deine Antwort!


    Ich dachte, mit der Bezeichnung sei das Modell klar. Hier ein Bild des Relais:


    Meine Verkabelung habe ich so aufgebaut: In geht auf Pin 13 (oder Testweise eben auch 31, 33, 35 und 37). GND direkt auf GND am Raspi und VCC habe ich auf 3,3V am Raspi gelegt.

    Ich nutze ein externes 12V Netzteil und betreibe hierüber eine 12V LED (das Schaltzeichen ist falsch, ist mir aber erst danach aufgefallen). Ich habe die Klemmen NC und COM verbunden, so dass das Relais standardmäßig nicht verbunden ist.




    Viele Grüße

    Peter

    Hallo,


    ich habe ein Relais (Relais SRD-05VDC-SL-C ) an diversen Pins des Raspi getestet und es schaltet an jedem Pin direkt durch und schließt den Stromkreis. Wenn ich jedoch manuell auf die Steuerleitung 3,3V lege, schaltet es immer nur dann durch, wenn eben auch Spannung anliegt.

    Ich habe es bereits mit Pin 13, 31, 35 und 37 getestet und alle funktionieren nicht. Wenn ich den Pin jedoch messe, so liegen abwechselnd +3,15 bis 3,20V und -0,07 bis -0,13V an. Liegt hier die Ursache?


    Hier mein Script:



    Entschuldigt bitte diese doofe Frage, aber ich kann meinen Fehler auch nach 3h nicht finden... Ich habe auch mehrere Relais probiert!


    Viele Grüße

    Peter

    Ich danke dir vielmals, jetzt habe ich die Funktion des Kondensators in der Schaltung auch verstanden :)


    Ich glaube die Werte des LDRs sind anders. Er hat zwischen 2 und 6kOhm wenn es hell ist und 0,25Mohm wenn es dunkel ist. Oder deute ich die Beschreibung falsch?



    Daher habe ich die Widerstände anders gewählt und quasi ein Low im Falle von Helligkeit am LDR gewählt.


    Der LDR den ich gefunden habe, ist da aber sicher auch nicht die beste Wahl. Ich schaue mich heute Abend mal bei Conrad um! Was wären denn sinnvolle Werte (also Widerstand bei Helligkeit und Dunkelheit), nach denen ich schauen könnte?


    Und vielen Dank für deine ausführlichen Beschreibungen :)

    Ich meinte natürlich einen Kondensator, Transistor wäre hier mäßig hilfreich... =D


    Die Anmerkungen sind sehr hilfreich, danke fürs Teilen!

    Quote

    Die Pegel bzw. Spannungswerte sind nicht in Stein gemeißelt. Sie unterliegen einer Toleranz. Ein GPIO-Eingang wird Spannungen unter 0,8 V als "Low" erkennen und Spannungen über 1,3 V als "High".



    Ich bin mir nicht ganz sicher ob ich dich richtig verstanden habe.


    So würde ich die Schaltung jetzt aufbauen, jedoch bisher ohne Kondensator. Ich muss gestehen, dass ich die Funktion des Kondensators in der Schaltung nicht verstehe. Warum will ich die elektrische Ladung speichern und warum ergibt das dann ein digitales Signal? Sorry für die doofe Frage.


    Gehen wir mal von dieser Schaltung aus:

    Ich glaube, ich hatte da vorhin einen Denkfehler. Wenn Licht auf den LDR scheint wird dessen Widerstand klein (2-6k bei dem Kleinsten). Hierdurch liegen am Pin des Raspi nur noch eine geringe Spannung an (gehen wir von 2k LDR +1k R3 aus und R2 mit 20k) ergeben sich am Pin von Raspi 0,43V und damit Low. Scheint jedoch kein Licht auf den LDR, erreicht dieser annähernd 0,25 MOhm, wodurch die gesamte Spannung am Pin des Raspi anliegt. Der maximale Strom am Pin des Raspi ist somit auf (3,3V / 3000Ohm = 0,0011A = 1,1mA) 1,1mA begrenzt.


    Das die Beschaltung "andersherum" ist, ist kein Problem, das kann ich ja im Programm anpassen. Liege ich aber nun richtig in der Annahme, dass sich der Spannungsteiler so verhält, oder habe ich einen Denkfehler? Das ist alles schon viel zu lange her... Peinlich, ich weiß!




    Daaaanke :))

    Danke hyle : Das sieht recht simpel aus und entspricht ja annähernd meinem Vorschlag. Jedoch wird hier nur ein LDR verwendet. Ein Aufbau wie dieser ist also ausreichend? Den Transistor kann ich weglassen, da ich ja keine Verzögerung in der Schaltung des Eingangs möchte, oder muss ich die Kapazität hier einfach deutlich kleiner Wählen um die Verzögerung zu minimieren?


    VeryPrivat : Danke für die Beurteilung des LDRs. Ich habe nach Fototransistoren gesucht und dann nur noch auf die Werte geschaut, jedoch nicht bemerkt, dass es ja LDRs sind. Der Link von Hyle besagt ja aber, dass die Idee so umsetzbar sein sollte, auch ohne Komparator.

    Ich würde es gerne so einfach wie möglich halten und habe keine Ahnung von Komparatoren um ehrlich zu sein...


    Nehmen wir mal den LDR mit dem kleinsten Widerstand aus dem von mir geposteten Set. Dann hat dieser im geringsten Fall 2kOhm, im schlechtesten 6kOhm bei voller Bestrahlung.

    Also 2 Rechnungen:

    R1 = 2kOhm & R2 = 4kOhm => es fallen an R2 2/3 der Spannung, also 3,33Volt ab.


    Mit R1 = 6kOhm & R2 = 12kOhm komme ich wieder auf 3,33 Volt an R2 und damit an Pin36.


    Sprich ich baue das mal so zusammen, teste was für einen Widerstand der LDR bei der Bestrahlung durch die LED hat und wähle dazu entsprechend den Widerstand R2 aus.

    Hallo zusammen,

    in einem anderen Thread habe ich bereits mein Projekt beschrieben. Ich habe einen Batteriecomputer für meinen Van programmiert, der nun auch funktioniert!!!


    Kurzfassung meiner Frage: Kann ich eine LED (externes Gerät) mit einem Fototransistor "überwachen", der an einem PIN des Raspis hängt. Wenn die LED leuchtet, will ich an besagtem PIN ein HIGH anliegen haben.




    Nun aber zunächst noch den Aufbau meines Batteriecomputers, bevor ich die Frage detailliert beschreibe.
    Über den Stromsensor INA219, an den ein 100A Shunt angeschlossen ist, ermittle ich den aktuell fließenden Strom. Diesen frage ich 5 mal pro Sekunde ab und ermittle hierdurch was an Energie in die Batterie fließt und was entnommen wird. Beim Laden setze ich einen Wirkungsgrad von 80% an und beim Entladen habe ich mir die Tabelle des Herstellers meiner Batterie besorgt, die die Entladekurve bei unterschiedlichen Strömen darstellt. Für die Zwischenwerte berechne ich die Werte durch Anlegen einer Gerade. Somit berücksichtige ich den Peukert-Effekt ansatzweise.


    Als Anfangswert für die Kapazität setze ich eine volle Batterie voraus, mit der ich dann Arbeiten kann. Nun ist es aber so, dass ich natürlich Ungenauigkeiten habe, welche ich dadurch ausgleichen möchte, dass ich eine volle Batterie erkenne. Über die Spannung ist dies nicht möglich, deshalb würde ich gerne die Voll-LED des Solarladereglers als Referenz nutzen. Wenn diese leuchtet, ist die Batterie voll! Jedoch will ich das Gehäuse nicht öffnen, deshalb ziehe ich einen Fototransistor zur Abfrage in Betracht, oder habt ihr bessere Ideen?


    Den Fototransistor werde ich mittels eines 3D-gedruckten Plastikteils befestigen, so dass kein externes Licht stört. Entweder es ist dunkel, oder die LED leuchtet und es ist somit hell.


    Frage 1: Ist der Aufbau in meiner Zeichnung so denkbar?

    Frage 2: Was für einen Fototransistor kann ich hierfür nutzen? Ist einer der 3 hier beschriebenen denkbar? =>


    Link Fototransistor: (Affiliate-Link)

    Typ - Maximale Spannung - maximale Leistung - Betriebstemperatur - Spektrale Spitzen- Lichtbeständigkeit (10 Lux) - Dunkle Widerstandsfähigkeit - Empfindlichkeit - Reaktionszeit: Rose und Drop
    GL5506------100 (VDC)-------90 (mW)-----------30 ~ +70 °C------------ 540 (nm)----------2 ~ 6 (kOhm)----------------0,15 (MQ/MOhm)-----0,6 (min)-----------30 und 40 (ms)
    GL5516------100 (VDC)-------90 (mW)-----------30 ~ +70 °C------------ 540 (nm)----------5 ~ 10 (kOhm)----------------0,2 (MQ/MOhm)------0,6 (min)-----------30 und 40 (ms)
    GL5526------150 (VDC)-------100 (mW)-----------30 ~ +70 °C------------ 540 (nm)----------8 ~ 20 (kOhm)----------------1.0 (MQ/MOhm)------0,6 (min)-----------20 und 30 (ms)


    Frage 3: Die LED ist grün, macht das einen Unterschied bei der Auswahl des Fototransistors?

    Frage 4: Gehe ich richtig in der Annahme, dass ich einen pnp-Fototransistor benötige? Ich möchte ja, dass am Pin36 ein positiver Wert anliegt!



    Dankeschön euch und eine entspannte Zeit =)

    Peter

    So, ich konnte das Problem nun lösen. Es war tatsächlich eine defekte INA219 der Grund für die Mysteriösen Spannungswerte. Entweder war sie bereits defekt oder ich habe sie geschrottet. Jedenfalls tut es jetzt!

    Danke euch für die Hilfe! Jedoch habe ich bereits eine weitere Frage, die passt aber Thematisch nicht wirklich hier rein, weshalb ich einen neuen Thread eröffnen werde.