Posts by Supergrobi

    Wenn ich das richtig verstehe, müsste ich dann für jeden Port eine Leitung vom „Sammelpunkt“ zum Standort des RPi legen. Oder geht das auch mit einem Bus oder so mit weniger Adern?

    Vielleicht ist das alles aber auch für den Anfang alles etwas zu viel...

    Schonmal Danke an alle:thumbup:

    Für den Anfang hab ich jetzt wohl einiges zusammen um zu starten. (Für einen Lockdown wäre ich also gewappnet 8o)


    Noch ne kleine Frage:

    Da ich wohl auf Dauer nicht mit den GPIO auskomme, muss ich die Erweitern. Über I2C geht das wohl mit entsprechenden Bausteinen nur in der Nähe des RPI. Gibt es auch eine Möglichkeit eine Erweiterung der GPIO mit größerem Abstand zum RPi ? Dann würde ich einen "Sammelplatz" für Ein- und Ausgänge mit mehreren Metern Abstand zum RPI bauen wollen.

    Diese Art von Relais hab ich im Einsatz, allerdings in besseren Haltern. :)


    Der Treiber dazwischen ist dann wohl ULN2803a. Also so,

    oder müssen da noch Widerstände dazwischen?


    Wär zwar kein Problem, den auf eine Platine zu löten. Aber gibt´s da auch was fertiges mit Schraubklemmen?


    Bräuchte ich sowas auch für die Inputs? Da wollt ich einfach 10KOhm Pull-Up-Wiederstände evtl. mit nem 100nF Kondensator verwenden.

    Skeptisch bin ich ja auch bei den „Relaischen“ auf der 8-fach Platine. Gibt´s da nichts anständiges?


    Wenn nicht, würd ich meine Relais mit 12V wiederverwenden. Die sind entstört und für 16A/230V zugelassen. Einen 12V-Trafo hab ich ja noch. Dafür müsste ich aber aus dem Rpi einen potentialfreien Kontakt bekommen, über den ich dann den Relais die 12V zukommen lassen kann. Wie schließe ich so ein ULN2803a Treiber an?


    Zu den Inputs: zunächst wollte ich potentialfreie Kontakte anschließen. Geht das nicht direkt an den GPIO des RPI?


    Einen Cardreader für USB hab ich noch, Oder gibt´s da besondere Anforderungen?

    Danke für die rasche Antwort.


    Das mit der Sicherheit ist mir bewusst. Deshalb würde ich auch an eine Regelung geregelte Heizstäbe hängen, deren Soll-Wert etwas höher ist, als der max Wert der RPi-Regelung. So gibt’s keine Fischsuppe. So ein Fehler passiert übrigens bei den gängigen Heizern auch gerne mal, weil dort die Bimetallfedern festkleben können. Deshalb nehme ich immer 2 kleine Heizstäbe, der Max. Leistung nicht fürs Kochen ausreichen.


    Alles andere hat bei einer Fehlfunktion nicht so gravierende Folgen. Die Rückförderpumpe wird nur bei einem Wasserwechsel abgeschaltet und das mache ich zumindest in der Anfangszeit nur in meiner Anwesenheit. Das ganze Wasser-System ist auch so gebaut, das das Becken nicht überlaufen kann und ausgewechseltes Wasser gleich nach Draußen läuft. Das Aquarium ist als also in jedem auch noch so falschen Betriebszustand save. (Hab mal in der Chemieindustrie gelernt. und da war safety first)


    Netzteil: Das hatte mich gewundert, weil dieses Netzteil bei berrybase angeboten ist. Hab nochmal nachgeschaut: das kann man von 4,5 -5,5V einstellen. Und meanwell Netzteile kenne ich als sehr zuverlässig. Aber danke für den Hinweis. Dann sollte ich das wohl genau auf 5,1V einstellen. Die 3V macht der RPi sich doch selber, oder?


    Das mit dem Relaismodul verstehe ich noch nicht so ganz, komme aber auch in der Suche nicht wirklich weiter. Ich dachte diese Module sind extra für den RPI. Die Lösungen von Gosund etc laufen doch alle über Wlan. Ich wollte lieber direkt verkabeln, damit alles auch funktioniert, wenn das Wlan mal nicht geht. Die Relais kommen mir zwar auch etwas klein vor, aber sind ja für 10A zugelassen.

    Wie kann ich denn besser 230V schalten? Steckdosen und Unterverteilung der 230V sind bereits vorhanden und fest eingebaut, da ich vorher 12V Relais verwendet habe. Diese Relais würde ich auch weiter verwenden, wenn ich vom RPI potentialfreie Kontakte bekäme...

    Moin,


    aufgrund der riesig vielen Möglichkeiten versuche ich gerade in die Welt des Raspberry einzusteigen. Doch in der Vielfalt ist am Anfang auch das Problem: Was brauche ich, um mich in Richtung Ziel heranzutasten? Ich hatte durch eine Ausbildung vor 30 Jahren zwar schon mit Mess- und Regelabläufen zu tun. Programmieren und der Raspberry sind jedoch komplettes Neuland für mich.


    Warum Rasberry Pi:

    An meinem Aquarium habe ich bisher über Relaissteuerung einige Abläufe automatisiert, z.B. für Wasserwechsel und Wasser auffüllen. Dafür sind Schwimmerschalter aber auch Temperatursensoren und Dosierpumpen bereits eingebaut. Das Alles soll nun der RasPi auswerten und steuern, weil ic damit viel mehr Möglichkeiten der Überwachung habe, z.B. im Urlaub über Handy . Bisher habe ich gelesen, das die notwendigen Abhängigkeiten und Funktionsabläufe wohl ganz gut mit dem IO Broker umzusetzen wären. Mir ist klar, dass ich hier nicht im Aquarium-Forum bin. Mir geht es eher allgemein um die Fragen, wie ich die Aus- und Eingänge umsetzen kann, damit ich Schritt für Schritt Lösungen umsetzen kann.


    Zurzeit habe ich:

    • 4 potentialfreie Kontakte (Schwimmerschalter)
    • 2 Temperatursensoren DS18B20
    • 4 Dosierpumpen (aus einem Drucker ausgebaut, 5 oder 12V weiß ich nicht mehr genau, muss ich erst testen)
    • 8-10 Stk Steckdosen (die ich vorher an die Relaissteuerung angeschlossen hatte)

    Das möchte ich:

    • Automatischer Wasserwechsel
    • Automatisches Nachfüllen von Wasser
    • CO2, Luftzufuhr und UV Lampe zeitlich steuern (anstatt Zeitschaltuhr)
    • Temperuranzeige
    • Dosierpumpen für Dünger ansteuern

    schön wären später:

    • Heizungsregelung
    • LED steuern über PWM


    Um zu starten und ins Experimentieren zu kommen, möchte ich jetzt die notwendige Technik bestellen. Auf meiner Einkaufsliste stehen:

    • Raspberry Pi 4 Computer Modell B, 4GB RAM
    • MeanWell HDR-15-5 Hutschienennetzteil 5V / 2,4A (Hutschiene und ein Teil der 230V Verdrahtung sind bereits im Unterschrank vorhanden)
    • SanDisk Ultra microSDHC A1 98MB/s Class 10 Speicherkarte 32GB
    • 4 teiliges Kühlkörper Set für Raspberry Pi 4, silber
    • Hutschienenclip für Platine, 4 Stück (damit soll der PasPi auf der Hutschiene befestigt werden)
    • GPIO Breakout HAT mit Federkraftklemmen für Raspberry Pi (damit möchte ich die potentialfreien Schwimmerschalter, die Temperatursensoren und die Dosierpumpen mit den Raspberry verbinden)
    • 40pin Jumper / Dupont Kabel Female – Female trennbar 0,20 m (um das „GPIO Breakout“ an den RasPi anzuschließen)

    um die 230V Steckdosen für Pumpen, Heizstäbe und Ventile zu schalten:

    • 5V 8 Kanal Relais Modul

    oder

    • 5V 8 Kanal Relais Modul mit definierbarem Schaltsignal; High/Low (wo ist da der Vorteil, wenn doch die Relais Wechselschalter sind?)


    Passt das? Fehlt was oder bin ich da auf der falschen Fährte? Tastatur, Mouse und Bildschirm brauch ich doch nicht, wenn ich den Raspi über Lan anschließe, oder?


    Neben dem Aquarium möchte ich dann auch noch ein wenig Hausautomation damit betreiben. Dafür gibt ja aber fertige Lösungen von Sonoff, Shellly oder Gosund, die wir jetzt schon im Haus haben.



    Wäre super, wen mir jemand auf die richtige Spur hilft.

    Gruß

    Jan