Posts by FSC830

    Ich habe nur TB, aber ich bin mir ziemlich sicher, das ich im TB damals nichts geändert habe. :conf:


    Verschlüsselung ist SSL/TLS, Authentifizierung ist PW,normal und de Ports sind 993 bzw. 465.

    In den Logs habe ich aber auch nichts mehr dazu gefunden, nur das zuerst die Meldungen genauso vorhnden waren, aber ich es dann irgendwan in den Griff bekommen habe.

    Ein Zertifikat habe ich aber nicht instlliert (außer dem, was in der Anleitung erwähnt wird).


    Gruss

    Liegt nicht am TB, ich hatte damals beim Einrichten genau das gleiche Problem.

    Ich habe den Eintrag auch in meinen Logs gefunden. Nur weiß ich nicht mehr, wo genau ich das geändert hatte, da bin ich gerade am Suchen.


    Gruss


    P.S.

    shuo : poste bitte aus der /etc/postfix/main.cf die Abschnitte "Lokal SMTP-Daemon" und "ISP SMTP-Settings".

    Geht denn der Zugriff über das interne LAN ohne den Fehler in der mail.err?

    Ich würde ja "nur" eine gesicherte Verbindung zulassen.

    Ich stelle keinen Netzwerkport per Portweiterleitung einfach so ins Internet! Aber es ist nicht meine Netzwerk und es sind nicht meine Daten (; .

    Was meinst Du denn mit Wan IP maskieren, bzw wie mache ich das?

    In Deinem Post #118 hast Du eine öffentliche IP mit gepostet, die würde ich rausnehmen (Beitrag bearbeiten und editieren).

    Es handelt sich dabei laut Auskunft um eine IP Adresse in der Schweiz. (;


    Gruss

    Ich würde nun gerne den Server nicht nur aus dem internen Netzwerk sondern auch aus dem Internet (ohne VPN) verfügbar machen.

    Halte ich persönlich für ein ganz schlechte Idee! Bei mir ist das über VPN realisiert und klappt absolut problemlos.

    Aus Deinem Post würde ich die WAN IP maskieren, die LAN IP kannst Du lassen.

    Dies hast Du schon gesehen?


    Gruss

    Ich habe kein FairMail, auf dem Tablet ist BlueMail, auf dem Smartphone die vorinstallierte E-Mail App (die heißt wirklich so).

    Mit beiden Apps habe ich kein Problem, die akzeptieren @mail.


    Wenn das die App nicht unterstützt, bleibt nur eine andere App (; .


    Gruss

    Ok, das war dann tatsächlich ein Mißverständnis, ich verwende SSL weil...


    Und ja, ich habe gestern dann dem vmail ein home-dir spendiert, die Meldung ist weg.

    Ich habe das nie im Zusammenhang gesehen, da die Meldung ab und zu auch ohne vorherigen Bezug auf vmail zu sehen war, es hat mich aber auch nicht groß gekümmert (; .


    Dummerweise komme ich gerade nicht an meine Test-VM, sonst hätte ich das mit Port 587 auch mal getestet.


    Gruss

    Bei mir geht SSL mit den Ports 993 (IMAP) und 465 (SMTP), warum soll das bei Dir nicht gehen?

    Welche Einträge hast Du z.B. in der /etc/postfix/main.cf (Zeilen, wie Hostname oder mydomain kannst Du anonymisoeren).

    Dasgleiche für /etc/dovecot/dovecor.conf und /etc/dovecot/dovecot.conf10-ssl.conf.

    Richtig, der Username @mail gefällt Thunderbird nicht, macht aber nichts (; .

    In welchem Log taucht das Problem mit vmail auf? Bei mir habe ich nichts gefunden und ich hatte auch noch nie Probleme, da man sich mit den user vmail eigentlich nicht anmeldet!?

    Die Meldungen mit gpgconf kommen m.E. unabhängig vom User vmail, die sehe ich bei mir auch,

    Die haben aber m.E nichts mit einem fehlenden home Directory zu tun, wenn Du die Meldung über eine Suchmaschine Deiner Wahl eingibst, erhältst Du mehr Infos darüber.

    Verschieben von Mails habe ich bei mir über den Client (Thunderbird) gemacht, von xx Inbox nach yy Inbox, da gab es auch keine Probleme.


    Zu Sieve: bist Du sicher, das Du die Struktur und die Berechtigungen wie in der Doku auch vorgenommen hast?

    Das läuft bei mir ebenfalls ohne Probleme.


    Fazit: wenn man die Doku wirklich 1:1 abarbeitet (User, Konten und Ordnernamen natürlich individuell angepasst), dann funktioniert es exakt wie gewünscht.


    Gruss

    Code
    wlan0: flags=4163<UP,BROADCAST,RUNNING,MULTICAST>  mtu 1500
    inet 192.168.100.10  netmask 255.255.255.0  broadcast 192.168.100.255
    inet6 fd00::3682:69c2:2be6:411b  prefixlen 64  scopeid 0x0<global>
    inet6 fe80::c9f1:e93b:e8f4:9569  prefixlen 64  scopeid 0x20<link>
    ether dc:a6:32:12:19:2a  txqueuelen 1000  (Ethernet)
    RX packets 38798  bytes 2473187 (2.3 MiB)
    RX errors 0  dropped 4  overruns 0  frame 0
    TX packets 1009  bytes 131624 (128.5 KiB)
    TX errors 0  dropped 0 overruns 0  carrier 0  collisions 0

    Das.


    Gruss

    Willkommen!

    Anstatt einen 5 Jahre alten Thread auszugraben und wiederzubeleben wäre ein eigener, neuer besser gewesen.

    Welchen Pi hast Du?

    Welche Stromversorgung?

    Hat die USB Platte eine eigene SV?

    /dev/disk3s2 hört sich für mich eigenartig an, ich würde da ein /dev/sd?x erwarten, wobei das ? für einen Buchstaben steht, das x für die Partitionsnummer.


    Gruss


    STF war schneller...

    Moin moin,

    und erst mal den größten Respekt und vielen Dank für die tolle Doku!

    Das Konzept entspricht auch zu 99% meinen Vorstellungen, weswegen ich mit mich dem Thema auseinander gesetzt habe.

    Das restliche 1% ist wieder sehr speziell und noch nicht komplett durchdacht, auch muss ich noch einige Anpassungen in den Dateien dazu testen.


    Im 3. oder 4. Versuch lief der Mailserver dann bei mir auch, die Fehlversuche lagen natürlich immer vor dem Bildschirm :blush:.

    So ganz bin ich noch nicht durch mit den Tests (meine Himbeere kommt erst heute 8)),

    Vorerst habe ich alles auf einer Debian VM installiert, da waren dann die Snapshots auch hilfreich.


    Eine Frage habe ich aber, die ich weder hier im Thread noch aus der Doku her beantworten kann:


    Was ist, wenn man bei diesem Konzept Zugriff auf eine "seriöse" Mail benötigt, die man aber schon zu Hause per Pop3 abgerufen hat?


    Einen VPN Zugang ins heimische Netz ist kein Problem, den habe ich.

    Aber um an den TB Client (bzw. die Mail) zu gelangen, bräuchte ich dann entweder:

    a) einen Windoof PC mit dem ich per RDP auf den Client-Rechner zugreifen kann oder

    b) eine passende App auf dem Smartphone, die den RDP Zugriff auf den Client-Rechner ermöglicht.

    c) wenn man vorher weiß (unwahrscheinlich), daß man die Mail unterwegs benötigt könnte man die noch mal in ein "fake" Postfach weiterleiten (also das, was man eigentlich genau nicht will :P)


    Wie hast Du (Thomas) oder Ihr (alle anderen) das gelöst?

    Oder übersehe ich hier schlicht eine andere Möglichkeit :/?


    Gruss


    Edit: dann antworte ich mir selbst :D.

    Wie steht hier im Thread schon mal: die Augen sehen es, aber der Verstand nimmt es nicht wahr :S.

    Die Nachrichten liegen ja nicht auf dem Client sondern auf dem Pi. Also auf den Androiden noch ein Konto mit manueller Synchronisation eingerichtet, das über VPN dann Zugriff hat.

    Es kann manchmal doch so einfach sein... :wallbash::P.