Posts by Ubuntiner

    Kennst du den Untrschied zwischen M185 und M235. Bei der M185 habe ich gelegen, dass man auf die M235 updaten kann. Ist das ein Software-Update?


    Ich vermute, dass die M185 größer ist.

    Also ich wage es zu bezweifeln, dass man durch ein Software-Update ein anderes Modell bekommt. Die 185er ist schon sehr klein und kompakt, zudem günstiger als die 235er. Da würde ich Dir empfehlen, die auf der Logitech-Seite zu vergleichen. Eine Software nutzte ich noch nie für die Logitech-Mäuse.

    Herzlichen Dank, darüber scanne ich ja via Dokumentenscanner auf meinem Hauptrechner. Wie man den Scan dort ggf. auch headless realisiert, wäre vielleicht noch zu schaffen für mich.


    Was ich nicht weiß, ist: Der Scan soll ausgelöst werden, wird eine der drei Tasten am Scanner gedrückt. Das Dokument soll mit einer fest eingestellten Auflösung gescannt und als PDF abgespeichert werden. Idealerweise sollte sich der Dateiname zusammensetzen aus Datum und Uhrzeit.


    Der Pi ist ein Dauerläufer im Netzwerk, da "einfach" den Scanner dran hängen und nach erfolgreicher Installation Dokument auf den Scanner legen, Knopf drücken, scannen lassen, fertig. Vom Hauptrechner hole ich mir dann die Dokumente vom Kleinen rüber.

    Edit:

    Damit es vielleicht etwas klarer ist, es soll am Pi kein Monitor hängen oder ich via VNC darüber scannen können. Dann kann ich auch direkt am Hauptrechner weiter scannen. Einfach nur die Idee, dass der immer laufende Pi mit einem Scanner verbunden ist, welcher auf Knopfdruck am Scanner ein Dokument mit fest vorgegebenen Parametern erstellt und lokal auf dem Pi ablegt. Das er scannt und wann er fertig ist, höre ich ja am Betriebsgeräusch des Scanners. Der müsste dann wohl besser über einen aktiven Hub angehangen werden.

    Moin!


    Mir kam eine Idee in den Sinn, die mir die Büroarbeit deutlich vereinfachen könnte.


    Ich möchte folgendes gerne haben bzw. realisieren: Flachbettscanner, Canon Lide 110, angeschlossen am Raspberry Pi. Drückt man auf eine der Tasten am Scanner, soll der Pi es einscannen in voreingestellter Auflösung und lokal speichern, gerne als PDF mit Datum und Uhrzeit im Dateinamen. Das kann ich mir dann via Netzwerk holen. OCR benötige ich keines, der Kleine soll einfach nur schnell was scannen.


    Hintergrund:

    Ich scanne ab und an meist nur eine Seite. Dafür extra den Scanner an den Hauptrechner anzuschließen, Scanprogramm laden, scannen, speichern usw ... so könnte der Scanner an einem durchlaufenden Pi hängen und auf einen simplen Druck am Scanner einen einfachen Scanvorgang auflösen. Sollte ich mal komplexere Vorhaben bearbeiten, geht es an den Hauptrechner.


    Ich habe allerdings leider keine Ahnung, wie ich das realisieren kann und ob meine Schnapsidee überhaupt funktioniert.


    Da benötige ich bitte Hilfe und bin für jeden konstruktiven Schubs dankbar.


    Viele Grüße!

    Von Geekworm gibt es einen umschließenden Alu-Block, der hält meine PIs schön kühl. Kosten knapp über 10 Euro. Damit bin ich sehr zufrieden und die Geräte laufen bei mir schon Monate störungsfrei, die Temperatur steigt selten über 50 Grad.

    Versuche mal den Treiber mit raspi-config zu ändern.

    Danke für den Tipp, wird gemacht. Ich baute mal eine Test-Umgebung auf mit einem "vergessenen" Pi und eben der 64Bit-Version mit graphischer Oberfläche.


    Egal was ich derzeit anstelle, es maximiert über den gesamten Desktop, also ein gewünschtes Verhalten. Ich wusele mich mal durch die Einstellungen unter raspi-config und schaue mal.


    Letzter Nachtrag: Der Fehler tritt im laufenden Betrieb mal auf, mal nicht auf, in ein und derselben Sitzung. Wie man den Treiber via raspi-config ändert, fand ich noch nicht heraus. Ich spielte mal an der Einstellung des Grafikspeichers und setzte den mal höher. Da das Ganze aber nun nur noch Interesse-Charakter hat, setzte ich den Thread auf "gelöst" und bedanke mich herzlich für die Hilfe.

    Danke schön für den Tipp, darüber komme ich leider nicht weiter.


    Die Merkwürdigkeit wächst ... ich stellte gewohnheitsmäßig die Leiste nach unten. Lasse ich sie oben, funktioniert das Maximieren wie gewohnt. Stelle ich sie nach unten, geht es nicht mehr.


    Das kann doch nur ein noch existierender Bug in der neuen Version sein ...


    Verwirrt-maximierende Grüße

    Ubuntiner


    Nachtrag: Jetzt spinnt es vollends, ein angehangener Screenshot zeigt es ...


    Weiterer Nachtrag: Jetzt ist es egal, ob die Leiste oben oder unten ist, es lässt sich nicht maximieren, bei voll sichtbarem Desktop. Gleich gebe ich auf ...

    Moin!


    Auf meinem Raspberry Pi 4 8GB läuft seit eben das neue Bullseye in 64 Bit. Die Auflösung ist korrekt mit 1.920 x 1.080.


    Der Desktop wird auch vollständig angezeigt. Einzig die Anwendungen wollen nicht den gesamten Platz ausnutzen. Maximiere ich sie, so sind sie "festgeklebt" links oben und nutzen nur einen Teil des Desktops. Ein Screenshot erläutert das hoffentlich soweit.


    Wo setze ich die Suche an, was kann ich wo/wie umstellen? Das die Version mit 64 Bit noch Betastatus hat, ist mir bekannt. So wird es wohl entweder eine Lösung geben, oder ich muss auf das helfende Update warten.


    Vielleicht weiß dennoch jemand Rat ...


    Herzlichen Dank und viele Grüße!

    Ubuntiner

    Mir gefallen diese "Alu-Blöcke" von Geekworm recht gut. Kosten etwas über 10 Euro, umschließen den Pi komplett und kühlen ihn prima passiv herunter, dass er unter Last seltenst über 50° kommt.


    Mit dem Argon One komme ich, passiv gekühlt, nicht auf so gute Werte und der Lüfter macht bei 10% schon gehörig Radau. Da aber eine M.2-SSD verbaut werden sollte, holte ich mir eines.

    Moin!


    Ich schaue mir gerade Manjaro auf dem Pi400 an, gefällt mir auch recht gut und läuft sehr flink.


    An der Einstellung der Tastatur scheitere ich allerdings gerade. Da bietet mir Manjaro ein wenig merkwürdige Vorgaben an. Die meisten Tasten gehen, aber ich weiß partout nicht, welche Auswahl ich da treffen soll. Kann mir da jemand bitte auf die Sprünge helfen?


    Tippende Grüße

    Ubuntiner

    Nor so, zur Info, weil da heute schon drüber gestolpert bin.......

    Da gibt es grad ein SDR Komplettangebot für den PI, bei Elektor.

    Link

    Lieben Dank! Für die Kurzwelle benutz(t)e ich bislang meinen guten alten Sony ICF 2001d mit einer Grahn Magnetic Loop. Aber der Äther ist leider hier derart "vermüllt", dass ich fast nur noch auf Online-SDRs unterwegs bin. Mit meinem FR24-Pi und passendem Stick probierte ich mal einige Empfangsversuche, die Software allerdings gefiel mir gar nicht.

    Moin!


    Harald, 50a, gebürtig aus Göttingen, seit 2001 in Trier zuhause. Hobbies sind Fotografie mit einer guten alten Spiegelreflexkamera, Kurzwelle (nur empfangen, kein senden), Wandern und natürlich Computer.


    An den Pi traute ich mich nie so wirklich ran, weil mir ein konkreter Einsatz fehlte. Das Basteln scheue ich nicht, der Elektronik bin ich auch zugewandt, inklusive fundierter Lötkenntnisse. Auch wenn ich seit 2007 Linux benutze, so bin ich fast ausschließlich "einfacher" Anwender, der aber auch die Konsole wenigstens kennt. ;)


    Stein des Anstoßes war letztendlich der Pi400, der mich optisch total ansprach, bis auf die Farbe. Imager geladen, System aufgezogen, gestartet und danach ordentlich geärgert ...


    Geärgert, weil es schlicht einfach ist, es ist so simpel, dort zu starten und ich so lange zögerte. Es kam wie es kommen muss, dank toleranter Frau habe ich nun ein Wohnzimmer-Regal mit Switch und 3x Pi 4b 8GB am laufen.


    Im Einsatz sind: FR24-Feeder, Syncthing, Bittorrent, IRC-Client (irssi)


    Mit dem 400er smarte ich unseren alten Fernseher etwas auf, für Mediatheken der Öffentlich-Rechtlichen und Youtube reicht es allemal von der Leistung.


    Gebastelt wurde bislang nichts von und bei mir, aber ich bin weiter auf der Suche nach Inspirationen, die ich dann umsetzen möchte.


    Viele Grüße von der Mosel!

    Ubuntiner

    Moin!


    Ich richtete mir auf meinem Pi 4 Arbeitsflächen ein. So hat jedes Programm seinen eigenen Monitor und ich kann mit der Maus hin und her wechseln.


    Lieber wäre es mir allerdings via Tastatur. 'Strg+Alt+Cursor links bzw. rechts' will nicht funktionieren. Das laufende Programm wird dann entweder nach links verschoben, oder nach rechts. Aber er wechselt nicht die Arbeitsfläche.


    Wo bzw. wie kann ich da was umstellen, dass der Wechsel der Arbeitsflächen auch mit der Tastatur geht? Verwendetes Gerät ist ein Pi4b 8GB, Raspbian OS 32, vollständig aktualisiert.


    Fensterlnde Grüße

    Ubuntiner

    Eins vorweg: Ich kannte SyncThing bislang nicht. ich habe mir mal oberflaechlich den Code im Github angesehen und da scheint es go Liebhaber zu geben ... Anyhow 39k Stars zeigen dass sehr viele mit dem Tool zufrieden sind. Deshalb verstehe ich nicht ganz

    Wie meinst Du das?

    "Entspannt gebastelt" in dem Sinne, ob ich die Sicherungsrichtung bei Syncthing umgedreht bekomme und er zuvor leere Verzeichnisse mit den vollen der Pi-SSD füllt. Oder ob es die frisch angelegten und noch leeren Verzeichnisse am "Hauptrechner" als Befehl ansieht, es auf dem Pi gleich zu tun und dort alles löscht.


    Aber RTFM stellte ja auch schon klar, dass es dem Programm eher um eine Verteilung statt einer Sicherung geht.


    Da die Daten wie bereits geschrieben ja alle mehrfach gesichert sind, kann ich mir da in der Tat eine "Bastelei" erlauben und schauen, wie sich Syncthing da benimmt.



    Nachtrag nach Neu-Aufsetzen des Hauptsystems ...

    So, natürlich tat Syncthing nichts, aber da hätte ich den Post von Rilyntar mal besser lesen sollen, vor allem auch verstehen. Egal ob nun auf dem Hauptrechner oder auf dem Klein-Pi, es gibt überall die Schaltfläche "Teilen". Demzufolge wäre es wohl auch genau so gegangen, wie beschrieben. Auf dem Pi die zurück zu spielenden Verzeichnisse einfügen in Syncthing, auf "Teilen" gehen. Am Hauptrechner auf Syncthing annehmen und abwarten, bis alles zurück gespielt wurde. Vielen Dank nochmal für die Hilfe und hoffentlich denke ich das nächste mal auch noch daran ...


    Hallo Rilyntar,


    vielen Dank für Deine ausführliche Antwort. Wie war das, ein Backup-Programm zeigt dann seine Stärken, wenn man die Daten wiederherstellen muss? Das mit "Sichern von A nach B" ist dort nicht so wirklich eindeutig für mich. Es macht das was es soll, jegliche Änderung auf dem Hauptrechner landet auch auf der SSD des PIs. Wie und wo er die Versionierung speichert, blickte ich noch nicht. Ich kann bis zu fünf Versionen zurück gehen. Praktisch, wenn es eine Datei doch mal erwischt. Auf der Sicherungsplatte sieht es ganz normal aus, es sind dort die Ordner vorhanden, die gesichert werden sollen.


    Da die Dateien wie geschrieben eh mehrfach gesichert sind, werde ich es einfach mal riskieren. Es wird doch wohl eine Möglichkeit geben, dass in Syncthing so einzustellen, dass das geht. Da wird entspannt gebastelt, aber vorher schaue ich mir lieber nochmal genau das andere Backup an.


    Sichernde Grüße

    Ubuntiner

    Hallo!

    Pi Syncthing verrichtet klaglos seine Arbeit und sichert meine angegebenen Verzeichnisse. Nun steht ein Festplatten-Wechsel am Hauptrechner an. Dort sind dann natürlich nach Neuinstallation alle Verzeichnisse noch leer, wie Bilder, Dokumente, etc. Jetzt habe ich Bedenken, dass diese leeren Verzeichnisse den Pi dazu veranlassen, es auf diesem gleich zu tun. Aber er sollte die Daten dann vom Pi auf den Hauptrechner übertragen. Wo muss ich darauf achten bzw. wie es einstellen?


    Die Daten sind mehrfach gut gesichert und sind auf alle Fälle vorhanden, auch wenn es schief ginge. Aber es wäre schon bequem, geht das mit Pi Syncthing auch vom Pi zum PC. Eine Google-Suche erbrachte nicht so wirklich Klarheit, was aber auch an mir liegen kann.


    Vielen Dank und viele Grüße!