Posts by koelnpub

    Keine Ahnung was ich da falsch gemacht hatte, denn jetzt funktionierts.

    1. Ich lege ein neues Volume an mit dem Namen "nfsdata"
      1. hier trage ich IP und die Freigabe ein
    2. Ich erzeuge einen Service und weise das gerade angelegte Volume "nfsdata" dem gewünschten Mount point im Container zu: "/usr/share/nginx/html


    Kaum macht man alles richtig, schon funktioniert es.


    Hallo,

    ich hab da mal wieder ein Verständnisproblem. :wallbash:


    Szenario:

    • Raspberry Pi 4b als NFS-Server (OpenMediaVault)
      • IP 10.0.1.99
      • NFS Freigabe "PiCluster"
        • Unterverzeichnisse
          • database
          • htdocs
          • container

    Raspberry Pi 3b Cluster mit zwei Managern und zwei Workern (node01 mit IP10.0.1.201 - node04 mit IP 10.0.1.204)

    • mount -t nfs 10.0.1.91:PiCluster /nfs_data auf allen nodes
    • Docker läuft auf allen nodes
    • Portainer ist installiert und eingerichtet







    Die Apache Server auf node02 und node04 nutzen aktuell via bind


    und die MariaDB



    Ich würde aber gerne die nfs Freigaben als Volumes in Portainer einrichten, mach da aber irgend etwas falsch.

    so sieht mein Versuch aus:

    Das Volume wird auch erstellt und sieht jetzt so aus:


    Der Mount path Eintrag im Container zeigt jetzt abe nicht dahin, wohin ich ihn haben möchte: "/var/lib/mysql"

    An welcher Stelle bzw. wie kann ich das Volume so einrichten, dass est den richtigen Mount path enthält.

    und der PWM Pin laut verlinkter Doku von Noctua durch einen Pullup auf 5V hochgezogen wird

    Da bei einem offenen PWM Eingang kein Strom durch den Pullup fließt, kannst du die 5V auch durchaus messen. Der Eingangswiderstand deines Messgerätes ist so hoch, dass du den eventuellen Spannungsabfall am Pullup gar nicht bemerken wirst und 5V misst.

    Ist jetzt der GPIO Pin versehentlich als Input konfiguriert, dann bilden der Eingangswiderstand des Inputs und der Pullup, mit sicherlich einigen kOhm einen Spannungsteiler. Um den Pi zu schädigen, muss ein Strom fließen, der hoch genug ist um Schaden anzurichten aber auch klein genug um den Spannungsabfall am Pullup so klein zu halten, dass sich eine genügend hohe "Schadspannung" am GPIO einstellt.

    Der Pullup im Lüfter soll doch nur bei der Lüfterelektronik für klare Verhältnisse im Falle eines offenen Eingangs sorgen.

    Das Ganze darft du nicht mit einem TTL-Signal verwechseln. Sowas führt beim Raspi zu Schäden an den GPIO Eingängen. Der TTL-Ausgang eines Gerätes ist sehr wohl bemüht den High-Signal-Level auf die vollen 5 Volt zu prügeln, denn das soll er ja auch. Hier schützt dich kein hochohmiger Widerstand als Strombegrenzer.

    Wenn man bloß an einen Schaltplan kommen würde, könnte man das wahrscheinlich genauer vorhersagen.

    Da brauchts aber den Schaltpan des Prozessors, ein Schaltplan des Raspi bringt dich da nicht weiter.


    Geh doch mal von einem Pullup von 10 kOhm aus.

    Die Differenz von "guten" 3,3 Volt zu den "bösen" 5 Volt beträgt 1,7 Volt.

    Damit am Pullup 1,7V abfallen bedarf es lediglich eines Stromes von 0,17 mA.

    Das bringt den GPIO nicht um, denn der Pullup wirkt doch als Strombegrenzer.

    Wäre es trotzdem eine Sicherheitsmaßnahme mit einem NPN den PWM vom Noctua auf Masse durchzuschalten statt den Pi direkt anzuschließen?

    Verbietet dir niemand. Wenn's dich beruhigt, dann mach es einfach - schadet nicht, zumindest technisch. Lediglich die Kosten für einen Transistor, eventuell einen Widerstand, ein paar Kabel und etwas Lötzinn, sowie deine Zeit.

    Ich denke mal du bist von den 143 Millionen tollen Tips im Netz völlig überfordert, da dir möglicherweise die Grundkenntnisse, um die vielen "guten" Ratschläge zu bewerten, fehlen.

    Triff eine Entscheidung und folge dieser, ohne wenn und aber. Du machst doch auch das Licht in deinem Zimme an und aus imdem du den Schalter betätigst - mit blößen Fingern ohne Schutzhandschuhe und das trotz der Gefahren beim Umgang mit 240 Volt. Davor gibt's im Web sicher noch ein paar Millionen mehr Warnungen. ;)

    Rasp-Berlin, Danke für die tolle Erklärung. Das ist genau die Art von Schubs die ich immer wieder suche. :danke_ATDE:

    "Heimnetz => Netzwerk => Netzwerkeinstellungen => IP-Adressen => Lokaler DNS-Server"

    Das ist er aktuelle Stand der Dinge und deshalb auch meine ursprüngliche Frage nach dem Weg zur DNS-Datenpflege auf PiHole/unbound.

    "Internet => Zugangsdaten => DNS-Server => andere DNS-Server"

    das kann ich derzeit nicht testen, da ich mich ja selber aus der Fritzbox rausgeschmissen habe. Die ultima ratio (zurück auf die Werkseinstellungen) werde ich wohl akzeptieren müssen, falls ich nicht doch noch passende credentials für die Box finde. Lt. AVM muss einer der, vor ewigen Zeiten angelegten, Box-Benutzer die Admin Rechte haben, sonst hätte ich den Default Admin gar nicht löschen können. Derzeit akzeptiert die Box die Kombi aus "kein Benutzername" und Passwort nicht mehr und besteht auf einem Benutzernamen. Da brauche ich auch gar nicht auf die Box zu schimpfen, der Blödman bin ich selber.

    Morgen werde ich wohl eine Entscheidung treffen müssen.

    Hi,

    ich habe mir aus 4 Pi 3 einen Docker cluster gebaut um mal mit Hochverfügbarkeit zu exterimentieren. Auf einem 5. Pi 4 läuft OpenMediaVault mit einer 256G SSD. Da habe ich ein Verzeichnis via nfs freigegeben, auf das sich die Pis des Clusters mounten. Damit gehen die flüchtigen Container Daten nicht verloren wenn ein Service auf einem der Knoten ausfällt und nach Schwarm Regeln auf einem anderen Knoten wieder gestartet werden soll.

    Dabei habe ich eine Menge gelernt über:

    • Cluster
    • Cluster-Management
    • Docker
    • Docker swarm
    • Docker Hub
    • Docker file...

    Aktuell baue ich gerade an einer passenderen Stromversorgung, da mich die Steckerleiste mit den ganzen Netzteilen nervt. (5x Pi, 1x Netzwerk Switch, 1x externes Laufwerk <-- hier will ich noch ein paar ältere HDs einsetzen).

    Leider sind die 3er Pis noch ohne die Pins für POE sodass ich über den micro-usb für die Stromversorgung gehen muss. Den GPIO 40poligen Stecker will ich nicht angewiesen sein. da ich mir die für zukünftige Projekte freihalten will.


    Aber abgesehen von Kabelwirrwar macht das Herumexperimentieren mit Clustern echt Spaß - kann ich nur empfehlen.


    Nachtrag: Schau dich mal hierzu bei YT nach "Raspberry Pi Cloud" um, da hab' ich meine Lösungsansätze zum Cluster geklaut.

    Hast Du die IP des PiHole auch an der "richtigen" Stelle, in deiner FritzBox eingetragen?

    Ich hoffe doch sehr. Die IP des Pihole wird ja jetzt auch an alle Clients im lokalen Netz weitergegeben und die Statistiken von PiHole zeigen ja auch dass jede Anfrage nach außen nur einmal (initial) gemacht wird. Danach wird nur noch die Cache von unbound genutzt.


    Ist das denn die falsche Herangehensweise?


    Leider habe ich mich vorhin selber aus der Fritzbox Administration ausgesperrt :wallbash: und müsste diese auf Werkseinstellungen zurücksetzen, damit ich wieder administrieren kann. Das geht aber vorerst nicht, da ich aktuell den Internetzugang nicht sperren darf.

    Sowas passiert, wenn man bei der Fritzbox die Administration nur durch eingetragene Fritzbox user erlaubt, aber keinem der User die Adminrechte gegeben hat. :@

    ist der PI mit PiHole jetzt upstream-DNS-Server für deine FritzBox

    Richtig, in der Fritzbox ist die IP des pihole als DNS Server eingetragen. Ich will ja das pihole sich um die Namensauflösung kümmert und dann cached.

    Soweit ich das erkennen kann, macht er das, nach außen, ja absolut erfolgreich.

    Ich möchte das halt nur um ein paar records für meine lokalen domains vorhalten.

    Ich bin einfach davon ausgegangen, dass auch fritz.box über einen passenden record in der Fritzbox aufgelöst wird. Habe ich zwar nicht selber so eingepflegt, wie meine anderen lokalen Domains, das hat wohl AVM wohl bereits so eingerichtet.

    Hallo Allerseits,

    Habe mir zum Kennenlernen einen PiHole mit unbound eingerichtet.

    Bin davon so begeistert, dass ich den Pi im eigenen Netz behalten möchte.

    Doch wie bringe ich meine lokale Namensauflösung, die mir bisher die Fritzbox geliefert hat ("DNS-Rebind-Schutz" aufgehoben für ...), ins Netz zurück, da ich nicht die geringste Lust habe, Hosts Einträge auf allen PCs zu machen.


    Beispiel:

    mit fritz.box landete ich bisher immer auf der Fritzbox, egal welche IP das Teil hat.

    Das geht seit PiHole und unbound nicht mehr und ich muss immer die IP im Browser eingeben, wenn ich aur die fritzbox will.


    Meine Idee dazu war, einen eigennen A Record in die Cache von unbound zu setzten. Doch wo versteckt sich der Cache?

    Leider ist die Doku im Netz nicht sonderlich sprechend, zumindest zu mir - aber eventuell habe ich google auch nur falsch gefragt.


    :wallbash: Wer hat hierzu einen Tip oder Schubs in die richtige Richtung? Dann bitte her damit. :danke_ATDE:

    Du brauchst hier keinen Transistor. Den PWM Eingang dieses Lüfters kannst du an einen der Hardware PWM Pins des Pi legen.

    Bitte beachte dass du noch ein paar weitere Schritte machen must, um den Pi dazu zu bringen seine Hardware PWM Pins auch mit PWM Signalen zu versorgen. Dazu gibts hier im Forum auch Beiträge - Die Suchfunktionen hier oder bei Google helfen da weiter.


    Lass dich nicht verunsichern, du braucht weder Transistoren noch andere aufwändige Teile, lediglich den Pi mit seinen GPIOs

    Hi, falls du deine Forschungen zu dem ESP01 Betrieb noch nicht abgeschlussen hast, kann ich dir gerne einen ESP mit DHT11 sowie Li-Ion 18650 mit BMC zum Test überlassen. Spiel einfach deine Software mit dem Deep-Sleep drauf und lass ihn rennen. Mit Dauer-Wlan hält der Accu knapp 24h.


    Nachtrag: an guten Tutorials bin ich sehr interessiert und würde sowas gerne in unseren Schülerkursen nutzen - Dein Einverständnis vorausgesetzt.

    WLAN-Kabel sind empfehlenswert

    Das gilt doch nur für Mädels, harte kerle wie wir verkabeln unser Wlan - dann ist es abhörsicher falls die Russen kommen. Bei den chinesischen Invasoren ist das ohne Bedeutung die fertigen in Wuhan die geheimen WLan-Kabel und befestigen diese an 60Amp Deckenhaken.

    So weit ich erkennen kann, ist der Jumper sehr wohl da - auch beim Einkanal-Modul. Jeder der Module hat diese gelben Jumper - für jedes Relais einen.

    Ist der nicht für das Umschalten zwischen den Active-Modes zuständig? Oder hast du zwei Jumper entdeckt und ich bin nur schäl (wie man das in Köln sagt)

    Einen Dreifachschütz direkt an den RPi anzuschließen würde ich mal als Dummheit bezeichnen wollen.

    Das war wohl eher eine ironische Fortsetzung der vorherigen Beiträge aber mit Sicherheit keine Dummheit. Einen Drehstromschütz mit 230V Erregerspannung hinter einem Relais ist durchaus üblich.

    Meinen Workarount habe ich fertiggestellt und getestet. Der umfasst zwar kein komplettes Keyboard mit allen Tasten aber für meine Zwecke absolut ausreichend.

    Mein nächster Schritt damit wird das Einbinden der Keyboard Klasse in meinen Geldokumenter sein.

    Sobald eines der Eingabefelder den Fokus erhält wird das Keyboard sichtbar und kann zur Eingabe genutzt werden.

    Hierzu verstecke ich einen Frame der GUI und zeige den Keyboard-Frame. Für den Normalbetrieb (ohne Keyboard) wird einfach der versteckte Frame wieder angezeigt und der Keyboard-Frame versteckt.

    Noch ein Nachtrag:

    Wenn du die 24V Versorgungsspannung deines zu schaltenden Verbrauchers heranziehen willst, um dein Relais zu versorgen, dann kannst du das Gerät nicht einfach über die Relaiskontakte ausschalten, denn dann fehlen die die 24V um das Relais fürs spätere Einschalten zu versorgen.

    Unterbrichst du aber die 24V deines Gerätes zwischen Netzteil und Geräteelektronik, dann kann das Netzteil eventuell Schaden nehmen, wenn es zu lange ohne Last betrieben wird. Einfache Netzteile in Geräten sin häufig nicht auf eine lange Leerlaufzeit eingerichtet.

    Mal was ganz grundsätzliches zum Relais-Betrieb durch den Raspberry:

    Mit dem GPIO-Pins kannst du keine Relaispule direkt ansteuern, auch nicht wenn die Spule an der einen Seite an ihrer Versorgungsspannung (5, 12, 24V) hängt und du ja "nur" die andere Seite der Spule nach Masse schalten willst

    Das frittiert deinen Pi

    Deshalb hat sich Gnom auch ja auch so für den Optokoppler interessiert, denn der trennt die Relaisspule mit ihrer, wie auch immer, Versorgung galvanisch vom Pi. Sollte die Eingangsbeschaltung der Leuchtdiode im Optokoppler aber 5V an der Anode haben und nicht via Jumper auf 3,3V umgestellt werden können, wird auch das den GPIO-Pin des Pi zerstören. Hier müsstest du noch einen Transistor dazwischen schalten, der über die Kollektor-Emmiter Strecke den Optokoppler bedient und den du an seiner Basis an den GPIO hängst.


    schau mal hier - mit dem Teil kommst du weiter, das Ding läuft sofort am Pi.


    Jetzt noch ein Hinweis: Die Schaltkontakte der China-Relais sind nicht die Besten. Die neigen auch bei geringen geschalteten Strömen zu Kleben. Je nach geschalteter Last must du geeignete Maßnahmen zur sogenannten Funkenlöschung ergreifen.