Posts by Franky07

    Bitte sachlich bleiben!

    Ich bin technisch sachlich !
    Nur wieder der oder die , oder egal ! Ja auch SIE " hyle" werden unsachlich weil es um technische Fakten geht
    Was kritisiert dieser "@Fliegenhals" eine Grundsatzbetrachtung, die in allen Details ausgeführt ist ?
    Gut wenn er mich als "Raketenwissenschaftler" bezeichnet

    Raketenwissenschaft

    dann habe ich auch das gleiche Recht ihn als Zitat:


    Hilfs-Astronom

    zu bezeichnen !

    Wenn dir das hyle nicht passt, dann musst du halt Entscheidungen treffen !
    Mir ist das inzwischen auch schon fast egal, weil es ist hier ein Kampf zwischen "Bauchmitzelei" und dem zT von den Moderatoren nicht akzeptieren "Fach-Informationen" !
    Wenn dir nur eins am Bauchmutzeln liegt sage es !
    Wenn Unsinn erzählt und verbreitet wird, das haben wir erlebt und es ist Bild-dokumentarisch festgehalten, weil langsam spiegelt ich das von außen dargestellte Bild über dieses Forum als fast "tatsächlich" heraus.
    Es gibt "Oldies" die sich alles erlauben können ! Nur wer gegen deren Irrsinn, deren Falschaussagen auch offen im Thread vorgeht, der wird auch von den Moderatoren diskriminiert !
    Wenn es dazu dienen sollte das du wieder mal einen "Ständer" hast , dann hyle dann schmeiße mich doch raus.

    Es wäre aber schön, falls es dir abgehobener Weise noch möglich wäre eine Begründung zu liefern. Immer mit dem Rechtsvorbehalt !

    Moinsen

    Zur Sicherheit könnte man die Sensoren auch zuerst an einem Steckboard ohne RPi testen und Strombedarf und Signalausgangsspannung messen, bevor man diese an den RPi steckt.

    Dem kann ich nur zustimmen. Aber dazu braucht man auch das notwendige Meßequipment ! Ohne einen Oszillographen kommt man an dieser Stelle keinen Schritt weiter.
    Da der TO aber schon verlauten ließ, so seine eigene Einschätzung "Grobschmied" ( entschuldige diesen Zusammenfassungsbegriff ) gehe ich mal nicht davon aus, das er die notwendige Technik zu Hause hat. Ich kann mich natürlich auch irren, aber nur so viel, mit einem einfachen Multimeter kann man die Impulsspannung eines RS232 Signals nicht messen !


      BuergermeisterHoholz du hast einige wichtige Unbekannte.

    Erstens welchen Strom zieht dieser Sensor, welchen Pegel hat das Ausgangssignal und mit welcher Übertragungsrate arbeit der Sensor !
    Unabhängig der Versorgungsspannung dieses Lesekopfes muss man sicher stellen, das der maximale Pegel der aus dem Sensor herausgeführt wird, und zum RX Eingang des RasPi geführt wird, diese magische Spannung von 3,3 Volt nicht unterschreitet, sonst wird dieser GPIO gegrillt. Oder sagen wir einfacher er kann einen Schaden nehmen, bis hin zum Totalausfall alle GPIOs, oder sogar bis zum Komplettausfall der CPU !
    Diese MAX232 ( 5 V , der Namensgeber der Typenserie ) bzw. MAX3232 ( 3,3 V Kompatibel - für dich zutreffend ) sind dafür gemacht dieses Eingangssignal gleich welcher Spannungen aber innerhalb der Spezifizierung der RS232 Schnittstelle und bis zu einer Übertragungsrate von 150 KBaud in ein Spannungskompatibles Ausgangssignal zu wandeln. Diese Signalwandler sind bidirektional und auch Full-Duplex fähig. Er funktioniert in beide Richtungen für das TX und das RX Signal.
    Wäre nun schon bekannt, dass die Übertragungsrate bei oder unter 14,4 KBaud liegt, kann man sich mit einem MOSFET basierten Levelshifter behelfen, was den baulichen Aufwand reduzieren würde.


    Diese sind allerdings nur bis zu einer Frequenz von 1,2 MHz nutzbar, oder man weicht auf den etwas höher belastbareren 2N7002 aus. Hierzu muss man aber beachten, dass BAUD sich auf die Einheit BYTE bezieht und nicht auf die übertragenen Bits, und damit wird aus den 1,2 MHz sehr viel weniger. Zudem spielt hier auch die Flankensteilheit eine Rolle, die für die Signalerkennung notwendig ist, so das man effektiv und wiederum Leitungslängen-abhängig mit dieser einfachen Pegelanpassungsschaltung nur bis etwas 14,4 kBaud ( "K" für Tausend ) arbeiten kann. Das sind technische Details die ich nur mal am Rande erwähnen wollte. Da ich annehme, das der Anleitung zu entnehmen ist mit welcher Datenrate in BAUD oder kBAUD der Lesekopf arbeit, kann man hier auf aufwendige Messungen verzichten, und sich anhand des Datenblattes orientieren, welche der beiden Möglichkeiten für eine Pegelkonvertierung in Frage kommen würde.

    Ja diese kleinen oder großen Kondensatoren sind Energiespeicher. Diese haben den Zweck die Spannung konstant zu halten. Dazu muss man wissen, das jede elektronische Schaltung einen Anlaufstrom hat, der immer größer oder höher ist als der Nennstrom. Das sind zwar nur äußerst kurze Lastimpulse, aber sie können dazu führen, das die Spannung auf Grund der Stromstärke die in diesem Moment fließt zusammenbricht. Das kann wiederum dazu führen, dass die angeschlossene elektronische Schaltung gar nicht startet, oder eine fehlerhafte Funktion zeigt.
    Üblicher Weise verwendet man auch bei Schaltkreisen und Prozessoren solche noch kleinen 100nF Kondensatoren. Wenn die Lasten größer werden, was aber bei einem solchen Sensor nicht anzunehmen ist, müsste man dann auf größere Kapazitätswerte ausweichen, die dann im µF Bereich liegen.

    Die Null-Risiko Variante wäre, den Lesekopf mit 5,0 V zu betreiben, einen 2950-33 zur Spannungsversorgung des MAX3232 zu verwenden, und die Außenbeschaltung entsprechend des Datenblattes des MAX3232 auszuführen. Das ist zwar mit Kosten und einem gewissen Aufwand verbunden, aber man erstart sich irgendwelche aufwendigen Meßaufbauten ( verbunden mit einer möglichen Investition in teure Meßgeräte ).


    Einer dieser 2950-33 reicht definitiv aus einen MAX3232 ( es gibt auch schon Fertigplatinen ) sowie weitere Komponenten mit einem Gesamtstrombedarf von 65 mA mit 3,3 V zu versorgen. Und das ganz easy über die 5 V GPIOs jedes RasPi's ! Damit ist man immer auf der sicheren Seite, auch wenn der Aufwand auf Grund "nicht zu ermittelnder" Produktdetails etwas größer ist.



    Moinsen,


    Wahrscheinlich schlägt hier schon eine Verpackungssteuer zu ;)
    Was in den jeweils 12 Sets enthalten ist, mal von den vielen Pappkartons, und dem gedruckten Handbuch ist das keine 55 € Materialpreis / SET.

    Oder man will wirklich in großen Größenordnungen Gewinne abgreifen.

    Moinsen,


    da der TO selber keine Aussagen machen kann, welche Strom von den Sensoren verbraucht wird, auch keine sonstigen Angaben gemacht werden, was an den anderen PINs alles noch angeschlossen ist, aber auch die Aussage im Raum "TTL Signal " sollte man auch diesem Punkt im Hinterkopf behalten. Denn die TTL ( Transistor- Transistor- Logik ) arbeit mit 5 Volt. Und diese in zu 100% inkompatibel mit den 3,3 V der GPIOs !
    Mit einem klassischen Levelshifter bekommt man nicht immer und ohne weiteres diese Pegelabweichung kompensiert. Dazu müsste man wissen, mit welcher Baud-Rate die serielle Kommunikation stattfindet. Ich kann es nicht erraten, und ich werde hier auch keine Vermutungen anstellen.
    Also was haben wir als bekannte Größen:
    - Einen Sensor der schon über diese 3,3 V VcOUT Pin 1 oder Pin 17 versorgt werden, dessen Strombedarf unbekannt ist.

    - einen weiteren Sensor hier einen IR-Leskopf, ohne Typenbezeichnung aber mit der Zusatzangabe das dieser eine serielles TTL Signal ausgibt.


    Entweder man riskiert es und packt den zweiten Sensor ( IR-Lesekopf) auch mit an einer der 3,3V Pins, und hofft, dass die darüber verfügbare Stromkapazität ausreichen, und hofft zudem, dass das Ausgangssignal entgegen der genannten TTL Spezifizierung auch bei Vc 3,3 V noch die notwendige Flankensteilheit aufweist, um sicher erkannt werden zu können.

    Oder man geht auf Nummer sicher, nimmt einen MAX3232 der direkt High-seitig mit dem IR-Lesekopf verbunden werden kann, der dann auch mit 5 V betreiben werden kann, und ist auf der Low Seite 3,3 V Kompatibel. Nur dann muss man mit CLOAD sicherstellen das noch 60mA abgegriffen werden können. Damit würde der Lesekopf von den unkritischeren 5,0 V versorgt werden.

    Bevor ich hier eine Behauptung aufstelle, ohne die Details in Gänze zu kennen, würde ich immer zu der Methode raten, wo man die meiste Sicherheit hat, bzw. die Gefahr für die Hardware am geringsten ist, alternativ mit Rahmenparameternennung eine Funktion gewährleistet wäre.
    Ich wäre gerade beim PI4 besonders vorsichtig, hier eine Prognose oder Zusicherung zu geben, die beinhaltet: "Das kannst du bedenkenlos mit an die 3,3 VOUT hängen." !

    Deswegen sagte ich auch Lösungsvorschlag. Der TO kann machen was er will, er kann jede nur erdenkliche Variante umsetzen. Ich hoffe nur das diese sich nicht als Falle erweisen, und das PI einen Schaden nimmt.

    Moinsen,


    Das ist ein kleines Bauelement in der Größe TO-92 . Das hat nur 3 Beinchen. Ein Beinchen, eine Vin kommt an den 5V Ausgang des RASPI hier einer der Pins 2 oder 4.
    Das GND Beinchen des 2950-33 kommt an den GND des RASPI ( PIN 6, oder jeden anderen GND PIN ) und am Ausgang Vout des 2950-33 kommt eine kleiner Kondensator 100nF zwischen Vout und GND.
    An diesem Vout Beinchen kannst du dann deine 3,3 V abgreifen. Das ist auch keine Aufteilung, sondern eine reine Reduzierung über einen Spannungsregler.
    Dabei läuft die Last ( deine 3,3 V versorgten Sensoren ) nicht durch oder über den interen Regler auf den PI-Board, welcher nur wenige mA für irgendwelche Anwendungen bereitstellen kann, weil auch die anderen Komponenten auf dem Board ( CPU usw. ) von oder mit diesen 3,3 V versorgt werden. Die 5 V PIns werden fast ohne jede Limitierung von der USB -Spannnungsversorgungsbuchse zu dem GPIO-PIns durchgeschleift.


    Dieser kleine Kondensator sorgt nur dafür das Lastschwankungen die durch die Sensoren selber entstehen können, sich nicht als Spannungsschwankung auswirkt.

    Moinsen,

    Der RAW oder Rohwert eines ADCs bemisst sich aus dem Teilungsverhältnis zwischen der Eingangsspannung und der Referenzspannung sowie der Auflösung.

    Wenn du rein das RAW auswertest, dann führt eine kleiner werdende VRef zu einer Vergrößerung des Rückgabewertes, und umgekehrt zu einer Verkleinerung.
    Bei der mathematischen Umrechnung in eine Spannung,wird leider, oder jedoch immer nur von einer konstanten VRef ausgegangen.
    Das Hauptproblem in der mathematischen Auswertung ist, dass man die eigene Boardspannung nicht selber unter den Umständen wirklich genau messen kann, wenn diese auch schwankt. Weil das wäre eine Vergleich mit sich selber.

    Damit ist die Güte der Spannung bezüglich der Restwelligkeit egal über welchen PIN / Port eingespeist immer der maßgebende Punkt für eine genaue Nutzung der ADCs.

    Moinsen,

    Dann probiere ich mal, den 3,3V an einer GPIO aufzuteilen. Eine große Stromaufnahme werden die S0-Schnittstellen ja nicht haben.


    Ich hab halt nur Angst, dass wenn ich den Lesekopf an die 5V klemme, dass die dann später auch an den RX/TX Pins anliegen.

    Ich werde hier gleich mal "Lösungsvorschlag" darüber schreiben, weil es sonst wieder Mitglieder gibt, die sich auf die Füße getreten fühlen.

    Wenn du dir nicht zu 100% sicher bis, was deine beiden 3,3 V Komponenten an Strom ziehen, du aber 3,3 V Signalpegelkompatibel bleiben willst, kann man auch folgenden Weg gehen.
    Die 5,0 V, die über die PINs 2+4 ( Betonung PIN Nummer nicht GPIO Nummer ) abgegriffen werden können, kann man je nach Netzteil um einiges mehr belasten als nur die beiden 3,3V Pins 1+17 !
    Hier kann man einen einfachen und preiswerten LDO wie den 2950-33 hernehmen und aus den 5,0V der Pins 2+4 eine 3,3 V Versorgungsspannung machen. Das kann man fliegend wie fred0815 schon erwähnte auf den Boards machen, die wie bei einem Zero ohne aufgelötete Stiftleiste ausgeliefert werden. Das Glättungskapazität würde hier ein einfacher 100nF Kerko ausreichen. Auch diesen kann man direkt mit an den 2950-33 anlöten. Damit kannst du für beide Sensoreinheiten einen Gesamtstrom von 150mA bei 3,3 Vout aus diesem 5 V Anschluß bereitstellen, ohne eine interne Überlastung der Spannungsreglereinheit herbeizuführen.
    Beim einem PI Zero ( alte Version mit einer SingleCore-CPU ) lassen bei der Verwendung des originalen Netzteils fast 700 mA über die beiden 5 V Pins abzweigen. Somit könntest du auch für jeden deiner Sensoren einen eigenen 2950-33 verbauen, und wärst immer noch auf der sicheren Seite.

    Moinsen.

    Ampeln schalten und so oder war das nur Vorwand?

    das ist schon eine Unterstellung.

    Ich fühle mich nicht verpflichtet jeden deiner Beiträge zu lesen.

    Wenn es diesen Thread gab, warum hast du dann nicht nach den Erfolgen in diesem Thread nachgefragt. Ach so du bist ja nicht verpflichtet zu lesen.
    Aber was hat die Aussage den Mitglieds WillyR_aus_C bezüglich mit einer anderen Zusammenstellung und anderen Modellvarianten mit dem Thema zu tun, auf welches du dich offensichtlich beziehst ?
    Ich weiß echt nicht, ob man für eine Ampelsteuerung einen Portexpander zwingend benötigt ? Dennoch ist der Erkenntnisgewinn auch Willys Aussage auch eine nicht ganz unerheblich Aussage.
    Dazu muss man aber auch die technischen Unterschiede zwischen einem PCF8574 und einem MCP23XYY kennen, woran es dir offensichtlich mangelt.
    Man(n) kann auf Grund der Addressierbarkeit mit PCF8574 + PCF8574A auch nur so viele GPIOs expandierend hinzufügen, wie mit den einer Kaskade von 8 x MCP23X17/MCP23X18.

    2 * ( 8 * 8 ) = 8 * 16 !

    Dabei würde sich nicht nur der Gesamtumfang der zu adressierbaren Adressen auf 8 Slaves Adressen ( im Vergleich 16 bei PF8574 ) reduzieren, oder beschränken, sondern auch die Fähigkeit hinzukommen, das jeder dieser Slaves über einen RESET Pin verfügt, um diesen im Falle einer Datenkollision auf dem Bus-System wieder zum Leben erwecken zu können, ohne das Gesamtsystem inkl. I²C - Host-Master neu starten zu müssen. Weiterhin lassen die MCP230YY ( I²C Varianten ) durch den höheren Clock Takt von bis zu 1,2 MHz weit aus höhere Abfrageraten zu ( zum Vergleich die PCF8574/A Varianten sind Herstellerabhängig nur für SCL von 100 kHz bzw 400 kHz ausgelegt ), was zu einer höheren Durchsatzrate und damit auch einer Entlastung des steuernden Controllers führt. Ebenso ergeben sich aus der Kombination Beschaffungspreis ( aktuelle Marktlage ), Platz- und Verdrahtungsaufwand weitere nicht zu unterschätzende Vorteile, weil auch der Bedarf an Bauelementen für die Außenbeschaltung reduziert wird. Hier muss man nur den Größenvergleich zwischen einem DIP28 Small (MCP) und 2 DIP16 (PCF) machen.

    [ 1 x PCF8574 = 2,42 € = 8 PORTs und 1 x MCP23017 = 1,87 € = 16 PORTs (Tagespreise eines deutschen Elektronikversenders / über den Fachgroßhandel wären die Preisunterschiede noch gravierender )]
    Ich denke, wenn man all diese Punkte berücksichtigt, die so im Detail von Willy nicht genannt wurden, sich aber nach einem eingehenden Selbststudium der Datasheets automatisch erschließen sollten, kann man diese Aussage sehr wohl als nützlich bezeichnen.
    Das hat auch nichts damit zu tun, was hier unterstellt wurde, er hätte auf die Kacke gehauen. Das sind für eine Bildungseinrichtung, wo die Budgets ohnehin immer auf klamme Kasse stehen, sehr sehr nützliche Hinweise.

    Streitbar im diesem Sinne wäre dann wohl eher die Aussagen die das eigentliche Thema des TOs gar nicht berühren.

    Moinsen,


    herzlich willkommen im Forum :)


    Jetzt verstehe ich leider anhand der gewählten Begriffe und den wenigen sonstigen Angaben nicht das Ziel.
    Ich nehme mal an, Du willst auf einen großen Display, wahrscheinlich für die Küche, eine Großdarstellung haben, die dem Personal sagt welche Bestellung in Form von Nummer(n) noch offen ist ?

    Moinsen,


    bevor man hier nun mit dem großen Raten weiter macht:
    - Funktioniert das betroffene RasPi noch, wenn du es wieder mit einem originalen Netzteil via USD-C versorgst ?

    --> Dann kannst du aufatmen, dann wird es wahrscheinlich nur diese Diode, die Fliegenhals beschrieb und im Schaltplan mit D1 bezeichnet ist gekillt haben.


    - dann solltest du unabhängig aller weiteren Versuche klären, auch durch Beschaffung und Lesen des Datenblattes deines von dir verwendeten PC-Netzteils, welche Leistungskennlinie dieses hat.
    --> viele dieser PC-Netzteile, besonders wenn sie sehr üppig ausgelegt sind, sind nicht in der Lage eine sehr konstante Ausgangsspannung zu liefern, wenn die Last sich nur im Bereich weniger Ampere, oder gar nur mA bewegt. Deswegen sind auf allen Mainboards auch die vielen Spannungsregler verbaut, die nicht nur programmierbar sind, sondern auch bezüglich der Eingangsspannung bedeutend toleranter als das RasPI selber.
    Dazu kann an sich mit einer u.a. 25W Halogen Deckenstrahler Birne behelfen, um in etwas die Last eines Raspi zu erzeugen. Auch wenn diese dann nicht in voller Helligkeit erstrahlen wird, kann man damit einen Vergleich machen, wie stabil ist die Ausgangsspannung, und überschreitet diese die zulässigen Werte die für das RasPI definiert sind. Somit kann man ohne Gefahren für das RasPi Spannungsmessungen durchführen oder mal eine Verlaufsaufzeichnung machen.
    Solltest du dabei feststellen, dass die Spannung zu sehr schwankt, oder es Wertüberschreitungen über 5,3 V gibt, muss du dem Netzteil eine höhere Last geben. Also viele dieser Energie verpulvernden Halogenlampen oder was auch immer, mit anschließen damit diese für ganze andere Lasten ausgelegten PC-Netzteile hier wirklich eine, oder die benötigte Ausgangsspannung im zulässigen Bereich liefern kann. -> Was für PC Komponenten noch im akzeptablen Bereich liegt ist nicht gleichbedeutend, dass auch das RasPi damit schadlos klar kommt.

    Moinsen,

    Bitte nicht 5 V auf die GPIO Pins 2 oder 4 legen.

    Ich sprach eindeutig von PIns nicht GPIO Nummern !
    Und die PINs 2+ 4 sind auch für die Versorgung mit 5 V für externe Schaltungskomponenten vorgesehen.
    Ebenso gibt es kein richtungsbestimmendes Bauelement welches untersagt / verbietet das diese PINs nicht auch zur Vc Versorgung genutzt werden können. Hier verweise ich auf die Ausführung von jar ob die Leiterbahnen ausreichend dimensioniert sind, das gesamte RasPi 4 mit alle seinen Komponenten, auch bei gleichzeitiger voller Auslastung über die USB Ports mit Strom / Spannung zu versorgen. Einfach USB Komponenten wie Maus, und Tastatur sind erste einmal nicht das Problem. Größere Geschütze wie Festplatten ohne eigene Spannungsversorgung könnten hier zu Problemen führen.

    Deswegen hier noch einmal das PINOUT des RASPI 4.

    Niemand sprach von GPIO 2 und GPIO 4 !

    Moinsen,


    Der reine GPIO Eingang ist erst einmal nur ein Eingang, diesem muss man einen Pegel im gültigen Spannungsbereich anbieten damit dieser bei der Abfrage eine - entweder "Ja, hier ist Spannung" oder "Nein, hier ist keine Spannung" zurück gibt. Dann ist es wie bei vielen solcher Bastler Platinen so, dass diese entweder einen eingebauten, aber zuschaltbaren Pull-Up- / oder Pull-Down-Widerstand haben. Diese Pull-Widerstände bewirken eins, egal ob intern oder extern ausgeführt, dass an diesem Pin von der Auswerteeinheit immer ein klarer, gültiger Pegel anliegt. Sozusagen er definiert dann den Ruhezustand.
    Wenn es ein Pull-Up ist, wird über diesen Pull-Up ( nach oben ) Widerstand eine positives Spannungspotential angelegt. Das heißt, auch wenn an diesem Pin nichts angeschlossen ist, wird hier ein HIGH Pegel erkannt. Was wiederum bedeutet man müsste an diesen Pin ein Masse Potential anlegen, auch durch einen Taster getrennt oder geschaltet, damit sich der Pegel ändert, und hier dann von der Auswerteeinheit ein LOW Signal erkannt wird. Damit die Ströme die auch zur Überwindung dieses Widerstands nicht all zu hoch werden, sind diese Widerstände meist sehr hochohmig ausgelegt.
    Beim Pull-Down ist es genau umgekehrt, hier wird ein GND- oder Masse Potential auf den Eingang gezogen, damit wenn eine positive Spannung wieder zwischen 2,9 und 3,3 Volt anliegt, diese von der Auswerteeinheit als HIGH erkannt wird. Nun ist es dann für die Erkennung "Taster gedrückt" nur eine reine Auswertungssache ob man auf eine zu LOW wechselndes Signal als Button.pressed als True bewertet, oder umgekehrt.
    Jede der Methoden hat Vor- und Nachteile. Aber mit der Bibliothek GPIOZERO wird das Handling gerade für Einsteiger und Anfänger einfacher.
    Wichtig und das kann man nicht oft genug betonen, niemals zwei GPIOs direkt miteinander verbinden, und auch niemals eine Spannung größer der 3,3 V mit einem GPIO Pin in Berührung kommen lassen.

    Moinsen


    Wie soll man das am einfachsten Erklären ? Die Ausgangsspannung ist nicht immer zu jedem Zeitpunkt eine Darstellung als gerader Strich auf dem OSZI. Diese flattert mehr oder minder um den Durchschnittswert 5 V herum. Also es gibt Unterschreitungen und Überschreitungen der durchschnittlichen Spannung von 5 Volt. Dieses Unterschied wird als DELTA für Spannweite angegeben und nennt sich Restwelligkeit, oder englisch Ripple.
    Jetzt muss man zwei Dinge beachten:
    - dieses Delta darf oder sollte nicht größer als 30mV sein (0,03 V) sonst kann es zu Fehlermeldungen ( "Undervoltage Warning" ), wie auch zu Funktionsstörungen kommen. Und zum Zweiten darf dann auch der Maximalwert ( Überschreitung ) die zulässige Eingangsspannung nicht überschreiten.

    Aber zu den LEDs , diese hast du mit einem Vorwiderstand zwischen den GPIOs 17/27 und einem der GND Pins auf dem PI-Board verbunden ?

    Moinsen,

    erst einmal herzlich Willkommen im Form :)

    Was hast du wie angeschlossen ?
    PC Netzteil ( gut man kann auch mit Kanonen auf Spatzen schießen ) aber eine Nummer kleiner hätte es auch getan.
    Dann darf die Eingangsspannung Vc+ auch nur 5 Volt betragen, maximal 5,2 V ,wenn du diese über die GPIO PIN Nr. 2 oder 4 einspießt. Dann musst du natürlich auch eine Masseverbindung zu einem der GND-PIns herstellen, sonst wird das nichts.
    Weiter die Frage zum PC Netzteil, hast du mal ermitteln lassen, wenn du selber über kein Oszillographen verfügst, wie hoch die Restwelligkeit ist ? Also das Spannungs-Delta der 5 V Ausgangsspannung !
    Und wenn dann natürlich die Frage wie war diese LED angeschlossen ? War es nur eine einzelne ? Hast du einen Vorwiderstand verwendet, oder war es einer der WS-LED Strips ?
    Hier einfach mal den Anschlußplan /-skizez posten, wie du das in der Gesamtheit verstrippt hast .

    Moinsen,


    dennis_n grundsätzlich kann mit einer Software das RasPi nicht zerstören. Das geht nur, wenn du etwas fasch über die GPIOs anschließt.


    Es ist sehr mühsam sich durch den ganzen Aussagen und Antwortklops hier durch zu arbeiten.

    Wenn du wirklich "so große Angst" hast, warum willst du dann etwas mit Gewalt erreichen ?

    Die Wege von Dennis89 und hyle haben dir eine klare einfache und verständlich Richtung aufgezeigt. Den kann und sollte man auch gehen. Zudem solltest du ein Verständnis dafür entwickeln, dass es hier keinem am Herzen liegt, dir und deiner Technik eine Schaden zufügen zu wollen.

    Wenn die Kontakte an deinem Relaisausgang der "Alarmierungsstation" wirklich potentialfrei sind kannst du wie hier im Bild und in der Beschreibung dargestellt den Code der auch aus der GPIOZERO Bibliothek stammt und von Dennis89 gepostet wurde verwenden. Da reichen wirklich 2 Drähte vom Relais-Ausgang zum RasPi.

    Wenn es wirklich um Ausführungsgeschwindigkeit im unter mSek Bereich gehen sollte, was ich mir aber bei deiner Anwendung nicht vorstellen kann, dann kann man auf RPi.GPIO zurückgreifen, nur muss man dann wirklich alle Sicherheitsmaßnahmen bezüglich des Eingangsschutzes der GPIOs einhalten. Damit sollten auch die Pull-UP, bzw Pull-Down, wie auch Schutzwiderstände in den angegebenen Wertbereichen ausgeführt sein, um diese Funktion wirklich erfüllen zu können.
    Ein einzelner Widerstand ist in erster Linie nur eine Strombremse. Wenn dann aber in der Kombination aus Pull-Up, oder Pull-Down + dem Schutzwiderstand eine ungünstiges Verhältnis entsteht, weil die Werte nicht zu 100% passen, dann kann es passieren, dass der Spannungspegel am GPIO in den ungültigen Bereich rutscht, und somit eine klare sicher funktionierende Auswertung nicht mehr gegeben ist.
    Nur Spannungen zwischen 0,8 und 0,0 Volt werden als LOW ( keine Spannung ) gewertet und erkannt, sowie Spannungen zwischen 2,9 V und 3,3 V werden als HIGH ( Spannung liegt an ) gewertet. Jede Spannung zwischen 0,8 und 2,9 V wird vom RasPi beflissentlich ignoriert. Das gilt unabhängig davon welche Programmbibliothek du verwendest immer, egal ob GPIOZERO, RPi.GPIO, über die Shell, oder das historische WiringPi.
    Deswegen, wenn du nicht die passenden Widerstände für eine Schutzbeschaltung hast, höre einfach auf damit.

    Immer unter der Bedingung das die Relais-Ausgangskontakte potentialfrei sind, kannst du bedenkenlos wie in der Anleitung zu GPIOZERO dargestellt, einen Relaisausgang wie bei der Beschaltung eines Tasters (Button) das Relais anschließen ! Nur musst du dann auf das ganze Gedöns mit RPi.GPIO verzichten.

    Moinsen,


    Wenn du das Pico bei installiertem µPython mit der "bootsel" Taste Connectest, und damit startest, dann wir automatisch der Zugriffsmodus auf den Flashspeicher ( Programmspeicher) initiiert. Also das PICO erscheint in der Laufwerksliste als USB-Device ! Dort kannst du nur die UF2 Dateien wie den µPython-Interpreter oder kompilierte Programme einer Hochsprache wie C/C++ aufspielen, die dann automatisch zur Ausführung gebracht werden.


    Wenn du Thonny installiert und gestartet hast, das Pico via USB verbindest, dann in der Fußleiste von Thonny Interpreter das RP2040 / PICO auswählst und dann noch den richtigen Port angebst, kannst du sowohl den Programmeditor nutzen, darüber zusätzliche Bibliotheken installieren, und auch auf das Filesystem zugreifen, wo sich deine µPython Programme befinden.

    Starte Thonny, schließe das Teil an, gehe in die Fußleiste, bei Interpreter rechts unten - dann Interpreter Konfigurieren, und dann einfach dem Schritten in diesem Fenster folgen. Ganz einfach.
    !!! Wenn Thonny schon gestartet ist, bevor du das PICO anschließt musst du außer zum Systemupdate der µPython Version nicht mehr den "bootsel" Button benutzen. !!!

    Moinsen,


    Das PICO auch das PICO W hat einen "bootsel" Button, diese weiße Taste. Wenn du dieser gedrückt haltend die USB Verbindung zu einem Rechner herstellst, erhältst du Zugriff auf das Flash Device des PICO. Es wird als normales USB Laufwerk gemountet.

    Bei unixoiden Derivaten sollten das ohne eine Treiberinstallation funktionieren, bei Windows muss man da leider noch eine Treiber installieren. So wie es in der Anleitung nachzulesen ist.

    Wenn dein µPython Programm über die Dateinamenvergabe "boot.py" oder "main.py" im Autostartmodus ist, wird über diese USB Verbindung eine serielle Konsolenausgabe dargestellt. Dazu kann man fast jedes serielles Konsolenterminal Programm nutzen. Also wenn dein Programm eine "print()" Ausgabe enthalten würde, würde das über diese Verbindung ausgegeben werden.

    Alternativ das schon genannt Thonny hier kann man dann auch auf das Filesystem im Flash zugreifen, oder Programmbibliotheken sehr einfach installieren, das System Updaten, ohne jedesmal den gesamten Inhalt dess Flashs zu verlieren. Bei der Verwendung von Thonny ist für den Zugriff auf den Flashspeicher auch ohne das drücken der "bootsel" Taste möglich. Dort gibt es in der Menü-Zeile unter Ansicht eine Funktion Dateien, so das du Dateien vom PICO herunter-, oder daraufkopieren kannst. In der Fußzeile muss dazu nur bei Interpreter das PICO und der richtige USB Port ausgewählt werden, und schon kann man loslegen.

    Moinsen,


    Das klingt alles etwas verwirrend.
    Das du nicht bereit bist den Abfrage-Code bzw den Steuercode für diese wahrscheinlich Relaisplatine offen zu legen würde ich mal eine Vermutung äußern die hier einen möglichen Zusammenhang liefern könnte.
    Wenn du alles über Python machst, sowohl die Sensorabfrage wie auch die Relais-Schaltfunktionen und dabei RPI.GPIO verwendest, jedoch jeder Teil als eigener Thread im System läuft, darin aber auch GPIO.cleanup() benutzt wird, sehr ich an dieser Stelle einen möglichen Kollisionspunkt.

    Und dann das was hier auch schon in andere Themenbeiträgen wiederholt geäußert wurde, die Vermischung von Codes in Zusammenhang mit diesen Adafruit Bibliotheken.

    Daher wäre es am Besten, bevor du uns hier weiter raten lässt alle Codes zu veröffentlichen.

    Weiterhin gibt oder lässt die Äußerung "Tausch des Kabels" weitere Fehlermöglichkeiten zu.
    Also solltest du auch mal diese ganze Verdrahtung wie sie bei dir ausgeführt ist hier als Skizze darstellen.
    Denn wenn du schreibst, oder so entnehme ich das dem Relais_OFF Code, du den GPIO auf HIGH setzt um den Relais geschaltenen Stromkreis zu unterbrechen, verstehe ich nicht. Damit ist doch das Relais immer angezogen, wenn die Lampe aus ist ?
    Wäre es nicht sinnvoller, da die meisten Relaiskarten Umschalter als Relais verwenden, das Relais nur dann unter Strom ( HIGH Signal ) zu setzen, wenn der Verbraucher = Lampe auch aktiv ist ?

    Irgendwie so wie du das beschreibst entbehrt das ganze jeder logischen Grundlage wie man elektronische Schaltungen betreiben sollte.

    Ich hoffe du kannst hier mal voll umfänglich für Klarheit sorgen.

    Moinsen

    Sorry, ich kann dir nicht folgen.

    Im "gehausten Zustand " bedeutet das sich das RasPi Board in einem geschlossenen Gehäuse befindet. Damit wo ist dann der Fehler im Satz:

    sollten bei einem Dauerbetrieb im eingehausten Zustand Minimum mit einem Kühlkörper für den CPU Chip ausgestattet werden

    Oder gibt es eine Definition das der Kühlkörper nicht auch durch das Gehäuse selber gestellt, bestehen kann ?
    Weiterhin wenn die NAS Software auch Intranet Cloud-Funktionen enthält, wird man bei aktiver Nutzung dieser, eine aktive Kühlung fast zwingend. Im Falle einer Temperatur gesteuerten Lüfterreglung, muss das nicht immer und zwanghaft mit einer permanenten Lärmbelästigung / Lüftergeräusche einhergehen.
    Solange der TO keine Aussagen macht, welchen Funktionszweck dieses NAS haben soll, ist vieles noch im Bereich der Spekulation. Zudem auch noch keine Angaben selber dazu gemacht wurden, welches PI-Board er selber dazu verwenden will. Beim 3A+ im Himbeer-Gehäuse würde ein 12x12 mm ALU Kühlkörper vollkommen zureichen, da muss man keine schwereren Geschütze auffahren. Ich fahre mein o.g. DVR NAS bei 44-48 Grad.