Posts by freibeuter

    Für TPEG bräuchtest du einen entsprechenden Decoder. Könnte für Privatleute schwer werden, da was zu finden.
    Bei TMC ist das Problem m.M.n. die Location List, die du für Deutschland bräuchtest und entsprechend getaggtes Kartenmaterial.

    llutz: ja, aber ich habe es so verstanden, dass die 12V direkt verwendet werden sollen. Vielleicht habe ich den Beitrag auch falsch interpretiert...


    Gumbel: Wie hast du es denn verdrahtet? Nur Data mit einem RPi Pin verbunden? Das dürfte nicht funktionieren (Stichwort "Common ground").
    Mehr Sinn macht es m.M.n. vernünftige Sendemodule (Superheterodyne) und eine externe Antenne zu verwenden. Sollte für ein nicht allzu riesiges Grundstück locker reichen.


    Was wäre ein passender Empfänger? Lässt sich der RTL insoweit automatisieren, dass er regelmäßig (besser noch durchgehend) bestimmte Frequenzen checkt und sobald Signale gesendet werden, entsprechende Befehle ausführt? Den Receiver habe ich noch gar nicht auf Reichweite überprüft, aber auch der ist schon recht alt und ich traue ihm nicht viel Leistung zu.


    Den beschriebenen Chipsatz habe ich selbst mehrfach in Verwendung und das ist eigentlich der Standard für billiges SDR. Also durchaus empfehlenswert ;)
    Klar kannst du das machen - kommt halt darauf an, ob du auf jedes Signal reagieren willst, dessen Pegel einen Grenzwert überschreitest oder die Signale auch noch dekodieren willst und spezifisch reagieren willst. rtl_fm sollte bei beidem als Grundlage dienen, dessen Output kannst du dann einfach an ein Programm deiner Wahl weiterleiten, das die Informationen auswertet. rtl_fm ist dabei sehr resourcen-schonend unterwegs, die Dekodierung ist natürlich rechenintensiver. Aber selbst mit einem vernünfitgen Python-Script lässt sie sich praktikabel auf einem RPi 1 durchführen (nutze selbst einen Pi (Modell B 1), um meine 4 Funksensoren auszulesen mittels rtl_fm und dekodiere die Signale mit einem Python-Programm; läuft sei knapp 2 Jahren problemlos)


    Folgendes habe ich vor, ich wollte an einem Pi eine Soundkarte anschliessen. Das Signal was sie bekommt, soll eine
    Software DB-Pegel abhängig, aufnehmen. Also ist eine bestimmte Lautstärke überschritten nimmt sie automatisch eine
    Weile auf.



    Es gibt ja auch andere Programme.
    Ich benutze zum Beispiel Audacity:



    rpipiffi die von dir genannten Programme koennen nichts von dem, was der TE als Anwendungszenario beschreibt. "Irgendwas mit Audio" hilft nicht.


    Die "Pegelgesteuerte Aufnahme" in Audacity sollte eigentlich genau das sein, was der TE mit dem Überschreiten der "Lautstärke" vermutlich meint (auch wenn Lautstärke und der Pegel in dB 2 Paar Schuhe sind). Ob Audacity 100%ig für das Anwendungsszenario passt, kann ich mit den Angaben des Startposts nur vermuten.


    Ansonsten kann man natürlich versuchen, die vom TE beschriebene Software über multiarch und qemu zum Laufen zu bekommen - vermutlich ist der Pi aber dafür nicht performant genug, da Audio-Zeug selbst nativ den Rechner gerne auslastet.

    Die Meldung besagt lediglich, dass "make" noch nicht installiert ist. Da OSMC auf Debian basiert ist das nicht weiter tragisch. Am Besten installierst du dir das Paket "build-essential" über apt:

    Quote

    sudo apt-get install build-essential


    Darin sind neben "make" auch noch C/C++-Compiler und Bibliotheken, die du wahrscheinlich ebenso noch brauchst, um das Programm zu kompilieren.


    Diese möchte ich mit dem Pi steuern. Testweise habe ich das schon einmal mit einem 433Mhz Transmitter ausprobiert. Das funktioniert, solange sich der Pi in demselben Zimmer befindet, wie die anzusteuernde Steckdose. Ggf. noch, wenn alle Türen geöffnet sind.


    Da ich ungern drei verschiedene Pis einsetzen würde, suche ich nach einer leistungsstärkeren Alternative, die die Steckdosen auch über größere Entfernungen erreichen kann.


    Was für einen Transmitter setzt du denn aktuell ein? Die beschriebene Reichweite klingt schon sehr gering. Ich nutze mittlerweile diese Superheterodyne-Transmitter mit Drahtantenne und komme von meinem Pi im Keller problemlos in den Speicher (sprich 4 Stockwerke).


    Zudem muss sich direkt vor meinem Fenster irgend etwas befinden (Straßenlaterne? Werbetafel?), was eine Art generelles Signal aussendet. Denn immer zu derselben Uhrzeit wird eine meiner Steckdosen automatisch gesteuert, ohne dass ich etwas mache. Auch dann, wenn ich den Code der Steckdose ändere. Dieses Signal würde ich gerne einfach mal analysieren, da ich das schon merkwürdig finde. Der Transceiver sollte also nicht auf eine Frequenz beschränkt sein, wie mein 433 Transmitter.


    Für das reine Auslesen von Signalen würde dann auch ein billiger DVB-T-Stick reichen mit RTL2832U / R820T, die hätten eine Bandbreite von ca. 24MHz - 1850MHz, sollten also für die meisten Dinge als Einstieg völlig ausreichen.

    Hi,
    als absoluter C-Noob:
    Normalerweise kann man beim Öffnen von Dateien immer einen Paramter mitgeben, wie die Datei geöffnet werden soll. In deinem Fall der "fopen", in der entsprechenden Referenz dazu findest du mehr dazu. Ein "a" als Modus-Parameter sollte das gewünschte Ergebnis erzielen.


    Kann das eventuell an sowas wie Störsignalen liegen? Also, dass im Endeffekt dauernd "irgendwas" empfangen wird?


    Wenn ich das hier richtig sehe, prüfst du ja nur, ob ein Signal angekommen ist und nicht was für eines - sprich: du dekodierst das Signal der FB hier nicht. Daher wird der Empfänger bei jedem Fetzen Signal, das auf 433MHz (+/-) daherkommt, den Datenpin auf high schalten. Und bei 433MHz sind das selbst bei ländlicher Wohnlage vermutlich sehr viele Signale, die da reinkommen (Autofunkschlüssel, Funkklingeln, Funksteckdosen-FBs, Funkthermometer,...).
    Eigentlich müsstest du die FB decodieren bzw. das Signalmuster der FB als Referenz verwenden und nur wenn dieses Signalmuster empfangen wird, eine Aktion ausführen.