Ich halte grundsätzlich nichts davon, einmal releaste Versionen nachträglich zu modifizieren. Im Falle der Fehler ist es auch hilfreich, wenn man Versionen ausprobieren kann, um festzustellen, ab welcher Version der Fehler auftritt.
Posts by DBa
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tadellos (bis auf Label, s.o.) funktioniert.
Welchen Backupmode nutzt Du?
Rsync, partitionsorientiert (aber nur 2 Partitionen)
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Wäre es nicht eine gute Idee gewesen, Release 0.6.9.2 daraus zu machen, statt 0.6.9.1 zu ändern?
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Hab gerade endlich ein restore testen können (noch mit der auf Master basierten Version) - hat tadellos (bis auf Label, s.o.) funktioniert.
Ich werde im Laufe der Woche die Änderungen auf die neue Branch umsetzen, das dürfte dann mit der neuen API allein durch die extensions realisierbar sein.
Was macht der Code, wenn diese Extension nicht da bzw. nicht eingeschaltet ist? -
Mein PR ist gegen das Master-Branch.
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Da gibt's nicht zu diskutieren, der Code ist absolut perfekt 😎😎😎
Das bezweifele ich nicht
.Ich finde die Idee sehr gut btrfs Snapshots mit raspiBackup zu nutzen um die Service Downtime zu minimieren. Aber ich möchte die notwendigen Änderungen in raspiBackup minimal halten. Deine Idee mit der Nutzung der StartExtension ist sehr gut. Ich muss mir noch üeberlegen wie man am einfachsten das Umbiegen der Sourcepartition beim Backup hinbekommt. Das wird wohl darin enden dass ich noch einen weiteren ExtensionPoint aufnehme in dem Du Dich austoben kannst
.Das Elegante an btrfs ist, dass man mit der "subvol=" Option beim Mounten direkt einen Snapshot mounten kann. Und damit muss man nichts mehr umbiegen, sondern nur die eine Option mitgeben.
Restore ist inzwischen "halb" getestet, d.h. ein Raspi ist restauriert, aber noch nicht vom Stick gebootet auf den das Restore lief.
Ein Problem ist dabei aufgefallen: Du benutzt e2label, um der Partition ein Label zu geben... das funzt natürlich nur auf ext[234].
Besser dem mkfs Befehl ein "-L label123ä mitgeben.Und: der PR hatte ein Typo, ist jetzt korrigiert.
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Egal. Jedenfalls liegt Dein Code jetzt vor und wir können drüber diskutieren. Das mache ich dann aber im git.
Hast Du auch schon den Restore getestet?
Da gibt's nicht zu diskutieren, der Code ist absolut perfekt 😎😎😎
Restore noch nicht vorrständig von a bis z getestet, lasse ich mal über Nacht laufen (75GB Filesystem). -
Nee. Dann lass es auf Beta. Aber bitte nicht auf master sondern einen andren Branch
Zu spät, habe den PR jetzt schon erstellt.
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Grrr. ich hatte die Änderungen auf der Basis von Beta erstellt... gut, muss ich wohl nochmal anpacken...
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Die Quelle muss nicht mal beeinflusst werden,
Ich werde alles in Deinem PR sehen

Das verzögert sich ein wenig...zum einen weil ich ein wenig mehr "drumherum" bauen möchte (auch das abfangen von Fehlkonfigurationen etc.), zum Anderen weil ich zu doof bin um einen PR zu erzeugen

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Die Quelle muss nicht mal beeinflusst werden, es muss nur ein Flag für den Mount-Befehl mitgegeben werden (konkret: "subvol=/.snapshot-raspiBackup")

Übrigens würde ich IMMER mit "-o ro" mounten, da dieser Mount ausschließlich zum Lesen benutzt wird

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Ja, mit pre- und post-Skripts wäre es vermutlich auch gegangen, sogar einfacher, da hab ich einfach nicht dran gedacht

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Es scheint tatsächlich zumindest teilweise an den günstigen Adaptern zu liegen, die ich verwende. Bei einem - JMicron - hat das firmware-Update auf dem Adapter zur Erhöhung der Schreibraten auf ca. 120MB/sec geführt, das ist ganz schön ordentlich.
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Das wird mir jetzt viel zu philosophisch und viel zu weit an der Frage vorbei "wie baue ich ein System mit btrfs"

framp Ich habe da mal eine Frage... es wird beim Backup - laut Debug Log - irgendwann sowas ausgeführt:
rsync --info=progress2 --exclude="/backup/*" --exclude="/sda1/tmp/raspiBackup.log" --exclude="/sda1/tmp/raspiBackup.msg" --exclude='.gvfs' --exclude=/sda1/proc/* --exclude=/sda1/lost+found/* --exclude=/sda1/sys/* --exclude=/sda1/dev/* --exclude=/sda1/swapfile --exclude=/sda1/tmp/* --exclude=/sda1/run/* --exclude=/sda1/media/* --exclude swapfile --link-dest="/backup/@HOSTNAME@/@HOSTNAME@@ubuntu24~04-rsync-backup-20250109-004633/sda1" --numeric-ids -aHAx --delete --force --sparse --info=NAME0 /tmp/raspiBackup/sda1/ /backup/@HOSTNAME@/tmp/@HOSTNAME@@ubuntu24~04-rsync-backup-20250109-205132/sda1
Kann man den hervorgehobenen Teil manipulieren?
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Der Raspi ist kein Bastelrechner ...
Vielleicht hat sich das mittlerweile geändert, denn die Industrie greift ja gerne neue Entwicklungen auf. Aber als der Raspberry Pi 2012 von der gemeinnützigen Organisation Raspberry Pi Foundation auf den Markt gebracht wurde, war das urspüngliche Ziel, allen Schülern einen preiswerten Zugang für den Einstig in die Programmierung, zu Office-Programmen und zum Internet zu ermöglichen und ihnen die Welt der Technik näher zu bringen.
Mein Kalender sagt, wir hätten 2025... Und "preiswert" (also: Platine für unter 35$) ist ein Raspi schon länger nicht mehr, gerade mit der heute angekündigten raspi5-16gb Variante bewegt man sich auf einem völlig anderen Niveau.
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Just my 2 ct :
Der PI ist ein Bastelrechner.Und wieder mal Meinungen und Tatsachen verwechselt...Der PI ist vielleicht DEIN Bastelrechner. Jeder setzt seine PIs so ein wie er mag.
Der PI ist vielleicht nicht DEIN Bastelrechner, aber er ist als Bastelrechner konzipiert.
Somit ist DEINE Meinung er ist ein Server, Tatsache ist jedoch er ist ein Bastelrechner.
Wenn du diese als vollwertige Server, wo ja nichts gegen spricht, verwendest, dann musst du auch mit den Einschränkungen leben.
Framp hat mit RaspiBackup ein Super Tool gebaut um den Pi mal schnell oder regelmäßig zu sichern.
Das funktioniert zuverlässig und sehr gut, dauert halt nur.
Wenn DU damit Leben kannst, alles Prima, DEIN Server auf DEINEM Bastelrechner.Du hast recht.
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...und ich meine Ruh.
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