Posts by TCGoebel
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Jürgen Böhm Meine Frage stellte ich wegen SD Karte per SSH klonen? und speziell dem hier:
Als OS kommt nur eine Lite-Version zum Einsatz, also keine graphische Oberfläche.
Leider gab es dort keine Antwort vom TO und als erledigt ist das Thema da auch nicht markiert worden.
Das sind im Moment auch zwei unterschiedliche Themen, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben...Das Problem mit dem Booten ist auf einem Vollsystem, also mit grafischer Oberfläche.
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Es hätte auch zu einfach sein können...dem ist aber leider nicht so. Ich denke, ich werde die Partitionen auf sda einfach löschen und sie dann noch einmal auf einem hat installieren, dann sollte sie ja als quasi "jungfräulich" erkannt werden...
Code
Display MoreNAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS UUID NAME loop0 7:0 0 2G 0 loop loop0 sda 8:0 0 476.9G 0 disk sda ├─sda1 8:1 0 512M 0 part /media/thomas/bootfs E5B6-0F41 sda1 └─sda2 8:2 0 476.4G 0 part a1da9e78-365d-4b5d-a702-77ea16918607 sda2 mmcblk0 179:0 0 29.7G 0 disk mmcblk0 ├─mmcblk0p1 179:1 0 512M 0 part /media/thomas/bootfs1 F587-071F mmcblk0p1 └─mmcblk0p2 179:2 0 29.2G 0 part d6944274-f2f7-4644-96a4-213c3b367f5c mmcblk0p2 zram0 254:0 0 2G 0 disk [SWAP] 14de146f-38e4-4424-9486-1a28f43de480 zram0 nvme0n1 259:0 0 476.9G 0 disk nvme0n1 ├─nvme0n1p1 259:1 0 512M 0 part /boot/firmware F587-071F nvme0n1p1 └─nvme0n1p2 259:2 0 476.4G 0 part / d6944274-f2f7-4644-96a4-213c3b367f5c nvme0n1p2 -
Nächste Erleuchtung meinerseits:
Die fragliche SSD war zuvor über USB an einen Raspi5 angeschlossen und hat davon auch problemlos gebootet. Sie wurde danach ohne weiteres auf besagte Raspberry Pi M.2 hat+ verfrachtet und dort tauchten dann die Probleme auf, dass sie nach einem SD-Karten-Boot eben nicht mehr erkannt wurde.
Fragen an die Experten jetzt:
1.) Was ist am USB-Port anders für die SSD bzw. deren Erkennung als am Hat?
2.) Um diese SSD am Hat zu nutzen, muss ich sie dann vorher wirklich komplett löschen und Partitionieren und formatieren?
Ich weiß, ich habe keine blasse Ahnung aber ich möchte dennoch verstehen, was da passiert bzw. passieren muss...Linux ist eben doch anders als MacOS
LG
Thomas
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#dtparam=pciex1_gen3
... ist zwar kommentiert, aber da fehlt ein = vor der 3, falls das mal aktiviert werden sollte.
BTW: Verwende bitte Codeblock für Ausgaben!
Danke für den Hinweis, ich habe es in der aaskommentierten Zeile schon geändert!
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So, jetzt verzweifle ich vollends...
Aus Jux und Tolleres habe ich jetzt einfach mal die SSD gewechselt (gegen eine andere 512er aus einem anderen Raspi 5 ausgetauscht. Selbst verständlich bootet er auch von dieser SSD, ABER....wenn ich jetzt (mit getauschter SSD) von SD boote, ja dann...wird die SSD erkannt und mit lsblk auch ordnungsgemäß angezeigt.
Ich frage mich jetzt, was hat die SSD (die ja auch funktioniert und gebootet hat) damit zu tun, das lsblk von der SD-Karte gestartet einmal die SSD anzeigt und einmal eben nicht?
Hat da jemand eine Erklärung für? Ist die entsprechende SSD jetzt nun noch zuverlässig oder geschrotet??? Große Unsicherheit meinerseits...
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Hallo McDotter,
hier wie gewünscht die config.txt der SD:
# For more options and information see
# Some settings may impact device functionality. See link above for details
# Uncomment some or all of these to enable the optional hardware interfaces
dtparam=i2c_arm=on
dtparam=i2s=on
dtparam=spi=on
# Enable audio (loads snd_bcm2835)
dtparam=audio=on
# Additional overlays and parameters are documented
# /boot/firmware/overlays/README
# Automatically load overlays for detected cameras
camera_auto_detect=1
# Automatically load overlays for detected DSI displays
display_auto_detect=1
# Automatically load initramfs files, if found
auto_initramfs=1
# Enable DRM VC4 V3D driver
dtoverlay=vc4-kms-v3d
max_framebuffers=2
# Don't have the firmware create an initial video= setting in cmdline.txt.
# Use the kernel's default instead.
disable_fw_kms_setup=1
# Run in 64-bit mode
arm_64bit=1
# Disable compensation for displays with overscan
disable_overscan=1
# Run as fast as firmware / board allows
arm_boost=1
[cm4]
# Enable host mode on the 2711 built-in XHCI USB controller.
# This line should be removed if the legacy DWC2 controller is required
# (e.g. for USB device mode) or if USB support is not required.
otg_mode=1
[cm5]
dtoverlay=dwc2,dr_mode=host
[all]
dtparam=pciex1
#dtparam=pciex1_gen3
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Liebe Forengemeinde,
ich habe eine schlaflose Nacht hinter mir...
Ein Raspberry Pi 5 funktioniert mit einer SSD problemlos. Bootet ohne Probleme. (KingSpec NX Series 512GB auf einem Raspberry PI M.2Hat+)
Selber Raspberry Pi 5 bootet auch problemlos von einer SD (32GB SanDisk weiß).
OS ist in beiden Fällen vollwertiges 64 Bit Trixie...
Wenn von der SSD gebootet wird, erkennt er die SD-Karte als Wecheselspeichermedium (soweit okay)
Wird aber von der SD gebootet, wird die immer noch angeschlossene SSD überhaupt nicht erkannt, egal was ich auch anstelle. Sie lsblk-Ausgabe unten:
~ $ lsblk
NAME MAJ:MIN RM SIZE RO TYPE MOUNTPOINTS
loop0 7:0 0 2G 0 loop
mmcblk0 179:0 0 29.7G 0 disk
├─mmcblk0p1 179:1 0 512M 0 part /boot/firmware
└─mmcblk0p2 179:2 0 29.2G 0 part /
zram0 254:0 0 2G 0 disk [SWAP]
Auch der Bootloader sollte up to date sein:
~ $ sudo rpi-eeprom-update
BOOTLOADER: up to date
CURRENT: Wed 5 Nov 17:37:18 UTC 2025 (1762364238)
LATEST: Wed 5 Nov 17:37:18 UTC 2025 (1762364238)
RELEASE: default (/usr/lib/firmware/raspberrypi/bootloader-2712/default)
Use raspi-config to change the release.
Die Bootreihenfolge kann ich einstellen, wie ich will...es ändert sich nichts...
Habt ihr noch eine Idee, was ich (permanent) übersehe???
LG
ThomasIch bin davon überzeugt, der Fehler sitzt (wie so oft) im Detail und vor der Tastatur...wie gesagt, ich hab die halbe Nacht herumexperimentiert, aber ich bin wohl doch zu blöde dafür.
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Hallo liebe Forengemeinde,
momentan rüste ich ein paar RPi5 mit SSD Karten aus. Als OS kommt nur eine Lite-Version zum Einsatz, also keine graphische Oberfläche.
Von SD-Karte ist auch alles bestens...aber wie kann ich die SD-Karte nun per SSH auf die SSD klonen, so dass die Rapses dann auch von der SSD booten können?
Nur deswegen jetzt auf vollwertiges OS umsteigen und dann mit dem mitgelieferten Programm auf die SSD zu klonen ist auch übers Ziel hinaus geschossen.
Bin für Hinweise dankbar
Liebe Grüße
Thomas
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So, nachdem gestern mal ein neuer USB Kartenleser für meine MicroSDs gekommen ist, hab ich imager 2.0 auf einem Raspi5 ausprobiert. Die Ergebnisse sind immer noch nicht zufriedenstellend, aber deutlich besser als auf meinem iMac. Schreiben ca. 6 Minuten, Verifizieren ca. 5 Minuten. Akzeptabel, aber nicht gut...ich hoffe, da wird noch kräftig nachgebessert.
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Es hat allerdings ewig lange gedauert.
Das kann ich nicht nachvollziehen.
Mir ist zwar klar, dass es da noch viele Bugs gibt, aber ein Image auf eine SSD zu schreiben hat bei mir nur rund 3 Minuten gedauert. Einmal mit Desktop und einmal Full mit Desktop.
Einen Abbruch wegen Schreibfehler gab es in keinem Fall.Imager 2.0.0 auf Windows Laptop.
Hmmm....kann es sein, dass das an deinem OS liegt? Du nutzt WINDOWS...
Ich habe diese Probleme und nutze MACOS...Hardware (Prozessor) sollte wie bei deinem Laptop von Intel stammen...
Wenn dieser Zusammenhang wirklich bestehen sollte, dann würde ich das einen fatalen Fehler bei Raspberry.com nennen...
Noch einen schönen Rest vom Sonntag
Thomas
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...und was ich gerade noch feststellen durfte:
Wenn man ein OS mit grafischer Oberfläche aufspielt, dann ist ssh serienmäßig ausgeschaltet...also erst wieder alles umbauen, mit Tastatur, Maus und Bildschirm versehen und ssh freischalten...
Irgendwie hab ich den Eindruck, da sollen Kunden verärgert werden....Grmpf...
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Gleiches Image, gleiche SD-Karte...einmal Version 1.9.6 einmal Version 2.0.0
Einmal innerhalb von 10 Minuten fertig, die andere sitzt schon wieder 30 Minuten dran und ist bei 85%...
Ich schmeiß 2.0.0 wieder weg und warte auf eine lauffreundlichere Version...solange muss ich mich eben mit 1.9.6 zufrieden geben...
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Ich habe da jetzt mittlerweile 4 verschiedene SD-Karten versucht...kein Unterschied
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Hallo Franjo G,
das Teil wird sonst auch mal Oreshnik geschimpft...
Und diese Zeiten würde ich auch erwarten und bin sie so auch gewohnt
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Hallo hyle,
Internetverbindung sollte nicht das Problem sein, ist eine DSL 50k Leitung an der ich nachts dann auch alleine hänge...und selbst wenn meine bessere Hälfte zeitgleich einen Film streamt ist die Leitung nicht annähernd ausgelastet. Das schließe ich also schon mal aus.
Serverauslastung hätte ich nachts Verständnis für, wenn die ganzen US Leute auf den Servern hängen, aber tagsüber auch?
Und merkwürdigerweise sind die Geschwindigkeiten mit Version 1.9.6 ja im einstelligen Minutenbereich...also absolut akzeptabel, habe gerade mit der alten Version in 5 Minuten mein OS geflasht. Da würde ich sonst die gleichen Flaschenhälse erwarten...der Fehler liegt da wohl noch woanders.
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Naja, der neue Imager sieht zwar optisch wohl besser aus als der alte und entspricht damit eher dem heutigen Design.
Technisch gesehen fühle ich mich damit aber in die Zeiten eines 8086-Rechenknechtes zurückversetzt. Zum Schreiben einer SD-Karte mit dem (Standard) 64-Bit OS benötigt mein iMach mit MacOS 15.7.2 satte 35 Minuten, zum Verifizieren der selben SD-Karte noch einmal satte 10 Minuten. Da fragt man sich, wie die Imager Version 1.9.6 alles zusammen in weniger als 10 Minuten auf dem selben Rechner hinbekommen hat...
Ich hab die Imager Version 2.x erst einmal wieder verbannt und bin wieder zurück auf die Version 1.9.6. Nur gut, wenn man sich solche Programme immer wieder sichert. Es ist zeitlich gesehen heutzutage eine absolute Zumutung für das Schreiben und Verifizieren von einer nicht einmal halb vollen 32GB SD-Karte rund 50 Minuten zu benötigen...in der Zeit kann man die Software bitweise von Hand lesen...
Warten wir mal die ersten größeren Updates zu dieser Software ab, bevor wir den nächsten Versuch damit starten...
Einen schönen restlichen Donnerstag noch euch allen
Thomas